Maskulistische Logik.

Veröffentlicht: August 15, 2013 in Comics, Mann-Frau-Kram
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maskulismuslogik

Kommentare
  1. Heinz sagt:

    Ja bei soetwas setzt wirklich das Fremdschämen ein, zum Glück hab ich noch nicht viele Maskulisten gesehen, die mit Gewalt drohen.

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  2. Ja, da gibt es im radikaleren Maskulismus leider auch sehr viel Hass.

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  3. Adso Jowerd sagt:

    Mach bitte wieder den weissen Hintergrund rein!

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  4. IULIUS sagt:

    Manche Frauen ticken aber ähnlich…😉

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  5. yacv sagt:

    Ich frage mich, wo das „das wird ihr zeigen, dass sie falsch liegt“ herkommt?

    Ist die Grundlage irgendein moralisch gefärbtes „Die einzig erlaubte Art, sich mit jemandem mit anderer Meinung auseinanderzusetzen, ist der Versuch, ihn qua ratio zu überzeugen“?

    Wieso würde jemand, der Feminismus doof findet, den Ehrgeiz haben, eine Feministin von irgendwas zu überzeugen?

    Wäre die maskulistische Logik nicht eher „Da behauptet wieder eine, dass alle Männer böse und aggressiv sind. Alle meine zivilen Versuche, sie vom Gegenteil zu überzeugen, sind kläglich gescheitert. Na, dann kann ich mich ja genau so gut so verhalten, wie sie es eh von mir annimmt und wenigstens ein Gegengewicht liefern.“

    http://www.avoiceformen.com/feminism/where-is-the-counter-argument/

    Und dann gibt es natürlich noch die, die einfach stänkern. Aber da steckt dann keinerlei Logik hinter, nicht mal eine, die man durch den Kakao ziehen könnte.

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    • Kinch sagt:

      „Ist die Grundlage irgendein moralisch gefärbtes “Die einzig erlaubte Art, sich mit jemandem mit anderer Meinung auseinanderzusetzen, ist der Versuch, ihn qua ratio zu überzeugen”?“

      Die Grundlage ist, dass übelste Beleidigungen und die Androhung von Gewalt den Vorwurf der Aggressivität bestätigen.

      „Wäre die maskulistische Logik nicht eher “Da behauptet wieder eine, dass alle Männer böse und aggressiv sind. Alle meine zivilen Versuche, sie vom Gegenteil zu überzeugen, sind kläglich gescheitert. Na, dann kann ich mich ja genau so gut so verhalten, wie sie es eh von mir annimmt und wenigstens ein Gegengewicht liefern.”“

      Ja, ne ist klar. Die müssen sich alle bestimmt erstmal ne Träne wegdrücken, bevor sie aus Notwehr solche Sprüche raushauen: http://www.karnele.de/Bilder/kommentar_01.jpg

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      • stefanolix sagt:

        Der Spruch kann nur von jemandem stammen, der dringend einer Therapie bedarf …

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      • yacv sagt:

        Kinch, deine Fähigkeit, einen geschrieben Satz zu verstehen, ist nicht sooo gut ausgeprägt, sobald deine Emotionen ins Spiel kommen, oder?

        Ich behaupte oben, dass Extrem-Maskulisten genauso gaga sind wie Extrem-Feministen und als solches gar kein Interesse haben, die „Gegenseite“ von irgendwas zu überzeugen.

        Du behauptest „Nein, das stimmt nicht, schau mal hier, es gibt Extrem-Maskulisten, die sind genauso hasserfüllt wie Extrem-Feministen.“

        Fällt dir was auf?

        Hast du zum Beispiel den Kontext wahrgenommen, den ich mit dem danach folgenden Link hergestellt habe? Du wirst auf avoiceformen eine Menge harte und kritische Aussagen über Feministen finden, aber nichts auch nur annähernd in die Richtung deines Kamelzitats.

        Also aus meiner Sicht, hast du das Thema verfehlt, weil nicht richtig hingehört.

        Naja, ist ja nicht das erste Mal.

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        • Kinch sagt:

          „Kinch, deine Fähigkeit, einen geschrieben Satz zu verstehen, ist nicht sooo gut ausgeprägt, sobald deine Emotionen ins Spiel kommen, oder?”

          Vielleicht; für deine Texte reicht es aber noch.

          „Ich behaupte oben, dass Extrem-Maskulisten genauso gaga sind wie Extrem-Feministen und als solches gar kein Interesse haben, die “Gegenseite” von irgendwas zu überzeugen.“

          In dem Beitrag auf den ich antwortete? Nö. Es sei denn du hast mit unsichtbarer Tinte geschrieben.

          „Du behauptest “Nein, das stimmt nicht, schau mal hier, es gibt Extrem-Maskulisten, die sind genauso hasserfüllt wie Extrem-Feministen.””

          Nö, behaupte ich nicht. Ich habe hier niemanden mit irgendwem verglichen.

          „Fällt dir was auf?“

          Hm joar. Und dir?

          „Du wirst auf avoiceformen eine Menge harte und kritische Aussagen über Feministen finden, aber nichts auch nur annähernd in die Richtung deines Kamelzitats.”

          Ja und? Ändert das was daran, dass viele Maskis eben nicht aus Verzweiflung, sondern aus Hass und Misogynie mit Beleidungen und Aggressivität um sich werfen?

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          • yacv sagt:

            OK, Kinch, für dich noch mal in Zeitlupe, mit möglichst wenig Auslassungen, die Zusammenfassung unseres bisherigen Gesprächs.

            Ich: Wieso gibt die Figur im Comic als Begründung ihres Verhaltens der Satz „das wird ihr zeigen, dass sie falsch liegt“ an? Das finde ich unplausibel. Ich gehe davon aus, dass viele Maskulisten (siehe avoiceformen) einfach aufgegeben haben, Feministen rationell von irgendwas überzeugen zu können. Und dann gibt es auch noch die Hasserfüllten.
            Woher also diese Begründung? Ob vielleicht emn in ihrem Weltbild eine moralische Grundlage postuliert, die „Verständigung“ als selbstverständliche Basis jeder Kommunikation vermutet?

            Du: Nein. Die von emn angenommene Basis jeder Kommunikation ist, dass Beleidigungen und Androhung von Gewalt Aggressionen ausdrücken. Maskulisten, die die rationelle und auf Verständigung gezielte Kommunikation mit Feministen aufgegeben haben, gibt es nicht. Sie hier, ein Beispiel.

            Ich: Ja genau, auf beiden Seiten gibt es hasserfüllte, die nicht auf Verständigung aus sind. Das ist doch grad das Problem mit dem Comic.

            Du: Klar bin ich schlau. Deswegen ignoriere ich weiterhin, worum es dir eigentlich geht und beharre auf buchstäblicher Interpretation, schaue über keinen Tellerrand und erwähne noch mal, dass manche Maskulisten ganz schlimm sind und verweigere den Vergleich mit den ganz schlimmen Feministen.

            Worauf du kein einziges Mal Bezug genommen hast ist die eigentliche Ausgangsfrage: Wo kommt „Verständnis fördern“ als Begründung für Verhalten in Internetforen her?

            Du bist ein gutes Beispiel dafür, dass Verständnis viel weniger wichtig ist, als die Eigene-Überzeugungs-Gebetsmühle.

            For what its worth: Natürlich sehe ich, dass es viele Frauenhasser im Internet gibt. Der Kommentator Bombadur Erocomicus bei allesevolution ist einer der eloquenteren. Foren wie die, aus denen dein Zitat stammt, lese ich nicht.

            Was aber hat das mit meiner Ausgangsfrage zu tun?

            Und wieso hast du ein Problem damit zuzugeben, dass es genauso hasserfüllte Feministinnen gibt? Tumblr quillt über von denen.

            Wieso ist Misogynie schlimmer als Misandrie? Oder gehörst du etwa sogar zu denen, die glauben, letzteres gäbe es nicht?

            Fragen über Fragen und nicht eine Antwort.

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            • Kinch sagt:

              Ich glaube es würde dir sehr helfen, wenn du nicht alles mögliche in Artikel und Kommentare hinein phantasieren würdest.

              Wo schrieb ich, dass es keine Maskulinisten gäbe, die Kommunikation aufgeben hätten? Wo wurde von mir oder emn, irgendwas über „jede” Kommunikation gesagt? Wo hast du was von „Beide Seiten” gesagt? Wo habe ich darauf geantwortet? Wo war jemals die Frage, ob Feministinnen „genauso schlimm” wären? Wo habe ich jemals, auch nur irgendwas über Feministinnen gesagt? Wo ist etwas über Misandrie oder Mysognie gesagt worden und wo wurde beides verglichen?

              „Wo kommt “Verständnis fördern” als Begründung für Verhalten in Internetforen her?”

              EMN macht sich über Leute lustig, die auf die Vermutung sie seien aggressiv aggressiv reagieren. Das ist keine Aussage über Maskulinisten die wörtlich gemeint ist. Natürlich wollen die niemanden von irgendwas überzeugen und schon gar nicht, ist das eine Aussage über die Begründung von Verhalten in Internetforen.

              Mal im Ernst: Sag was du meinst und ließ was geschrieben wurde, das spart dir und mir viel Zeit.

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              • yacv sagt:

                >Wo schrieb ich, dass es keine Maskulinisten gäbe, die Kommunikation aufgeben hätten?

                „Ja, ne ist klar. Die müssen sich alle…“

                >Wo wurde von mir oder emn, irgendwas über „jede” Kommunikation gesagt?

                Indem das als einzig mögliches Erklärungsmodell im Comic angeboten wird. Indem du die Frage, ob das nicht falsch sei, komplett ignorierst und daher indirekt als unsinnig dastehen lässt.

