Feministinnen fordern Abschaffung von Schach.

Veröffentlicht: Oktober 14, 2013 in Satireartikel
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Feministinnen protestierten heute in Berlin für ein Verbot des beliebten Spiels „Schach“. Grund für das Verbot sei die Tatsache, dass es bei dem Spiel dazu gehöre, die „Dame zu schlagen“. Angesichts einer Männer-Frauenquote von 16:1 sei dies in einem so männerdominierten Spiel ein klares Anzeichen für eine patriarchale Unterdrückungskultur.

Die Sprecherin der Veranstaltung erklärt: „Das optimale Einstiegsalter für Schachspieler wird mit 6 Jahren angegeben. Schon in diesem beeinflussbaren Alter werden die Jungen darauf trainiert, die Dame zu schlagen. Das Schlagen der Dame ist zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Partie Schach. Wir haben noch keine Statistiken dazu, sind aber davon überzeugt, dass sich diese frauendegradierende Prägung im späteren Beziehungsleben fortsetzen wird.“

Derzeit werden in Verhandlungen mit Spielefirmen versucht, verschiedene Lösungen für das Problem zu finden. Eine einfache Umbenennung der Dame sei jedoch bereits als inakzeptabel gescheitert: „Das würde die dahinterliegenden Strukturen nicht ändern!“ Positiv werde hingegen der Vorschlag diskutiert, das Schlagen der Dame mit sofortigem Verlieren der Partie zu bestrafen. Das sende das lehrreiche Signal an die Männer, dass das Schlagen von Frauen Konsequenzen habe und nicht toleriert werde.

 

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Kommentare
  1. stefanolix sagt:

    Was sagen die Feministinnen dazu, dass es Schachturniere für Frauen gibt?

    Ich freue mich auf die neuen Bezeichnungen der Spielfiguren: Sie werden für jede Farbe aufgeteilt in Turm und Türmin, Läufer und Läuferin, Springerin und Springer, vier Bäuerinnen und vier Bauern.

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    • Ja, das Schlagen der Dame ist nur die Spitze des Eisbergs! Darüber hinaus ist es noch rassistisch dass die weißen den ersten Zug machen dürfen!

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      • Christine Benkö sagt:

        Abdelkarim, ein Komiker von den Standupmigranten behauptet Schach ist für Moslems einTeufelsspiel, weil die Dame überall hindarf^^

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    • Blacky sagt:

      Würde man die Frauen so machen lassen, wie sie wollen, wären getrennte Schachturniere überflüssig, es gäbe genausoviele männl., weibl. und sternchen SchachgroßmeisterI*nnen.

      Die erzeitige Situation ist nur ein Ergebnis der aktiven Unterdrückung entsprechender Interessen bei Mädchen quasi ab Geburt, außerdem sind Schachclubs bekanntermaßen wie alle Vereine dieser Art sexistische (Alt-)Männerbünde.

      Das sind zumindest die Meinungen, die ich von entsprechenden Diskussionen noch im Hinterkopf habe.
      Das Thema ist kein wirklich neues in der Femisphäre.

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  2. Stefan sagt:

    Ich muss korrigieren, das Geschlechterverhältnis ist 15:1 😀

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    • Nick sagt:

      Ich muss korrigieren, das Geschlechterverhältnis ist 15:1

      Nö. Die Dame repräsentiert Frauen nicht angemessen, sie lässt sich protestlos auf das Spielbrettpatriarchat ein. Sie akzeptiert sogar die Regeln, derzufolge sie geschlagen werden darf.

      Die maximalst Einzige, die Frauen angemessen repräsentiert sitzt also auf jeder Seite vor dem Spielbrett, womit das Geschlechterverhältniss – mehr als gutwillig berechnet! – 16:1 ist.

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  3. Sarah sagt:

    Das ist total lustig.😀 Aber das hast du doch erfunden, oder?

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  4. Sarah sagt:

    Nee, da haste Recht. Könnte auch von den mir bekannten feministischen Kreisen kommen .😀 Da sagt man bekanntlich auch „Mensch weiß es nicht!“ statt „Man weiß es nicht!“ – nicht, dass noch jemand „Man(n) weiß es nicht!“ versteht und somit das Männliche in der Sprache noch stärker dominiert.😉

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  5. yacv sagt:

    Stünde der Artikel in der TAZ, hätte ich ihn für bare Münze genommen.

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  6. balrog82 sagt:

    Das Verhältnis m/w ist wenn dann 15:1 …

    Und wenn die Dame die Dame schlägt? Was ist dann?

