Auslegungssache.

Veröffentlicht: August 28, 2013 in Comics
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Kommentare
  1. stefanolix sagt:

    Das ist einer Deiner besten Comics.

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  2. The Laughing Man sagt:

    Genau aus diesem Grund denke ich, dass es ist falsch glauben es würde kaum noch Kriege geben ohne Religion. Es ist mehr eine Rechtfertigung für diese als die wirkliche Ursache. Deswegen werden ja auch so viele Dinge in der Bibel ignoriert, wenn man sie als hinderlich sieht.^^

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    • IULIUS sagt:

      Bei der Bibel geh mal in die Psychopathie.

      Die Bibel – besonders das neue Testament – mach aus allen denen, die daran glauben harmlose Schafe, während diejenigen die sie geschrieben haben, diese Schafe dann willig scheren.
      Nicht nur daß diese Schafe sich scheren lassen, sie geben ihre Wolle auch noch freiwillig.

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  3. bäm! danke🙂

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  4. Heinz sagt:

    [++]

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  5. Alien sagt:

    Da gibt es diesen wunderbaren Brief an eine Homosexuellen-Hasserin, der ist fast so genial wie dein Comic😉

    http://atheismus.ch/06_lebenshilfen/witze_und_humor/homosexualit%C3%A4t_ist_ein_greuel

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  6. WENN HOMO-SEX DEIN EINZIGER HINDERUNGSGRUND IST, VOR GOTT ZU TRETEN… HALELUJA!
    FREUE DICH!

    Denn Gott hasst die Sünde, aber er liebt den Sünder.
    Erkenne den Unterschied.

    Also. Ich hab etwas in der Bibel recherchiert und auch die Textstellen angegeben. Zugrunde liegt mir eine Elberfelder Übersetzung des bibelserver.com. Ich bin kein Theologe und poche auch nicht auf Richtigkeit. Ich glaube daran, das die gute Nachricht von Christus nicht Recht hat, sondern lieb.

    Der Geschlechtsverkehr zwischen Männern ist ein Gräuel (3.Mose 18,22) ob jetzt für den HERRN oder für den Verfasser, lässt sich nicht eindeutig sagen (weil „Ich bin der HERR, dein Gott“ zum Abschnittsanfang steht, aber nicht zwangsläufig auf diesen Satz bezogen werden muss). Der ganze Abschnitt befasst sich mit allerlei sexuellen Verirrungen, Vater-Tochter, Frau-Vieh, und dass die Nationen, die vor Israel vertrieben wurden, eben so gelebt haben und deshalb unrein wurden.
    das gleiche steht nochmals zwei Kapitel weiter.

    zur Freundschaft oder tiefe Beziehungen unter Männern gibt es Beispiele wie David und Jonatan (1.Samuel) oder Paulus und Timotheus (Apostelgeschichte, Timotheusbriefe).

    Zur Sklaverei, die steht in einem anderen Abschnitt und nicht unmittelbar mitten in den Verfehlungen-

    so wie heute Sexualstraftaten und Menschenhandel auch zwei verschiedene Paragraphen eines Strafgesetzbuchs darstellen.
    Es gab eben auch im Judentum Gesetze zur Sklaverei damit Sklaven überhaupt mal Rechte hatten.
    In dem Fall bitte ich also wirklich um KONTEXT.
    Kölner Rosenmontagszug und CSD sind schließlich auch zwei verschiedene Veranstaltungen, obwohl sie beide in Köln stattfinden.

    Was Geschlechtsverkehr angeht – es war eigentlich zur Fortpflanzung gedacht, und weil daraus eben Leben entsteht, das einen Schutzrahmen braucht, gab es Gesetze um die Familie zu schützen- und bei gleichen Geschlechtern entsteht nunmal kein neues Leben.
    DAS ist wissenschaftlich auch OHNE Bibel erwiesen😀

    1. Mose 1,27-28

    „27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
    28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“

    EGAL, so wie heute haben Menschen auch damals eh alles so ausgelegt, wie es ihnen gepasst hat.
    Aber zu sagen, weils nicht eindeutig verboten ist, dürfen wir es tun- hinkt.

    Um es mit Paulus zu sagen:
    „Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.“
    1Korinther 10,23

    Die gleichgeschlechtliche Vereinigung ist meiner Meinung nach ein rebellierender Akt gegenüber Gott, der „seid fruchtbar und vermehrt euch“ geboten hat, und den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat. Also Adam and Eve, not Adam and Steve.
    Biologisch-wissenschaftlich: Es beisst sich einfach.

    Beziehungen selbst – Kinder. Der Mensch lebt dadurch.

    Und jetzt zerreisst mich😀

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    • Kinch sagt:

      „Und jetzt zerreisst mich“

      Dazu müsste es in dem Kommentar ne Aussage stecken, die man irgendwie sinnvoll diskutieren könnte. Die fehlen in deinem ellenlangen Kommentar fast völlig.

