Hochbegabt.

Veröffentlicht: Januar 29, 2013 in Comics, Mann-Frau-Kram, Psychozeug
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hochbegabt

Kommentare
  1. Erst dachte ich ich versteh den nicht… aber dann wurde mir klar, dass die Sprechblase im letzten Panel ja nicht zwingend irgendein zufälliger Mitarbeiter sein muss, der nur keine Zeit hat dafür…

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  2. balrog82 sagt:

    Man muss halt schlau sein xD

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  3. Nadjeschda sagt:

    ich kapier den nicht…^^ glaub ich…

    aber ich find’s schon im ersten panel schade, dass hochbegabt, 25 und doktortitel direkt vorkommen…so _das Klischee schlechthin…

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    • Soll ich erklären oder willst du grübeln?😀

      (Achtung Witzeerklärung: Sie kommt in eine Männertruppe und soll als Frau direkt am ersten Tag Kaffee kochen… ja nee, ist klar, nä? Sie stellt sich also absichtlich so doof dass sie nie wieder gefragt wird, aber die anderen kapieren nicht, dass sie schlau genug ist, sich strategisch doof zu stellen^^)

      Zum Klischee… warum ist das ein Klischee für dich?

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      • gnaddrig sagt:

        Rein theoretisch könnte sie aber wirklich hochbegabt und gleichzeitig zu blöd zum Kaffeekochen sein. Vielleicht kommt sie aus Midvale, da soll sowas vorkommen…

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      • Nadjeschda sagt:

        Na, so der hochbegabte überflieger…hochbegabt, hat ständig klassen übersprungen, ist voll der klugscheißer und hat dann eben auch mit 25 nen doktortitel…kann alles, weiß alles…
        davon geht doch jeder aus…hochbegabt…hat nur 1en geschrieben etc…

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        • ich hatte mit 25 nen Doktortitel😦

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          • gnaddrig sagt:

            Deinen ersten, nehme ich an. Und nur ein akademisches Studium? Abitur nicht mit 13? Dann ist es ok🙂

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            • Abitur mit 19… sogar auf dem zweiten Bildungsweg😛
              Gibts auch ein nicht-akademisches Studium?

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              • gnaddrig sagt:

                Habe ich mir so noch nie überlegt. Der Ausdruck ist ziemlich gängig, aber bei Licht betrachtet ein bisschen doppelt gemoppelt. Man könnte jetzt natürlich argumentieren, dass auch der einsame Denker in seinem Kämmerlein oder der aufmerksam durch Wald und Flur ziehende Naturbursch studieren, die Welt nämlich. Und mancher verbringt täglich viel Zeit mit dem Studium der Tagespresse. Aber das wäre natürlich abgelenkt, und auch sowas würde ich niemals tun.

                Aber mit 19 Abitur und mit 25 fertig promoviert klingt schon recht sportlich, alle Achtung!

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          • Nadjeschda sagt:

            Naja, ich sag ja nicht, dass es das nicht geben kann…(und glückwunsch😉 ). Aber es ist doch nicht die Regel…(oder?)
            zumindest werd ich immer ganz schräg angeguckt wie ich denn mal sitzenbleiben konnte und soo ein schlechtes Abi machen konnte, und eh immer kurz vor dem nochmaligem sitzenbleiben stand etc…und ich kenne einige solche…

            Und was man auch im Fernsehen oft sieht sind diejenigen die mit 15 Abi machen, mit 20 fertig studiert haben, etc pp…

            Find es schade, dass es eben einfach auch in diese Richtung geht.

