Feministische Drag Queens.

Veröffentlicht: Dezember 12, 2013 in Comics
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… wie ich sie mir vorstelle^^

dragqueen

–> Ich bin jetzt übrigens auch flattrbar

Kommentare
  1. Martin sagt:

    Sehr schön🙂

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  2. Kinch sagt:

    Typisch! Warum müssen Drag-Queens immer nur Männer sein?! Sexistische Kackscheiße, der Dude!

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  3. The Laughing Man sagt:

    Soetwas habe ich gesagt als ich einen Beitrag gelesen habe, über eine Veranstaltung wo sie nach den ersten Tagen keine Heteromänner mehr reinlassen wollten. Wenn ich einfach gesagt hätte ich fühle mich als Frau wie hätten die das überprüfen wollen? Zu mal die zuvor von einer Person berichtet haben die angeblich regelmäßig zwischen dem Geschlecht wechselt als welches sie angesprochen werden wollte. Hätte ich da nicht eigentlich genauso gut sagen können ich bin ein Transexueller der sich aber im Augenblick wieder als Mann fühlt? ^^

    Wobei, wenn man glaubt es gebe keine Geschlechter ist sowieso Bullshit gleichzeitig nach bestimmten Geschlechtern zu sotieren vorallem bei einer Veranstaltung die dem praktisch widersprichen soll.

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  4. Lomi sagt:

    Sehr schön!

    Was heißt eigentlich nochmal „cis“?
    Meine Güte, ich finde diese Lust an terminologischen Setzkästen im Feminismus ziemlich furchtbar. Alles und jedes wird zu einem -ismus hochstilisiert. Diese Sprache erinnert ästhetisch sehr an die Plattenbau-Trabantenstädte, kalt, unpersönlich, radikal, systemhaft. Kennen diese „Theoretiker“ eigentlch Ambivalenzen? Die Sprache klingt nicht danach. Alles lässt sich eindeutig klassifizieren und bewerten und in einen größeren Zusammenhang einordnen. Eine Art Gesellschaftsmathematik.

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    • St. Elmo sagt:

      Nur das Mathematik logisch ist.

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      • Lomi sagt:

        Klar. Logisch innerhalb des Axiomensystems. Ich denke mal, in diesem Sinne ist Feminismus auch logisch. Es gibt Axiome: Es gibt das Patriarchat. Aus diesen Axiomen leiten sich viele Ansichten folgerichtig ab.

        Aber gut. Mein Vergleich zielte auf etwas anderes. Mathematik ist ein umfassendes System, dass alle Einzelphänomene integrieren kann. So kommt mir der Feminismus auch vor. Man „erklärt“ alles, jede noch so private Regung, und führt alles auf den immergleichen Satz an Prämissen zurück. Man sieht keine Brüche, keine Wissenslücken, Widersprüche usw. Man meint alles katalogisieren zu können.

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    • gracuch sagt:

      „Cis“ kommt genauso wie das Prefix „Trans“ aus dem
      Lateinischen. Während trans „jenseitig“ bedeutet, stellt cis das Gegenteil dar und bedeutet „diesseitig“. Beide Präfixe werden nicht nur in Genderdiskursen verwendet, sondern z.B. auch in der Cytologie.

      Und wenn man über Geschlecht forscht, braucht man bestimmte Fachtermina. Wie sympathisch ist den die Fachsprache in der Metaphysik?

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      • LoMi sagt:

        „Und wenn man über Geschlecht forscht, braucht man bestimmte Fachtermina. Wie sympathisch ist den die Fachsprache in der Metaphysik?“

