Nach einer Psycho-Diagnose.

Veröffentlicht: Oktober 14, 2013 in Comics, Psychozeug
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Vage angelehnt an die Stadien der Trauer. Stadien können übersprungen oder ausgelassen werden. Was sagt ihr… realistisch?^^

DIAGNOSE

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Kommentare
  1. Genau so geht es mir, seit ich die Diagnose Borderline bekam. Ich bin inzwischen im letzten Stadium und will, dass man es nicht nur als Krankheit, sondern als zu lösendes Problem anerkennt.🙂 Kranke verlassen sich auf Medikamente, Leute mit Problemen lassen sich von Medikamenten helfen, wollen aber selbst etwas ändern.

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  2. Robin Urban sagt:

    Also ich hab die „Unsicherheit“ ausgelassen ^^ zumindest zum Teil meiner Diagnose, meine zweite Diagnose lehne ich für mich immer noch ab, weil es niemand es für nötig hielt, mir das zu erklären.

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    • Deshalb habe ich es nur für passende Diagnosen eingeschränkt^^ Bei unpassenden ist das natürlich ne ganz andere Geschichte…

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      • Robin Urban sagt:

        Das ist es ja:/ Ich weiß nicht, ob sie passt. Niemand hat sie mir erklärt. Ich meine, wenn man ein Trauma diagnostiziert bekommt, aber der Therapeut einem nicht mal sagt, worin das Trauma bestehen soll? Das ist Mist. (Es war allerdings kein Trauma.)

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        • IULIUS sagt:

          Wie kommt er auf Trauma?

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          • Robin Urban sagt:

            Ich habe kein Trauma. Das war ein Beispiel.

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            • IULIUS sagt:

              Ich meine, es ist interessant, wie jemand zu einer Diagnose bzw. einem Urteil kommt. An der Stelle kann man nämlich gut nachhaken.

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              • Robin Urban sagt:

                Tja, nicht, wenn man die Diagnose erstmals auf dem Arztbrief verschlüsselt als ICD-10-Nummer liest, den man zur Entlassung kriegt.

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                • Neuer Peter sagt:

                  Moment, es gibt Therapeuten, die einfach irgendeine Diagnose auf einen Arztbrief kritzeln und der Patient bekommt dann weder eine persönliche Benachrichtigung noch eine Erklärung sondern erfährt quasi zufällig davon? Der hat mit Anlauf den Beruf verfehlt würde ich sagen.

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                  • IULIUS sagt:

                    Normalerweise kann man erst einmal dem Therapeuten heimsuchen und wenn er weiterhin keine Stellungnahme gibt sich bei der Krankenkasse, Ärzte- oder Psychotherapeutenkammer beschweren.
                    Ggf. kann der Hausarzt den die Akten des Therapeuten kommen lassen, um zu sehen, was der überhaupt getan hat.

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                  • Von Behörden anerkannte Diagnosen müssen von Psychiatern erstellt werden.

                    „Der hat mit Anlauf den Beruf verfehlt …“

                    Die Realität ist noch viel schlimmer. Unter Psychiatern und anderen „Fachleuten“ gibt es zuhauf Leute, die regelrecht gefährlich sind.

                    Eigentlich wollte ich etwas zu dem Comic schreiben, da ich ich schon sehr lange mit Asperger zu tun habe (Kinder und Erwachsene, real life und Internetforen, eigene Diagnose und Schwerbehindertenausweis). Zuvor wollte ich noch etwas nachlesen, über den Zusammenhang von AD(H)S und Asperger und dabei fand ich das hier:
                    http://www.adhs-deutschland.de/Home/Begleitstoerungen/Autismus/Das-Asperger-Syndrom-im-Spektrum-zwischen-Autismus-und-AD-H-S.aspx

                    Der Artikel enthält so viel gefährlichen Unsinn, dass man aus meiner Sicht diese Frau Doktor und Kinderpsychiaterin sofort aus dem Verkehr ziehen müßte.

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                  • Robin Urban sagt:

                    Naja, was heißt zufällig. Der Arztbrief wurde mir ja in die Hand gedrückt und natürlich habe ich ihn gelesen. Aber ich fand es schon grob.

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  3. Yesa sagt:

    ich finds gut – allerdings kann man auch wunderbar zwischendurch in „alte“ Phasen regressieren… weiß nich ob das beim überspringen etc dazugeschrieben werden sollte?

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  4. m sagt:

    Mein Linie geht eher so: oben links, mitte links und unten wieder rechts.

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  5. m sagt:

    Quatsch. So: oben links, mitte rechts, unten rechts.

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  6. nüscht is sagt:

    manche bleiben ihr ganzes Leben lang im Stadium Identifikation…

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  7. tom174 sagt:

    Ganz was anderes.. die besten Mimiken bislang… echt großartig

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  8. arwen1234 sagt:

    Leider geben sich viele Leute mit der Identifikationsphase zufrieden. Ich bin meine Krankheit und daran kann man nichts ändern.

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  9. Auf mich passt die Chronologie, auch mit der Reihenfolge (wenn auch gelegentlich mal einer „Schleife“ drin, wo’s auf einen vorigen Schritt zurück und dann wieder entlang der Chronologie weiter ging).

    Bei mir gibt es aber auch noch so ein bisschen den Unterton in der Selbstzweifelphase und teils schon in der Erkenntnispahse: „Ist das nun Geschichtsfälschung und Überinterpretation früherer Ereignisse (durch mich und/oder meinen Therapeuten), oder ist es tatsächlich ein Symptom gewesen?“

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