Sexismus erklärt.

Veröffentlicht: August 5, 2013 in Comics, Mann-Frau-Kram
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*Disclaimer: Das ist ein Witz, der auf Klischees basiert. Bitte nehmen sie folgenden Comic nicht ernst. Richten Sie nicht Ihr Weltbild danach aus.*

 

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Kommentare
  1. anonym sagt:

    ja ja ja,

    der ist gut wirklich gut,

    Aber du kannst das noch verkürzen, es würde reichen wenn sie sagt:

    Wollen wir sex haben.😉

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    • Hmmm, stimmt. Vermutlich wäre er dann prägnanter… ich schau mal. ^^

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      • Schoppe sagt:

        Ich finde es so sehr stimmig. Wenn der Mann der Frau gefällt, ist ihr nicht nur sein krampfiger Satz egal, sie versucht auch noch, den Satz zu retten und ihn in einen sinnvollen Gesprächsbeitrag zu verwaneln, auf den sie schon lang gewartet hat. Die Pointe dann in meinen Augen noch schöner, als wenn sie allein stünde.

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  2. Neuer Peter sagt:

    Da ist dir jemand zuvor gekommen:

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  3. anonym sagt:

    ja das wär die Keule

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  4. stefanolix sagt:

    Wenn der Mann aus Sicht der Frau heiß ist, muss er gar nichts sagen – jedenfalls nicht so etwas Krampfiges ;-)

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    • Krampfig? Halloooo? Da wird jeder Frau der Schlüppi feucht bei so einem sexy Satz.

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    • anonym sagt:

      natürlich mus er was sagen:

      geil wäre passend oder hammer harte Titten ( darf ich Titten schreiben, oder sollte ich süße Brüste schreiben?)

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      • ich finde das hier besser:^^

        (titten sind ok^^)

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      • Oder man nimmt den Klassiker.

        Ein junger Mann sizt an einer Bar und beobachtet eine hübsch anzusehende Blondine. Er denkt bei sich „Man ist die gut gebaut“ und überlegt „sprech ich sie an?, jaaa aber was sag ich.“hi, siehst toll aus oder ich könnte mich in dich verlieben?“ “ was sag ich bloß, was sag ich bloß, wenn ich der mit Liebe komme, bin ich doch gleich unten durch“. Inzwischen erhebt sich die Blondiene von ihrem Platz und verlässt den Raum. „Mist, so ein Mist, was biste auch immer so zögerlich, das wahr doch die Chance“ … Während er sich noch einen kleinen Eierflip bestellt betritt die besagte Blondiene wieder den Raum und sezt sich an ihren vorherigen Platz. „Juchhu, das ist ein Zeichen, sie steht auf micht“ denkt er so für sich. „Jezt geh ich hin, jezt sprech ich sie an, so einen Wink des Schiksals lass ich mir nicht nochmal entgehen“ er steht endlich auf und begibt sich in ihre Richtung. „Was sag ich bloß, was sag ich bloß, …ach mir fällt schon was ein.
        Er tritt vor die Blondine und sagt……

        „Na Mädchen, warste kacken“

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        • :-))) Shit happens.

          Klassiker? Kannte ich noch nicht. Zählt der noch zum schwarzen Humor oder welcher Sorte sonst?
          Übelst sexistisch übrigens, wie mir erst jetzt auffällt: Frau = blond, Typ = strunzdumm.

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  5. mozart2006 sagt:

    Muahahahahaaaaaa

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  6. evilmichi sagt:

    wie´s die gute emn halt wieder mal auf den punkt gebracht hat. :>

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  7. stefanolix sagt:

    Jetzt frage ich mich aber: Für welche Zielgruppe hat die »Stern«-Journalistin Laura Himmelreich wohl geschrieben, als sie Ilse Aigner in der Ausgabe 39/2012 attestierte, »dirndltauglich« zu sein?

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  8. eisfreak sagt:

    Hihihi…..wie wahr!
    Sexismus ist es selbstverständlich nur dann, wenn der Typ gegenüber sch…. ist. Ansonsten ist es wahlweise süß, aufregend oder supi… Ich denke mal, da müssen wir Mädels noch ein bisschen an der Definition feilen😉

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  9. Mike Macke sagt:

    Gerade erst die Seite gefunden – und werde wohl noch öfter vorbeischauen! Zum Thema: Altersdiskriminierung ( Aus der Erinnerung als „Vorspiel“ zum „Dirndl“: Meinen Sie nicht, dass Sie mit über siebzig Jahren nicht mehr die Fähigkeiten haben, um in der Politik erfolgreich zu sein…“)
    ist doch anscheinend ok! Klappt das auch gegenüber der „Grande Dame“ des deutschen Feminismus, A. Schwarzer?

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    • Danke🙂 Ja, ich finde die Vorgeschichte zu der ganzen Aktion ging viel zu sehr unter. Sie hat ihn zuerst völlig unpassend angequatscht und er hat unpassend zurückgeantwortet. Das dann ein jahr später aus dem kontext zu reißen finde ich schon mehr als dreist.

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