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            • Na ja, ich kenne jetzt keine Studie dazu, aber klar, es gibt Hochbegabte, die in der Schule schlecht sind (ich hatte auch nur Durchschnittsnoten und war erst auf der Realschule) und es gibt welche, die früh gefördert wurden.
              Das war auch ein Grund warum ich kein „Psychologische Fachbegriffe“ -Comic daraus gemacht habe sondern nur ein normales. Die Person soll nicht beispielhaft für Hochbegabung stehen sondern nur im Rahmen eines lustigen Comics. im Prinzip wars eher ne reale Geschichte von mir, da ich mal auf diesen kniff zurückgegriffen habe und mir das heute einfiel😉

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              • Nadjeschda sagt:

                ah, tatsache, voll übersehen…😉 Dann ist alles gut, dann ist das einfach ein Comic😉

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              • iscribo sagt:

                Haben nicht alle Eltern hochbegabte Kinder, die bloß in der Schule schlecht sind? Zumindest lebt die Hoffnung…😉
                Meiner Meinung nach ist es vollkommen wurscht, ob jemand hochbegabt ist oder nicht. Er/sie sollte ein anständiger, ehrlicher und liebenswerter Mensch sein (Aufzählung ist nicht vollständig), der sich im Leben zurecht findet. Was nützen 5 Doktortitel, wenn sich der Betreffende nicht einmal die Schuhe zubinden kann? (Frauen geraten m.E. seltener in diese Falle, weil sie im Normalfall keine Schar weiblicher Dienstboten um sich haben, die ihnen den Alltag ermöglicht).

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            • abgeneth sagt:

              Jepp, die „normalen“ Hochbegabten, die ganz normale Jobs machen, in ganz normaler Zeit die Schule abgeschlossen haben, nie wirklich gefördert wurden („Das Kind ist halt ein bisschen eigen“, „Man darf nicht die fördern, denen es leicht fällt, sonst kommen die anderen zu kurz“ etc. pp.) und irgendwann als Erwachsene einfach über die Erklärung gestolpert sind, warum sie irgendwie anders sind, machen keine guten (vulgo reißerischen) Storys aus.

              Und natürlich die Angst (wie ich es nicht selten erlebt habe) der anderen vor Abwertung. Als ob sie neben „so einem“ irgendwie zu menschlichem Müll würden und ihn daher ums Verrecken kleinhalten müssten:-/ Soziale Hochbegabung jedenfalls geht anders …

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              • iscribo sagt:

                abgeneth, du sprichst mir aus der Seele. Kannst vermutlich auf eigene Erfahrungen zurückblicken?

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                • abgeneth sagt:

                  Kann ich. Bei unseren Kindern werd ich auch besonders darauf achten, dass sie diese Erfahrung nicht machen müssen – die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch in diesem Bereich landen, ist ja nicht unerheblich bei zwei hochbegabten Elternteilen…

                  Wenigstens kann ich mit Stolz sagen, dass ich trotzdem meine Nische gefunden habe, in der ich meine Stärken einsetzen kann, ohne dass sich Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden an Formalia aufhängen🙂

                  Wenn ich mich so bei Mensa umhöre, sind es auch gar nicht so wenige, die irgendwie durch die Maschen des Hyperauffälligkeitsnetzes gerutscht sind. Trotzdem glaube ich, dass es allmählich besser wird, auch mit der Akzeptanz. Oder nicht?

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                  • iscribo sagt:

                    In Österreich gibt es immerhin einen Schulversuch für Hochbegabte. Ansonsten habe ich nicht den Eindruck, dass es besser geworden ist in den letzten 30 Jahren. Meine beiden Kinder wurden in der Unterstufe mehr oder weniger gemobbt, der Jüngere wechselte dann auf die Hochbegabtenschule. Der Ältere blieb an der Schule, weil sein „Hauptmobber“ die Schule verließ. Ich hatte nicht den Eindruck, dass im Regelschulsystem besonderes Interesse besteht, Begabungen zu fördern. Wenigstens haben meine Kindern Eltern, die sie verstehen.

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  4. Moorhexe sagt:

    Hab auch ne Weile gebraucht.. aber wenns dann mal klick macht, ist der echt gut.. xD

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  5. evilmichi sagt:

    ich hab den sofort kapiert. bin ich jetzt hochbegabt?😀

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