Betroffen.

Veröffentlicht: Februar 20, 2014 in Comics
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betr

Kommentare
  1. Kinch sagt:

    Und dabei haben beide Unrecht^^

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  2. Luc sagt:

    Hat man ja an der BDSM-Sache wieder ganz gut gesehen. Dort, wo persönliche Betroffenheit dazu eingesetzt wird, Fakten richtig darzustellen, die sich andere z.b. nicht vorstellen konnten, ist sie gerade für eine sachliche Diskussion essentiell. Als bloßes Autoritätsargument („du kannst da generell nicht mitreden weil du bist nicht betroffen!!1“) ist sie diskussionsschädigend.

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    • Ja, das dachte ich mir vorhin auch. Die Betroffenen haben in dem Fall ja nicht mit moralischer Keule argumentiert („Du hast meine Gefühle verletzt, du Arschloch!“) sondern halt Fakten genannt warum ich falsch lag. Fakten, die man halt nur als Betroffener kennt, weswegen es blödsinn ist, Betroffene nicht zu Wort kommen zu lassen^^

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      • Luc sagt:

        @EMN: Dass es Blödsinn ist, Betroffene nicht zu Wort kommen zu lassen, da stimmt dir jeder vernünftige Mensch sofort zu😉 Mir ist nicht ganz klar, an welche Sachverhalte du denkst wenn du das feststellst. Sagst du das in Bezug auf typische Internetdiskussionen? Oder eher im Hinblick auf gesellschaftliche Debatten wie die um Prostitution oder Kindermissbrauch/Internetsperren?

        In letzteren wäre die Antwort einfach: es sind (macht)politische Debatten, in denen es (leider) fast nie um die Perspektive der tatsächlich betroffenen geht. Dort wird ja nicht gesagt, ihr dürft nicht mitreden weil ihr betroffen seid, sondern die Sicht von Betroffenen geht im Gemengelage der Interessen schlicht unter.

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  3. Heinz sagt:

    „Am Ende gewinnt der, der am meisten leidet“
    Ja, ja das Gebrechenbingo ist in den Altersheimen Volkssport.

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