        Ich bin Soziologe. Fachsprache ist mir vertraut. Genauso auch – und das glaubt mir sicher jeder sofort – auch deren Auswüchse. Gute Fachsprache muss auch in der Lage sein, auf empirische Wirklichkeit zu reagieren. Sie muss auch an der Wirklichkeit scheitern können, wenigstens in Teilen. Ich sehe aber die Genderforschung nicht auf diesem Wege. Sie formuliert exzessiv Listen von Fehlverhalten und wird dabei immer sensibler für noch kleinste Verhaltens“probleme“. Da kommt schon scholastischer Ehrgeiz durch. Lookismus, Ableismus, Ageismus, Klassismus – und immer weiter wird klassifiziert, was Menschen alles so falsch machen. Nur: Es gibt immer nur entweder falsch oder richtig. Wo bleibt die Ambivalent? Wo der Zwiespalt? Das wäre dem Leben angemessener. Stattdessen wird einfach drauflosklassifiziert: Mann schaut Frau an. Alltagssexismus. Und immer so weiter. Solche Grob-Urteile sind stockblind für wechselseitige Abhängigkeiten, Machtbalancen und für Beziehungsdynamiken.

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        • gracuch sagt:

          Was hast du dagegen, verschiedene Formen von Diskriminierung zu benennen? Warum sollte man nicht darüber sprechen, dass zum Beispiel ein nichtbehinderer Mensch sich gedanklich nicht in die Lebensrealität hineinversetzen kann, und der behinderte Mensch daraus Nachteile zieht. Man kann Formen von Diskriminierung vermeiden, abeer dafür braucht man erstmal das Bewusstsein für diese Phänomene. Und diese brauchen nunmal Namen.

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          • LoMi sagt:

            Ich habe nichts gegen die Untersuchung von Diskriminierungen. Mich stört nur diese vermeintliche Eindeutigkeit, die der Katalog der Diskriminierungen suggeriert. Kommunikation ist aber nicht eindeutig und die Machtverhältnisse in Beziehungen sind es auch nicht. Kommunikation z.B. hat viel damit zu tun, wie die Kommunizierenden wechselseitig interpretieren, was der jeweils Andere sagt. Aber für die Offenheit solcher Interpretationen fehlt diesem Katalog das Sensorium. Es gibt für ihn nur gut oder böse.

            Überdies schreiben diese Formen von Diskriminierungen fest, dass das Opfer der Diskriminierung bestimmt, was eine solche sei- freilich nur, wenn es sich dabei nicht um weiße heterosexuelle Männer handelt. Die sind per definitionem kein Opfer.

            Der Diskriminierungskatalog tut außerdem so, als würde er lediglich unbestreitbaren Vorkommnissen Namen geben. Das ist aber falsch. Er interpretiert Vorkommnisse als Diskriminierung. Daneben sind aber auch andere Interpretationen möglich. Jede dieser Interpretationen ist nichts weiter als ein Deutungsangebot. Keine kann für sich unstrittige Wahrheit beanspruchen. Das sehe ich aber in der Geschlechterforschung nicht, dass das reflektiert würde. Man setzt vielmehr die eigenen Deutungen absolut und hält sie für Tatsachenbeschreibungen.

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          • Martin sagt:

            Nur mal als Einwurf: Mir geht kaum irgendwas derart auf den Geist, wie diese Invasion vermeintlicher Diskriminierungen und Benachteiligungen.

            Ich halte schon die Idee „Warum sollte man nicht darüber sprechen, dass zum Beispiel ein nichtbehinderer Mensch sich gedanklich nicht in die Lebensrealität hineinversetzen kann, und der behinderte Mensch daraus Nachteile zieht. Man kann Formen von Diskriminierung vermeiden, abeer dafür braucht man erstmal das Bewusstsein für diese Phänomene. “ für grundfalsch.

            Der Behinderte „zieht keine Nachteile“ aus dem Nichthineinversetzen. Er zieht Nachteile aus der Tatsache seiner Behinderung. Die oben zitierte Formulierung wertet aber sofort die Nichtbehinderten als gedankenlos und „aktiv benachteiligend“.

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            • gracuch sagt:

              Ein behinderter MEnsch zieht Nachteile daraus, dass seine Umwelt ihm keine Barrierefreiheit schafft, was die Aufgabe nichtbehindertet Menschen sein sollte. Wenn man Menschen, die nicht der Norm nicht mitgedacht werden, ist das Diskriminierung, wenn auch passiv. Aber dem behinderten Menschen nützt es gar nichts, zu wissen, dass man „es ja nicht mit Absicht macht“.