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    • The Laughing Man sagt:

      Das kann man auch als sexistisch auslegen, wenn man will. Hier ein Beispiel was sich eigentlich auf Videospiele bezieht, aber genauso auf andere Medien bezogen sein könnte: ^^

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    • Pupsi sagt:

      Dann wurde sie bestimmt vom Schach-Patriarchat so sozialisiert, dass sie Ihre Geschlechtsgenossinen verrät. Selber würde sie das nie tun.

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  7. BD sagt:

    Ist es eigentlich noch politically correct, dass es eine weiße und eine schwarze Seite gibt? Muss das nicht afroamerikanisch und kaukasisch heißen?

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    • gracuch sagt:

      sind alle Menschen dunkler Hautfarbe plötzlich Afroamerikaner?

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      • Michaela Lusru sagt:

        Nee, manche sind nur Amerikaner (wegen der Diskriminierung, die EuroAmis, die Asiamis und die richtigen roten Amis werden auch nicht besonders hervorgehoben)

        Manche sollen auch noch nie in Amiland gewesen sein, das wären dann die scienceamis, die erst später dorthin kommen, oder?

        Alle hellhäutigen Afrikaner hingegen könnten Eurokolonis sein, was auch manchen Amerikaner beträfe.

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  8. tom174 sagt:

    Aber was wahres ist schon dran… 15 Jungs tun alles, um an ein Mädel ranzukommen, das mädel darf fast alles und ist immer schneller weg als man guggen kann😉

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    • Pupsi sagt:

      Und der Patriarchat darf nur in die Ecke rochieren und die Klappe halten und trägt, wenn es schief läuft, die volle Verantwortung.

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  9. Nur ‚mal so am Rande…
    Historisch war die Spielfigur „Dame“ ‚mal ein „Wesir“ und hatte wenig Freiheitsgrade. Erst als Schach im Westen heimisch wurde, wurde aus diesem „Wesir“ die mächtige Figur „Dame“. Faszinierenderweise können die schwachen Bauern auch eine Geschlechtsumwandlung erreichen und ebenfalls zu diese starke Rolle einnehmen!

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  10. Seitenblick sagt:

    Aber das ist doch nur die Spitze des Eisbergs bei diesem verrohenden Spiel:
    Das Schlagen der Dame ist ja nur Mittel zum Zweck, quasi das Vorspiel. Das eigentliche Ziel ist ja das Mattsetzen des gegnerischen Königs.

    Welche sozialen Auswirkungen hat es, wenn so was früh gelernt wird?
    Mal sehen: Mattsetzen heißt handlungsunfähig und bewegungsunfähig machen.
    Das ist doch ein impliziter Aufruf, bei anderen Depressionen und Antriebsschwäche hervorzurufen. Und körperliche Behinderungen, die einen an einen Ort fesseln, werden dadurch doch als toll konnotiert.

    Also: Da stecken noch viel mehr fiese Sachen drin als nur das SM-Vorspiel. Wo bleibt der Demoaufruf? So was muss man doch verbieten!!!

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  11. Elmar sagt:

    Hat sich der Bauernverband eigentlich noch nie beklagt? Die ständigen Bauernopfer beim Schach sind doch unmenschlich und diskriminieren eine ganze Berufsgruppe …

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  12. Ich wette darauf, dass es irgendwo wen gibt, der tatsächlich so drauf ist. Traurig.

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  13. Gerry sagt:

    Die Dame gehört nicht geschlagen, sondern gedeckt😛

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  14. Micha sagt:

    Schach ist durch und durch verwerflich.
    – Es ist sozial selektiv, da das Fußvolk ausschließlich aus Bauern zusammengesetzt ist.
    – Es ist militaristisch, weil zwei Armeen gegeneinander antreten.
    – Es ist patriarchalisch, weil Frauen systematisch unterrepräsentiert sind in der Armee.

    Daher meine Forderungen:
    – Es müssen immer Vertreter aller Berufsgruppen in den vorderen Reihen dienen. Ebenso muss es möglich sein, dass Bauern höhere Ränge bekleiden. Ihnen sind Offizierskarrieren zu eröffnen. Schließlich gilt auch in der Armee das Prinzip: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Leistungen.

    – Die militärische Auseinandersetzung als Konfliktform ist zu ersetzen durch Techniken der VErhandlung und der Kompromissfindung. Niemand soll eine andere Figur einfach bedenkenlos schlagen dürfen. Stattdessen haben sich die Gegner an einen Tisch zu setzen und miteinander zu reden. Hier gilt: Die politische Lösung hat Vorrang vor dem Einsatz von militärischen Mitteln.