                >Wo hast du was von „Beide Seiten” gesagt?

                Im ersten Post deute ich es an mit „Alle meine zivilen Versuche, sie vom Gegenteil zu überzeugen, sind kläglich gescheitert.“ Im zweiten Post mache ich den Vergleich explizit.

                >Wo habe ich darauf geantwortet?

                Gar nicht, oder? Hab ich da grad was übersehen?

                >Wo war jemals die Frage, ob Feministinnen „genauso schlimm” wären?

                Ich hab das in meinem zweiten Post angeboten, um dir zu helfen, von deinem Maskulistenhass runterzukommen. Hat nicht geklappt.

                >Wo habe ich jemals, auch nur irgendwas über Feministinnen gesagt?

                Gar nicht. Das ist der Punkt. Du bist auf „Maskulinsten sind ganz böse“ mit der Implikation „Im Geschlechterstreit sind Maskulisten die allerschlimmsten“ ohne Relativierung stehen geblieben.

                Was ich immer noch nicht verstanden hab: Wieso hast du das Thema in die Antwort auf meine Frage eigentlich eingebracht?

                >Wo ist etwas über Misandrie oder Mysognie gesagt worden und wo wurde beides verglichen?

                Siehe letzte Antwort.

                >EMN macht sich über Leute lustig, …

                Heyyyy, der Ansatz einer Antwort auf mein allererstes Posting. Ich freu mich.

                Der Witz des Comics ist also, dass eine aggressive Reaktion auf den Pauschalvorwurf, alle Leute einer Gruppe seien aggressiv, nicht zur Verständigung beiträgt.

                Ja…

                Klar…

                Äh…

                In meinen Augen immer noch einer der lahmsten Comics, die emn hier veröffentlicht hat.
                Zum einen ist „Es gibt einen x, der y ist“ kein Widerspruch zu „Die Aussage ‚Alle x sind y‘ ist falsch“
                Zum anderen scheint der Comic zu sagen „Verhalten, das nicht der Verständigung dient, ist irrational oder doof oder sonstwie schlecht.“
                Das ist Unsinn. Nein, nicht ‚Unsinn‘ im Wortsinn. Das ist ein seltsam verqueres Weltbild.

                Mal im ernst. Wenn du deinen letzten Absatz gleich in deiner ersten Antwort geschrieben hättest, statt eine Diskussion über völlig andere Themen anzustrengen, hättest du uns eine Menge Buchstaben gespart.

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                • Kinch sagt:

                  „Heyyyy, der Ansatz einer Antwort auf mein allererstes Posting. Ich freu mich.“

                  Na schön, dass ich das offensichtliche erklären konnte. Dann ist ja jetzt alles klar.

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  6. Leszek sagt:

    Die eine Einzelperson, die mir im deutschsprachigen Netz bekannt ist, welche sich mit widerwärtigen Beleidigungen und Drohungen gegen Feministinnen wendet, (und dieses antisoziale Verhalten dabei maskulistisch rationalisiert), scheint mir auf psychodynamischer Ebene eher so zu funktionieren: „Eine Feministin hat etwas gegen Männer gesagt, wie schön, das gibt mir einen willkommenen Anlass meine antisozialen Neigungen zum Ausdruck zu bringen.“ (Ob wirklich etwas gegen Männer gesagt wurde, ist dabei auch zweitrangig und gäbe es keine Feministinnen, würde jemand anderes als Bezugspunkt der Aggression gewählt.)
    Es handelt sich m.E. also weniger um eine kognitive Fehlleistung als um einen Defekt in der Persönlichkeitsstruktur.

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    • Na ja, wenn ich auf explizit (Radikal)Maskulistischen seiten unterwegs bin treffe ich schon auf einige Beleidigungen (dankenswerterweise natürlich selten nur auf Feministinnen sondern gleich auf alle Frauen bezogen… Inklusuion ist ja wichtig). Und im nächsten Atemzug wird sich dann darüber ausgelassen warum alle (beschissenen/hässlichen deutschen Schlampen) -Frauen so ein schlechtes Männerbild haben. ^^

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      • Heinz sagt:

        Ach die Seiten meinst du … ja stimmt.
        Die bleiben bei mir meist im Trollfilter hängen.
        Solche Seiten sind oft im Ausland und ohne Impressum gehostet.

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      • Leszek sagt:

        @ erzaehlmirnix

        „Na ja, wenn ich auf explizit (Radikal)Maskulistischen seiten unterwegs bin treffe ich schon auf einige Beleidigungen (dankenswerterweise natürlich selten nur auf Feministinnen sondern gleich auf alle Frauen bezogen… Inklusuion ist ja wichtig). Und im nächsten Atemzug wird sich dann darüber ausgelassen warum alle (beschissenen/hässlichen deutschen Schlampen) -Frauen so ein schlechtes Männerbild haben.“

        Ja, aber diese radikalmaskulistischen Spinner sind dabei meist auf ihre eigenen Foren beschränkt, Beleidigungen kommen dort manchmal vor, Gewaltdrohungen dagegen selten.
        Was die angesprochene Kombination von Beleidigungen und Gewaltdrohungen gegen Feministinnen angeht, ist mir nur eine Einzelperson bekannt, welche solches Verhalten in der Vergangenheit wiederholt gezeigt hat. Zwar manchmal unter verschiedenen Namen, aber hinsichtlich Stil, Inhalten und Vorgehensweise meist klar erkennbar.
        Selbst für das bescheuerte gelbe Forum ist solches Verhalten nicht repräsentativ.

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        • Das mag jetzt vielleicht Mimosenhaft erscheinen aber als ich heute mal wieder ins gelbe Forum geschaut habe wurde dort als erstes ein Artikel diskutiert über den Mann der seine Frau ermordet und das Bild bei fb gepostet hat. Zwar auch mit kritischen Gegenstimmen aber eben mit dem Tenor: Tja, kein Wunder, die Frauen sind selbst Schuld wenn sowas passiert.

          Das ist zwar kein direktes „Ich bringe euch alle um“ aber man könnte sowas schon als drohend empfinden.

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          • Beliebt ist auch: „Ihr werdet euch noch wundern“, „Wir können auch anders“, „Ihr solltet euch überlegen, auf welcher Seite ihr stehen wollt, wenn die Zivilisation zusammenbricht und ihr nen starken Beschützer braucht“

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  7. Gerne würde ich Deinen Comic-Strip herunterladen und auf FB posten, über eine Veröffentlichungsgenehmigung würde ich mich freuen.

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  8. anonym sagt:

    das Comic ist gut, hast du nun Recht? jaein, es gibt sie die radikalen Männer, die die sagen „alle deutschen Frauen sind dreckige Schlampen“ ich kenne genug persönlich und virtuell die nicht so sind.

    Was aber ist mit Seiten, wie „Mädchemanschaft“ oder „medienelite“ nicht zu vergessen „EMMA“ wo gehetzt wird ohne Ende. Es gibt sie auf beiden Seiten, deswegen lese ich hier so gerne, Kritik für beide Seiten ohne „du bist der Feind“

    danke dir dafür🙂

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    • onyx sagt:

      Dass Antifeministen von Feministinnen mit Gewalt gedroht wird, wenn sie nicht still sind, ist mir jetzt noch nicht verstärkt aufgefallen. Auch auf den genannten feministischen Seiten nicht. Umgekehrt aber schon des öfteren.

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      • anonym sagt:

        es kommt doch darauf an wie du Gewalt definierst. „Ihr müsst alle nur mal richtig durchgefickt werden“ ist in meinen Augen genauso schlimm wie „Eine hat es getan, jetzt können wir es alle …..“

        was ist Gewalt?

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        • IULIUS sagt:

          “Ihr müsst alle nur mal richtig durchgefickt werden”

          Ist doch nur peinlich. Und für Menschen, die sich in den Kreisen bewegen dürfte diese Sprache ganz normal sein.

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      • honeyinheaven sagt:

        @onyx Dir übrigens noch kurz und off-topic Danke für deinen Beitrag im anderen Thread. Ich konnte dir dort leider nicht antworten – keine Ahnung, ob es an der Technik oder an mir lag😀

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    • Diese spezielle Logik ist wirklich maskulistisch und lässt sich nicht so leicht auf den Feminismus übertragen. Der äquivalent-häufige Vorwurf zu „Ihr Männer seid alle aggressiv und Gewalttätig“ ist ja „Ihr Frauen seid miese Abzockerinnen und wollt uns nur Ausbeuten“…. da kann die Feministin schlecht so reagieren wie im Comic und die Maskulisten virtuell abzocken oder sich scheiden lassen und die Kinder entziehen^^

      Und allgemein müsst ihr Kommentatoren hier mal aufhören jede Kritik mit „Aber die anderen machen das auch und noch viel schlimmer“ zu erwidern😉 Ist ja schlimm hier… ich habe das Gefühl dieses Argument kommt in jedem zweiten Kommentar vor^^

      Aber danke fürs Kompliment🙂 Ich versuche mittig zu sein🙂

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      • IULIUS sagt:

        Betreffend Abzocken wurde doch gestern erst ein Link gepostet.

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      • Leszek sagt:

        Also ich denke, man sollte hier schon präzisieren und unterscheiden zwischen:

        1. gegen eine bestimmte Person gerichtete Beleidigungen
        2. gegen eine bestimmte Person gerichtete Gewaltdrohungen (und evtl. Beleidigungen)
        3. gegen eine bestimmte „Weltanschauungsgemeinschaft“ gerichtete Beleidigungen
        4. gegen eine bestimmte „Weltanschauungsgemeinschaft“ gerichtete Gewaltdrohungen (und evtl. Beleidigungen)
        5. gegen ein bestimmtes Geschlecht gerichtete Beleidigungen
        6. gegen ein bestimmtes Geschlecht gerichtete Gewaltdrohungen (und evtl. Beleidigungen)

        Des Weiteren wäre hier zwischen latenten/subtilen/indirekten Drohungen und manifesten/offenen/direkten Drohungen zu unterscheiden.