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              • Martin sagt:

                Das ist meines Erachtens völliger Quatsch. Es ist bereits eine wirklich unverschämte Anmaßung, zu glauben, es sei die Aufgabe nichtbehinderter Menschen Barrierefreiheit für Behinderte zu schaffen.

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                • Martin sagt:

                  Oder deutlicher: Dieses extrem prarasitäre Denken widert mich an.

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                  • Was bitteschön ist parasitär an der Erwartung, dass jeder Mensch am Leben teilhaben können soll? Wäre die Alternative dann, behinderte Menschen direkt irgendwo wegzusperren? Was tust du, wenn du morgen einen Unfall hast und blind bist oder im Rollstuhl sitzt?

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                    • Martin sagt:

                      Parasitär finde ich die sehr deutlich werdende Einstellung, das „Bedarf“ bereits einen Anspruch rechtfertigen würde. Dem ist nicht so. Das ist ein Denken, von dem ich den Eindruck habe, das es stark zunimmt. Es wird nicht mal mehr begründet, sondern nur ein Mißstand oder vermeintlicher Mißstand konstatiert, das soll dann reichen.

                      Es ist aber eben *nicht* eine irgendwie gottgegebene, nicht hinterfragbare Aufgabe von Nichtbehinderten, egal zu was für Kosten, Behinderten ihre durch ihre Behinderung verursachten Nachteile zu beseitigen. Jeder Mensch hat erstmal das Recht auf sein eigenes Leben und daraus folgt auch, das kein Mensch das Recht hat, auf Kosten eines anderen zu leben. (Besondere Beziehungen wie Eltern->Kind außer Acht gelassen).
                      Das gilt *auch* für Behinderte.
                      Eine Gesellschaft kann und sollte da einen gewissen Ausgleich schaffen. Aber nichts davon ist nicht verhandel- und argumentierbar und dieses dogmatische Anspruchsgebahren geht mir auf den Zeiger.

                      Wenn ich einen Unfall habe und im Rollstuhl sitze, werde ich den Teufel tun und erwarten, das andere Menschen gefälligst dafür zu sorgen haben, das ich durch meine Behinderung keine Nachteile habe. Insbesondere, wenn ich diese womöglich noch selbst verursacht habe.

                      Btw: Davon abgesehen ist die Argumentation basierend auf „was würdest Du dann denken“ m.E. undurchdacht. Auch wenn ich dann hoffen oder fordern würde, das jemand meine Nachteile auf seine Kosten beseitigt, würde das ja immer noch keinen gültigen Anspruch ergeben.

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                    • Ich finde es schon wichtig sich klarzumachen, dass wir alle nur eine begrenzte Anzahl Jahre NICHT auf andere angewiesen sind. Sind wir alt oder sehr jung sieht das anders aus. Oder wenn wir uns das Bein brechen, eine Sehnnscheidenentzündung oder sonstiges haben. Oder eben einen schwerwiegenden Unfall.

                      Wir als Gesellschaft haben uns eben dazu verpflichtet eine Gesellschaft zu sein. Jeder profitiert in der ein oder anderen Form von dieser gegenseitigen Unterstützung. Ich vermute, du bist auch kein Selbstversorger, der irgendwo auf einem Hof wohnt und seine eigenen Hühner züchtet. Und falls doch bist du vermutlich dennoch in den Laden gegangen um dein internetfähiges Gerät zu erwerben, das jemand anderes für dich gebaut hat. Darauf gründet dann durchaus ein Recht/Anspuch darauf dass jeder diese Gesellschaft nutzen und an ihr teilhaben darf. Wenn du das parasität findest, such dir irgendwo ein Stück Land, gründe den „Martin-Staat“ und versorge dich allein.

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                    • Martin sagt:

                      Ich würde Dir nahelegen, wenn Du Zeit hast, diesen Blog-Beitrag http://www.heitmann-klartext.de/klartext/index.php?id=332&start=50 mal zu lesen. Der bringt wesentlich ausführlicher und besser auf den Punkt, was mich daran alles stört, als mir das hier so kurz gelingt.

