Selbstsicher und attraktiv werden – mit 6 einfachen Regeln

Veröffentlicht: Februar 17, 2013 in Ratgeber
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1. Mach dir bewusst wie wichtig es für dich und dein Leben ist, dass dich möglichst viele Menschen hübsch, bzw. attraktiv finden. Mach dir auch bewusst wie schlimm die Konsequenzen wären, wenn ein anderer dich nicht als attraktiv wahrnimmt.

2. Sei stets auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten deines Körpers. Ziehe dazu idealerweise Magazine oder Werbung heran und vergleiche dein Äußeres mit dem der Werbefiguren – Werbefiguren sind auf ein möglichst für viele Menschen attraktives Aussehen hin gewählt und helfen dir daher bei Punkt 1.

3. Konzentriere dich auf die Unterschiede zwischen deinem Aussehen und Werbefiguren und nenne sie fortan „Problemzonen“, denn sie sind es, die Probleme verursachen. Mache dir bewusst wie viel glücklicher und zufriedener du mit deinem Leben wärst wenn du nicht diese Problemzonen hättest.

4. Bestrafe dich für deine Problemzonen indem du dir Dinge die du magst verbietest solange die Problemzonen bestehen. Idealerweise in jedem Lebensbereich. Ein Tanzkurs erst wenn 3 Kilo Hüftgold weg sind. Chips gibts nicht wegen der Pickel. Ein Pferdeschwanz – nicht bei der großen Nase.

5. Wenn jemand eine deiner Problemzonen entdeckt und dich negativ darauf anspricht mache dir bewusst wie wichtig die Tatsache ist, dass dieser Mensch dich attraktiv findet. Seine Meinung ist deshalb wichtiger als die anderer, da er intelligent genug ist deine Problemzone zu sehen und mutig genug, dich darauf anzusprechen.

6. Mach dir bewusst, dass Zufriedenheit und Selbstbewusstsein etwas ist, das mit einer bestimmten Leistung verknüpft ist. Es einfach zu sein oder zu haben wäre falsch, da es dazu führen könnte „sich gehen zu lassen“ und nicht mehr an die Erfüllung der Regeln zur Erlangung von Zufriedenheit und Selbstsicherheit zu arbeiten.

Kommentare
  1. Ann sagt:

    sehr gut. sehr richtig.

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  2. gnaddrig sagt:

    Hervorragend. Ein Tanzkurs erst wenn 3 Kilo Hüftgold weg sind. Da wird ein ganz wichtiges Prinzip leider nur im Vorbeigehen gestreift. Dinge, die Spaß machen, sind tabu, solange man solche Problemzonen hat. Und Dinge, die einem helfen könnten, die vermeintlichen Problemzonen zu beseitigen, sind erst recht tabu. Die Problemzonenbeseitigung darf keinen Spaß machen, sie muss durch Leiden erkämpft werden. Dann erst darf man wieder Spaß haben. Lebensfreude ist überhaupt nur makellosen Zeitgenossen erlaubt. Dicke, Pickelige, Unsportliche, Dumme dürfen keinen Spaß haben, die sollen an der Selbstoptimierung arbeiten!

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