Gründe.

Veröffentlicht: Januar 29, 2014 in Comics, Mann-Frau-Kram
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Kommentare
  1. Linksi und Rechtsi schweigen sich nicht an! Wieso? Warum? Weshalb? WARUM TUST DU UNS DAS AN!?

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  2. Gefällt mir! Die „die haben nur Angst vor starken Frauen“ Theorie wird glaube ich häufig genutzt, um sich etwas schön zu reden.

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    • Martin sagt:

      Ja, das ist so eine Art Universalausrede, in beliebiger Abwandlung. „Die da oben“ haben ihre „gläsernen Decken“ ja auch nur eingezogen, weil sie solche Angst vor der Konkurrenz durch „Powerfrauen“ haben. Usw. usf.

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      • LoMi sagt:

        Ich sehe in der „starke Frauen“-These auch eine Universalrechtfertigung für alle möglichen Arten unmöglichen Verhaltens. Denn wenn eine Dame krawallig auftritt und dann von Männern kritisiert oder gemieden wird, kann es schon vorkommen, dass sie dann sagt, die Männer hätten halt Angst vor starken Frauen. NIcht jede Art des vermeintlich oder tatsächlich selbstbewussten Auftretens ist auch Stärke. Aber die Definition, was starke Frauen eigentlich seien, wird ja vermieden. Letztlich nutzt diese „Starke Frauen“-These bloß ein Klischee über Männer, dass sie bis vor kurzem die eigentlichen Herrscher waren und jetzt verunsichert seien, weil die Frauen dies nicht mehr hinnehmen würden.

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    • Rexi sagt:

      Ja, halt genauso wie „Die Frauen wollen ja nur Arschlöcher, und ich bin so ein netter Kerl, drum kriege ich keine ab!!drölf.“

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  3. Kai V sagt:

    Ich musste sofort an den Film „Sie sind ein schöner Mann denken“ und schmunzeln.

    Kurz zum Bezug, die Frau des Bauern stirbt, er kommt nicht allein auf dem Hof klar, deshalb „kauft“ sich ne Frau aus Rumänien, natürlich jung und hübsch. Ein paar ältere alleinstehende Frauen lästern in einer Szene auf die gleiche Art… Ohne Werbung machen zu wollen, ich finde ihn immer wieder schön, zumindest wenn man franz. Komödien mag…

    Hier der Trailer

    Trotzdem tolle Idee!

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  4. IULIUS sagt:

    Man selber ist immer etwas besseres als die anderen.
    Besonders schöner, attraktiver, begehrter, intelligenter, stärker, unabhängiger…

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  5. Wenn ich das so lese was über Frauen und Männer so gebloggt wird, glaube ich langsam, ich komme mit Frauen gar nicht klar. Was im eklatanten Widerspruch zum „real life“ steht, zumindest wenn es um konversation geht (ausgenommen meine eine Schwester, da klappt nicht mal das reden).

    Meine Knochen fühlen sich zu alt zum Tanzen. Bäh. Muss auch wieder anders werden.

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  6. arwen1234 sagt:

    Das könnte auch der Auftakt zu einer lustigen Reihe werden: Single-Logik. Die erheitert mich im Alltag immer wieder.

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  7. F. T. sagt:

    Naja, das ganze hat ja auch eine Doppelmoral…🙂
    Selbst nur die Typen suchen, die man attraktiv findet aber nicht verstehen warum einer nicht will.😀
    Könnte ja auch am eigenen Aussehen liegen. Ohne es böse zu meinen, aber beim Begriff „Starke Frauen“ denke ich immer an so weniger attraktive, mit Stoppelhaarfrisur rumrennende Beißzangen.

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  8. Blacky sagt:

    Mir scheint, die „starke Frau“ ist das Gegenstück zum „netten Kerl“.

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    • Martin sagt:

      Mir kommt da eher die „tapfere kleine Frau“ von Wiglaf Droste in den Sinn.
      Manchmal finden sich halt selbst in einer debilen Ramschgesinnungspostille wie der taz kleine Diamanten, die einem lange im Gedächtnis bleiben.😉

      Als Teaser mal zwei Ausschnitte:

      „Das Schlimmste, das der Welt passieren kann, ist die tapfere kleine Frau. Zäh steht sie im Leben, durchhaltend und unerbittlich tapfer. Sie ist ein Albtraum.

      Die tapfere kleine Frau ist weniger eine physiologische als eine seelische Wesenserscheinung. Aber das Innere schlägt auf die Physis zurück. Es ist ein Reduktionsprozess, die Frau schrumpft zu ihrer Sparversion. Was ein Mund war, wird Sparschlitz, wo Augen schienen, lugen Türspione, wo ein Lächeln strahlte, knistert Bitternis, wo ein Körper wohnte, herrscht permanente Selbstvermeidung. Das wäre traurig, würde Trauer nicht durch den entscheidenden Wesenszug der tapferen kleinen Frau unterbunden: ihre Tapferkeit. Sie ist ja so taff. Sie steckt das weg. Sie kommt damit klar. Sie steht das durch. Und zieht das durch. Die tapfere kleine Frau ist eine Trümmerfrau, die vergessen hat, dass außer ihr selbst schon längst keine Trümmer mehr da sind.
      ….“

      „Die tapfere kleine Frau kann aber auch anders: feiern und fröhlich sein, sogar tanzen. Dann wird „I am what I am“ aufgelegt, „Sisters are doing it for themselves“ hervorgekramt und, unverzichtbar im Repertoire der tapferen kleinen Frau, „I will survive“. Zu diesen an sich erträglichen, aber wegen der Annexion durch die tapfere kleine Frau unhörbar gewordenen Stücken wird dann so programmatisch, bedeutungsschwer und eckig herumgeturnt, dass Licht aus und Dunkelheit als große Errungenschaften der Menschheit aufschimmern.“

      Der Rest hier:

      http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2001/03/16/a0207

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  9. […] von sexismus gegen männer: hier, hier, hier, hier, hier und […]

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