Marktwert.

Veröffentlicht: Februar 7, 2014 in Comics, Mann-Frau-Kram
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marktwert

Kommentare
  1. Tja wer dumm fragt …😉

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  2. „Die sollen endlich sehen, wie gut ich bin“ ist in der Tat keine gute Strategie und spricht dafür, dass man, wenn es gar nicht klappt, etwas grundlegendes falsch macht und das nicht wahrhaben will.

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  3. SalvaVenia sagt:

    Wie man’s macht, es ist verkehrt …🙂

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  4. yacv sagt:

    Yupp

    if (mann.stadium == pre_selbsterkenntnis) marktwert -= 2;

    Klingt in etwa richtig.

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    • BD sagt:

      Ich würde eher generell sagen „0“ Prüfung noch mit rein…

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      • BD sagt:

        *grr

        das solte kein HTML werden… mein eigentlich Kommentar mit sprachlichen Komparatoren:

        Ich würde eher generell sagen ‚kleiner selbsterkenntnis‘ statt ‚==pre_s‘ – da gibt’s bestimmt noch mehr Abstufung – oder würdest du da andere Modifikatoren anwenden? Ausserdem geht die Skala nur bis 1, da müsste eine ‚größer 0‘ Prüfung noch mit rein…

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  5. LoMi sagt:

    Die Pointe sitzt!

    Inhaltlich bin ich etwas ratlos. Ich gebe Christian recht, dass Jammern den Marktwert nicht steigert.

    Andererseits werde ich den Verdacht auch nicht los, dass Frauen tatsächlich häufig sehr nach äußerlichen Dingen urteilen und dass sie dabei oft recht extreme Maßstäbe anlegen. Ein Indiz mag dafür sein, dass Stars wie George Clooney als Vorbilder eines „schönen Mannes“ herangezogen werden. Überhaupt äußern sich viele Frauen über männliche Schönheit – offen – erst dann, wenn Leute wie Clooney Thema sind. Und wie ich schon oft betont habe: Auf Frauenblogs (tumblr) findet man lediglich sehr einschlägige muskelbepackte Heldentypen, wenn die Damen Männerbilder posten.

    Nun ja….

    Vielleicht muss man aber auch bedenken, dass die Kontaktwahrscheinlichkeit oft gar nicht so hoch ist. „Eine Frau finden“ gelingt ja nur, wenn man entsprechend viele Frauen kennenlernt. Erst dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man eine trifft, die zu einem passt. Wenn ich auf mein Dasein zurückschaue, gab es diese Gelegenheiten selten. Die zwei Dutzend Frauen (Kolleginnen, Kommilitoninnen oder Bekannte aus dem Freundeskreis) die man dann traf, haben damit auch nicht unbedingt „Schuld“ daran, dass ich niemanden finde (jetzt mal theoretisch, denn ich bin gefunden worden…). Ich hatte einfach zu wenig Gelegenheit, die „Richtige“ zu treffen.

    Das mag sich nach Region unterscheiden: im abgeschiedenen Dorf wird die Kompromissbereitschaft höher sein als in der Großstadt, wo die Hoffnung besteht, doch jemand besser passenden zu finden.

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    • LoMi sagt:

      Ach ja: Damit habe ich meinen Marktwert wahrscheinlich auch gesenkt, weil herumge-mimimi-t ^^ Ich bin also für meine Partnerin eine Aktio mit sinkendem Kurs😀

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    • St. Elmo sagt:

      Trotz gleichberechtingung Emanzipation und „starken“ Frauen,
      Mann muss immer noch den ersten Schritt machen und sich ggf. die Körbe abholen darf sich die Ablehnung nicht zu Herzen nehmen und weitermachen bis es dann mal klappt.
      Frau kann sich zurücklehnen und gnadenlos Aussortieren.

