trigger

Kommentare
  1. stellinchen sagt:

    Echt?😀
    Ich benutze es nicht nur im flashback Kontext, sondern eben im „Kann etwas unangenehmes auslösen, sv Druck oä“😉

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  2. Kinch sagt:

    Steht auch für nen Knopf auf einem Controller oder Joystick *Klugscheiß*

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  3. marie sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Triggerwarnung
    die Bedeutung steht hier denk ich mal so

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  4. ananym234 sagt:

    kenne das hauptsächlich aus foren in denen es um svv geht. da steht das bei posts dabei, die eben selbstverletzendes verhalten auslösen können.

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  5. Beatles, Liedtext – Auszug(Happiness is a warm gun):
    When I hold you in my arms (oh yes)
    When I feel my finger on your trigger (oh yes)
    I know nobody can do me no harm
    Because
    happiness is a warm gun, momma
    Happiness is a warm gun
    -Yes it is.
    Ich mag diesen trigger🙂

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  6. anonym sagt:

    *klugscheiß 2*

    Programmierung:

    Ein Datenbanktrigger, meist nur Trigger genannt (englisch für Auslöser), ist eine Funktion diverser Datenbankmanagementsysteme, insbesondere großer relationaler Datenbankmanagementsysteme.

    Bei einer bestimmten Art der Änderungen (z. B. INSERT, UPDATE, DELETE bei SQL) von Daten in einer Tabelle wird ein gespeichertes Programm aufgerufen, das diese Änderung erlaubt, verhindert und/oder weitere Tätigkeiten vornimmt.

    den mag ich🙂

    Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Datenbanktrigger

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    • Ann sagt:

      Ich denke, gerade hier werden „Triggerwarnungen“ oft verwendet, um sich einfach nur wichtig zu machen. Gibt es wirklich Leser, die wegklicken, nur weil da eine „Triggerwarnung“ über einem Beitrag steht???

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    • Rork sagt:

      Ich komm ja auch aus der IT-Branche, aber das wär mich jetzt echt zu peinlich mich mit IT-Klugschiss, der überhaupt gar nix mit dem Thema zu tun hat ausser dass die Allerwelts-Vokabel „Trigger“ darin vorkommt, als sozial inkompetenter Nerd zu outen der sich nur wichtig machen will.

      Zum Thema: Ich bin da gestern zum ersten Mal drauf gestossen, gleich hier in der ersten Zeile:
      http://dontdegradedebsdarling.wordpress.com/

      Obwohl man das an der Stelle als bedingt gerechtfertigt sehen kann sehe ich trotzdem die Gefahr, dass wenn das einreisst, man bald zu Beginn von allen Texten, in denen irgendein belastendes Wort vorkommt (Raub, Diebstahl, Vergewaltigung, Katastrophe, Sterben usw.) so eine Zeile zu lesen bekommt. Eine inflationäre Nutzung wäre dann ohnehin nur kontraproduktiv

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      • BAM! Der war fies.

        ^^

        Bei einigen Themen kann ich trotz meiner grundsätzlichen Ablehnung von Triggerwarnungen den Sinn dahinter gutheißen. Einer meiner Kommentare in einem Blog wurde z.b. mal mit „Triggerwarnung: Kapitalismus“ oder ähnlichem versehen. Ich habe aber auch schon alles mögliche als Triggerwarnung gesehen: Ärzte, Diäten, Geld,….

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      • Kinch sagt:

        „als sozial inkompetenter Nerd zu outen der sich nur wichtig machen will.“

        Stattdessen outest du dich, als sozial inkompetenter Blockward, der sich wichtig machen will. Auch eine Alternative😛

        „Eine inflationäre Nutzung wäre dann ohnehin nur kontraproduktiv.“

        Ne. Eine inflationäre Nutzung entspräche dem Taggen von Texten und im Gegenteil sehr konstruktiv.

        Das Problem ist nicht, dass es inflationär gebraucht wird, sondern mit der falschen Motivation. Das ist auch Inhalt von EMNs Post hier.

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        • Rork sagt:

          > „Stattdessen outest du dich, als sozial inkompetenter Blockward, der sich wichtig machen will.“

          Nö, ich hatte da einfach nur einen Fremdschäm-Anfall wegen eines „Kollegen“ der völlig deplaziert sein Nerd-Tech-Wissen zum Besten gegeben hat. Wäre ich ein Blockwart, hätte ich versucht es ihm zu verbieten. Hab ich aber nicht, ich hab nur geschrieben dass mir das zu peinlich wäre mich so zu verhalten.

          > „Eine inflationäre Nutzung entspräche dem Taggen von Texten und im Gegenteil sehr konstruktiv“.