      „Es gab eben auch im Judentum Gesetze zur Sklaverei damit Sklaven überhaupt mal Rechte hatten.
      In dem Fall bitte ich also wirklich um KONTEXT.“

      Mit anderen Worten: Die Bibel legitimiert Sklaverrei; ebenso wie etwa die Steinigung von ungehorsamen Kindern. Schön, dass wir das geklärt haben.

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    • IULIUS sagt:

      „Der Geschlechtsverkehr zwischen Männern ist ein Gräuel (3.Mose 18,22) ob jetzt für den HERRN oder für den Verfasser, lässt sich nicht eindeutig sagen (weil “Ich bin der HERR, dein Gott” zum Abschnittsanfang steht, aber nicht zwangsläufig auf diesen Satz bezogen werden muss). Der ganze Abschnitt befasst sich mit allerlei sexuellen Verirrungen, Vater-Tochter, Frau-Vieh, und dass die Nationen, die vor Israel vertrieben wurden, eben so gelebt haben und deshalb unrein wurden.“

      Wenn ich 3.Mose 18 Lese. Ist schon mal interessant, daß da sich jemand permanet in Erinnerung bringen muß…
      Der Text selber hat den Hintergrund Inzucht zu vermeiden. Genaugenommen die Folgen von Inzucht. Zudem Homosexualität.

      Kinderarbeit wurde in Deutschland verboten, weil der Kaiser keine brauchbaren Menschen für seine Truppen fand. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit hat der 3 Mose 18 den gleichen Gedanken als Hintergrund. Inzestkinder sind oft behindert, Homosexuelle bringen gar keine Kinder.

      Interessant fánd ich die Stelle:
      „Du sollst auch deines Weibes Schwester nicht nehmen neben ihr, ihre Blöße aufzudecken, ihr zuwider, solange sie noch lebt. “

      Übersetzt dürfte das darauf hinaus laufen: Du mußt erst Deine Frau erschlagen, bevor Du mit ihrer Schwester etwas anfangen darfst.😉

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    • Alter Schwede sagt:

      Alla hopp!
      „Dein“ Gott -hasst die Sünde, aber liebt den Sünder?

      biologisch/wissenschaftlich gibt es eh zuviel Menschen auf diesem Planeten.
      (kleiner Rechenfehler auf Grund furchtbar und vermehren?)

      Wenn ich nun aber gar net an Gott glaube und homosexuell bin, rebelliere ich dann immer noch?

      Und nach seinem Ebenbild schuf er den Menschen… Adam UND Eva?! Ist Gott ein Zwitter?

      Was haben eigentlich die Juden mit Gott zu tun? Ach so! Sein Volk und so,nä?
      Die ca. 5-6 Millarden anderen Menschen gehören nicht dazu? Aber liebt Gott nicht alle Menschen?
      “ Und richtet nicht, auf das ihr nicht selbst gerichtet werdet“?

      Johannes legte den Kopf in Jesus Schoß, hmm. mkay.rein platonisch?
      Ich denke, damals wie heute, war es verpönt…aber durchaus Gang und Gäbe.

      Und um das ganze zum Ende zu bringen…
      Wer sagt MIR was ich GLAUBEN soll? Du? die Kirche? Die Bibel? der Koran? etc.
      Der Glauben kann nicht „antrainiert“ werden, oder durch irgendwelche Schriften „erlernt“ werden.

      MEINE Meinung ist, dass man entweder glaubt, sprich mit dem Herzen, oder nicht. Rational ist das nicht zu erklären.Weder durch Bücher,Predigen, oder sonst was.
      Nur durch Wissen wird man nicht zum Gläubigen, wenn dann durch fühlen.
      Stichwort: Heiliger Geist!
      AMEN!

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      • gracuch sagt:

        „Nur durch Wissen wird man nicht zum Gläubigen, wenn dann durch fühlen.“
        Amen to that.

        Aber muss Glauben immer mit Dogmen verbunden sein? Kann ich an einen Gott glauben, aber trotzdem einer Heiligen Schrift, die von Menschen verfasst wurde, widersprechen? Und wenn ich mich an eine Regel meiner Religion halte, muss ich dann alle einhalten oder nur die, die ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann?

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    • Adrian sagt:

      „Die gleichgeschlechtliche Vereinigung ist meiner Meinung nach ein rebellierender Akt gegenüber Gott, “

      Selbst wenn. Wo ist das Problem?

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  7. Claudius sagt:

    wunderschöner Comic!
    Meiner Ansicht nach kann sich die Kirche ruhig gegen Homosexualität stellen, solange sie dadurch niemanden benachteiligt. Auch wenn Ich den Gedankengang dahinter nicht nachvollziehen kann, geht für mich die Meinungsfreiheit so weit.

