Motive.

Veröffentlicht: Februar 9, 2014 in Comics, Psychozeug
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Kommentare
  1. vegan und lowCarb zusammen geht, glaube ich, aber nicht.

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    • Revan sagt:

      Äääähm, doch.

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    • Mal davon abgesehen… was hat das denn mit irgendwas zu tun? Warum geht´s hier denn plötzlich um LowCarb? Hab´ ich was verpasst?

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      • St. Elmo sagt:

        Vielleicht Gedankensprünge?

        Hmm… Erdbeertorte!

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        • Martin sagt:

          Gedankensprünge?
          Die Gedanken kriegen halt Sprünge, wenn man nur viechloses Grünzeug ißt. Da wird man unelastisch im Gehirn. Und dann wird die Denke spröde, das Denken knirscht und knacks, isser da der Gedankensprung.
          Hmmm. Eichhörnchen?

          Oh Gott..und ich muss morgen arbeiten

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    • bertrandolf sagt:

      Das geht aber nut wenn du es mit viel whey ausgleichst.

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      • Revan sagt:

        Whey ist das englische Wort für Molke.

        Vegane Ernährung funktioniert sehr gut LowCarb (warum auch immer das hier diskutiert wird), da „traditionelle“ vegane Gerichte häufig auf Hülsenfrüchten basieren (Dal/Curry/etc) und diese viel Protein enthalten.

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        • Ja, den meisten ist gar nicht bewusst wie viele pflanzliche Proteinliferanten es gibt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei einer veganen LowCarb Ernährung schon das Gefühl hätte recht eingeschränkt zu sein von der Auswahl her. Im Prinzip fallen dann ja fast alle Süßspeisen weg (na ja, gut das tun sie bei LowCarb ja eh) und es bleibt nur noch sehr viel Gemüse mit… Gemüse😀 (Ja, und so anderem Zeugs^^)

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          • …und vor allen Dingen: kein Brot, keine Kartoffeln, keine Nudeln (wegen der Kohlenhydrate), dafür Studentenfutter (wegen der fettreichen Nüsse)

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          • Revan sagt:

            Süßspeisen sind eh nicht so mein Ding. LowCarb ist halt eine spürbare Einschränkung und da ich gerne Kartoffeln esse ist das eh schwer.

            Gemüse/Hülsenfrüchte/Sojaprodukte/Seitan(Weizengluten) etc bleiben dann ja auch noch übrig, das geht schon ganz gut aber wirklich LowCarb ernähre ich mich höchstens im Sommer für ein paar Wochen. Strandfigur und so🙂

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        • bertrandolf sagt:

          Ich dachte an Whey an Eiweiss, also quasi Proteine, vor allem die für den Kraftsport, die man noch mit Milch mixt😀
          Habe auch vor paar Tagen die Doku „Was uns wirklich nährt – Kann man sich gesund essen?“ geshen und gebloggt und es ist eine weitere Doku die besagt das vegane oder vegetarische Ernährung, bzw. fast fleischlose gesünder und besser ist. Und viele werden dann auch schlank und haben viel Energie, da braucht man low Carb eigentlich gar nicht ;D

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          • „fast fleischlose gesünder“

            Ich bin im Moment am recherchieren über gesunde Ernährung. Dabei ist mir aufgefallen, dass Fleisch, Hackfleisch und Wurst in Studien oft zusammengefasst werden. Ich habe den Verdacht, dass Fleisch als feleisch genossen, gar nicht so ungesund ist, die „naturfernen“ Fleischprodukte wie Wurst allerdings schon.

            Weißt Du dazu etwas?

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            • bertrandolf sagt:

              Dazu weiss ich nichts wissenschaftliches, aber wird sicherlich was dran sein. Vor allen Dingen wird beim ganzen Fleisch nicht soviel reingemengt und hat weniger Oberfläche mit der Luft. Ein Vorsatz von mir ist schon lange, weniger Fleisch und dafür besseres zu essen^^ Aber den habe ich schon länger…

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            • Martin sagt:

              Denke das ist eher eine ein bischen „natur ist gut“ gefärbte Illusion. Bei Wurst ist es halt leichter, was unterzubringen, was man aufgrund seiner Unappetitlichkeit sonst eher nicht essen würde, also auch mehr Knorpel, Sehnen etc. Das ist aber nicht gleichbedeutend mit ungesund.

