Was Frauen wollen….

Veröffentlicht: August 7, 2013 in Comics, Mann-Frau-Kram
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Kommentare
  1. kinch sagt:

    Wer wissen will, wie man sich so einen Vortrag vorzustellen hat, kann sich mal Magnolia sehen (habs gerade leider nur auf englisch gefunden):

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    • Man vergisst immer dass Tom Cruise ein ganz ordentlicher Schauspieler ist, wenn er nicht grade seinen Jesus-Komplex bei Scientology auslebt… Obwohl er das ja hier auch ganz gut geschafft hat🙂

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  2. Neuer Peter sagt:

    Treffer, versenkt. Das Pickup-Paradox schön auf den Punkt gebracht.

    Das ist übrigens genau der Grund, warum ich den Widerstand der Frauen gegen diese Szene nicht nachvollziehen kann. Im Grunde hat sie zum Ziel, attraktivere Männer heranzuzüchten. Pickup ist Service für die Frau!

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    • IULIUS sagt:

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    • Die meisten Menschen die ich kenne stehen nicht darauf, manipuliert zu werden oder eine Beziehung zu jemandem zu haben in der einem was vorgespielt wird. Oder würden Männer z.b. echt eine Frau wollen die herumlügt wie sehr sie blowjobs liebt und ihm täglich einen bläst obwohl sie dabei eigentlich nur kotzen möchte? bloß weil in frauenmagazinen steht, dass jeder mann blowjobs liebt?

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      • energist sagt:

        Ich würde spontan sagen, daß die ein nicht geringer Teil der männlichen Bevölkerung damit kein Problem hätte😉

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  3. Ist ja eher ein scheinbares Paradox. Was einem den Anstoß gibt, sich in eine gewisse Richtung zu entwickeln ist erst einmal nicht maßgeblich dafür, ob man das Endziel dieser Entwicklung erreichen kann.
    Zudem liegt es natürlich an jedem Mann, wie er das umsetzt. Wenn er es nur macht, weil Frauen es wollen und er damit besser dasteht, dann wird es ihm nicht viel bringen. Wenn er das Wissen um die gleichzeitige Attraktivität für Frauen nutzt, um sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln, die im auch anderweitig gut tun wird, dann schon

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  4. Stefan sagt:

    Ich sehe dieses Paradox etwas anders.

    Zwar kann man es als Hampelei für die Frau sehen.

    Anders herum: PU gibt einem viele Denkweisen in die Hand mit denen man auf seine potentiellen Bekanntschaften aktiv zugeht. Jemand der aktiv ist, kann sein Leben viel besser nach eigenen Bedürfnissen gestalten als jemand der passiv ist. Man geht nur auf Menschen zu, die man tatsächlich haben möchte. Soviel zum Thema „eigenes Ding“ machen.

    Und das Selbstvertrauen zu haben „wenn ich möchte, dann kann ich“ gibt einem psychisch auch viel mehr als „hoffentlich bleibe ich nicht alleine“.

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    • Wie kommst du darauf dass PU = aktiv und nicht-PU=passiv ist? ok, vielleicht für jemanden der ansonsten nix machen würde. aber selbstbewusst ist es eben nicht, die bitches reihenweise flachzulegen indem man perfekt den großen macker spielt sondern selbstbewusstsein ist der mut auf augenhöhe auf andere zuzugehen. wirklich was von sich zu zeigen mit dem risiko, dass man dafür auch abgelehnt wird.
      pu ist für mich antiselbstbewusst weil es darauf abzielt irgendwie anders sein zu sollen um attraktiv zu wirken. so wie leute die abnehmen um besser anzukommen… schön und gut, aber sein leben darauf auszurichten möglichst vielen menschen zu gefallen hat noch keinen glücklich gemacht.

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      • Stefan sagt:

        Ein AFC ist für mich jemand, der kein PU macht. Und ein AFC ist passiv – ganz klar. Er läuft immer hinterher und bietet sich an (was überhaupt nicht sexy ist).

        PU ist für mich nur ein Begriff für etwas, was die Menschen so machen. Du hast sicher schon Leute kennengelernt die am laufenden Band andere Menschen verführen. Viele davon machen das einfach, weil sie immer schon so waren. Für mich machen diese Leute einfach PU ohne jemals davon gehört zu haben. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine andere Sache.