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      • Das ist so ein Unsinn, ganz ehrlich. De durchschnittliche Frau wird nicht täglich umlagert, sie muss sich genauso anstrengen…

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        • LoMi sagt:

          Wie weit das Unsinn ist oder nicht, kann ich wegen fehlender Zahlen nicht beurteilen. Ich kann nur meinen persönlichen Eindruck wiedergeben: Demnach haben es die Frauen schon leichter. Zumindest haben das etliche Frauen aus meinem Bekanntenkreis selber so gesagt. Das gilt sicher vornehmlich für kurzfristige Affären, klar. Und es handelte sich dabei durchaus um Durchschnittsfrauen.

          Klar, eine handvoll Bekannte sind keine Grundlage für repräsentative Schlüsse. Mir scheint nur, dass doch eine Menge Männer es so erleben, dass sie eher Körbe riskieren.

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          • Frauen haben es definitiv leichter an Sex zu kommen. Ich kenne allerdings viele eher schüchterne Frauen, die sexuell zurückhaltender sind und keinen Partner finden. Ich denke nicht, dass es eine Geschlechtsfrage ist sondern eher eine Charakterfrage und eben sonstige Bedingungen wie Aussehen, Geld, …

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            • The Laughing Man sagt:

              Wobei wenn ich die Rollen hier in Gedanken tausche zumindest den Eindruck habe, dass eine Frau da am Ende trotz der gleichen Sorte Jammerns deutlich besser dasteht. Keine Ahnung ob das nur mein persönlicher Eindruck ist oder es in der Situation allgemein eine gewisse Doppelmoral gibt. ^^

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          • Jackie sagt:

            Da muss ich EMN zustimmen, wir haben es vll einfacher an Sex zu kommen. Aber nicht an Beziehungen. Dieses Mal wurde ich zwar gefunden, aber bei zwei von drei Beziehungen vorher hab ich den ersten Schritt gemacht. Und in meiner Singlezeit waren vll zwei oder drei Männer die auf mich zugekommen wären, ich habs bei vieren versucht die mich interessiert haben. Und ich würd mich durchaus als attraktiv bezeichnen. Ich könnte jetzt sagen: mimimi, die wollen mich nicht weil ich nicht dem Klischee „hilflose Frau“ entspreche, oder weil sie sich nicht trauen, oder oder oder. Fand ich auch doof wenn ich hörte dass andere angeblich ständig angesprochen wurden. Kann ich mich drüber beschweren oder selbst aktiv werden.

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            • LoMi sagt:

              „Da muss ich EMN zustimmen, wir haben es vll einfacher an Sex zu kommen. Aber nicht an Beziehungen.“

              Ja, das kann ich mir vorstellen. Das ist wohl nie leicht. Sex ist leicht, da es ja nur wenige Kriterien zu erfüllen gibt. Aber eine Beziehung setzt noch wesentlich mehr voraus, da muss man erst einmal den Passenden treffen und zweitens muss der Passende auch noch wollen.

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            • Graublau sagt:

              Das Klischee „hilflose Frau“ zieht nicht mehr besonders gut. „Einmal helfen und sich als Held fühlen“ macht jeder Mann gerne, aber eine Frau, die nicht auf eigenen Beinen stehen kann und ständig Fürsorge braucht, geht ziemlich vielen auf den Wecker. In meinem Bekanntenkreis wissen die meisten Männer es zu schätzen, wenn die Frau ihnen Contra geben kann und einen eigenen Kopf hat.

              Ist sicherlich auch kulturell bedingt: Als ich auf Sizilien studiert habe, haben die Damen alle diese Nummer abgezogen und waren zwar gutaussehend und mehr herausgeputzt als die deutschen Frauen, aber mit ihrer (gespielten) Schwäche und Hilfslosigkeit und ihrem automatischen Unterwerfen nach ca. 5 Minuten langweilig bis unerträglich. Die Frauen, die da positiv herausstachen, waren dann, wie ich mit Nachdenken festgestellt habe, genau die, die einen eigenen Willen demonstriert haben (und auch alleine etwas auf die Kette kriegten). Da war übrigens alles dabei, von der „klassischen Schönheit“ über die „etwas Schüchterne“ bis zur „leicht alternativ-rockigen“.