        Entgegen dem Eindruck, der in diesen Thread z.T. vermittelt wird, ist das alles keinesfalls mal eben so einfach in einen Topf zu werfen und dann einseitig und pauschalisierend dem Maskulismus zuzuordnen.

        Ohnehin sollte natürlich zwischen Maskulismus und Antifeminismus unterschieden werden. Ein Maskulist muss sich nicht zwangsläufig als „Antifeminist“ sehen, (ich z.B. stehe sowohl dem linken Maskulismus aber auch der klassischen frauenrechtlichen Tradition des Anarchismus nahe.)
        Und des Weiteren gibt es auch Formen von Antifeminismus, die absolut nichts mit der Männerrechtsbewegung zu tun haben.

        Ein tatsächlich um Objektivität bemühter Versuch einer realistischen Einschätzung des Vorkommens der oben genannten 6 Verhaltensweisen im Geschlechterdiskurs wäre auch weit davon entfernt, sie pauschal primär als „maskulistische Logik“ zu sehen.

        http://www.amazon.de/S-C-U-M-Manifest-Gesellschaft-Abschaffung-M%C3%A4nner/dp/3865726666/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1376590544&sr=1-3&keywords=Solanas

        http://www.cuncti.net/streitbar/77-wir-muessen-reden-ueber-faschismus

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        • Du hast recht was die Unterscheidung angeht… in meinen Comics ist das ja grundsätzlich überspitzt dargestellt und ich kenne genug Maskulisten und Antifeministen die völlig normal diskutieren – ich würde sagen, die überwiegende Mehrheit. Trotzdem sind diese expliziten und impliziten Gewalt“drohungen“ keine total seltenen Einzelfälle. Der radikale Maskulismus tendiert finde ich mehr als der Feminismus dazu das andere Geschlecht zu vergraulen. Feministinnen bemühen sich ja teilweise noch darum Männer ins Boot zu holen indem sie ihnen tolle Guides schreiben wie sie ein ganz lieber und guter Mann werden. Bei vielen Maskulisten ist das Klima derartig frauenfeindlich dass ich mich als Frau instant abgestoßen fühle. Und ich glaube, ich bin allgemein sehr hart im Nehmen.

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          • imion sagt:

            Feministinnen sind bzw. waren wesentlich gewalttätiger. Diese haben den Drohungen taten folgen lassen. Beispiele sind Esthar Villar oder Erin Pizzey, oder die Rote zora. Wird nur totgeschwiegen, man möchte nicht am Bild der Friedfertigen Frauen kratzen.

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        • onyx sagt:

          Hat ja gedauert mit der Solanas-Keule… *gähn*

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          • Leszek sagt:

            @ Onyx

            „Hat ja gedauert mit der Solanas-Keule… *gähn*“

            Beschwer dich nicht bei mir, sondern bei den Solanas-Fans im radikalen Feminismus.

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            • onyx sagt:

              @ Leszek
              „Beschwer dich nicht bei mir, sondern bei den Solanas-Fans im radikalen Feminismus.“

              Da gibts ja nicht so viele von.

              Aber wenn du schon das Ursache-Wirkung-Spiel spielen willst, dann bitte richtig. Zeige nicht auf Feministinnen, wen sie da anhimmeln, sondern auf die Männer in Solanas Leben und die Scheiße, die sie angerichtet haben.

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              • Leszek sagt:

                @ Onyx

                „Aber wenn du schon das Ursache-Wirkung-Spiel spielen willst, dann bitte richtig. Zeige nicht auf Feministinnen, wen sie da anhimmeln, sondern auf die Männer in Solanas Leben und die Scheiße, die sie angerichtet haben.“

                Ein Argument mit dem sich jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit potentiell schönreden ließe, denn in jeder Menschengruppe gibt es Individuen, die zu Tätern werden.

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              • … und dann reden wir über die Mütter dieser Männer und ob sie ihre Jungs zu frauenhassern erzogen haben und dann über deren Väter und dereren Großmütter und…
                würdest du es gelten lassen wenn ein Maskulist einen Frauenmörder dadurch entschuldigt dass die Frauen in seinem Leben sicher schreckliche Hexen waren?

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                • Kinch sagt:

                  Kommt stark auf den Einzelfall an. Dass eine Frau, die von ihrem Vater sexuell missbraucht, und auch von anderen Männern ausgebeutet wurde, eine gewisse Misandrie entwickelt kann ich durchaus nachvollziehen.

                  Wenn man Solana mit ihrer Biographie entschuldigt, finde ich das, ehrlich gesagt, okay. Nicht okay, finde ich die Feministinnen, die Solanas Werk heute noch völlig ohne jeden Anflug von Distanzierung oder Kritik empfehlen. Dass es davon „nicht so viele” gibt, kann man so oder so sehen; mir ist jedenfalls nicht eine Feministin bekannt, die Solana mal kritisch betrachtet hat.

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          • Leszek sagt:

            Da es thematisch passt, sei auch noch auf die großartige kritische Analyse von Schoppe zum Solanas-Diskurs im Radikalfeminismus hingewiesen:

            In aller Unschuld alle Männer töten

            http://man-tau.blogspot.de/2013/05/in-aller-unschuld-alle-manner-toten.html

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  9. anonym sagt:

    warum ist denn jetzt wieder alles weiß?

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    • weil mehrere sagten dass sie nicht gut lesen können und um das weiß gebeten haben… *seufz* sag jetzt nicht dass du allergisch gegen weiß bist oder so ähnlich^^

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      • IULIUS sagt:

        Das Weiße sticht mir ins Auge. Einfach meinen Bildschirm weiter runter regeln geht nicht.

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        • *seufz* Ich brauch ne Designpause…. also müsst ihr euch entweder Sonnenbrillen zulegen oder die Schmerzen ertragen wenn ihr mitlesen wollt^^

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          • Was war eigentlich schlecht an dem alten Design?
            Evtl. Hintergrundbild raus oder ein einfarbiges rein, clSilver oder so.

            *mal sehn, wie du auf einen kleinen Scherz reagierst*:
            Schieb doch einfach Möbelstücke durch die Gegend und kauf ein Paar neue Schuhe, so wie Frauen das normalerweise machen, statt mit zu hellem Hintergrund und zu großer Schrift rumzunerven. *smilie*

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        • Heinz sagt:

          Weißer Hintergrund ist bei Texten normal, also wirst du nicht nur hier, sondern auch an vielen anderen Stellen Probleme haben.

          Weshalb du das Problem mal allgemein lösen solltest.
          Im Zimmer Licht einschalten Helligkeit herunter regeln (müsste auch bei deinem Bildschirm möglich sein) etcpp.

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  10. anonym sagt:

    ich bin allergisch gegen Verallgemeinerungen

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  11. anonym sagt:

    Hallo EMN,

    also Weiß ist schon kraß, mein Moni ist für Bildbearbeitung eingestellt, also ich sehe reinweiß, ein Weiß was sich warscheinlich ein normaler Nutzer nicht vorstellen kann, Fotodruckweiß, können wir nicht eine Umfrage starten, ich würde ein neutrales Grau vorschlagen?

    Aber wie vorher schon gesagt, ich lese dich so oder so, dann stell ich eben meinen Moni so lange um🙂

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    • Ich kann halt die Farbe der Schrift nicht ändern, die ist in diesem Mittelgrau. Das heißt wenn ich ins Graue gehe ist die Schrift schlechter lesbar. Schwarz ist ja offenbar für manche auch noch zu wenig Kontrast und Weiß ist auch blöd. Ich schau mal ob ich es etwas grauer hinkriege, aber dazu muss ich erstmal weniger genervt von diesem Designgedöns hier sein. Morgen oder so^^

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  12. Peter Panther sagt:

    >Der radikale Maskulismus tendiert finde ich mehr als der Feminismus dazu das andere Geschlecht zu vergraulen.

    Ich glaub, du hast hier grad extreme Maskulisten mit gemäßigten Feministen verglichen, oder?

    Uiuiui

    Extreme Feministen hassen alle Männer, extreme Maskulisten verachten alle Frauen.
    Gemäßigte Feministen haben Das Männliche als Feindbild, was zumindestens logisch, wenn Feministinnen denn Wert auf Logik legen, quasi alle Männer einschließt.
    Gemäßigte Maskulisten sind üblicherweise neutral bis liebevoll gegenüber Frauen eingestellt, es ist der Feminismus und seine Auswirkungen, die als Gegner ausgemacht werden.

    Da finde ich es seltsam, das Graulpotential bei den Maskulisten zu sehen.

    Es sei denn, du vergleichst die namenlosen Valerie Solanas der Männerbewegung mit z.B. C. Hoff Sommers.

    Äpfel und Birnen Gefahr…

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    • nee, ich habe schon radikale feministinnen gemeint, wobei ich da mädchenmannschaft und co dazuzähle…

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      • yacv sagt:

        Na, dass ich mich von der maedchenmannschaft nicht inkludiert fühle, mag an mir liegen.

        Aber wäre ein fairer Vergleich vom o.g. Forum nicht z.B. anonyme tumblr-Feministen?