        Aber ein AFC beobachtet immer solche „erfolgreichen“ Menschen und wundert sich, warum er das nicht kann. Ein AFC wünscht sich nichts sehnlicher als dass er zumindest einen Hauch dieser Fähigkeiten besitzt. PU gibt diesen suchenden eine gute Hilfe.

        Und bei PU kann bzw. soll man keine 100%ige geschönte Maske aufbauen. Nein, man muss nur das vorhandene positiv darstellen, stolz auf sich sein (gewürzt mit einem kleinen bisschen gespielte Arroganz). Sich nicht gleich durch irgendwelche Gemeinheiten (durch dumme Frauen, durch dumme Männer) runtermachen lassen.

        Nun zu dem komischen gockelhaften Getue aus den USA. Ja, es gibt sie aber in den USA haben die ohnehin einen anderen Umgang miteinander …

        Kurzum, PU hat mir viel geholfen
        1. Wegkommen von den unzähligen absurden Regeln des Feminismus,
        2. wirklich Frauen kennenzulernen denen man auch – wenns Spaß macht – näher kommen kann.

        Und ich lebe seit einigen Jahren in einer schönen Beziehung mit einer lieben Frau. Ich brauche zur Zeit kein PU. Dennoch, wenn ich möchte, dann kann ich. Das gibt Selbstvertrauen – auch in der Beziehung. Und nein, ich drohe nicht, die Beziehung aufzukündigen, wenn mir was gegen den Strich geht.

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        • AFC?
          Vielleicht muss man unterscheiden zwischen Pickup als Werkzeug und Pickup als Lifestyle. Als Werkzeug finde ich es durchaus teilweise OK, da kann es ja ähnlich funktionieren wie ein soziales Kompetenztraining oder Exposition bei Sozialphobikern. Zumindest wenn tatsächlich mit dem vorhandenen gearbeitet wird und nicht versucht wird ein komplett anderer Mensch zu werden.

          Als Lebensstil, wenn es nur darum geht möglichst geil rüberzukommen und die heißesten Bräute zu kriegen finde ich es abstoßend.

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          • Neuer Peter sagt:

            Average Frustrated Chump. PU-Sprech für einen Nicht-Initiierten.

            Ja, ich weiß. Ziemlich dämlich.

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            • IULIUS sagt:

              Lt. Wiki hat der Guru Markovik 2 Nervenzusammenbrüche gehabt.

              Da ist es eher makaber, wenn er andere – mittelmäßige frustrierte Trottel – nennt..

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          • Stefan sagt:

            Danke, diese Unterscheidung finde ich ganz gut.

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            • Stefan sagt:

              Obwohl das mit dem „unbedingt geil rüberkommen“ ist so eine Sache.
              Wollen wir das nicht alle? Respektiert, geehrt, erfolgreich, attraktiv bei anderen Menschen rüberzukommen?

              Und jeder Mensch hat das Recht (oder sogar die Pflicht), dass er sich so gut wie möglich darstellt. Mit Beachtung, dass es halbwegs authentisch bleibt. (Wenn nicht, wird er womöglich ohnehin bald als Lügner aufgedeckt)

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  5. energist sagt:

    Genial

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  6. Haselnuss sagt:

    Kritik an Pickup finde ich wunderbar, frei nach dem Motto: „Was fällt, das soll man auch noch stoßen!“, ich wundere mich aber bei so etwas inzwischen immer über eine Sache:
    Für Frauen existieren ebenfalls zahlreiche Ratgeber, die manipulativ par excellence sind. Ganz vorne steht natürlich The Rules (oder etwas sperriger auf Deutsch: „Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden: Alle Regeln in einem Band“). Kommt da irgendwann mal etwas darüber?

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    • Es wird sicherlich darauf hinauslaufen dass ich mich opfern muss, eine Weile rezensiere, einen unüberwindbaren Widerwillen gegen das Buch, alle die daran mitgewirkt haben, sowie alle die es lasen, entwickele, die Serie einschlafen lasse und still hoffe dass niemand was sagt.

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    • na ja, die meisten comics über mann-frau themen kann man auch umdrehen. bei frauen ist das ja nicht deshalb was anderes weil sie brüste haben😀

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