Manche Diskussionen….

Veröffentlicht: Oktober 3, 2013 in Comics
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wolke

Kommentare
  1. IULIUS sagt:

    ^^

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  2. Grace Kasperkiewicz sagt:

    Im letzten Bild fehlt eine Denkblase, in der ‚What the actual fuck?!‘ steht xD

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  3. The Laughing Man sagt:

    Habe schon „Diskussionen“ erlebt wo man aus der Aussage es wären graue Wolken am Himmel geschlossen hat, dass man die Sonne nicht mag.

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  4. stellinchen sagt:

    loriot-like😉

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  5. Klingt für mich wie ein ganz normales Gespräch zwischen Nicht-Asperger und Asperger.

    Die meisten neurotypischen Menschen können Aussagen nicht sachlich betrachten.

    Es wird so gut wie immer hineininterpretiert und emotionalisiert. Leider.

    Diese Eigenschaft der meisten neurotypischen Menschen hat noch eine andere Auswirkung:
    Anders herum würde der Comic auch funktionieren: ein(e) Politiker(in) schwafelt eine Stunde lang und dem neurotypischen Menschen fällt gar nicht auf, dass absolut nichts Konkretes gesagt wurde. Schlimmer noch, – das leere Gerede wird automatisch in der Richtung interpretiert, die der Symathie des Zuhörers für den Politiker entspricht.

    Überspitzt: das richtige Kampagnenmanagement und sie würden Hitler wieder wählen.

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    • Omti sagt:

      Wenn der Spinner neurotypisch ist, dann frage ich mich ob neurotypischkeit keine psychische Krankheit ist ^^.

      War Asperger nicht die „Krankheit“, wo Menschen die Mimik/Implizierten Aussagen in einer Konversation nicht verstehen können?
      So viele Asperger wie mir im Netz über den Weg gelaufen sind, frage ich mich ob das nicht eine Modediagnose wie ADHS ist, nur halt für sozial weniger Kompetente…

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      • Ich hasse das Wort „Modediagnose“…. nur weil etwas häufig diagnostiziert wird, bzw. man dein Eindruck hat das wäre der Fall, ist es doch keine „Mode“. Asperger haben bestimmte Symptome die sich von nicht-Aspergern unterscheiden. Das ist nicht vergleichbar mit „etwas schüchtern“ oder „nicht so kompetent“, da es nichts erlernbares ist, bzw. höchstens gut kompensierbares.

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        • IULIUS sagt:

          Komm, es gibt Mode-Diagnosen, die bei Kindern einfach nur gestellt werden um Eltern zu „entlasten“. Mit anderen Worten es wird mit Mode-Diagnosen geholfen erzieherisches Total-Versagen zu verschleiern.

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          • Nö. Und wer sowas sagt hat wirklich null plan, sorry.
            ADHS-Medis sind AUFPUTSCH-Mittel, die wirken bei gesunden Kindern anders und garantiert nicht um die Eltern zu entlasten.

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            • IULIUS sagt:

              Meiner Tochter wurde Legasthenie angehangen. Ist zwar nicht so kraß wie ADHS.
              Zum Glück war meiner Tochter das – nicht benotet werden – zu blöd…

              Aber ich keinne auch einen Fall bei der eine Mutter von einem Arzt zum anderen gerannt ist um * H… der Name fällt mir gerade nicht ein* zu Diagnostizieren. (War aber keine Mode-Diagnose) Inclusive Medikamentation, die natürlich nicht angeschlagen ist.

              Tatsächlich ging es u. a. um ein posttraumatische Belastungsstörungen.
              Für zweiteres wäre sie verantwortlich gewesen, beim ersteren hätten es die Gene sein können.

              Mittlerweile sind deren Kinder erwachsen und drogensüchtig etc.

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              • Wenn deine Bekannte von arzt zu Arzt gerannt ist zeigt das doch, dass der Großteil der Ärzte verantwortungsvoll diagnostiziert und nicht was irgendwer grade gut fände. Dass dann doch schwarze Schafe dabei sind, die entweder unfähig oder geldgeil sind, sagt ja nichts über Diagnosen an sich aus. Dann kannst du auch jede andere Diagnose verwerfen weil du immer jemanden finden wirst der irrtümlich diagnostiziert wurde.

                Wie du auch schon bemerkt hast schlagen die falschen Medis dann eben auch nicht an wie sie sollen. Bringt überforderten Eltern also herzlich wenig ihren nicht-adhs-kindern methylphenidat zu geben, wenn die davon weder ruhiger noch braver werden^^

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                • IULIUS sagt:

                  Bekannte ist ein wenig übertrieben…

                  Aber die Eltern haben dann eine Ausrede für das Verhalten des Kindes, egal, ob die Medikamente anschlagen oder nicht.

                  Ein Problem ist auch, die Eltern beeinflussen mit ihren Angaben über das Kind die Diagnose des Arztes. Wenn der nicht genug Zeit hat um sich um das Kind zu kümmern dürfte das ein nicht zu unterschätzender Faktor sein. Und über ADHS sind die meisten gut informiert und kennen die Symptome.

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              • @IULIUS: das mit dem „Legasthenie angehangen“ kann ich genau so unterschreiben. Es geht längst nicht mehr um die typischen Symptome und eine klare Diagnosestellung, sondern nur noch nach dem item „wenn das Kind eine 5 oder schlechter im Diktat hat, dann ist es Legastheniker“ (was natürlich nicht stimmt). Der Hintergrund dafür ist eine gewollte Erhöhung der Anzahl der Förderstunden, die dann eine Schule dafür zugesprochen bekommt, was auf eine Art Kindern mit „normaler“ Rechtschreibschwäche wieder zugute kommt, aber die Zahlen und Tatsachen ziemlich verfälscht.

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    • abgeneth sagt:

      thumbs up!

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  6. alles hängt natürlich an der Formulierung des ersten Satzes. Es gibt eben auch den umgekehrten Fall, wo jemand etwas gesagt hat und es dann selbst nicht mehr einsehen möchte.

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  7. sunnyXray sagt:

    Ich kenne jemanden, mit dem 90% aller Gespräche genauso verlaufen, bis hin zum „Ganz ehrlich,“. Anstrengend.

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