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    • Eigentlich benachteiligen die christlichen Kirchen doch.
      Aber so platt wie hier dargestellt ist das Ganze doch wieder nicht.
      Auch zwischen den christlichen Kofessionen stehen Welten in den verschiedenen Auffasungen.
      Hier zwei Beispiele dafür, dass eine (!) christliche Wirklichkeit bunter und heterogener ist als die hier geposteten Stammtischparolen:
      http://www.netzwerk-katholischer-lesben.de/
      http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Katholisch-und-schwul-Der-Gottesdienst-fuer-Homosexuelle-id31627182.html

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      • edit: es mag überraschen, dass die hier portraiterten Menschen Nachteile erleiden, mit ihrer Kirche hadern, aber dennoch nicht austreten, sondern für eine andere Wahrnehmung ihrer Person kämpfen. Das liegt daran, dass Glauben und Kirche zwei verschiedene Paar Stiefel sind. Kirchen sind unvollkommene Krückeninstitutionen für Ideale, die eine Gemeinschaft von Menschen erfordern.

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        • IULIUS sagt:

          Ideale, die das Zusammenleben von Menschen erfordern gabe es schon lange vor der Kirche.
          Der Glaube ist für die Kirche extentiell. Und ohne Kirche wäre der Glaube nicht existent.

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          • Darauf will ich hinaus. Du kannst „Glaube“ und „Kirche“ hier ruhig weit fassen – auch wenn du beispielsweise Mitglied einer politischen Partei bist und das Ideal einer Gesellschaft im Kopf hast, das weitgehend den Maximen dieser Partei entspricht, musst du doch hinnehmen, dass dort einiges an S* gelabert wird und Dinge in den Sand gesetzt werden. Das Prinzip geht runter bis zum kleinsten Tennisclub: es wird keinen Club der WElt geben, der perfekt für eine Person *ego* zugeschnitten ist, aber alleine Tennis spielen geht nun mal nicht. So kommt es tatsächlich dazu, dass es innerhalb von christlichen Kirchen Lesben und Schwule gibt. Ergo: eine christliche Grundhaltung kann durchaus Akzeptanz homosexueller Lebensweise beinhalten – auch wenn es fast allen Kirchen noch heftig unbequem ist.

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            • IULIUS sagt:

              Worauf ich hinaus will ist eher, daß es der Kirche um Macht und Geld geht. Genau darauf ist sie spezialisiert. Der Glaube ist ein Mittel das durchzusetzen.
              Wenn die Kirche plötzlich etwas anderes akzeptiert geht es bestenfalls um einen Wettbewerbsvorsprung, bzw. Erhaltung der Macht und Geldeinnahmen.

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              • Siehst du das nicht ein bißchen extremistisch?
                1. Was für eine Kirche dann? Es gibt Hunderte, neben den Großen unzählige Splittergruppen
                2. Wer ist denn für dich „die Kirche“? Der Klerus oder das „Kirchenvolk“? Du weißt schon, dass es auch „wir sind kirche“ „kirche von unten“ etc Bewegungen gibt – die „Schafe“ von früher werden mittlerweile immer selbstdenkender und selbstlenkender, mithin aufgeklärter – sie bleiben nicht aus Furcht in der Institution, sondern aufgrund bewusster Entscheidung und stehen in kritischem Dialog zu ihr
                3. Selbst innerhalb des Klerus in den verschiedenen Kirchen gibt es idealistischere und materialistischere Personen / Strömungen / Lenkungsversuche.
                4. Jenseits des Versuchs der Machterhaltung müssen Kirchen doch etws „Glaub-haftes“ zu bieten haben um sich erhalten zu können – das unterscheidet sie m.E. von Sekten, wo die Mitgliedschaft mit Psychodruck aufrechterhalten wird. Drohungen mit Gottesstrafen bei Austritt oder so nimmt in einer pluralistischen Gesellschaft doch keiner mehr ernst.

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                • IULIUS sagt:

                  Von der Definition her dürfte es richtig sein, daß ich extremistisch bin.
                  Zu 1. Unter Kirche verstehe ich alle Kirchen.
                  Zu 2. Alle diejenigen, die von der Kirche (nicht als Gläubige) profitieren. Schafe, die glauben etwas bewirken zu können bleiben trotzdem Schafe. Wenn sie sich zu weit von der Herde enfernen werden sie zurück geholt oder gehen verloren.
                  Zu 3. Was Du da aufzählst sind lediglich Machtkämpfe, darum wer der bessere ist.
                  Zu 4. Zwischen Kirchen und Sekten gibt es keinen Unterschied. Die einen sind lediglich größer bzw. alteingesessen. Es geht ja auch nicht darum was Leute glauben, die frei entscheiden können, sondern um diejenigen, die beeinflußbar sind. Die glauben an Nachteile, u. a., daß sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie aus der Kirche austreten.

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  8. Ich hab zu dem Thema mal einen interessanten Artikel gefunden: http://evangelischesfrankfurt.de/2013/12/liebe-homosexualitat-und-die-bibel/

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