          Was ist daran konstruktiv wenn womöglich bald über allen politischen und sozialen Texten „Triggerwarnung“ steht? Das hat dann doch nur die Funktion der Aufmerksamkeits-Heischerei. Und die Leute die von solchen Triggern real bedroht sind, dürften dann vor lauter Angst den Browser gar nicht mehr aufmachen und nur noch Minesweeper spielen.

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          • kinch sagt:

            „Hab ich aber nicht, ich hab nur geschrieben dass mir das zu peinlich wäre mich so zu verhalten.“

            Joar, man nennt das auch Soziale Kontrolle.^^

            „Was ist daran konstruktiv wenn womöglich bald über allen politischen und sozialen Texten “Triggerwarnung” steht?”

            Wie gesagt, die Texte wären dann ordentlich getaggt und man kann sie dann entsprechend nach eigenen Vorlieben vorfiltern. Wäre dein Kommentar mit „Humorbefreit, Blockwart, Ironieresistent” getaggt worden, hätte ich ihn vielleicht gar nicht gelesen.^^

            „Das hat dann doch nur die Funktion der Aufmerksamkeits-Heischerei.”

            Nein, das Gegenteil ist der Fall: Wenn Triggerwarnung allgegenwärtig sind, erzeugen sie natürlich keine Aufmerksamkeit mehr.

            „Und die Leute die von solchen Triggern real bedroht sind, dürften dann vor lauter Angst den Browser gar nicht mehr aufmachen und nur noch Minesweeper spielen.”

            Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die könnten sich frei im Netz bewegen und Texte selektiv meiden, die ihnen nicht gut tun. Anders als jetzt, wo jeder Text ein Risiko darstellt.

            Ist aber eh nur hypothetisch. Triggerwarnungen sind und bleiben eine Randerscheinung.

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            • Beyogi sagt:

              Hinweis: Wenn dieser Text irgendwelche Trigger bei Ihnen auslöst ist es Zeit einen Psychologen aufzusuchen.

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            • Rork sagt:

              (Triggerwarnung: Dieser Text könnte verstörende Wörter enthalten)

              > „Joar, man nennt das auch Soziale Kontrolle.“

              Was aber was ganz anderes ist als Dein Blockwart-Vorwurf. Und was ist an sinnvoller sozialer Kontrolle schlecht? Gäbe es die gar nicht könnten wir uns ja alle beim posten wie die Wildsäue aufführen. Und deplazierten „Klugschiss“ (so hat er es ja selber genannt) braucht wirklich keiner.

              > „Wie gesagt, die Texte wären dann ordentlich getaggt …“

              Verwechselst Du da nicht Kategorien-Tagging mit Warnings? Triggerwarnung ist keine Kategorie.

              > „Die könnten sich frei im Netz bewegen und Texte selektiv meiden, die ihnen nicht gut tun.“

              Genau das könnten sie bei dem befürchteten inflationären Gebrauch halt nicht mehr, da dann bald alle Texte eine Triggerwarnung hätten. Wie willst Du Dich frei bewegen können wenn alle Türen verschlossen sind?

              > „Wenn Triggerwarnung allgegenwärtig sind, erzeugen sie natürlich keine Aufmerksamkeit mehr.“

              Das wäre dann das Ende vom Lied und dann würden sie vielleicht wieder verschwinden. Aber auf dem langen Weg dahin (könnte Jahre dauern) würden die Ersten auf dieser Welle genau das bekommen: Mehr Aufmerksamkeit allein durch die Warnung.

              Für mich sieht das so aus als würde da gerade unter dem Deckmantel, es ja nur gut zu meinen, ein neues Instrument geformt nicht nur für mehr Aufmerksamkeit, sondern auch als neues Repressions-Instrument.
              Du z.B. hast in Deinen Beiträgen potentielle Trigger-Wörter drin obwohl Du keinerlei Triggerwarnung gesetzt hast. Deine Unverantwortlichkeit hat womöglich dazu geführt das jetzt gerade dutzende schreiende Menschen in die Psychiatrie gefahren werden. Die einzig angemessene Bestrafung kann hier nur ein vollständiges Blocking Deiner Person im gesamten Internet sein.

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              • Kinch sagt:

                „Und was ist an sinnvoller sozialer Kontrolle schlecht?“

                Kommt auf die Art der Sozialen Kontrolle an. Wenn es so ist wie du, dass man Leute arrogant anpöpelt, weil man einen Witz nicht kapiert, ist es halt nervig.

                „Verwechselst Du da nicht Kategorien-Tagging mit Warnings? Triggerwarnung ist keine Kategorie.“

                Ich denke nicht. Erklär‘ mir mal den praktischen Unterschied zwischen „Triggerwarnung: Rassismus” und dem Tag „Rassismus”.

