Feminismuskritik: Mach doch mal mehr Männersachen!

Veröffentlicht: August 4, 2013 in Mann-Frau-Kram
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Es gibt interessante Studien zu Belohnungen und Anreizen. In einer davon hat man Kinder für etwas, das sie gerne gemacht haben (Bilder malen) systematisch belohnt. Als man aufgehört hat sie zu belohnen hatten die Kinder keine Lust mehr auf das Malen. Das wird auch Korrumpierungseffekt genannt: „Die Person nimmt wahr, dass sie für eine Tätigkeit, die sie bisher gern ausgeübt hat, eine Belohnung erhält. Daraus resultiert eine kognitive Neubewertung der Tätigkeit. Die Person nimmt nunmehr an, dass sie die Tätigkeit doch nicht so gerne tut, denn sie wird ja dafür so belohnt, wie sie es von anderen, von ihr weniger gern getanen Tätigkeiten kennt.“ Also weiter gefasst, je mehr man einer Person versucht etwas von aussen schmackhaft zu machen, desto eher wird sie es als für sich uninteressant bewerten.

Wie das abläuft sieht man grade auf gesellschaftlicher Ebene. Von überall schallt es „Frauen tun dies zu wenig“ „Frauen engagieren sich dort zu wenig“ „Warum interessieren sich Frauen nicht mehr hierfür?“ … Frauen sind zu wenig in wikipedia aktiv, woran liegt das nur? Frauen interessieren sich weniger für Politik, Gründe müssen her! Frauen sollten programmieren lernen! Immer wieder wird in den Medien die Frage durchgekaut warum Frauen in diesem und jenem Bereich weniger vertreten sind und wie man das möglichst rasch ändern kann. Durch Quoten, Förderprogramme, spezielle Webemaßnahmen um Frauen für die entsprechenden Bereiche zu begeistern. Kurz und gut, es wird alles versucht um Frauen das Gemüse schmackhaft zu machen. Zu wenig Frauen in einem Bereich wird zu einem Problem hochstilisiert und es werden nahezu panisch mögliche Gründe dafür ermittelt. Dass das Kind den Brokkoli isst ist längst zum Selbstzweck, zum Machtkampf geworden. Ein rationaler Grund warum die Quote überall 50/50 betragen muss existiert nicht, es geht ums Prinzip. Wenn Frauen irgendwo „zu wenig“ vertreten sind muss das an Diskriminierungen liegen. Und doch, je mehr für die Gleichstellung getan wird (z.b. in Skandinavien), desto mehr vergrößert sich die Kluft:

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Je mehr versucht wird Frauen für „Männerthemen“ zu interessieren, desto mehr schwindet das Interesse. Und das ist auch normal, die meisten Eltern die versucht haben ihrem Kind ein bestimmtes Lebensmittel schmackhaft zu machen werden die Erfahrung gemacht haben, dass je kreativer die Versuche wurden (mehr Brokkoli auf den Teller, hübsch dekorierter Brokkoli, Brokkoli unter dem Kartoffelbrei verstecken) nur dazu führen dass das Kind umso weniger Lust darauf hat. Sobald jemand merkt, dass Überzeugungsarbeit geleistet wird, setzt die Bewertung der Sache als „scheint weniger attraktiv für mich zu sein, sonst müsste man es ja nicht anpreisen“ ein.

Insofern können diese ganzen Frauen-macht-mal-mehr-Männersachen-Aktionen getrost als paradox, ja als Teil des Problems gesehen werden.

Auf der anderen Seite muss der Brokkoli natürlich angeboten werden damit er probiert werden kann. Man kann nicht jahrelang nur Puppen und Miniküchen für Mädchen machen und dann erwarten, dass das Interesse für Technik magisch erscheint.