        Da findet man beliebige Mengen an Hass und Ausgrenzung…

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    • *Gemäßigte Maskulisten sind üblicherweise neutral bis liebevoll gegenüber Frauen eingestellt, es ist der Feminismus und seine Auswirkungen, die als Gegner ausgemacht werden.*

      Heißt sie finden alle Frauen supi, es sei denn sie sind Feministinnen oder verhalten sich sonstwie, sodass es den gem. Masku. nicht gefällt. Jajaja…

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      • anonym sagt:

        Nein marenleinchen, sie (jedenfalls ich) finden alle Frauen supi, bis auf die, die sich Anmaßen, zu wissen was für sie/mich am besten ist und sie/mich nach Ihrem Gusto umerziehen wollen.

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    • honeyinheaven sagt:

      Neutral bis liebevoll Frauen gegenüber. Und das von einer Person, die davon redet, dass Frauen auf „sanfte Dominanz“ stehen. Manchmal kann frau gar nicht so viel essen wie sie kotzen möchte!

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      • Neuer Peter sagt:

        Das verwechselst du. Die Aussage, dass viele Frauen auf Männer stehen, die die Führungsrolle übernehmen können und wollen, kam von mir. Ich habe das auch genauer erläutert und auf empirische Forschung hingewiesen, die diese These zu stützen scheint.

        Nun verstehe ich nicht ganz, was für ein Problem du mit meiner Aussage hast. Ganz ehrlich!

        Glaubst du, dass die Aussage falsch ist? Dann müsstest du mir erklären, warum dominantes Verhalten Männer in den Augen vieler Frauen nachweisbar attraktiver macht (und zwar umso stärker, je fruchtbarer diese Frauen sind).

        Glaubst du, dass es ungehörig ist, diese Aussage zu tätigen?

        Glaubst du, dass diese Aussage negative Rückschlüsse auf meine Person zulässt?

        Und was soll das alles damit zun tun haben, dass Maskulisten Frauen gegenüber nicht liebevoll eingestellt sein können?

        Ein Mann, der gegenüber einer Frau, die das so will, eine Führungsrolle einnimmt, verhält sich dieser Frau gegenüber ausgesprochen liebevoll. Weil er ihr gibt, was sie begehrt.

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        • honeyinheaven sagt:

          Natürlich kam das von dir. Was sollte ich da verwechselt haben. Und nein, es ging nicht um Führungsrolle, es ging wörtlich um „sanfte Dominanz“, dazu der Unsinn mit dem weiblichen Zyklus, gewürzt mit einem widerwärtigen Beispiel, bei derm Typ seine Freundin anruft und irgendetwas von „Zieh dir was Heißes an“ sabbelt.
          Aber ich beantworte gerne deine Fragen:

          JA, ich glaube, dass diese Aussage falsch ist, dazu noch menschenverachtend und frauenfeindlich. Nur weil du eine pseudo-wissenschaftliche Studie dazu aufgetrieben hast, macht dies deine Aussage nicht wahr. Sowohl der Kreationismus als auch die Leugnung der Existenz von Gaskammern in KZs gelten im Internet auch als wissenschaftliche Studien (guckst du zum Beispiel „Leuchter-Report“). So – und nur weil da wissenschaftlich dran steht, soll es also kein Schwachsinn sein? Und so ähnlich ist es auch bei anderen Studien. Du wirst zu jedem Mist im Net eine Studie finden, die wissenschaftlich ist. Damit könnte man auch die Existenz von lila Kühen und anderes „erklären“.

          JA, es ist ungehörig. Aber warum so ein intellektuelles Wort? Es ist niederträchtig, unverschämt und frauenfeindlich! Von jungen Frauen hast du – das ist jetzt nicht wissenschaftlich, aber mein Eindruck – absolut keine Ahnung. Eine Partnerschaft hat etwas mit Gleichberechtigung zutun. Die kann es niemals geben, wenn einer die andere dominiert. Und das „sanft“ als Verharmlosung ändert daran NULL!

          JA, und ob das negative Rückschlüsse auf dich zulässt. Natürlich kann es sein, dass du nur provozieren willst und das alles nicht so meinst. Dann hast du in mir, die darauf emotional reagiert, natürlich ein geniales Opfer gefunden. Aber wenn ich mal voraus setze, dass das eine „ehrliche“ Meinung von dir ist, dann JA. Du hast ein Geschlechter-Rollen-Empfinden, das nicht auf Gleichberechtigung passiert. Du bist irgendwo zwischen Kaiser-Reich und Konrad Adenauer stecken geblieben und schreibst hier Dinge, dies es vielleicht in der Fantasie von BILD-Redakteuren gibt, die aber mit der heutigen Realität wenig gemein haben.

          Mir sind Maskulisten sowas von egal – in meinem Umfeld habe ich zum Glück mit normalen Jungs und Männern zutun. Hätte ich dort solche wie manches Exemplar hier in den Kommentatoren, würde ich meinen Atheismus überdenken und Nonne werden. Wenn aber „einer wie du“, der zuerst von „sanfter Dominanz“ fantasiert und permanent etwas vom feminsitischen Zeitgeist erzählt, der aus absolut nichts als deiner persönlichen Einbildung besteht, dann ist es doch logisch, dass mir der Hut platzt! Maskulisten lieben Frauen – aber nur die, die sich auch dominieren lassen, nicht wahr? Sorry, das klingt für mich so beschissen gönnerhaft wie ein Hundehalter, der erzählt, er müsste seine Hunde eben manchmal prügeln, weil er sie so liebt! Wer eine Frau dominieren will, der wird sie niemals als gleichberechtigt ansehen. Und das ist dann auch keine Liebe!

          Und dass du jetzt mit Leuten anfängst, die masochistische Gelüste haben, war klar. Dies ist aber nicht die Mehrheit und darum ging es bisher hier in keinem Blog, zumal, btw, die 24/7-Fraktion unter den MasochistInnen nicht die Größte sein dürfet. Und nochmals btw gibt es auch Männer, die darauf stehen, von einer Frau dominiert zu werden. Würde ich so argumentieren wie du, müsste ich daraus machen: „Männer stehen auf harte Dominanz von Frauen!“

          Ich hoffe, damit deine Fragen genau und vor allem ehrlich und mit hohem Blutdruck beantwortet zu haben!

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          • honeyinheaven sagt:

            „nicht auf Gleichberechtigung basiert natürlich“ – zu schnell geschrieben und nicht Korrektur gelesen.

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          • Neuer Peter sagt:

            Danke für deine Antwort. Ich glaube tatsächlich, dass du mich missverstehst. Und ich glaube, es hat mit meiner Wortwahl zu tun.

            Ich habe bereits erklärt, dass ich mit „sanfter Dominanz“ jene des Tänzers meine, der seine Partnerin dorthin führt, wohin sie geführt werden möchte. Er gängelt sie nicht, er schubst sie nicht herum. Das würde ihn zu einem schlechten Tänzer machen. Und natürlich kann ein Tänzer nur dann führen, wenn sie mitmacht und das auch so will.

            Ein anderes Beispiel: Du kennst das sicher, du bist abends in einer Gruppe unterwegs, und ihr könnt euch nicht entscheiden, wohin es gehen soll. Bis dann jemand eine klare Ansage macht. Es ist hier nicht seine Absicht, über die Köpfe der anderen hinweg zu entscheiden, sondern als Gruppe voran zu kommen. Und die anderen fühlen sich in den wenigsten Fällen übergangen, sondern sind froh, dass jemand eine Entscheidung getroffen hat.

            Genau so, so denke ich, stellen sich viele Frauen ihren idealen Partner vor. Sie wollen jemanden, der stets Herr der Lage ist und selbstbewusst die Führungsrolle übernehmen kann. Diese Stellung des Mannes in solchen Beziehungen ist übrigens keine privilegierte, es ist mitunter verdammt anstrengend, die Verantwortung zu übernehmen.

            Ich habe in meinen Beziehungen zu Frauen im Übrigen auch genau diese Erfahrungen gemacht. Sie liefen am besten, am ehesten harmonisch und am längsten, wenn ich bereit war, diese Führungsrolle zu übernehmen.

            Athol Kay hat das mal ganz gut ausgedrückt:
            http://marriedmansexlife.com/2013/04/the-eternal-captain-rule/

            Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich eine Studie zum Effekt des weiblichen Zyklus auf die Präferenz der Frauen für männliches Dominanzverhalten verlinkt. Wenn ich mich richtig erinnere, war das diese hier:

            http://rsbl.royalsocietypublishing.org/content/1/3/256.short

            Diese Studie ist in einem peer-reviewed journal erschienen und wohl kaum mit der Website von UFO-Spinnern und Holocaust-Leugnern zu vergleichen. Bitte informiere dich über die Vorgänge wissenschaftlicher Veröffentlichungen, bevor du so etwas haarsträubendes behauptest.

            Natürlich ist nicht jeder Studie glauben zu schenken, nur weil sie veröffentlicht wurde. Um sie zu kritisieren, muss man sie sich allerdings anschauen. Danach kann man die Vorannahmen, Methoden und Schlüsse kritisch betrachten. Auf den Umstand zu verweisen, dass es Websiten von UFO-Spinnern gibt, ist aber sicherlich KEINE redliche Kritik.

            Auch entziehen sich empirische Sätze moralischen Kriterien. Eine Beobachtung ist niemals ungehörig, niederträchtig, unverschämt und frauenfeindlich. Sie ist wahr oder falsch. Ob sie einem ins Weltbild passt, interessiert da nicht.