                      Du vermischst in Deiner Antwort ein paar Sachen, bzw. finde ich die doch sehr seltsam.
                      „Ich finde es schon wichtig sich klarzumachen, dass wir alle nur eine begrenzte Anzahl Jahre NICHT auf andere angewiesen sind. …. Sehnnscheidenentzündung oder sonstiges haben. Oder eben einen schwerwiegenden Unfall.

                      Sicher. Aber daraus begründen sich nicht automatisch beliebige Ansprüche gegen Andere. Sondern das man entsprechend Vorsorge zu treffen hat, soweit das möglich ist.
                      Einfacher formuliert: Weil Du Dir bei einem Unfall die Nieren kaputt machst, hast Du damit noch lange keinen Anspruch auf eine von meinen.
                      Nochmal: Bedarf alleine begründet noch keinen Anspruch.

                      „Jeder profitiert in der ein oder anderen Form von dieser gegenseitigen Unterstützung. Ich vermute, du bist auch kein Selbstversorger, der irgendwo auf einem Hof wohnt und seine eigenen Hühner züchtet. Und falls doch bist du vermutlich dennoch in den Laden gegangen um dein internetfähiges Gerät zu erwerben, das jemand anderes für dich gebaut hat. Darauf gründet dann durchaus ein Recht/Anspuch darauf dass jeder diese Gesellschaft nutzen und an ihr teilhaben darf. Wenn du das parasität findest, such dir irgendwo ein Stück Land, gründe den “Martin-Staat” und versorge dich allein. “

                      Du scheinst da irgendwie Tauschhandel, bzw. Kapitalismus irgendwie mit einer Gesellschaft zu verwechseln, in der jedem irgendwie einfach was zusteht. Wenn ich Hühner essen will, dann brauche ich die nicht selbst zu züchten, weil mich andere Menschen vorher für eine andere, von mir erbrachte Leistung entlohnen und ich das weitergebe.
                      Ich habe keinen irgendwie gearteten Anspruch drauf irgendwas zu machen oder auch nichts und „die Gesellschaft“ hat mir gefälligst zu geben, was ich will.

                      Um bei Deinem Vergleich zu bleiben: Die Forderung „Behindernde“ hätten gefälligst „Benachteiligungen“ abzuschaffen, könnte der Forderung entsprechen, der „behindernde“ Hühnerzüchter habe gefälligst beinlose Hühner zu züchten, weil sonst der einbeinige Behinderte nicht schnell genug hinterherkommt😉

                      Wo soll denn die „Teilhabe an der Gesellschaft“ eigentlich aufhören? Bei welchen zeiltichen und finanziellen Aufwänden und Restriktionen für den angeblich „behindernden“ Rest?

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                    • Martin sagt:

                      Ach….nur kurz noch den letzten Absatz des zitierten (langen) Blog-Eintrags, den ich wirklich gut finde:

                      Die Vorstellung, dass behinderte Menschen Opfer einer systematischen gesellschaftlichen Diskriminierung sind, stellt die Realität auf den Kopf. Körperliche oder geistige Behinderungen sind für Betroffenen und Angehörige tragische Schicksalsschläge, aber sie sind keineswegs Folgen sozialer Ungerechtigkeit oder gezielter Ausgrenzung. Sie sind daher auch nicht dadurch zu vermeiden, dass wir alle, wie der nationale Aktionsplan es fordert, „unsere Vorstellung von Normalität“ verändern, im Gegenteil: Gerade angesichts der heute einzigartigen medizinischen technischen und auch sozialen Möglichkeiten, vielen Behinderten ein möglichst „normales“ und integriertes Leben zu ermöglichen, müssen wir diese Normalität nicht nur verteidigen, sondern auch für Menschen mit Handicap vehement einfordern. Wer in der Debatte über eine behindertengerechtere Gesellschaft letztlich alle Menschen – ob nun behindert oder nicht – als therapiebedürftig einstuft, raubt Behinderten und Nicht-Behinderten gleichermaßen die Menschenwürde

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                • gracuch sagt:

                  Und wer soll das sonst tun? Du hast anscheinend keinen täglichen Umgang mit behinderten MEnschen, sonst wüsstest du, wie einfach es sein kann, rücksichtsvoller mit ihnen umzugehen.