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  2. The Laughing Man sagt:

    Also in dem Fall bin ich mir mal wieder nicht sicher ob ich es verstehe. ^^

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  3. Kolbenjaeger sagt:

    DIE GROSSE FRAGE: WAS SAGT DAS ÜBER EMN AUS???

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  4. IULIUS sagt:

    Manche machen es sich aber auch leicht, wenn sie einfach behaupten, Motive, die man anderen unterstellt -nur- die eigenen Motive sind.

    Da ist zwar etwas dran, aber nach meiner Erfahrung reflektieren sich ausgerechnet die Menschen, die diese Weisheit verbreiten, nicht selber. Damit benutzen sie diese Weisheit lediglich als Abwehr um sich nicht mit einem möglichen Wahrheitsgehalt der Behauptung des Gegenübers auseinander
    setzen zu müssen.

    Diese Weißheit auch nur pseudo-psychlogisch und trifft bestenfalls nur auf einen bestimmten Personenkreis zu.

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    • Ich würde sagen, es variiert von der Konkretheit der Situation (wie sehr man sich auf beobachtbares Verhalten bezieht und wie weit man Interpretiert) und wie gut man die Person kennt. Ich kann sicher eine relativ gute Einschätzung meiner seit 15 Jahren besten Freundin geben, aber wenn ich einer völlig fremden Person ihre Motive deute werde ich mich eher auf meine eigenen Motive stützen müssen (Wie würde ich mich in der Situation fühlen, warum würde ich xy tun?)

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      • IULIUS sagt:

        M. E. vergißt Du, daß manche Menschen sehr viel Erfahrung haben, daß manche Menschen eine sehr gute Beobachtungsgabe haben, manche sehr gut Schlußfolgerungen ziehen können, daß Menschen in der Lage sind ihre eigenen Beweggründe auszufilern.

        Die meisten Menschen äußern sich, wenn überhaupt, erst dann, wenn sie sich sicher sind.

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        • M. E. vergisst du, wie viele Menschen DENKEN dass sie sehr gute Schlussfolgerungen ziehen. Und je überzeugter sie davon sind, desto mehr werden sie bestätigt… denn wenn jemand nicht einverstanden ist mit ihrer Schlussfolgerung lag es nur daran, dass diese so gut war, dass der andere sich das nicht eingestehen konne😉

          Und… seien wir ehrlich: Die meisten Menschen äußern sich NICHT erst wenn sie sich sicher sind. Sie äußern sich.

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          • IULIUS sagt:

            „Und… seien wir ehrlich: Die meisten Menschen äußern sich NICHT erst wenn sie sich sicher sind. Sie äußern sich.“

            Wie war das gleich, ehrlich währt am längsten….
            … bis zum Erfolg.

            Nee, ist mir klar, die meisten erzählen irgend etwas um des Erzählens willen. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei sehr groß, daß sie dabei gar nicht wirklich denken, sondern einem Erkennen-Antwortschema folgen, wobei das Erkennen dabei nicht spezifisch ist, sondern schon sobald wenige Eigenschaften erkannt werden, wird geschlußfolgert, man hätte es erkannt.

            Dabei geht es um interne Vorgänge, bei denen das Großhirn nicht beteiligt wird. (Zu anstrengend. [ist hier nicht negativ gemeint.])

            Als Vergleich:
            Man kennt einen Tisch. Man weiß, ein Tisch hat eine Platte, 4 Beine, steht auf dem Boden und besteht aus Holz.
            Dann sieh das erste mal einen Hocker: Eine Platte, 4 Beine, steht auf dem Boden und besteht aus Holz. Daß der Hocker zu klein ist kann nicht erkannt werden.
            Dito beim Stuhl. Der kleine Unterschied, daß ein Stuhl zusätzlich eine Lehne hat wird ignoriert.

            Der gleiche Vorgang geschieht, wenn jemand einen anderen Menschen analysiert. Wenn er die Unterschiede nicht kennt wird er nur das sehen und bezeichnen können, was er kennt.

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  5. Nick sagt:

    Haut nmE dann eher weniger hin, wenn es sich um Stereotype, Vorurteile oder Ressentiments handelt.

    Wenn es tatsächlich recht Viele gibt die aus moralistischen Motiven heraus vegan sind, oder wenn viele so wahrgenommen werden, dann ist der Rückschluß auf die Motive eines unbekannten Veganers zwar ebenso falsch, aber nicht unbedingt eine Projektion eigener Motive.

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