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            • honeyinheaven sagt:

              Und was ist mit modernen Frauen, die nicht geführt werden oder anders (ehrlicher) ausgedrückt, keinen Deppen brauchen, der für sie denkt, sondern das gerne selbst übernehmen? Und nein, das kenne ich überhaupt nicht, und ich würde auch kaum irgendwo hingehen, nur weil es eine Person für alle bestimmt. Ob er das „will“ oder nicht – es ist ein Entscheiden über die Köpfe der anderen. Ich für meinen Teil brauche keinen Führer. Und wenn man weg geht, weiß man für gewöhnlich bereits, wohin – und in einer Gruppe wird natürlich abgestimmt, was denn sonst?
              Hallo? Die Verantwortung übernehmen? Für eine erwachsene Frau? Dir ist schon klar, dass Frauen auch mit 18 volljährig werden und dann – man höre und staune – zumindest auf dem Papier die gleichen Rechte haben wie Männer? Ich scheiße darauf, dass irgendein Typ Verantwortung für mich und mein Leben übernimmt und ich kenne keine einzige junge Frau, die das will! Und du bist da wirklich im Denken vor hundert Jahren stehen geblieben. Auch meine Mutter hätte das ganz sicher niemals gewollt. Wenn du glaubst, Frauen wären zu unmündig für ein eigenständiges Leben, ist das erneut verachtend.
              Völliger Blödsinn – es gab empirische Studien und Sätze darüber, dass die Juden angeblich eine Untermenschen-Rasse sind. Das wurde auch an deutschen Unis gelehrt. Und nur, weil das empirisch ist, entzieht es sich moralischen Kriterien? Schwachsinn!
              Aber das macht hier keinen Sinn. Du benutzt zwar fleißig Fremdworte und kommst recht intellektuell daher – aber für mich ist es unglaublich menschenverachtend, und wir werden hier ganz gewiss auch zu keiner Einigung kommen. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass Männer wie DU klar in der Minderheit sind und langsam aussterben. Damit wünsche ich dir persönlich trotzdem ein langes Leben, bedauere aber jede Frau, die sich von dir unterbuttern lässt. Und damit sollten wir es belassen!

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              • anonym sagt:

                honeyinheaven

                versuche es mal mit einem Gleichniss,

                alle sitzen in einem Boot, es kann aber nur einen Kapitän geben, so ist nun mal das Leben.

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                • onyx sagt:

                  Das ist kein Gleichnis, sondern ein Hinkefuß

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                • honeyinheaven sagt:

                  Und warum sollte bitte der Mann der Kapitän sein? Weil die Frau dafür zu dumm oder zu schwach ist?

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                  • Ganz ehrlich, ich verstehe diese Diskussion nicht. Ich kann mir durchaus vorstellen dass die Untersuchung tatsächlich das Ergebnis gebracht hat dass Frauen dominantes Auftreten mögen. Wenn man sich dann mal die genauen Zahlen anschaut bei solchen Studien sind das allerdings oft minimale Effekte. Dass Frauen kommunikativer/sozoialer sind ist auch nur eine Stelle hinter dem Komma Unterschied. Na und?
                    Das bedeutet weder, dass deshalb jede Frau so ist noch das es bedeutet dass Frauen „geführt werden müssen“ – es kann genauso bedeuten dass eine starke Frau nach einem starken Mann sucht. Ich kann auch nichts mit einem Mann anfangen der nur „Ja Schatz“ als Antwort kennt. Würde man mich fragen ob ich einen dominanten Mann bevorzuge würde ich wohl mit Ja antworten. Warum? Weil ich selber furchtbar dominant bin und ein eher zurückhaltender Mann bei mir untergehen würde und ich keine Lust hätte permanent zu sagen wie es läuft.
                    Es ist auch nichts falsches daran wenn in einer Beziehung einer von beiden den Ton angibt wenn damit beide zufrieden sind.

                    Dieses „die Frau dahin fpühren wo sie hin will“ ist aber doch irgendwo auch schwachsinn. Wenn ich da hin geführt werde wo ich hin will bin trotzdem ich die die sagt wo es lang geht, auch wenn der Mann führen mag. Das ist doch dann keine Dominanz sondern der Frau alles recht machen aber dabei so tun als wäre es die eigene Idee. Wenn „er“ ins Kinoprogramm schaut und sich dann entscheidet sie auf einen Film auszuführen von dem er weiß dass sie ihn sehen will mag die Initiative zwar von ihm aus kommen aber es wird trotzdem gemacht was sie will…. das ist für mich nicht unbedingt dominant…

                    Btw bin ich ebenfalls der ansicht dass Fakten nicht moralisch bewertet werden sollten. Kennzeichen des Naziregimes war es eher, dass bestimmte Fakten nicht geäussert werden durften weil sie nicht der ideologie entsprachen. forschung sollte aber nicht nach dem gehen was man gerne hätte sondern herausfinden wie es ist. zu sagen, dass man bestimmte untersuchungen nicht machen darf oder bestimmte ergebnisse nicht genannt werden dürfen ist diktatorisch.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Eine sachliche Stimme, sehr schön!

                      „Ich kann mir durchaus vorstellen dass die Untersuchung tatsächlich das Ergebnis gebracht hat dass Frauen dominantes Auftreten mögen. Wenn man sich dann mal die genauen Zahlen anschaut bei solchen Studien sind das allerdings oft minimale Effekte. Dass Frauen kommunikativer/sozoialer sind ist auch nur eine Stelle hinter dem Komma Unterschied. Na und?“

                      Auch minimale Unterschiede können bei großen Populationen zu merklichen Effekten führen.

                      Wohlgemerkt: Können. Meine oben geäußerte These deckt sich zwar absolut mit meiner Erfahrung – und scheinbar auch mit der vieler anderer Männer – aber dem muss natürlich keine repräsentative Kraft innewohnen.

                      „Das bedeutet weder, dass deshalb jede Frau so ist noch das es bedeutet dass Frauen “geführt werden müssen”“

                      Meine Rede. Danke. Es kann aber durchaus bedeuten, dass viele Frauen geführt werden wollen. Müssen müssen wir nicht. Wir sind frei.

                      „es kann genauso bedeuten dass eine starke Frau nach einem starken Mann sucht. Ich kann auch nichts mit einem Mann anfangen der nur “Ja Schatz” als Antwort kennt. Würde man mich fragen ob ich einen dominanten Mann bevorzuge würde ich wohl mit Ja antworten. Warum? Weil ich selber furchtbar dominant bin und ein eher zurückhaltender Mann bei mir untergehen würde und ich keine Lust hätte permanent zu sagen wie es läuft.
                      Es ist auch nichts falsches daran wenn in einer Beziehung einer von beiden den Ton angibt wenn damit beide zufrieden sind. “

                      Sehe ich genau so.

                      „Dieses “die Frau dahin fpühren wo sie hin will” ist aber doch irgendwo auch schwachsinn. Wenn ich da hin geführt werde wo ich hin will bin trotzdem ich die die sagt wo es lang geht, auch wenn der Mann führen mag. Das ist doch dann keine Dominanz sondern der Frau alles recht machen aber dabei so tun als wäre es die eigene Idee. Wenn “er” ins Kinoprogramm schaut und sich dann entscheidet sie auf einen Film auszuführen von dem er weiß dass sie ihn sehen will mag die Initiative zwar von ihm aus kommen aber es wird trotzdem gemacht was sie will…. das ist für mich nicht unbedingt dominant…“

                      Es geht eben eher ums Auftreten, das ihn für sie attraktiv macht. Nicht unbedingt um tatsächliche Kontrolle. Möglicherweise ist Dominanz das falsche Wort dafür, wie würdest du es denn nennen?

                      Und natürlich nutzt es erst einmal der Frau, wenn er sich in einer Weise verhält, die ihn für sie attraktiv macht. Letzten Endes nutzt es aber beiden, weil die Beziehung harmonischer verläuft.

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                    • Ein alternatives Wort für Dominanz? So wie ich „Dominanz“ übersetze ist es dann eher selbstbewusstes Auftreten. selbstbewusst ist es für mich wenn man(n) weiß was er will und nicht permanent „ich weiß nicht, sag du“ antwortet oder bei Differenzen sofort einknickt und um des lieben Frieden willens klein beigibt.
                      Dominanz hat aber schon etwas davon, dass dieses „wissen was man will“ auch durchgesetzt wird gegen den Willen des anderen.

                      Es kann durchaus selbstbewusst sein wenn man dem partner sagt „Ich habe für heute abend einen tisch reserviert.“ Aber wenn der Partner dann sagt „Du, ich hab heute keine Lust.“ wäre eine negative Art der Dominanz (so wie ich Honey verstehe?) zu sagen „Egal, ich habe reserviert also gehen wir da auch hin“. Eine selbstbewusste Art wäre für mich, sich dann nicht zu entschuldigen oder beleidigt zu sein sondern cool zu reagieren und zu sagen „Kein Thema, ich bestelle den Tisch wieder ab und wir machen was nettes zuhause wenn du Lust hast.“

                      Also wenn Dominanz bedeutet: Selbstbewusst, Initiativ, Gelassen finde ich es gut.
                      Wenn Dominanz bedeutet sich gegenüber dem Partner durchzusetzen und sein eigenes Ding auf dessen Kosten durchzuziehen ist es daneben.

                      Das ist jetzt nicht empirisch begründet (zu faul zu suchen) aber ich vermute, dass viele Männer eine selbstbewusste Frau ebenfalls bevotzugen. Ich denke, Selbstbewusstsein an sich ist ein Signal an potentielle Partner, dass man „ein guter Fang“ ist.

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                    • IULIUS sagt:

                      Die Sache ist viel einfacher:
                      Wem vertraust Du, demjenigen, der Sicher auftritt oder demjenigen der sich am liebsten verstecken würde.

                      Dementsprechend ist es ganz logisch, daß die Mehrheit der Frauen Männer bevorzugen die eher dominant sind.
                      Die anderen Frauen, die suchen keine Männer, sondern „Spielzeuge“. Ich kann mir schwer vorstellen, daß eine Frau wirklich zu einem Mann Vertrauen haben kann, dem sie grundsätzlich nachkramen muß.

                      Andersrum ist es genauso.

