Zu dumm.

Veröffentlicht: Februar 23, 2014 in Comics
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dumm

Kommentare
  1. Resolute Nuss alias The Laughing Man sagt:

    Irony is a Cruel Mistress.

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  2. F. T. sagt:

    Hehehe, laut denken ist halt nicht immer gut…😀

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  3. netreaper sagt:

    Oh, Legginstragen ist noch nicht gesetzlich reglementiert?
    Freut mich!😀 *scnr*

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  4. blubberina sagt:

    Dieser Comic hat etwas mit Doppelmoral zu tun, liege ich damit richtig?

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    • hmmmmm…. ja schon…

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      • blubberina sagt:

        Redundantes soziales Phänomen, bin selber leider auch nicht frei von manchen „double standarts“ muss ich leider zugeben🙂. Mir würde aus dem Stehgreif eine Comicidee einfallen wie verschiedene Lebensweisen verteidigt werden und andere zugleich verurteilt werden. A la…lasst doch mein Leben leben wie ich will wir (Hippis, Veganer, Waffen Narrs, Christen, Islamisten, Bodybuilder etc etc..), man versteht uns nur nicht weil wir anders sind….doch diese eine Gruppe (Hippis, Veganer, Waffen Narrs, Christen, Islamisten, Bodybuilder etc etc..) das geht ja mal überhaupt nicht, die sind ja total anders!!!

        Es ist natürlich nur eine Idee aber vermutlich hast sowas schon in anderen comicstrips behandelt die ich noch nicht erspäht habe ^^

        Keep up the good work!

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    • david sagt:

      Mit deinem Beitrag beziehst du dich auf das Comic, oder?

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  5. Erik Freeman sagt:

    Genau! Die Kilozahl ist nämlich nicht ausschlaggebend, sondern das Verhältnis Beinlänge zu Beinumfang! Das war tatsächlich ein blöder Kommentar im Bus. Ein Leggingverbot handfest zu formulieren sollte Menschen vorbehalten sein, die etwas davon verstehen… ^^

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    • Man könnte zur schnelleren Beurteilung eine Kombination aus BMI und Körperform (Birne vs. Apfel) einführen. Apfeltypen sind Leggins bis BMI 25 gestattet, allerdings in Kombination mit einem schenkellangen Oberteil. Birnentypen bis BMI 23.
      Leggins mit Tierfellmuster generell nur bis BMI 21.

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      • Erik Freeman sagt:

        Hmmmmjaaaa, das geht wohl in die richtige Richtung. Wir brauchen so etwas wie einen LMI –einen Leg Measure Index.

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        • Nick sagt:

          Wir brauchen so etwas wie einen LMI –einen Leg Measure Index.

          ..und ein Gesetz zum Schutze derjenigen besonders schwachen Frauen, die nicht das Privileg haben über Legginginkompatible Energiereserven zu verfügen. Wenn mal eine Hungersnot ausbricht, sind sie – wie die lange Geschichte der Evolution zweifelsfrei beweist – die ersten Opfer.

          Bei strukturellen Diskriminierungen sind positive Maßnahmen nicht nur legitim, sondern auch geboten. Das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung hat schließlich Verfassungsrang. Von daher ist eine bevorzugte Erlaubnis zum Tragen von Leggings auch kein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot.

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      • Blacky sagt:

        Ach BMI schon wieder, soooo ungenau und willkürlich.
        Muskeln wiegen als Fett, der BMI von Hochleistungssportlern ist also auch nicht „ideal“.
        So manche/r als „Übergewichtige/r“ denunzierte ist in Wirklichkeit ein Muskelpaket, optisch kann man das ja unmöglich erkennen.

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  6. Banaus sagt:

    …wobei für Leggins mit Tierfellmuster auch eine Altersobergrenze und eine Mindestblickdichtheit eingeführt werden sollten…

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    • jck5000 sagt:

      Da bin ich dabei: Ich plädiere für eine Altersobergrenze von 8 Jahren. 100% Blickdicht ergibt sich dann aus Jugendschutzgründen. Für jegliche Art von Leggins.

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  7. Banaus sagt:

    Ein gefährliches Geräusch: lautes Denken.