                „Genau das könnten sie bei dem befürchteten inflationären Gebrauch halt nicht mehr, da dann bald alle Texte eine Triggerwarnung hätten. Wie willst Du Dich frei bewegen können wenn alle Türen verschlossen sind?“

                Aaaaah, ist verstehe. Du verstehst Triggerwarnungen nicht.

                Bei Triggerwarnungen muss logischerweise dazu geschrieben werden, wovor gewarnt wird. Da steht nicht „Triggerwarnung” sondern „Triggerwarnung: Vergewaltigung”. Die Menschen, die nicht von Vergewaltigungen getriggert werden, können sich also dafür entscheiden, den Text nicht zu lesen.

                Die Menschen die von etwas anderem getriggert werden, können sich entscheiden ihn zu lesen, sofern sie davon ausgehen können, dass die Triggerwarnungen vollständig sind.

                „Mehr Aufmerksamkeit allein durch die Warnung.”

                Nenn‘ mir ein Beispiel (Außerhalb von Foren), wo das in jüngerer Zeit passiert ist.

                „Deine Unverantwortlichkeit hat womöglich dazu geführt das jetzt gerade dutzende schreiende Menschen in die Psychiatrie gefahren werden. Die einzig angemessene Bestrafung kann hier nur ein vollständiges Blocking Deiner Person im gesamten Internet sein.”

                Nenn‘ mir ein Beispiel wo das (außerhalb von Foren) passiert ist.

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                • Neutron sagt:

                  @Rork und Kinch
                  Einigt euch Mal vielleicht darauf worüber ihr sprecht, dann kommt ihr vielleicht auch noch beisammen mit euren Ansichten.
                  Es macht schlicht einen Unterschied, ob ihr darüber sprecht wie die Situation ist wenn alles utopisch ist, ob ihr über die Realität sprecht oder ob ihr über ein Worst-Case Szenario sprecht.

                  In der Utopie sind Triggerwarnungen welche genau die jenigen erreichen welche ansonsten leiden würden, eine super tolle Sache. Ach wäre es super wenn man jeden Post genauso mit Tags versehen könnte, dass ihn jeder der ihn lesen möchte auch lesen wird und diejenigen die ihn meiden möchten ihn auch meiden werden.
                  Nur ist das Utopisch.

                  Gleichzeitig ist es sicherlich auch falsch so zu tun als ob jede Triggerwarnung vollkommener Humbug wäre. Ich bin froh das wir im Internet gewisse Warnungen vor von vielen als Abstoßend empfundene Dinge finde. Ich muss da nur an das schreckliche ‚Rotten‘ denken – gibts das eigentlich noch? – wo ich mich definitiv damals über eine bessere Warnung gefreut hätte.

                  @Kinch
                  Inflationär ist immer schlecht, dass ist dem Wort eine inheränte Eigenschaft. Ebenso wie übermäßig genau besagt dass etwas über das aushaltbare bzw. vernünftige Maß hinausgeht.

                  Ansonsten frag ich mich leicht, warum die Augen vor der Unmöglichkeit verschließt Tags für Individuuen zu finden die keinen Fehler machen. Was für den einen ein Trigger ist, ist für den anderen eben nur ein müdes Lächeln.
                  Und wie EMN ausführt in ihrem Comic, scheinen manche eben einen hair-trigger zu besitzen und dann alle davor zu warnen oder so.

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                  • Martin sagt:

                    Ok, das „Rotten“ Beispiel ist ganz passend, wenn auch extrem. Da habe ich damals auch einmal draufgeschaut. Und mir gedacht, das ich unter bestimmten Bedingungen den Betreiber eigenhändig totschlagen würde und nie wieder draufgeschaut.

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                  • Kinch sagt:

                    „Inflationär ist immer schlecht, dass ist dem Wort eine inheränte Eigenschaft. Ebenso wie übermäßig genau besagt dass etwas über das aushaltbare bzw. vernünftige Maß hinausgeht.“

                    Dann benutzt halt ein anderes Wort.

                    „Ansonsten frag ich mich leicht, warum die Augen vor der Unmöglichkeit verschließt Tags für Individuuen zu finden die keinen Fehler machen.“

                    Bitte was?

                    „Was für den einen ein Trigger ist, ist für den anderen eben nur ein müdes Lächeln.“

                    Ja und?

                    „Und wie EMN ausführt in ihrem Comic, scheinen manche eben einen hair-trigger zu besitzen und dann alle davor zu warnen oder so.“

                    Ich sehe da keinen Bezug zur Diskussion.