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                  • Martin sagt:

                    Unter Umständen auch niemand. Es sagt ja niemand was dagegen, mit ihnen rücksichtsvoller umzugehen. Es geht um die Anmassung, zu behaupten es sei die AUFGABE Nichtbehinderter, den Behinderte gefälligst die Umgebung barrierefrei zu gestalten. Dem ist nicht so.
                    Es GIBT kein Recht drauf, anderen Menschen Leben, Zeit, Geld und Arbeit wegzunehmen, weil mans halt braucht oder meint zu brauchen. Punkt. Bedarf ist nicht gleich Anspruch oder Berechtigung.

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                    • gracuch sagt:

                      Achja, lassen wir die Blinden, Gehörlosen, Geh- und Anderweitigbehinderten doch versauern, was bemühen die ich auch nicht, vollständig körperlich funktionstüchtig zu sein?
                      Ich hoffe mal, du nicht eines Tages mal abhänig von Auffahrftrampen, Hörhilfen, Sprachprogrammen für Sehbehinderte etc sein wirst, denn dann werden Menschen, die genauso argumentieren wie du, zur Stelle sein.

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          • St. Elmo sagt:

            Gender Forschung betreibt nun leider keine (empirische)Forschung.
            Gender Forschung ist Ideologie und keine Wissenschaft.

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  5. Neuer Peter sagt:

    Realistischerweise hätten die „Awareness-Teams“ den Dudemacker hochkant rausgeschmissen. Die Transphobie der feministischen Szene ist wohlbekannt.

    Aus genau diesem Grund habe ich die Vokabel „Gender“ fast wieder aus meinem Wortschatz gestrichen. Wenn aus der Riege der Leute, die diese Vokabel im Mund führen, nämlich mal wieder eine diskriminierende Maßnahme kommt, richtet sich diese selten nach dem Gender der betroffenen, sondern eiskalt nach dem biologischen Geschlecht. Oder kann man sich jetzt auch zur Gleichstellungsbeauftragten wählen lassen, wenn man sich als Frau fühlt? Eben.

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    • Martin sagt:

      Bei mir kommt „Gender“ im Wortschatz auch nur noch im ganzen Satz vor:

      „Gender mo die Fresse haldn?“

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    • ReVolte sagt:

      Ist jetzt ca. 2 Jahre her. Meine damalige Anmerkung, dass Robert Connells Auftritt nach seiner Geschlechtsumwandlung inkl. Perlenkette, Rüschenbluse und Ohrgehänge nur weibliche Geschlechterstereotypen reproduziert, hat fast die gesamte Community vom androphoben derFreitag unisono mit „TRANSPHOBES A******“ quittiert. Oh so horny. Hoffnungslos.

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  6. Klaus sagt:

    Ehrlich gesagt kann ich das völlig nachvollziehen.

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    • Kinch sagt:

      Joar: Drag steht ja für Dressed as girl. Wenn man – was ja okay ist – denkt, dass es keine typische Kleidung für Mädchen gibt, dann macht Drag-Queen als Konzept keinen Sinn. Konsquent wäre es, seitens des Feminismus Drag-Queens selbst abzulehnen, weil es im Grunde auch nur sowas ähnliches wie Blackfacing ist.

      Unrealistisch ist natürlich, dass ein männlicher Feminist da auf so einer Show überhaupt mitmacht.

      1) Machen Feministen und Feministinnen nirgendwo mit. Die hocken daheim und beschweren sich in Blogs darüber, dass niemand was dagegen tut.
      2) Sollen Allys nicht auf einer Bühne stehen und reden schwingen. Ein guter Ally ist vor allem unsichtbar und danach nur ein Multiplikator für die jeweilige unprivilegierte Gruppe.

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  7. m sagt:

    „Ich bin jetzt übrigens auch flattrbar“

    Klingt ganz schön dreckig. ^^

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  8. Adrian sagt:

    Er hat Recht!

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    • realisator3000 sagt:

      Er hat tatsächlich Recht. Dass geklascht wird ist dann auf bittere Weise lustig. Wie der Cartoon scheinbar gemeint ist und aufgefasst wird wiederum ist traurig.

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