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  8. Tutti G-Land sagt:

    Ich glaub jetzt will ich auch Leggings🙂

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  9. kinch sagt:

    Apropos IQ: Habe die Tage schon mehrmals gelesen, wie Menschen sich bitterlich darüber beklagen, dass die Gesellschaft immer dümmer wird. Und das machten sie daran fest, dass der Durchschnitts IQ mittlerweile bei 100 oder sogar darunter liegt.

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  10. whgreiner sagt:

    Ich finde die Idee mit dem öffentlichen Redeverbot unter einem bestimmten IQ gar nicht so verkehrt. Es müsste dabei nur korrekt für Gleichstellung gesorgt sein: Männer unter IQ 110 und Frauen unter IQ 90 – damit gleich viel öffentliche Rede gewährleistet ist😉

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  11. suwasu sagt:

    Dieser Comic thematisiert wie viele andere gewisse Inkonsistenzen im Verhalten. Diese Inkonsistenz bezieht sich vorrangig auf die Begründung von Verhalten. Linksi beansprucht für sich das Recht, ihre Meinung äußern zu dürfen. Ihre Aussagen im Bus beschreibt sie als eine solche Meinungsäußerung. Niemand sei berechtigt, ihr diese Äußerungen zu verbieten. Das ist auf begrifflicher Ebene eine Form der Moral. Diese Moral wird nicht konsequent angewandt, weil Linksi der Leggingsträgerin ebenfalls ein Verbot erteilen möchte. Der Widerspruch besteht zwischen dem Allgemeinheitsanspruch der Moral „Meinungsfreiheit“ und den sehr partikularen Freiheitsvorstellungen von Linksi.

    Was ich mich gerade frage: Ist das Alltagshandeln nicht eigentlich fortwährend inkonsistent, wenn man es an solchen Moralkonstrukten misst? Ist das nicht eigentlich die eher natürliche Verhaltensweise? Und falls diese Inkonsistenzen hier durch die psychologisch geschulte Brille wahrgenommen worden sind: Würde dann die Psychologie nicht zu einer Art Moral-Erziehung?

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    • LoMi sagt:

      Verdammt, ich wollte doch mit meinem „eigentlichen“ nick hier schreiben….

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      • LoMi sagt:

        Und zwar das hier:

        Dieser Comic thematisiert wie viele andere gewisse Inkonsistenzen im Verhalten. Diese Inkonsistenz bezieht sich vorrangig auf die Begründung von Verhalten. Linksi beansprucht für sich das Recht, ihre Meinung äußern zu dürfen. Ihre Aussagen im Bus beschreibt sie als eine solche Meinungsäußerung. Niemand sei berechtigt, ihr diese Äußerungen zu verbieten. Das ist auf begrifflicher Ebene eine Form der Moral. Diese Moral wird nicht konsequent angewandt, weil Linksi der Leggingsträgerin ebenfalls ein Verbot erteilen möchte. Der Widerspruch besteht zwischen dem Allgemeinheitsanspruch der Moral “Meinungsfreiheit” und den sehr partikularen Freiheitsvorstellungen von Linksi.

        Was ich mich gerade frage: Ist das Alltagshandeln nicht eigentlich fortwährend inkonsistent, wenn man es an solchen Moralkonstrukten misst? Ist das nicht eigentlich die eher natürliche Verhaltensweise? Und falls diese Inkonsistenzen hier durch die psychologisch geschulte Brille wahrgenommen worden sind: Würde dann die Psychologie nicht zu einer Art Moral-Erziehung?

        EMN kannst Du den gleichlautenden Kommentar unter dem nick „suwasu“ löschen?

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        • Gute Frage bezüglich der Psychologie. Ich würde sagen, ein Teil der Psychotherapie ist das Auflösen von Dissonanzen (also den Spannungen die entstehen, wenn Impulse/Motive/Wünsche nicht mit Verhalten übereinstimmen oder konkurrieren). Dissonanzen sind unangenehm und verursachen Stress. In gewisser Weise könnte man die Inkonsistenz in Moralanwendungen ebenfalls als Dissonanz betrachten, die jedoch weniger dem einzelnen Organimus direkt Stress bereitet sondern eher „der Gesellschaft“ wenn man so will (und damit natürlich wieder dem Einzelnen).