              Und was „den ersten Schritt machen“ angeht: In allerbester Erinnerung geblieben ist mir eine Dame aus Russland, die das mal bei mir gemacht hat. Ich schätze sie bis heute (sie hat auch ansonsten etwas auf dem Kasten, was sie langfristig zu einer interessanten Person macht).

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          • Graublau sagt:

            Die gutaussehenden Frauen können sich vor Andrang kaum retten, bei den anderen sieht es da schon ganz anders aus. Richtig gut nachvollziehen kann ich das Problem der gutaussehenden Frauen, seit ich Mitglied bei einem „Karriereportal“ bin. Wenn man sein Profil halbwegs ausgefüllt hat und bestimmte Stichwörter angibt, bekommt man fast jede Woche ein Abwerbeangebot.

            Das tolle daran: Die meisten Angebote gehen gar nicht weiter auf das Profil oder die persönlichen Fähigkeiten ein, sondern springen auf immer dieselben Punkte an. Und die Nachrichten lesen sich zu 95% alle gleich.

            Ich habe in all den Jahren nur einmal ein richtig tolles Telefongespräch dadurch gehabt, was aber mit dem Beruf nichts zu tun hatte, sondern sich um gemeinsame Interessen (Fremdsprachen und Musik) drehte. Die Frau ist mir in guter Erinnerung geblieben. Bei den meisten anderen wirkten die Anschreiben wie von der Stange („da haben sie sich aber um mich bemüht“).

            Insofern hat man als Mann heutzutage eine ganz tolle Chance, einmal selbst zu spüren, wie das so ist, wenn man als attraktiv eingestuft wird und man selbst den ersten Schritt nicht machen muss. Finde ich (introvertiert, ein wenig schüchtern) noch unangenehmer und anstrengender als aktives Ansprechen!

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        • St. Elmo sagt:

          @ENM

          Wieviele Körbe hast du verteilt und wieviele hast du bekommen so im Verhältniss?
          Wer hat deine früheren Beziehungen beendet Du oder dein Freund?

          Natürlich war meine Formulierung überspitzt/übertrieben,
          aber alles in allem hat es n meiner Warnehmung die durschnitts Frau leichter als der durchschnitts Mann da immer noch erwartet wird das der Mann den ersten schritt macht.

          Aber dieser erste schritt ist jedenfalls für mich schwer, da auch wenn es viele rationale Gründe gibt, dass die Frau kein Interesse hat (z.b sie ist in einer Beziehung usw.) tut diese Ablehnung ersteinmal weh und man muss lernen mit dieser Ablehnung umzugehen, sie sich nicht zu Herzen zu nehmen.

          Das es schüchterne Menschen unabhängig vom Geschlecht schwerer haben ist tatsache aber Frauen geniesen hier immer noch den kleinen Vorteil ,dass sie passiv bleiben können, während Männer aktiv werden müssen, um erfolg zu haben.

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    • Robin Urban sagt:

      Während Männer ja nur Bilder der Bäckereifachverkäuferin von nebenan posten oder was o.O

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      • Adrian sagt:

        Richtig. Allerdings muss die Bäckereifachverkäuferin die richtigen Brötchen haben.

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      • LoMi sagt:

        @Robin: Auf tumblr bezogen oder auf die Fotocommunity, in der ich mich als Hobbyfotograf herumtreibe: Sie posten Frauen in allen Kleidergrößen. Da fallen die weiblichen Clooneys ein bisschen raus, denn die bedienen oft nur ein einziges Schönheitsideal. Zwar scheint ein Großteil der Profis auch eher schlanke Models zu bevorzugen. Es gibt aber nicht wenige Professionelle, die es mehr mit Kurven haben.

        Männer werden insgesamt weniger fotografiert – was auch an den männlichen Fotomenschen liegt. Wenn Männer fotografiert werden, handelt es sich oft um die Muskeltypen aus dem Feuerwehrkalender.