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Hier sind aber bereits Eltern und Kindergärten gefragt, beiden Geschlechtern alle Spielzeuge anzubieten und nicht auf ein bestimmtes stereotyopes Spielzeug zu verweisen. Genausowenig wie dem Mädchen unbedingt das Technikspielzeug aufgedrängt werden sollte, denn sonst sind wir schnell wieder beim obigen Effekt. Bereit stellen und selbst wählen lassen ohne jegliche Wahl direkt aufs Geschlecht zu beziehen („Ach, typisch Mädchen wie sie direkt die Puppe nimmt“ „Schau mal, sie interessiert sich für den Bagger… die wird mal ein Mannsweib“).

Klar ist, je mehr versucht wird für ein bestimmtes Gebiet zu begeistern, desto weniger wird dieses als attraktiv wahrgenommen. Letztlich führt es mehr zu einer Verunsicherung und einem schlechten Gefühl, da die eigenen Interessen permanent infrage gestellt werden. Du interessierst dich als Frau für typische Frauensachen? Na, das ist aber nicht sehr emanzipiert, nä? Das sieht man auch gut an solchen Überlegungen von einer Feministin:

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Am Ende führen diese ganzen Überzeugungsversuche letztlich eher dazu, dass das natürliche Interesse von Frauen an diesen Bereichen abnimmt statt wächst, dafür aber auch die anderen Alternativen eine gewisse Abwertung erfahren, da von überall her suggeriert wird, dass diese eigentlich nicht OK sind. Eine zufriedene Hausfrau und Mutter ist schon irgendwie suspekt, sie muss sich zumindest beklagen dass sie das eigentlich ja gar nicht wollte, es halt nur sein musste weil der Mann mehr verdient und und und.

Am Ende kann man dafür eigentlich nur die Lösung wählen, die keiner gerne mag: Abwarten. Nichts tun. Die Dinge sich entwickeln lassen ohne zu versuchen sie in eine bestimmte Richtung zu lenken. Denn jeder Versuch der Steuerung wird am Ende nur zu unerwünschten Ergebnissen führen und dafür sorgen, dass sich Menschen mit ihrer Entscheidung unwohl fühlen.

Kommentare
  1. honeyinheaven sagt:

    Zustimmung! Aber ich denke mal, mit dem angebotenen „Brokkoli“ ist es so eine Sache. Hier ist die Frage, inwieweit heutige ErzieherInnen das auch verinnerlicht haben. Ich habe dazu keine Erfahrung, das soll also kein Angriff an diese Berufsgruppe sein, die einen mehr als heftigen Job haben. Eher Zweifel. Ich denke, viele Mädchen werden eben nach wie vor in die Puppen-Richtung gedrückt bzw blöd angeschaut, wenn sie damit nichts anfangen können. Und so mancher Lehrer von Naturwissenschaften ist auch alles andere als unvoreingenommen. Okay, du kennst mein Problem in einem bestimmtem Fach ^^, aber ich rede jetzt nicht direkt von mir, eher allgemein.
    Die Puppen-Sache ist ja auch ein Barbie-Problem – da wird die Magersucht schon recht früh zwar nicht angezogen, aber zumindest schon in Sichtweite gebracht. Es gibt ja schon Siebenjährige, die eine Diät machen, um schlank wie Barbie zu sein. Dass Barbie der Prototyp einer Idiotin ist, wird natürlich übersehen – einziger Lebenszweck, Ken zu gefallen. Fatal.

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    • stefanolix sagt:

      Nach all meinen Beobachtungen als Vater und als Verwandter einer Erzieherin darf ich sagen: Kinder haben in der Regel bei der Auswahl ihres Spielzeugs und bei der Art ihres Spiels weitgehende Freiheit. Es gibt in einem Kindergarten mit verantwortungsbewusstem Personal keine obligatorischen Puppenkurse für Mädchen oder Baukurse für Jungen.

      Was die Barbie betrifft: »Es gibt ja schon Siebenjährige, die …« hat für mich eher anekdotische Evidenz. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Kinder ihr Essverhalten und ihre Wunschfigur an einer Puppe ausrichten. Neben der Barbie gibt es in der Spielzeugwelt noch viele, viele andere Figuren, denen merkwürdigerweise dieser starke Einfluss niemals zugeordnet wird. Viele Spielzeuge haben (wie Barbie) keine »natürliche« Figur.

