Schweres Busunglück in Russland erschüttert Bevölkerung.

Veröffentlicht: Oktober 8, 2013 in Satireartikel
Schlagwörter:,

Am Montag, den 7 Oktober um 13 Uhr Ortszeit erschütterte ein schweres Busunglück die russische Bevölkerung. Der Schulbus mit 25 Kindern im Alter zwischen 11 und 13 Jahren sowie zwei Begleitpersonen passierte unvorbereitet eine illegale Zurschaustellung homosexueller Propaganda in Form eines gleichgeschlechtlichen Paares, welche auf dem Bürgersteig Zuneigungsbekundungen austauschte.

In einem gewagten Manöver versuchte der Busfahrer wenige Meter zuvor in eine Seitenstraße auszuweichen, allerdings war bereits jede Intervention umsonst: Die 11 Schüler welche auf der rechten Seite des Busses saßen waren sofort homosexuell. Zwei Schüler, welche auf der hinteren Sitzreihe des Busses Platz genommen hatten, waren der homosexuellen Propaganda nur wenige Sekundenbruchteile ausgesetzt bevor der Bus abdrehte, und kämpfen derzeit um ihre Heterosexualität. Der Zustand der beiden Jungen sei kritisch, so der Schuldirektor. Man habe sie umgehend separiert und tue nun alles um das Fortschreiten des Schwulseins zu verhindern. Derzeit sähen die beiden Schüler seit mehreren Stunden Western während sie Grillgut für Männer konsumierten und dabei Rapmusik hörten.

Die restlichen 12 Schüler sowie die Lehrkörper seien glücklicherweise nicht betroffen und zeigten nach einer mehrstündigen Beobachtungsphase keine homosexuellen Verhaltensweisen. Die Regierung und die Bevölkerung sind schockiert von dem homosexuellen Propagandaanschlag und Präsident Putin gibt an, jede erdenkliche Sicherheitsmaßnahme zu treffen um solche Homoterrorakte künftig zu verhindern. Mit der Homosecurity sei eine neue Task Force zum Schutz der Kinder eingerichtet worden.

Kommentare
  1. satyra92 sagt:

    Sehr tragisch:/

    Gefällt mir

  2. m sagt:

    „Derzeit sähen die beiden Schüler seit mehreren Stunden Western während sie Grillgut für Männer konsumierten und dabei Rapmusik hörten.“

    Harhar😀

    Gefällt mir

  3. Egoteaist sagt:

    Klingt ja grauenhaft! :O

    Gefällt mir

  4. hijack sagt:

    *rofl*
    Omg…

    Gefällt mir

  5. stefanolix sagt:

    Und wie geht es dem armen Busfahrer? Muss er mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit oder Beihilfe rechnen?

    Gefällt mir

  6. Seit ich diesen Artikel gelesen habe fühle ich mich auch etwas merkwürdig. Könnte jemand männliches Grillgut vorbereiten?

    Gefällt mir

  7. ManuelKaeschVonHelheim sagt:

    Na hoffen wir mal, dass sie bei den Western nicht zufällig zu Brokeback Mountain gegriffen haben.😀

    Gefällt mir

    • ManuelKaeschVonHelheim sagt:

      Vor allem wäre ich auch bei phallusartigem Grillgut vorsichtig. Wenn sich Jugendliche dabei beobachten, wie sie Fleisch in einer bestimmten Form in den Mund nehmen, könnte das unvorhergesehene Folgen haben!

      Gefällt mir

  8. gnaddrig sagt:

    Nach der Erstversorgung im Bezirkskrankenhaus am Unfallort wurden die beiden Schüler in das renommierte „Klinikum Dr. Negoluboj“ im südrussischen Drugoj Bereg verlegt, eines der weltweit führenden Zentren für die Behandlung erworbener Homosexualität.

    Ein Team hochqualifizierter Spezialisten kümmert sich dort um die beiden, die Zeit drängt. Wenn die Behandlung nicht anschlägt und die Symptome innerhalb der nächsten 72 Stunden nicht merklich abflauen, werden stärkere Mittel zum Einsatz kommen müssen, um bleibende Schäden zu verhindern. Die behandelnden Ärzte erwägen den Einsatz von hardcorepornografischem Material, obwohl das für diese Altersgruppe nicht zugelassen ist. Der Einsatz sei hochriskant, aber „wir können diese Jungen nicht einfach aufgeben“, wie der Gründer des Klinikums, Dr. Negoluboj, sagt. „Die Entscheidung fällt uns nicht leicht, aber wir müssen alles tun, um ihre Heterosexualität und damit ein menschenwürdiges Dasein zu retten.“

    Sollte die Pornotherapie auch nicht greifen, bleibt als letzte Möglichkeit die Behandlung durch speziell geschulte Sexualtherapeutinnen, die die Jungen behutsam in den gesundheitlich unbedenklichen heterosexuellen Geisteszustand zurückführen sollen. Diese Therapie kann aber grundsätzlich erst nach Einsetzen der Pubertät angewendet werden. „Wir müssen jetzt mit den Eltern zusammen herausfinden, wie weit die beiden Jungen in dieser Hinsicht sind, und auf dieser Grundlage dann über den weiteren Therapieverlauf entscheiden.“

    Gefällt mir

  9. eisfreak sagt:

    Ach herrje…..ich sag euch, das ist eine Epedemie – total ansteckend. Die verbreitet sich rund um den Erdball und dann helfen auch Grillgut für Männer und Western nix mehr. Alles zu spät!

    Gefällt mir

  10. tom174 sagt:

    Ich glaube ja es war der Bus:

    Gefällt mir

  11. remi1a sagt:

    So ist sie unsere Welt .. O man..🙂

    Gefällt mir