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      • Graublau sagt:

        Es wirkt vielleicht etwas creepy, morgens beim Brötchenholen die Kamera auszupacken und zu sagen „packe ich ins Internet“. Ansonsten ist es tatsächlich so, dass ich erstaunlich viele hübsche Bäckereifachverkäuferinnen in den Bäckereien in der Nähe erlebt habe. Adrett, freundliches Lächeln, viele mit einem Strahlen in den Augen, natürlich…

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    • Graublau sagt:

      Alternative Welterklärungen:
      1. Männer achten auch aufs Aussehen – es ist sogar Attraktivitätsmerkmal Nr. 1, was Frauen angeht! Klar, dazu etwas in der Birne haben und nett sein sind auch nicht zu verachten, aber im Extremfall gilt: Eine hübsche, aber dumme Frau wird es immer noch leichter haben als eine megahässliche, aber schlaue und liebe. Es ist auch nicht verkehrt oder verdammenswert: Aussehen ist das erste, was ich beurteilen kann, wenn ich eine Frau auf der Straße sehe. Nett merke ich vielleicht im Gespräch und intelligent in einer längeren Konversation.
      2. Frauen ist das Aussehen alleine gar nicht sooo wichtig. Wenn es eine Rolle spielt, dann muss es schon ein wirklich umwerfendes Aussehen sein.
      3. Viele Parameter von Aussehen sind kein Schicksal. Gepflegtes Äußeres, elegante Kleidung, Gewicht sind beeinflussbar. Und machen mehr aus, als man denkt.

      Du bist mir schon bei „Alles Evolution“ durch gute Kommentare aufgefallen. Ich nehme mir Dein Konstatieren Deiner wenigen Kontaktgelegenheiten zum Anlass, heute abend selbst auszugehen, am besten in einen Laden, in dem ich noch nie war und in dem ich wahrscheinlich noch niemanden kenne.

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    • primamuslima sagt:

      „Auf Frauenblogs (tumblr) findet man lediglich sehr einschlägige muskelbepackte Heldentypen, wenn die Damen Männerbilder posten.“

      Pfffff..ich kenne gar keine Männer, die einen Tittenblog haben..null..ehrlich nicht..Männer sind nicht so!

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      • tom174 sagt:

        #notallmen ich habs weniger mit titten sondern mehr mit hintern😀

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        • primamuslima sagt:

          Und zu meinen intellektuellen Kommentaren hast du natürlich nichts zu sagen😛

          Ich hab heute extra für dich ein bisschen Arsch und null Titten in meinen Blog gestellt wenn man es so nennen mag..wofür ich unverständlicherweise auch schon von der religionspolizei geächtet wurde😉

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  6. LoMi sagt:

    Es ist abhängig vom Geschlecht, das meine ich. Wenn es Frauen definitiv leichter haben, an Sex zu kommen, dann haben Frauen als Gruppe betrachtet einen Vorteil. Wovon sich weder die Schüchterne noch die „Dicke“ etwas kaufen kann, wenn sie unter ihrer Einsamkeit leidet. Das ist auch klar.

    Wenn man schon mit der Marktmetapher spielt, kommt es ohnehin zu einer Relativierung: Der Marktwert ergibt sich auch aus der Nachfrage. Offenbar ist die männliche Nachfrage nach Frauen halt sehr hoch und bietet den Frauen genau deshalb die Chance einer starken Selektion. Wären die meisten Männer recht desinteressiert und triebfrei, wäre es ganz sicher anders. Marktwert und Marktmacht ergeben sich also aus der Beziehung.

    Aussehen und Geld spielen mit rein. Nun mache ich noch einmal mimimi und zitiere die Statistik, nach der Frauen tendenziell nach „oben“ heiraten. Das spricht wiederum für die von Männern beschriebenen Erfahrungen des größeren Risiko des Korbes.

    Und wie gesagt: Ich habe den Eindruck, dass Frauen sehr viel höhere Ansprüche an das Aussehen von Männern stellen als umgekehrt. Aber hier gestehe ich zu, dass ich etwas betriebsblind sein könnte.

    Das wesentlichere ist sicher das von Männern empfundene Unbehagen.Ob dieses wirklich durch die finstere Selektivität von Frauen ausgelöst wurde, ist vielleicht gar nicht so wichtig. Es gibt ein Unbehagen und das rumort in den Köpfen.

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