                      Ein mittlerweile toter Man bemerkte mal:
                      „Bevor ihr euch streitet klärt die Begriffe.“
                      Konfuzius, lebte vor 2.500 Jahren

                      Wenn jemand Dominanz mit Gewalt gleichsetzt versteht er etwas ganz anderes, als derjenige, der Dominanz mit selbstsicherem Auftreten verbindet.

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                    • Siehe Kommentar zu Neuer Peter. Ich hätte Dominanz auch eher mit Selbstsicherheit ausstrahlen gleichgesetzt.
                      Dass Frauen einen Mann suchen, der ihr Daddy ist und ihnen sagt was sie anziehen sollen, was sie tun sollen und mit wem sie weggehen dürfen ist wohl äußerst selten. Die meisten Paare wollen vermutlich Augenhöhe oder maximal geringe Tendenzen von Bestimmen/Unterordnen.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      @EMN

                      Sicherlich ist es falsch, den Partner zu gängeln und ihn zu übergehen. Ein Tänzer, der schubst, anstatt zu führen, ist auch kein guter Tänzer.

                      Ich denke, wir sind uns weitgehend einig. Zumindest habe ich mich beim Lesen deiner Antwort ziemlich oft beim Kopfnicken erwischt.

                      Um aber noch etwas Spannung in die Diskussion zu bringen: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Beziehungen dann besonders gut funktionieren, wenn sie ein kleines wenig zu ihm aufschauen muss, sie somit seiner Stärke gewahr wird und sich stärker zu ihm hingezogen fühlt.

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                    • Ich glaube, eine Beziehung braucht es dass sie zu ihm aufschaut…. und er zu ihr. Wenn man aufhört den Partner toll zu finden ist das ein schlechtes zeichen, würde ich sagen.
                      Oder war das in deinen bisherigen Partnerschaften eine einseitige Geschichte, also dass nur sie dich bewundert haben und du sie solala fandest?

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Die Beziehungen, in denen sie zu mir aufschaute, liefen deutlich besser als die Beziehungen, in denen ich sie aufs Podest stellte.

                      Natürlich finde ich die Frauen, mit denen ich zusammen bin, auch heute noch wahnsinnig toll. Aber je stärker ich mich zurücknehme, das auch zu zeigen, desto besser und länger laufen sie.

                      Es scheint für viele Frauen ein Aphrodisiakum zu sein, das Gefühl zu haben, dass sie ihn stärker braucht als er sie.

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                    • Das klingt immer so nach entweder-oder. Aufs Podest stellen ist grundsätzlich nicht so super, finde ich. Dieser studie zufolge ist es offenbar so, dass es ein ideales Level an Idealisierung gibt und ein zu viel oder zu wenig kann sich negativ auswirken: http://dspace.sunyconnect.suny.edu/handle/1951/55651
                      … das scheint auch nicht nach Geschlechtern unterschieden worden zu sein. Zur Liebe gehört eben dazu, den Pertner positiv(er) wahrzunehmen und das gilt sicher sowohl für Männer als auch für Frauen. Wenn sich beide lieben sollte eigentlich jeder das Gefühl haben, ein bisschen mehr bekommen zu haben als ihm zusteht, sprich: dass der Partner ein bisschen toller ist als man selbst und man Glück hat so einen super Fang gemacht zu haben.
                      Wenn das nur einer von beiden so empfindet kommt es vermutlich schnell zur unguten Machtverschiebung innerhalb einer Beziehung wo einer das Gefühl kriegt sich anstrengen zu müssen um gut genug zu sein…

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Danke! Sehr interessant, werde ich mir heute abend mal anschauen.

                      Du hast natürlich recht. Nur glaube ich eben, dass das Gefühl, einen guten Fang gemacht zu haben, bei (heterosexuellen) Männern und Frauen im Schnitt an anderen Eigenschaften hängt. Bei Männern ist das – machen wir uns nichts vor – hauptsächlich das gute Aussehen der Frau. Bei Frauen sein selbstsicheres Auftreten, seine „Stärke“.

                      In diesem Sinne hilft es seiner Attraktivität eher, wenn er Führungsverhalten an den Tag legt. Ein solches Verhalten steigert ihre Attraktivität – wenn überhaupt – in deutlich geringerem Maße. Im Schnitt.

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                    • Ich weiß nicht ob gutes Aussehen DAS Kriterium an einer Frau ist. Da tickt wohl jeder unterschiedlich. Gut, ich bin kein Mann aber ich habe schon die Erfahrung gemacht dass ich mich in einen Mann verliebt habe, der äußerlich gar nicht mein Typ war und den ich nie als Partner in Betracht gezogen hätte vom Aussehen her.

                      Die meisten Menschen stellen irgendwann fest, dass das Aussehen sehr stark von den Gefühlen beeinflusst wird und eine Person die man liebt für einen selbst einfach attraktiv wird, egal ob sie eine riesige Nase oder einen dicken Arsch hat.

                      Ich habe auch schon umgekehrt erlebt, dass Männer sich in mich verliebt haben, die zuvor sagten, dass sie mit übergewichtigen Frauen gar nichts anfangen könnten und sogar eine Gewichtsobergrenze hatten, die ich weit überschritten habe. Ich glaube, verknallen tut man sich oft eher ins Optische aber richtig verlieben dann in andere Dinge. Wobei es als Frau vermutlich nicht schadet verdammt gut im Bett zu sein^^

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                    • @NP
                      Man muss sich aber auch immer fragen, ob das die Beziehung ist, die man führen will.
                      Das ist so eine dem PU entsprungene Idee, die der, leider häufigen, Prämisse folgt, dass Frauen im Prinzip Kinder sind. Ergo benötigen sie „Führung“, ergo stehen sie auf „sanfte“ Dominanz. Daddy Issues, ick hör euch trapsen.

                      Dabei ist die „Dominanz“ die sich Frauen wirklich wünschen keine wirkliche, weil es vielmehr ein gesundes Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl zeigt, ein Erwachsensein, wenn er sich so verhält wie du und EMN es beschreiben. Ist ja schon alleine witzig, wie ihr dasselbe beschreibt, aber völlig andere Worte dafür nutzt.

                      @EMN
                      Ich kann auch nichts mit einem Mann anfangen der nur “Ja Schatz” als Antwort kennt. Würde man mich fragen ob ich einen dominanten Mann bevorzuge würde ich wohl mit Ja antworten. Warum? Weil ich selber furchtbar dominant bin und ein eher zurückhaltender Mann bei mir untergehen würde und ich keine Lust hätte permanent zu sagen wie es läuft.*

                      Kenn ich…😀

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                    • Haselnuss sagt:

                      „Bei Männern ist das – machen wir uns nichts vor – hauptsächlich das gute Aussehen der Frau“
                      Bitte sprich nicht für mich oder alle Männer. Ich kenne einige Männer, die das anders sehen.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      @EMN
                      „Ich weiß nicht ob gutes Aussehen DAS Kriterium an einer Frau ist. Da tickt wohl jeder unterschiedlich. Gut, ich bin kein Mann aber ich habe schon die Erfahrung gemacht dass ich mich in einen Mann verliebt habe, der äußerlich gar nicht mein Typ war und den ich nie als Partner in Betracht gezogen hätte vom Aussehen her.“

                      Bei dir läuft aber auch – entschuldige bitte – ein anderes biologisches Programm ab. Und da ist das Aussehen deines Partners eben eine nachrangige Qualität.

                      „Ich habe auch schon umgekehrt erlebt, dass Männer sich in mich verliebt haben, die zuvor sagten, dass sie mit übergewichtigen Frauen gar nichts anfangen könnten und sogar eine Gewichtsobergrenze hatten, die ich weit überschritten habe. Ich glaube, verknallen tut man sich oft eher ins Optische aber richtig verlieben dann in andere Dinge. Wobei es als Frau vermutlich nicht schadet verdammt gut im Bett zu sein^^“

                      Verzeih, dass ich so direkt frage, aber hatten die Herren denn noch andere Optionen?

                      Und ja, natürlich schadet es absolut nicht, gut im Bett zu sein.😉

                      @Haselnuss
                      „Bitte sprich nicht für mich oder alle Männer. Ich kenne einige Männer, die das anders sehen.“

                      Attraction is not a choice. Die Attraktivitätsmuster, auf die wir zumeist anspringen, sind zu einem nicht unerheblichen Teil festverdrahtet. Dass es da Ausreißer gibt – geschenkt.

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                    • Die fraglichen Herren hatten durchaus andere Optionen. Hatten sie schlankere Optionen? Definitiv. Wenn du fragst ob sie BESSERE Optionen hatten… nein. (Ich würde ja Ironietags dahintersetzen um die Arroganz abzuschwächen aber das würde den Eindruck erwecken dass ich es scherzhaft meine….)

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                    • IULIUS sagt:

                      Ich denke dasmacht einen Unterschied, ob ich jemand mir aussuchen kann, oder ob ich mit einer Person rede.
                      Beim Aussuchen geht es nach der Optik, beim Reden merkt man, daß einem die Person gefällt.
                      Gemeinsame Interessen etc. helfen dabei zusätzlich.

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                    • Wenn man sich wirklich verliebt und mit der Person zusammen sein will hat man sich meistens unterhalten vorher. Es gibt ja auch diesen Spruch, dass man zuerst nach der Optik geht und dann nach dem Charakter. In dem Sinne, dass man vorher auswählt in wen man sich überhaupt verknallt.
                      Aber das ist m.E. Quatsch, denn man spricht ja nicht nur mit Menschen die man spontan hübsch findet sondern mit allen möglichen Leuten. Und da kann es eben passieren dass man irgendwann denkt „Verdammt, wenn du besser aussehen würdest wärst du voll mein Typ“ und irgendwann „Eigentlich… siehst du gar nicht schlecht aus“^^

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                    • IULIUS sagt:

                      “Eigentlich… siehst du gar nicht schlecht aus”^^

                      Dafür gibt es ja Oxytocin. Und wenn Du merkst was los ist ist es eh zu spät.😀

                      Das sehen ist eines der komplizierteren Sinne. Riechen, fühlen und hören sind viel näher und aussagekräftiger, in der Frage, wer einem Gefällt.

