Kerl & Kater

Veröffentlicht: September 24, 2013 in EMN und Kerl
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3 Jahre zuvor….

Kerl: Katzen? Meh, ich bin kein Fan von Katzen. Aber wenn du unbedingt willst….

 

Heute:

Kater: *Miau* *miauuuuuuuu* *miau*

EMN: Ich verstehe nicht was du willst!!!! Du machst mich wahnsinnig!

Kerl: *Kommt rein, schaut die Katze an* Du hast seine Decke weggeräumt, jetzt ist er unzufrieden weil er keinen bequemen Platz findet *breitet Decke auf dem Boden aus*

Kater *tretel* *tretel* *hinleg* *penn*

Kerl: Du musst einfach besser hinhören.

:/

Kommentare
  1. arwen1234 sagt:

    Mein Freund hatte immer schreckliche Angst vor den Krallen. Jetzt neckt er die drei immer mit Fingerspielen, bis er am Ende wieder mit einem Kratzer ankommt. ^^

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    • Blacky sagt:

      Katzenkrallen sind sowieso fiese Mordverkzeuge, die piecksen nicht einfach, sondern schneiden richtiggehend kleine „Zesten“ aus der Haut.

      Schonmal ein Katzenbaby am Bein hochklettern lassen?
      Klingt lustig, sieht superputzig aus, macht aber irgendwann immer weniger Spaß, weil
      – den Kleinen egal ist, ob man eine dicke Jeans anhat, oder nicht
      – sie inzwischen je gut ein Kilo wiegen, was auch auf 18 winzige Krallen verteilt noch wehtut

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      • arwen1234 sagt:

        Ja, das kenn ich nur zu gut. Ich habe auch schon einige Narben von meinem schreckhaften Panikpanther, der über jedes Geräusch und jeden Schatten gleich den Kopf verliert. Aber für jeden Kratzer bringen sie auch so viele Lacher, da gleicht sich das aus.

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  2. Sal R. sagt:

    Gleiche Situation wie bei meinen Eltern zu Hause:
    Mutter kommt vom Arbeiten nach Hause und stellt ihre Tasche auf den Barhocker. Die Katze kommt mit ins Haus und schreit. Vater mit vorwurfsvoller Stimme: »Du hast die Tasche auf den Stuhl der Katze gestellt.« Er stellt die Tasche auf den zweiten Barhocker, die Mieze hüpft hoch und ist glücklich.

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  3. gnaddrig sagt:

    Vielleicht muss man einfach wie ein Entwickler denken, um Katzen zu verstehen? Vielleicht könnte jemand mal ein regelbasiertes Katzenversteh-Tool bauen, damit müsste sich Geld verdienen lassen!

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    • Michael sagt:

      wieso? gerade in dem fall gehts doch genau um das Beobachten der Person (soweit Katzen neben ihrer Soziopathie haben) und das „Hineinversetzten“ ich will ja nix sagen, aber der Kerl scheint ein paar sehr ausgeprägte, eher weiblich besetzte, Talente zu haben. Glückwunsch!!!

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      • gnaddrig sagt:

        Kann sein, kann aber auch sein, dass er einfach nur Parameter beobachtet, die unsereinem gar nicht auffallen. Bestimmte Bewegungsmuster, Sequenzen von vorangegangenen Ereignissen, so Sachen. Ungefähr das, was man beim Debuggen so untersucht.

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      • IULIUS sagt:

        „aber der Kerl scheint ein paar sehr ausgeprägte, eher weiblich besetzte, Talente zu haben. Glückwunsch!!!“

        Was hat das mit weiblichen Talenten zu tun??? *confused*

        Könnte auch einfach nur eine effektve Methode sein, das Nerven von Kater abzustellen.
        Oder, Kater gehört zur Familie, da kennt man die Angewohnheiten.

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        • Man kann grundsätzlich alles auf eine weibliche oder männliche Art interpretieren. Gutes zuhören kann klassisch weiblich sein weil sozial oder klassisch männlich weil Informationsaufnahme. Same thing mit „Katzen verstehen“. Vielleicht ists ja auch n Kerl-Ding und kein Männer-Ding^^

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  4. Gerhard sagt:

    Die offensichtlichen Parallelen zwischen Katzen und Frauen muß ich aber jetzt nicht breittreten?

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  5. Goofos sagt:

    Katzen sind lustig. Mit denen kann man sich auch unterhalten. Man muss denen nur ein paar Mal ein „Miau“ vorgeben, dann machen die das irgendwann nach.

    So lassen sich echt nette Gespräche führen.

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  6. IULIUS sagt:

    Mein Kater quarkt wie ein Frosch. Und „sagt“ nein, wenn ihm was nicht paßt.

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  7. The Laughing Man sagt:

    Die Macht ist stark in Kerl.

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  8. Nixgescheids sagt:

    Das kommt mir sehr vertraut vor. So eine Katze hatte ich auch mal, fehlte mir oft nur der Kerl dazu.

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  9. Blacky sagt:

    Katzen/Kater sind Meister im Menschendressieren.
    Vor die Tür gestellt, Blick hoch auf die Klinke, einmal *maunz* und schon springt jemand.

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    • anonym sagt:

      recht hast du, Katzen sind so weit ich weis die einziegen Tiere die es verstehen ihren Menschen zu erziehen, ich habe schon seid ich denken kann eine Katze (jetzt schon die 6) und immer habe ich mir gesagt, diesmal mach ich es anders.

      Vergiss es, meine jetzige hat schon wieder das sagen🙂

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  10. Wattong sagt:

    Hat dies auf Wattongs Welt rebloggt und kommentierte:
    True Story ^^

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  11. Auch ’ne Geschichte über’s Zuhören und über’s Erzählen:

    Fruwe: „Ich hätte gerne Farbratten!“
    Ich: „Hmm. Warum nicht einen Hund?“
    Fuwe: „Au ja, Schatz!!“

    Heute haben wir vier davon…

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  12. Sexbombe sagt:

    Sobald ich weiß, wo er wohnt, spann ich dir deinen Kerl aus. Das geht schneller, als Du gucken kannst…😉

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  13. Sensationell!😀

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