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                • anonym sagt:

                  kinch lass es B(r)org erkennt den feinen Humor nicht🙂

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      • LoMi sagt:

        Interessante Vokabel aus dem von Rork verlinkten Blog: dick-gelesene Menschen.
        Meint wohl: Leute, die aufgrund ihres Körperbaus als „dick“ von anderen eingestuft werden. Natürlich von der „Gesellschaft“ und dem „hegemonialen Diskurs“. Nun ja…

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      • anonym sagt:

        Rork du bist ein Borg🙂

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  7. whgreiner sagt:

    Ist doch beides dasselbe – das orangene nur eben in Ich-Form geschrieben🙂

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  8. Martin sagt:

    Eigentlich klingt der ganze „Trigger-Warnungs“ Kram wie völliger Mumpitz. Im Besten Fall fällts mal wieder unter paternalisierenden Leute-vor-jedem-möglichen-Problem-bewahren-scheiss.

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  9. caless sagt:

    Hmm, als ich beim Bund war, gabs auch eine Triggerwarnung, wenn schaf geladen war.🙂

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  10. IULIUS sagt:

    Ehrlich gesagt, wenn ich bei einem Thema beim Wort Trigger angelangt bin ist es eh zu spät…

    Ähnlich wie wenn auf einer Erdnussbüchse steht, vorischt könnte Allergien auslösen… Als Betroffener weiß ich das schon beim Wort Erdnuss.

    Im Grunde geht es dabei (meist) nur um Aufmerksamkeit. Wie beim Teene: Film erst ab 18. Wird er natürlich nicht reinsehen….

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    • Neutron sagt:

      Ich musste da ein wenig an die Warnungen vor alten Horrorfilmen denken, wie sie später lustig von den Simpsons aufegriffen wurden.

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  11. Martin Domig sagt:

    Die wichtigste Verwendung fehlt mir: „Ein schönes fleischiges Skandälchen, über das man sich herrlich tagelang aufregen kann“

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  12. emmakesselhut sagt:

    Danke dafür. Ich wollte da auch ewig mal was zu schreiben, aber das Bild sagt ja auch alles. Grundgesetz mit Triggerwarnung lesen. Wenn ich so einen Scheiss schon lesen muss auf Twitter. Hart. Als Mensch mit einer tatsächlichen PTBS [Geschlecht egal (traurig, dass man das erwähnen muss)] bringen einen diese Bullshittriggerwarnungen NULL weiter…

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  13. 1falt sagt:

    Ist es albern zu reflektieren, ob das, was man der Öffentlichkeit so mitzuteilen hat, belasten, triggern oder überfordern könnte?

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    • Martin sagt:

      Irgendjemand auf der Welt wird sich von absolut allem belastet, getriggert oder überfordert fühlen, also ja, ist es.
      Außer vielleicht bei wirklich für die allermeisten Menschen extremen Themen und/oder Darstellungen.

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    • Ich denke, es macht Sinn, Triggerwarnungen zu schreiben, wenn man weiß, dass in der Zielgruppe, an die man sich richtet, Leute sind, die besonders empfindlich auf etwas reagieren.

      So gesehen, ist es eigentlich sogar angebracht, im Internet vor Alles zu setzen, was irgendwie Grund zum Aufregen liefert, denn in der Zielgruppe „Internet“ befinden sich eine Menge Leute, die wegen jeder Kleinigkeit, die ihnen nicht passt, völlig durchdrehen. Und das ist noch die Variante, wo man Glück hat, dass es kein echter Shitstorm geworden ist!

      Insofern könnte man „Triggerwarnung“ auch durchaus als „wenn euch das, was jetzt kommt, nicht passt, haltet gefälligst die Fresse“ interpretieren…😉

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      • Martin sagt:

        Naja, als so eine Art „Allround-Disclaimer“ also…kann man machen.Hält die Aufreger aber nicht vom aufregen ab🙂

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  14. War Trigger nicht dieses lustige Vieh aus Winnie Puh, das immer auf seinem Schwanz rumgehüpft ist?

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  15. Drowe sagt:

    Sorry, das triggert meine Post Gelesene Besserwisser Störung😉
    Das Wort wird mit Auslöser übersetzt und wird im englischen Sprachgebrauch auch so verwendet. Damit ist davon auszugehen, dass in der überwiegenden Zahl der Anwendungen das Wort völlig korrekt im Zusammenhang von Auslösern (Kamera, Handfeuerwaffen, Ereignissen in Computerprogrammen, uvm.) verwendet wird, in denen ein Ereignis oder eine Handlung eine unmittelbare, fest vorgegebene Reaktion auslöst. Somit ist die Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen, dass die kritisierte Verwendung des Wortes Trigger durchaus korrekt verwendet wird, und in einem solchen Fall zu einer sofortigen Verminderung des gesunden Menschenverstands und zu einer Steigerung der Agressivität und des Mitteilungsbedürfnisses führt.

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