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                    • Haselnuss sagt:

                      „Attraction is not a choice. Die Attraktivitätsmuster, auf die wir zumeist anspringen, sind zu einem nicht unerheblichen Teil festverdrahtet. Dass es da Ausreißer gibt – geschenkt“
                      1) Ah, alle Merkmale eines PUA-Clowns sind vorhanden.

                      2) Du weißt, was ich gesagt habe, ich weiß, was ich gesagt habe, also versteh mich nicht so für dich günstig falsch.😉

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                    • Haselnuss sagt:

                      Ergänzung @Peter:
                      Und wenn du meinst, für dich zähle (fast) nur das Aussehen, dann ist das für dich so.
                      Ich und grundsätzlich alle gutaussehenden und bei Frauen erfolgreichen (also nicht PUA-erfolgreiche) Männer, die ich kenne, sehen Aussehen als Gegebenheit an. Die Persönlichkeit entscheidet, ob es zu einer Beziehung „kommt“.
                      Die Loch-ist-Loch-Mentalität findet sich meiner Erfahrung nach nur bei Gesichtsunfällen.

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                    • Rexi sagt:

                      Es scheint für viele Frauen ein Aphrodisiakum zu sein, das Gefühl zu haben, dass sie ihn stärker braucht als er sie.

                      Kannst du das vielleicht auch mit einer Studie belegen? Einer, die nicht PU-gefärbt ist? Denn das glaube ich schlichtweg nicht.
                      Hier werden wieder mal Ursache und Wirkung durcheinandergebracht. Wenn man jemanden wirklich liebt, und dieser gibt einem das Gefühl, nicht so wichtig zu sein, sieht man sich gezwungen, ihn aus Verlustangst besonders anzuhimmeln – und meistens führt das dazu, den Partner erst recht zu vertreiben, egal welches Geschlecht er besitzt, weil er/sie sich einfach erdrückt fühlt (vielleicht ist das ja bei geltungssüchtigen PUAs anders). Das bedeutet nicht, dass man darauf *steht*, weniger „gebraucht“ zu werden.
                      Klar gefällt es Frauen nicht, auf ein Podest gestellt zu werden. Aber ich wette, einem Mann, der auf mehr aus ist, als möglichst viele verschiedene junge, attraktive Frauen zu knallen, wird es dort oben auch irgendwann zu anstrengend. Jedenfalls kenne ich keinen Mann, der eine Frau will, die ohne ihn nichts mit sich anzufangen weiß.

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                  • Neuer Peter sagt:

                    Andere Leute haben ähnliche Erfahrungen gemacht:

                    http://huntergatherer.com/athol-kay-nails-it/

                    Die Kommentare sind auch lesenswert.

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                  • Wie sagte meine Omma immer so schön: Von nem schönen Teller alleine wirste nich satt!

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                  • Neuer Peter sagt:

                    @Haselnuss

                    Interessant. Können so gutaussehende und erfolgreiche Männer wie du auch sachlich argumentieren oder reicht es nur für ad hominem?

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                    • Haselnuss sagt:

                      Dein gespieltes Entsetzen wäre überzeugender, wäre dein Ausgangsargument nicht „Is‘ aber so“ und „deine Meinung kratzt mich nicht“ gewesen. Wald. Reinrufen. Schallt’s. Heraus.😉

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Ich soll dir also tatsächlich Studien raussuchen, die belegen, dass für heterosexuelle Männer das Aussehen der Frau eines der – wenn nicht das – ausschlaggebenden Attraktivitätsmerkmale ist, ja? Habe ich das richtig verstanden?

                      Kann ich natürlich machen. Aber wo ich gerade dabei bin: Soll ich noch nach Belegen schauen, dass Wasser nass ist?

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                    • Haselnuss sagt:

                      „Ich soll dir also tatsächlich Studien raussuchen, die belegen, dass für heterosexuelle Männer das Aussehen der Frau eines der – wenn nicht das – ausschlaggebenden Attraktivitätsmerkmale ist, ja? Habe ich das richtig verstanden? “
                      Vergiss mal für fünf Minuten deinen PUA-Kram und lies einfach mal aufmerksam. Es gibt eine ganze Reihe von Männern, da ist es so, aber es gibt eine ganze Reihe von Männern, da ist das anders.
                      Anders bedeutet, Schönheit ist eine Voraussetzung kein Korrelat einer Beziehung. Schön hat die Frau zu sein. So wie du kein Auto ohne einen Motor kaufst. Genauso hirnrissig wäre zu sagen, ich habe dieses Auto gekauft, weil es einen Motor hat.

                      Wenn du eine kleine schnuckelige, valide, reliable Studie mit entsprechender Drittvariablenkontrolle zur Hand hast, die das untersucht, z. B. indem entsprechend kontrolliert wird, dann ja, dann kannst du die Studie bringen.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Du sagst zum einen, dass Schönheit für Männer die conditio sine qua non einer Beziehung ist – und gehst damit deutlich weiter als ich – widersprichst mir aber gleichzeitig, wenn ich behaupte, dass das Aussehen der Frau für Männer eines der hauptsächlichen Attraktivitätsmerkmale ist?

                      Wohlgemerkt: Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass das gute Aussehen einer Frau eine hinreichende Bedingung dafür ist, dass Männer sie attraktiv genug finden, um mit ihr etwas anfangen zu wollen.

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                    • IULIUS sagt:

                      „So wie du kein Auto ohne einen Motor kaufst. Genauso hirnrissig wäre zu sagen, ich habe dieses Auto gekauft, weil es einen Motor hat.“

                      Ich kaufe ein Auto, weil es einen Motor hat und weil ich etwas damit transportieren möchte und weil es billig ist.

                      Jetzt vergeich das mal mit einer Frau. Sie muß also
                      – kochen
                      – putzen
                      – waschen
                      können und vor allem muß sie
                      – billig sein.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Hier die versprochene Studie. Im renommierten, peer-reviewed journal HF publiziert.

                      Aus dem Abstract:

                      „Well, duh!“

                      http://www.huffingtonpost.com/david-finkle/new-study-confirms-water_b_263063.html

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                    • Haselnuss sagt:

                      „Du sagst zum einen, dass Schönheit für Männer die conditio sine qua non einer Beziehung ist – und gehst damit deutlich weiter als ich – widersprichst mir aber gleichzeitig, wenn ich behaupte, dass das Aussehen der Frau für Männer eines der hauptsächlichen Attraktivitätsmerkmale ist?“
                      Erst einmal schränke ich mich ein, im Gegensatz zu dir. Viele sind a) viele andere (Schöne) sind b).
                      Ich sage, für viele (schöne) Männer muss die Frau schön sein (in einer dir bekannten Sprache 8 oder 9 oder 10).
                      Und jetzt kommt es: Genau weil sie schön sein muss, weil ihre Schönheit eine Voraussetzung ist, spielt die Schönheit in der Partnerwahl/Partnerschaft keine Rolle mehr. Sie wird zur Selbstverständlichkeit – wie ein Motor im Auto.
                      Passende Musik dazu: http://www.youtube.com/watch?v=vzWgHEkHSZw

                      „Wohlgemerkt: Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass das gute Aussehen einer Frau eine hinreichende Bedingung dafür ist, dass Männer sie attraktiv genug finden, um mit ihr etwas anfangen zu wollen.“
                      Du implizierst es an mehreren Stellen ziemlich stark. Wenn du das nicht so gemeint hast, solltest du in Zukunft vorsichtiger formulieren.

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                    • Neuer Peter sagt:

                      Dann sind wir ja offensichtlich einer Meinung.

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              • Neuer Peter sagt:

                Lass doch einfach mal etwas Großzügigkeit gegenüber meiner Position walten und qualifiziere mich nicht pauschal als Ewiggestrigen ab, nur weil dir meine Ansichten nicht gefallen. Vielleicht lernen wir beide am Ende noch was.

                „Und was ist mit modernen Frauen, die nicht geführt werden oder anders (ehrlicher) ausgedrückt, keinen Deppen brauchen, der für sie denkt, sondern das gerne selbst übernehmen?“

                Ich habe nirgendwo davon gesprochen, dass er für sie das Denken übernehmen soll.

                Frauen, die nicht gern von ihrem Partner geführt werden, werden nicht gern von ihrem Partner geführt. Daran ist doch nichts schlimmes. Mir wäre es sogar lieber, gäbe es mehr Frauen von dieser Sorte. Nur leider scheint das meiner Erfahrung nach eben nicht der Fall zu sein. Auch hat die moderne Forschung einige Indizien gefunden, die darauf hinweisen, dass die Tendenz, eher führungsstarke Männer zu begehren, ziemlich vielen Frauen innewohnt.

                Diese Tendenz nicht zu besitzen, macht Frauen aber nicht modern. Das ist deine willkürliche Wertung.

                „Und nein, das kenne ich überhaupt nicht, und ich würde auch kaum irgendwo hingehen, nur weil es eine Person für alle bestimmt. Ob er das “will” oder nicht – es ist ein Entscheiden über die Köpfe der anderen. Ich für meinen Teil brauche keinen Führer. Und wenn man weg geht, weiß man für gewöhnlich bereits, wohin – und in einer Gruppe wird natürlich abgestimmt, was denn sonst?“

                Dir ist es noch nie untergekommen, dass eine zögerliche Entscheidungsfindung einer Gruppe von einer Einzelperson beherzt aufgelöst wird und die anderen ihr dafür dankbar sind?