      Ich hatte als Mann und Vater von zwei Söhnen wirklich niemals eine Barbie in Besitz. Ich hätte sie auch niemals an eine Tochter oder Nichte verschenkt. Ich habe also keinen Grund, sie zu verteidigen. Man muss sich aber bei aller Kritik an Barbie auch fragen: Was ist die Zielrichtung? Geht es gegen die Spielzeug-Industrie? Geht es gegen die Amerikaner? Geht es gegen die Rolle als Freundin (Frau) von Ken? Barbie ist ein Angebot unter tausenden anderen Angeboten: Man kann es kaufen oder im Laden stehen lassen. Das ist alles.

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  2. tausendmal sagt:

    Ach DESWEGEN sträube ich mich jedes Mal vehement dagegen, wenn mir wieder mal erklärt wird, ich *müsse* doch Sport machen, damit blablabla ^^

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  3. @EMN
    Deine Sichtweise scheint mir arg übertrieben.

    „Klar ist, je mehr versucht wird für ein bestimmtes Gebiet zu begeistern, desto weniger wird dieses als attraktiv wahrgenommen.“

    Da würden mir schon einige Gegenbeispiele aus der eigenen Erfahrung einfallen. Mit solchen rein sozial oder lerntheoretisch begründeten Thesen kommt man, glaube ich, nicht weiter.

    Im Wikipedia-Artikel gibt es immerhin den Abschnitt „Kontroverse“.

    Vielleicht mal folgendes Beispiel: Ein Kind möchte unbedingt einen Leistungssport machen, wird zum Training angemeldet und gerät dann unter einen starken Druck („Motivation“ durch die Sportlehrer, die ein besonderes Eigeninteresse haben, Leistungskontrolle, Turnier tec.) – wird dann automatisch das Interesse des Kindes nachlassen?

    Was ich immer wieder bemekenswert finde, ist, wie stark Kinder (und Jugendliche) auf das Verhalten anderer Kinder (und Jugendlichen) reagieren, wie sie oft unbedingt das gleiche machen, haben, die gleiche Musik hören etc. wollen. Evo-Chris hatte es auch schon angesprochen: Das Verhalten der Eltern hat einen relativ geringen Einfluss auf die Kinder, wichtiger sind die angeborenen Dispositionen und das Verhalten des außerfamiliären sozialen Umfeldes, der Peer-Group. Letzteres lässt sich auch evolutionspsychologische begründen. (Die Anpassung an die eigene Familie ist eine wenig erfolgversprechende Stragtegie.)

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  4. Danke für den Hinweis, das ist eine interessante Theorie, kannte ich noch nicht.

    „Ein rationaler Grund warum die Quote überall 50/50 betragen muss existiert nicht, es geht ums Prinzip.“

    Nee, noch nicht mal das. Wenn es wirklich ums Prinzip gehen würde, müßten sich unsere Profigleichsteller zuvorderst um solche sozialen Katastrophen kümmern, daß ca. 100% der Sekretärinnen (man beachte das generische Femininum) weiblich sind; wir reden hier von einem Massenberuf, wohlgemerkt, den Männer und Frauen gleich gut ausüben können, und der oft besser bezahlt als mancher Handwerksberuf ist.

    Es geht offensichtlich um Rosinenpickerei, d.h. die Quoten werden nur bei Berufen verlangt, die (a) nicht sowieso weiblich dominiert sind und (b) irgendwelche Neidkomplexe auslösen.

    OK, das war jetzt off topic, mußte ich loswerden. Entscheidend ist eigentlich, daß die 50/50-Quote unterstellt, die Interessen seien gleichmäßig verteilt.

    „Je mehr versucht wird, Frauen für „Männerthemen“ zu interessieren, desto mehr schwindet das Interesse.“

    Damit das Interesse schwinden kann, muß es vorher schon mal dagewesen sein, und zwar nach der Korrumpierungseffekt-Theorie als intrinsisches Interesse.