    – Es muss in den Offiziersrängen eine Frauenquote von 50 Prozent eingeführt werden. Alle Führungspositionen müssen verstärkt mit Frauen besetzt werden.

    – Ohnehin sollte die im Schach herrschende Monarchie zugunsten einer demokratischen Wahl eines auf Zeit bestellten Reprästentanten ersetzt werden.

    Die Veränderung der Welt beginnt schon beim Spiel! Schachmatt dem Patriarchat!

    Euer Aktionskomitee „Damentausch“

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    • m sagt:

      Das mit den Bauern und der Offizierskarriere ist ja im Ansatz verwirklicht: jeder Bauer kann – theoretisch – unter Einsatz seines Lebens in einer bessergestellten Rolle zurückkehren.

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      • Paule sagt:

        Finde ich auch, dass man das dem Spiel zugute halten muss. Der Bauer kann sogar eine Dame werden. Befremdlich allerdings: nur wenn die vorher geschlagen wurde.

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    • weltdeswissens sagt:

      Muhaha. Die Verhandlungen müssen aber in gewaltfreier Kommunikation erfolgen😀

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  15. m sagt:

    Ich wäre auch für eine Triggerwarnung vor dem Spiel. Ich meine: „der Springer“, „der Turm“ (Phallus, anyone??). Das weckt allein schon beim lesen ungute Assoziationen. Davor sollten die Sieler natürlich geschützt werden.

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  16. […] satire des tages: feministinnen fordern abschaffung von schach. Das schlimme daran: ich bin mir nicht einen moment sicher, ob das wirklich eine satire […]

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  17. Michaela Lusru sagt:

    @Marco Ladermann sagt: Oktober 14, 2013 um 10:36
    gebührt der Preis für intelligentesten FEM in isMUSS, allein schon wegen der bravourösen Klarstellung des Machtzuwachses der Dämlichkeit
    (das war früher ohne Arg die richtige Bezeichnung für Frauenwesen – was hat das „dämliche“ Man_n daraus nur gemacht)
    seit Beglückung des Spieles mit EUR OPA, und der inzwischen fast schon wieder vergessenen seinerzeit im gleichen Prozess ermöglichten legalen Geschlechtsumwandlung des männlichen Fußvolkes in – nein nicht in Dämlichkeiten“, sondern in eine echt hoheitliche Dame.
    Und das sogar ohne Quote – eine (zusätzliche und / oder neue) agierende Dame wurde das höchste Ziel, allerdings nur selten erreicht, das ist heute schon anders.

    Allein aus solchen Gründen hätte die Stadtverwaltung den Feminist Innen die Demo untersagen müssen, da sie genderisch und somit feministisch dem eigenen Anliegen der Gleichberechtigung widerspricht:
    Es befand sich unter den zur Demo Einladenden, den aufrufenden Feminist Innen
    kein – FEMINIST …
    (Auch kein Maskulinist oder solcheR in Maskulinistin umgewandelteR)

    Oder wurde im Schach der König auch schon umgewandelt, wo ihn doch inzwischen alle für eineN Feminist (!) hielten, wegen seines Umganges mit der nun weitläufigeren Dame und der eigenen Beschränkung auf kleine Trippelschritte im eigenen Haus und Vorgarten?

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    • Neuer Peter sagt:

      Ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was du mit deinem Beitrag sagen möchtest.

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      • Micfhaela Lusru sagt:

        Das ist nicht so schlimm.
        Wollen denn die anderen was sagen, mit ihrem Beitrag?
        Du sagst doch auch nichts, mit deinem Geständnis.
        Außerdem:
        Woher sollt ich das wissen?
        Ach so, etwas war doch zu sagen, kritisch:
        Solange wie die Feministinnen allein demonstrieren wollen, ohne einen eonzigen FeministEN; bin ich dagegen, soll Schach bleiben, und zwar wie es ist:
        schwacher Herrscher, attackiert (oder beschützt) vom Universalgenie der Dämlichkeit.

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  18. PAH! Über solche details wird sich aufgeregt, aber dass in einem Schachspiel im schlimmsten Fall 15 Männer geschlagen werden – oft Mals sogar von der Dame des Gegners – und dann der König geschlagen werden muss während die Dame überleben darf, empfinde ich als das wahre Problem! Gewalt gegen Männer wird hier ein weiteres Mal verharmlost, ja sogar als nötiges Mittel dargestellt während die Feministinnen Mal wieder egozentriert nur darauf achten, dass die einzige Dame im Spiel „geschlagen“ wird, während 15 weitere männliche Spielfiguren problemlos ausradiert werden dürfen (von der Dame und anderen Figuren).
    Die Dame versteckt sich hinter 8 Bauern (maskulinum! Keine Bäuerinnen!) und somit wird ein männliches Leben Mal wieder als minderwertiger gegenüber einem weiblichen dargestellt – hier sogar in der Masse!
    Verbietet Schach!!

