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Veröffentlicht: Oktober 27, 2013 in Comics, Psychozeug
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depress

Kommentare
  1. blumenelfe sagt:

    Gut getroffen!

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  2. sunnyXray sagt:

    Das ist so wahr, dass es weh tut.

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  3. Mic sagt:

    Vielleicht sollte man entsprechende Tafeln mit sich herumtragen, die man sich über den Kopf halten kann. Ließe sich vielleicht auch ein Geschäft mit machen, wenn man die verkaufen würde. Bedarf gäbe es für solche tragbaren dunkle Wolken allemal!

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    • Moorhexe sagt:

      Wahlweise bitte auch welche mit Blitz und Donner drauf, für wenn man sauer ist, damit sich die Leute dann nicht so wundern, wenn man sie „aus heiterem Himmel“ anpampt, wenn sie einem blöd kommen😀

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  4. Miria sagt:

    Das kenne ich. Ich gehe mit meiner Krankheit auch nicht hausieren und wenn ich mal mit Freunden darüber rede, die bis dahin nicht Bescheid wussten, sind die auch häufig erstmal verwundert. Ganz nach dem Motto „Du wirkst aber gar nicht so“…

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  5. maschenbart sagt:

    Ganz schlimm sind depressive, die auch noch Humor haben, die passen einfach nicht mehr in die vorgesehene Schublade

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  6. annaarbeit sagt:

    Hat dies auf Leben mit Depression rebloggt und kommentierte:
    Ob dann das Verständnis wirklich größer wäre? Ich fürchte, die herrschenden Vorurteile (siehe EMN: Regeln des Depressivseins) würden nicht immer zur Reaktion in Bild 4 führen.

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  7. Ego sagt:

    Ooooh ja, dieses „Aber du wirkst ja gar nicht so!“ ist mir so vertraut. Und so sehr mich dabei eine traurige Hilflosigkeit befällt – verstehen kann ich es. Wir machen uns nunmal Bilder von Menschen, und wir müssen darauf vertrauen, dass die einigermaßen stimmig sind. Denn sonst, nunja, könnten wir ja niemanden einschätzen. Und wenn dann eine solche Information das bestehende Bild ändern müsste, wehren wir uns erstmal dagegen, denn es bedarf ja nicht nur einer Ergänzung einer Kleinigkeit, sondern einer Korrektur. Es wird nicht hinzugefügt, es wird geändert (anders als bei so „harmlosen“ Informationen wie Vereinsmitgliedschaften, Haustierhaltung, solche Sachen).
    Oder weniger abstrakt: Würde mir mein Onkel mitteilen, dass er spielsüchtig ist, ich wäre zweifelsohne überrascht. Und das finde ich legitim. Solange man daraus nicht den Schluss zieht, die Information einfach zu ignorieren und den Betreffenden damit letztlich abzulehnen.
    Okay, Küchenphilosophiemodus off. Klasse Cartoon (oder Comic, ich vergess immer den Unterschied), sehr „nett“ gemacht. Auch wenn’s vom Thema her vielleicht unpassend wirkt, aber dieses „Oh, warte… *Wolke.kritzel*“ ist niedlich.

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