    Nach meinem Wissensstand und den damit konsistenten privaten Erfahrungen haben die meisten Mädchen kein oder nur ein relativ schwach ausgeprägtes intrinsisches Interesse an technischen Themen (warum auch immer, ich sehe dafür biologische Ursachen). Bei dieser Mehrheit kann der Korrumpierungseffekt eigentlich gar nicht auftreten.

    Anders bei der Minderheit, die intrinsisch interessiert ist: die könnte in der Tat durch die ständigen „Belohnungen“, wie toll das ist, was sie machen, demotiviert und einfach nur genervt werden.

    „Insofern können diese ganzen Frauen-macht-mal-mehr-Männersachen-Aktionen getrost als paradox, ja als Teil des Problems gesehen werden“

    Da ist leider so. Viele Werbemaßnahmen halte ich aus diversen Gründen für kontraproduktiv (nicht nur grobe Klopper wie „Mädels, werdet Maschinenschlosser! das ist gar nicht so laut und dreckig und stinkt nach Öl, wie immer behauptet wird. Du giltst auch nicht als Mann mit langen Haaren, die anderen Mädels werden dich bewundern, in so eine Männerdomäne eingebrochen zu sein. Und als einzige Frau in der Werkhalle sind alle Jungs immer super nett zu dir ….“). Dieser Korrumpierungseffekt kommt noch obendrauf, den hatte ich noch nicht auf der Liste.

    „je mehr versucht wird für ein bestimmtes Gebiet zu begeistern, desto weniger wird dieses als attraktiv wahrgenommen“

    So isses. Die Intensität der Werbemaßnahmen wird unterbewußt interpretiert als Kompensation eines verborgenen Nachteils. Wirklich attraktive Angebote brauchen keine laute Werbung.

    „Die Dinge sich entwickeln lassen ohne zu versuchen sie in eine bestimmte Richtung zu lenken“

    Chaos! Anarchie!! Aufruhr! Jetzt gehst Du aber zu weit.

    Willst du etwa das Recht unserer Ideologen infrage stellen, vorzugeben, wie unsere Gesellschaft gerechterweise aussieht?

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    • „Nach meinem Wissensstand und den damit konsistenten privaten Erfahrungen haben die meisten Mädchen kein oder nur ein relativ schwach ausgeprägtes intrinsisches Interesse an technischen Themen (warum auch immer, ich sehe dafür biologische Ursachen).“

      Hahahaha, ich lach mich schlapp. Das kann doch keiner ernsthaft behaupten. Das kann man vielleicht mal in der Kneipe beim Bier mit seinen Macho-Kumpels erzählen, aber doch nicht in einer halbwegs intellektuellen Runde. Oh Mann. Nichts für ungut, aber solche Behauptungen sind echt vergleichbar mit Schädelvermessungen.

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      • stefanolix sagt:

        Um die Angelegenheit wieder auf das sachliche Gleis zurückzubringen: Die Beobachtung von Unterschieden des Spielverhaltens und der Interessen von Mädchen und Jungen ist keine Schädelvermessung (Pseudowissenschaft), sondern eine ernsthafte Wissenschaft.

        Ich habe Zugang zu den anonymisierten Ergebnissen von Beobachtungen, die in Zusammenarbeit mit einem Kindergarten durchgeführt wurden. In diesem Kindergarten gibt es keine Räume, die für Mädchen oder Jungen hergerichtet wurden. Es gibt auch keine Bereiche, in denen eine von beiden Seiten dominiert. Das sollte überall der Fall sein, wo ein Kindergarten nach modernen pädagogischen Konzepten arbeitet.

        Umgebungsbedingungen: Die Regeln sind in erster Linie darauf ausgerichtet, dass kein Kind in seiner konzentrierten Beschäftigung gestört werden darf. Es wird grundsätzlich keinem Kind vorgegeben, womit es zu spielen hat, was es bastelt oder baut oder malt. Die Kinder können sich ihre Zeit am Vormittag relativ frei einteilen.