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  19. Und ich dachte immer, Schach sei einfach nur langweilig. Ich Dummie!

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    • Micfhaela Lusru sagt:

      Natürlich ist Schach lang, manchmal auch wie eilig,
      deshalb sagt man dazu: langweilig.
      Aber wer das nicht weiß, ist doch nicht dumm,
      sieh das mal andersrum
      Schach bindet lang die SpieleR,
      die sehn sich schon als Überflieger,
      gebunden an ihr hartes Brett
      und vergessen straks dabei das Bett
      So ist es auch gesund,
      wenn auch in schwarz-weiß, hart und nicht bunt
      macht erst Schach das Leben richtig rund.
      Tun Weiber mal dazu was kund
      wie hier so gut beschrieben,
      sind diese bei der Demo dran geblieben …
      und das ist – hier aufgeschrieben
      sieh es mal andersrum,
      dann bist auch du nicht dumm

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  20. Christine Benkö sagt:

    Selten, sowas dämliches gelesen. Die Forderung meine ich😉

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  21. realisator3000 sagt:

    Typ, du bist sooo unlustig. Satire ist nicht für dumme Menschen.

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  22. […] Feministinnen protestierten heute in Berlin für ein Verbot des beliebten Spiels "Schach". Grund für das Verbot sei die Tatsache, dass es bei dem Spiel dazu gehöre, die "Dame zu schlagen". Angesichts einer …  […]

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  23. regenbogen sagt:

    Eigentlich müsste die LGBT-Bewegung pro Schach sein, zumindest die Trans-Fraktion, denn im Schach kann jeder Bauer, mit etwas Glück, in eine Dame „umgewandelt“ werden.

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  24. Happes sagt:

    Überhaupt finde ich auch den aus dem Schach bekannten Begriff der „Hängepartie“ (die Älteren werden sich erinnern) total sexistisch, hehe.

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    • Michaela Lusru sagt:

      Wieso „sexistisch“ bei „Hängeparty“, und dann noch so ungelenk mit „hehe“, meintest du nicht eher „sexy“ und „ho,ho,ho“?
      Nichts geht über eine fortgesetzte Hängeparty, nichts währt länger – und intensiver und wird besser verwahrt

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  25. Anonymous sagt:

    Nunja. Da es sich beim Schach um eine Dame handelt und Feministinnen nicht zu dieser Gattung gehören, sollte sie sich damit ein Schachmatt schießen😉

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    • Michaela Lusru sagt:

      Nö, nö Ano Ny Muss, das was du sagst, isz direkt rassistisch diskriminierend im antifeministischen Verständnis:
      DAMEN waren , sind und bleiben auch künftig FRAUEN, Femen.
      Das zu bestreiten spaltet die Frauenbewegung und gefährdet vor allem di Quote in den oberen Rängen der Konzerne, da dort die Frauen eben doch alle DAMEM zu sein scheinen …
      Also bitte keine neue rassistische Bühne gegen „Damen“, denn das ist ausgesprochen Dämlich.

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  26. Ich finde, dass wir den Feminist_.I._nnen helfen sollten, da sie auf halbem Wege halt gemacht haben. Denn was ist mit den anderen Wesen, die unter Schach zu leiden haben? Es werden nämlich auch Bauern, Pferde und Springer geschlagen. Nun gut, die Bauern und Springer können wir vernachlässigen – es sei denn, es handelt sich um SpringerINNEN und BäuerINNEN. Da Schach ein kriegerisches Spiel ist, dürften somit nur generische Männer auf dem Schlachtfeld ihr Leben lassen; um die ist es nicht schade. Aber was ist mit den armen Pferdchen, die geschlagen werden? Warum wurde da noch keine genderpolitische Initiative gestartet? Ich muss doch sehr bitten!

    Höchst erbost,
    Maskulinist

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    • Michaela Lusru sagt:

      Es muß heißen
      maennlicheSmensch!

      Geschlechtsneutral.
      Sonst bist du Schublade maskulino, hingegen maskulinist kann auch ein für Männerrechte eintretendes weibliches Geschöpf sein, erbost oder nicht ist dabei schnupse

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