                „Hallo? Die Verantwortung übernehmen? Für eine erwachsene Frau? Dir ist schon klar, dass Frauen auch mit 18 volljährig werden und dann – man höre und staune – zumindest auf dem Papier die gleichen Rechte haben wie Männer? Ich scheiße darauf, dass irgendein Typ Verantwortung für mich und mein Leben übernimmt und ich kenne keine einzige junge Frau, die das will!“

                Frauen haben auf dem Papier sogar deutlich mehr Rechte als Männer.

                Meine Güte, niemand hat davon gesprochen, dass er ihr rechtlicher Vormund werden soll. Die Verantwortung übernimmt man auch, wenn man die Entscheidung übernimmt, wohin man ausgehen soll. Wenn ihr der Ort nämlich nicht gefällt, fällt es auf ihn zurück.

                Eine Beziehung gelungen zu führen hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Eine Beziehung ist dann eine gute Beziehung, wenn sich beide Partner in ihr wohl und sich zu dem Gegenüber hingezogen fühlen. Gerade das Begehren ist aber nicht rational zu beeinflussen. Wenn sich eine Frau zu dominanten Männern hingezogen fühlt, dann ist das eben so und man muss sich damit arrangieren. Das macht sie aber nicht weniger gleichberechtigt. Wenn überhaupt, legt es dem Mann mehr Pflichten auf, weil er mehr Verantwortung tragen muss.

                „Und du bist da wirklich im Denken vor hundert Jahren stehen geblieben.“

                Nein, ich habe nur eine andere Meinung als du.

                „Wenn du glaubst, Frauen wären zu unmündig für ein eigenständiges Leben, ist das erneut verachtend.“

                Das habe ich nicht geschrieben. Eigenständig stehen zu können und sich anlehnen zu wollen sind zwei Paar Schuhe. Das eine zu wollen, bedeutet nicht, das andere nicht zu können.

                Ich kann mir beispielsweise selbst Frühstück zubereiten. Dennoch ist es besonders schön, wenn jemand anderes aufmerksam genug ist, das für mich zu machen. Das macht mich nicht unselbstständig.

                „Völliger Blödsinn – es gab empirische Studien und Sätze darüber, dass die Juden angeblich eine Untermenschen-Rasse sind.“

                Mir sind keine bekannt.

                Sicherlich aber gab und gibt es schlechte Wissenschaft. Allerdings bemisst sich die Güte wissenschaftlicher Erkenntnis, an der Standfestigkeit der Prämissen, der Stringenz der Argumentation und der Zuverlässigkeit der Methodik und nicht an ihrer Gefälligkeit.

                Eine Studie – ohne sie auch nur angesehen zu haben – mit dem Hinweis abzutun, dass schlechte Wissenschaft existiert, ist schlichtweg unredlich.

                „Das wurde auch an deutschen Unis gelehrt. Und nur, weil das empirisch ist, entzieht es sich moralischen Kriterien? Schwachsinn!“

                Beobachtungssätze entziehen sich moralischen Kriterien, ja. Sie sind entweder wahr oder falsch, nichts weiter. Die Aussage, dass Juden Untermenschen seien, ist eine normative Aussage, keine empirische.

                „für mich ist es unglaublich menschenverachtend“

                Beobachtungssätze können aus oben genannten Gründen überhaupt nicht menschenverachtend sein.

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  13. Kinch sagt:

    Das war auch sehr lustig mit der Glee-Fangemeinde. Die Serie wurde ja unter anderem vom Feminismus kritisiert, weil sie zwar inklusionistisch sein will und z.B. auch Figuren im Rollstuhl mitspielen lässt, aber nicht inklusionistisch ist, weil die Behinderten alle von Nicht-Behinderten gespielt wurden.

    Die Glee-Fangemeinde fühlte sich von dieser Kritik so ermuntert, ihre Toleranz und Friedfertigkeit unter Beweis zu stellen, dass sie auch mit Beleidigungen, Vergewaltigungsdrohungen und ähnlichem in den Blogs reagierten.

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  14. ist eigentlich schon einmal jemandem aufgefallen, dass es mädchenMANNschaft heißt? oder ist das absicht? ich hab mich mit dieser seite noch nicht befasst und bin auch nicht sonderlich scharf drauf…wunderte mich nur grad..wahrscheinlich liegt dem ein großartiges wortspiel zugrunde, das sich mir momentan nich sofort erschließt..

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    • anonym sagt:

      🙂 Sprache ist uns allen so gegenwärtig, ich bin oft da und lese einiges mit aber das ist mir nie aufgefallen *rofl

      Eigentor würde ich sagen, du darfst das den Mädchen blos nicht sagen sonst ärgern sie sich nur noch mehr

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  15. Wolle Pelz sagt:

    Ihr habt mir hier zu fleißig geschrieben.😉

    Ich denke nicht, dass das ein speziell maskulistisches Problem ist. Feministinnen sind auf ihre eigene Art auch etwas befremdlich.

    In den meisten Strömungen gibt es immer ein „ganz Außen“, wo die Leute halt etwas anders ticken und etwas sehr neben der Spur sind.

    Das Comic ist allerdings sehr lustig, auch wenn ich der maskulistischen Bewegung sehr, sehr nah stehe. Das Comic zeigt halt deutlich wie dooooooooooooof mancher Mensch doch ist und wie verantwortungslos er tlw. aus dieser Doofheit heraus handelt.

    Ich liebe Euch alle und verbleibe mit den herzallerliebsten Grüßen

    Euer

    wolle pelz

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  16. to174 sagt:

    Ein Problem ist, dass Mann schlich kein Äquivalent zum Feminismus für sich findet. Ein ganzer Teil der Berichte, die auf den Brüderle „Skandal“ folgte, war schlicht haarsträubend diskriminierend. Sicherlich, bei den Maskulinisten finden sich viele Ewiggestrige, Idioten und Arschlöcher. Auch der Vergleich der Klitorisverstümmelung mit einer Vorhautbeschneidung ist auch unmöglich. Ich glaube aber bei den meisten sind das schlicht überzogene Gegenpositionen zu dem ganz alltäglichen Feminismus, den Mann erfährt.
    Ich glaube wirklich an Gleichberechtigung, Gewalt jeglicher Art liegt mir fern. Aber Feminismus ist eben schon qua Definition nicht an Gleichberechtigung interessiert. Es geht hier um Frauenrechte. Um Männerechte kümmert sich derzeit kaum wer. Das ist legitim, aber bloß weil ich ein Quotengegner bin, bloß weil ich glaube, dass es falsch ist, dass Gerichte bei ähnlichen Verbrechen Frauen milder zu bestrafen, ich gar Pornografie konsumiere, mir Sorgen mache, dass Jungs in der Schule abgehängt werden, heisst das nicht, dass ich Frauen unterdrücken, ja gar vergewaltigen will.
    Manchmal propagiert Feminismus doch schon auch Gewalt gegen Männer. Wie waren so die besten Kommentare zu der Frau die Ihrem Mann den Penis abschnitt?
    Schlimm finde ich allerdings, dass sich die meisten Feministen sich als Vertreter aller Frauen sehen. Noch schlimmer wenn das dann zum Anlass genommen wird, daraus verfassungswidrige Gesetze zu bauen.
    Sorry.. Rundumschlag ein wenig. Dein Blog ist großartig und sehr ausgewogen. Gruß an den „Kerl“, Ich fühle oft mit ihm😉

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  17. Basti sagt:

    @Wolle Pelz

    Selbsterfüllende Prophetzeihungen oder so😉

    Wie damals bei den Chaostagen 95 in Hannover.

    Presse befiehlt, wir folgen.

    Was soll man auch sonst tun, alles andere ist Verarsche. Also ganz pauschal. Wenn ich sowieso schon für etwas verurteilt werde, was ich nicht getan habe, dann kann ich wenigstens auch etwas „spass haben“ und mal die Sau rauslassen. Ist doch dann sowieso egal. Und ob ein paar Femis jetzt dardurch in ihrer Meinung nur bestärkt werden ist mir doch egal, da sie ihre Meinung auch mit Fakten nicht ändern würde.

    Bei den normalen Frauen bin ich ja dann auch nicht so aggro. Man darf nur nicht den Fehler machen das was Femis erzählen auf alle Frauen zu beziehen.

    @ to174

    Also bei der Brüderle Debatte sehe ich eine andere Kauselkette. Bin halt ein Mann😉 und denke etwas zu logisch hehe…

    Soviel ich weiß hat die Frau angefangen sich über Brüderles Alter lustig zu machen. Haben die Femis wohl „vergessen“ zu erwähnen. Und genau diese Doppelmoral mag ich am Feminismus nicht.

    Alles was über gleiche Rechte hinausgeht ist sowieso abzulehnen.

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  18. Thomas sagt:

    „Neutral bis liebevoll Frauen gegenüber. Und das von einer Person, die davon redet, dass Frauen auf “sanfte Dominanz” stehen. Manchmal kann frau gar nicht so viel essen wie sie kotzen möchte!“

    Hach ja…. Wie war das noch mit den „Schlapschwänzen, Weicheiern und Schmerzensmännern, die sich nicht durchsetzen können und nicht wissen was sie wollen“?

    Und natürlich der Klassiker: „Where did all the Cowboys go?“

    Wobei die wesentlich interesantere Frage nicht wohin, sondern, weshalb die Cowboys gegangen sind, wäre…

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  19. […] ist Psychotherapeutin. Sie hat sich längere Zeit mit Feministinnen und Maskulisten […]

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