          Es ist unmöglich alle Dissonanzen aufzulösen die existieren, aber je weniger, desto besser. Insofern würde ich sagen, könnte man den Hinweis auf eine solche Dissonanz aus psychotherapeutische Intervention berachten. Erzieherisch sind die Comics dagegen aus meiner Sicht nicht, da es dem Leser ja überlassen bleibt ob er diesen Hinweis für sich interessant findet oder nicht…

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          • LoMi sagt:

            Ich bin da etwas zwiegespalten. Einerseits folge ich Dir in der Auffassung, dass Inkonsistenz in der Moral zu Dissonanzen und darum wieder zu Stress führen. Andererseits glaube ich manchmal, dass die Stringenz von Moral als begriffliches Konstrukt ebenfalls Stress erzeugt. Damit ist ja verbunden, sich konsistent zu verhalten.

            Meine Assoziation: Eine Feststellung einer Wissenschaftlerin über Internet-Diskussionen, in denen die Leute einander in Zitaten jeden kleinen Widerspruch vorhalten. In der Alltagskommunikation würden sich viele dieser Widersprüche verlieren dank der geringen Aufmerksamkeit dafür. Daher würde die Identität einer Person nicht so stark an Konsistenz gebunden, wie das bei Internetdiskussionen der Fall ist.

            Vielleicht ist das übertragbar auf die Moral.

            Freilich hat sich Linksi ganz von allein in diese Falle begeben, sie hätte ja nicht mit allgemeinen Rechten argumentieren müssen, um gegen Tina zu wettern.

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            • Ich denke allerdings, dass die Ansprüche an die „unfehlbarkeit“ der eigenen Moral unabhängig von den tatsächlichen Inkonsistenzen laufen kann. Die Tatsache, dass einem Inkonsistenzen auffallen bedeutet ja noch nicht, dass man der ansicht ist, nun auf ganzer linie versagt zu haben.

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              • LoMi sagt:

                Man könnte auch den Anspruch erheben, einfach zu machen, was man will. Dann würde man auf eine allgemein zustimmungsfähige Moral verzichten. In dem Moment, wo man aber für seine eigenen Urteile die Zustimmung Anderer will, muss man offenbar diesen Anderen auch etwas anbieten. Das Urteil „Tina ist blöd“ findet nur Zustimmung, wenn man es auch begründet und dabei einen Rahmen verwendet, in dem Rechtsi auch zu diesem Urteil gelangen kann. Dazu muss man Rechtsi eine Moral anbieten, die auch für Rechtsi in vergleichbarer Situation gültig wäre. Rechtsi müsste sich in vergleichbarer Situation darauf verlassen können, dass Linksi dann für sie Partei ergreifen würde. Damit beginnt der „Zwang“ zur Konsistenz.

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            • Nick sagt:

              Freilich hat sich Linksi ganz von allein in diese Falle begeben, sie hätte ja nicht mit allgemeinen Rechten argumentieren müssen, um gegen Tina zu wettern.

              Aber das ist doch genau der Punkt. Jedenfalls verstehe ich den Comic nicht unbedingt als auf moralische Inkonsequenzen bezogen. Das „Gehört verboten“ bzgl. Leggings ist natürlich ironisch gemeint. Der Witz ist – finde ich – dass Linksi Tinas ebenfalls ironisch gemeinte Retourkutsche nicht als solche erkennt. Tina fand eben offenbar Linksis soziale Inkompetenz ebenso peinlich wie Linksi die ästhetische Inkompetenz der Leggingträgerin. „Du sitzt im Glashaus, und wirfst mit Steinen“

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  12. Bo Nobo sagt:

    Ich hab mal eine Fette gefragt, was das mit den Leggins eigentlich soll und sie sagte, dass es problematisch ist, Hosen in bestimmten Größen zu bekommen, die nicht bei jeder kleinen Bewegung gleich kaputt gehen. Weil ein fetter Arsch eine Hose zum Beispiel beim Hinsetzen ganz anders beansprucht als ein formstabiler Knochenarsch.
    Das ist OT, aber vielleicht doch wissenswert.

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