        Kurz gefasstes Ergebnis der Beobachtungen in der Bau-Ecke: Es gibt einige Mädchen, die sich nachhaltig für das Bauen interessieren (Größenordnung: 3 von 15 Mädchen). Sie bauen aber von Anfang an nach anderen Prämissen als die Jungen. Mädchen gestalten ihr Haus und ihre Bau-Umgebung. Jungen bauen möglichst große Gebäude sowie hohe Türme und kühne Konstruktionen, die häufiger wieder einstürzen.

        Prognose (cum grano salis): 15 Jahre später beginnen die Mädchen bei entsprechender Begabung ein Architekturstudium und die Jungen entscheiden sich für das Bauingenieurwesen ;-)

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        • „Um die Angelegenheit wieder auf das sachliche Gleis zurückzubringen ….“

          gut gemeint, rührt aber an ein zentrales und generelles Problem (unabhängig vom Tonfall): es gibt keine Konsens, was die Sachlage ist, und er ist je nach Diskussionspartner auch nicht herstellbar. Womit in der Folge auch alle Sachdiskussionen keine gemeinsame Basis haben.

          Die Geschichte aus dem Kindergarten ist konsistent mit meinen eigenen Erfahrungen, 1000 weiteren Geschichten und Forschungsergebnissen, dem Gender Paradox in Norwegen und und und – das perlt alles am festen Glauben an die grundlegenden Genderdogmen ab wie Fett an der Teflon-Pfanne. Ich muß dauernd an das Intelligent Design denken, mit dem sich die Kreationisten pseudowissenschaftlich gegen jede störende Erkenntnis immunisieren. Das geht noch deutlich über das übliche selektive Wahrnehmen oder (was verständlich wäre und eine Diskussionsbasis offenlassen würde) einfache Informations-Überflutung hinaus.

          Wie man da vorankommt, weiß ich auch nicht. Ich habe vor einiger Zeit mal einen Text dazu angefangen, hatte aber dann keine Zeit mehr, daran weiterzuarbeiten. Ich hab den starken Verdacht, man kann solche Wahrnehmungsblockaden nur mit therapeutischen Tricks lösen (vielleicht kann ich ja EMN überreden, mal an dem Thema zu arbeiten, aber die ist ja schon ordentlich ausgelastet mit den vielen Posts und Kommentaren hier…) Eventuell müßte man vor einer Sachdiskussion alle dazu bringen, ein „Glaubensbekenntnis“ aufzuschreiben, z.B. welche biologischen Fakten sie für erwiesen halten, ob sie glauben, daß Korrelationen Kausalität beweisen usw. …

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  5. 😀 wie wärs stattdessen mit umgekehrter Psychologie? Lass die Finger vom Broccoli, der ist nur was für Erwachsene! Hat bei den Suffragetten funktioniert – die liefen mit männlichem-Gegenwind-Antrieb

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  6. Da beschwert man sich über geklaute Bilder und klaut dann die von mir aus der Studie geklauten Bilder selbst ohne Link.
    http://allesevolution.wordpress.com/2012/11/14/gender-equality-paradox-das-rose-projekt/

    Tststs!

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  7. Vor gut zwei Jahren, ich studiere Politik, stellte jemand in einem Referat die Diskussionsfrage, ob Frauen in der Politik unterrepräsentiert seien. Ein männliches Mitglied der FDP stellte die These auf, dass Frauen ja gar nicht an der Politik teilnehmen wollen, die FDP-Abende seien ja auch für Frauen offen und da käme einfach keine. Eine Studentin redete dagegen, die Diskussion endete in lautem Gejohle und Tischklopfen seitens des FDPlers und seiner Kumpels von der Jungen Union.

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    • IULIUS sagt:

      Damals hatte ich mich ein wenig für Politik interessiert. Wenige Frauen waren nicht da (Geschätzt 40%). Das Problem war, daß die anwesenden Frauen in der Mehrheit lediglich ihre Männer begleitet haben. Die Politik hat sie als solche nicht wirklich interessiert.

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