Therapeutenalbtraum.

Veröffentlicht: Februar 21, 2014 in Comics, Psychozeug
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Kommentare
  1. guinness44 sagt:

    Rechts oben scheint ein „t“ bei „sei“ zu fehlen

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  2. The Laughing Man sagt:

    Also das was man umgangssprachlich als umgekehrte Psychologie bezeichnet? ^^

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  3. Robin Urban sagt:

    Yay, endlich geht’s damit weiter ^^

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  4. So lange die Therapie erfolgreich ist und die Patientin zurfrieden ist, sollte man auf so Kleinigkeiten nicht so viel Wert legen. Das wird einfach als Erfolg verbucht😉

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  5. Nick sagt:

    Wenn das die Krankenkassen mitkriegen werden bald nur noch Eliza-bots bezahlt😯

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  6. fjoer sagt:

    Versehentlich Erfolg ist immer noch Erfolg. Aber entnimmt der Patient der Therapie etwas anderes, als der Therapeut beabsichtigte.

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  7. IULIUS sagt:

    Wenn das ein Albtraum ist, hast Du mich noch nicht als Patient gehabt.

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    • Nick sagt:

      Wenn das ein Albtraum ist, hast Du mich noch nicht als Patient gehabt.

      Du meinst: Du würdest gar nicht erst einen Therapeuten in Anspruch nehmen, um die entscheidenden Selbstheilungsprozesse in gang zu setzen? ^^

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  8. Arne Hoffmann sagt:

    Gut, die Pointe sieht man natürlich kommen, aber trotzdem habe ich sehr gelacht.😀

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  9. Erik Freeman sagt:

    Warum sind das schon wieder nur weiße, (am Ende vielleicht sogar heterosexuelle) Männer??? Hä?? Wir anderen werden wie immer nur mitgemeint… Wo bleiben die Gender- und rassengerchten Therapiecomics?!? Ist doch wieder Faschismus pur hier. Klare Blockempfehlung für diese Maskuscheiße.

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  10. Tutti G-Land sagt:

    Ach, erzähl mir nix …;-0

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  11. Marmotta sagt:

    Sehr viel Selbstbewusstsein hat Paul nicht gerade. Er geht davon aus, dass der Fehler bei ihm liegt, er durchschaut dabei nicht, was die Patientin mit ihrer Lobhudelei bezweckt.

    Frau H. will zum einen ihrem Therapeuten schmeicheln oder ihm zeigen wie sehr sie ihn verehrt, in dem sie ihn als den „besten Therapeuten seit Watzlawick“ bezeichnet. Wie kann sie das beurteilen? Wie viele Therapeuten hat sie kennengelernt, um sich diese Meinung zu bilden?

    Des weiteren benutzt sie toll klingende Begriffe wie „paradoxe Intervention“, „provokant-naive Fragen“ und „dysfunktional“, um ihre Fachwissen zu demonstrieren. Frag sich nur, ob sie weiß, was diese Fachbegriffe bedeuten. Das hätte Paul leicht herausfinden können, in dem er sie gefragt hätte, bei welchem Problem und in welcher Weise ihr die paradoxe Intervention am meisten geholfen hat und welche provokant-naive Frage ihr am meisten gefallen hätte.

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