Woran erkennt man…?

Veröffentlicht: Juli 4, 2013 in Comics, Psychozeug
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Kommentare
  1. praktikon sagt:

    Weißt du wie viele Kalorien Ananas hat :O! FRUCHTZUCKER!!! Ich würde 1/2 zuckerfreien Kaugummi alle zwei Tage empfehlen. Maximal.

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  2. cynxz sagt:

    Kenne ich noch anders:

    Ersetzt man „junge Frau“ durch „junger Herr“ ist die Vermutung Richtung Essstörung gleich vom Tisch bzw. kommt erst gar nicht drauf. Egal wie wenig der junge Herr isst. Umgekehrt steht man als schlanke „junge Frau“ direkt mit einem Bein im Generalverdacht (ja hab’s extra so formuliert). Ist ja so’n universelles Frauenzeugs *hust*. deshalb auch die Unschuldsvermutung für den „jungen Herrn“ und die Pflicht der „jungen Frau“ zu beweisen, dass der Generalverdacht in ihrem Fall ausnahmsweise nicht zutrifft.

    ps.: Es gibt auch das sog. „skinny-fat“-Phänomen. D.h. der Körperfettanteil bzw. die Körperfettverteilung ist sehr ungünstig. Geht auch bei Leuten mit einem 18er Bmi. Nix mit Körperschemastörung.

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    • Bei nem BMI von 18 ist man bereits in nem untergewichtigen Bereich wo es kaum noch Fett gibt, das ungünstig verteilt sein kann. Wer da noch der Meinung ist „fett“ zu sein und abnehmen zu müssen hat sicher andere Probleme als dicke Hüften.
      Im Comic geht es ganz klar um die Kombination: ist untergewichtig + findet sich fett. Den meisten nicht körperschemagestörten Menschen mit BMI von 18 ist klar, dass sie nicht „fett“ sind. Aber wenn jemand ernsthaft bei 175 cm und 55 Kilo abnehmen will tuts mir leid, das ist nicht gesund. Hätte ich beabsichtigt jede dünne Frau unter Generalverdacht zu stellen hätte ich den Teil mit dem Fettfühlen und abnehmenwollen nicht gebracht sondern bei BMI 18 aufgehört zu schreiben.

      Mit den Männern hast du sicher recht obwohl auch da langsam das Bewusstsein steigt dass Männer auch Essstörungen haben können.

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