Da ich zur Blogparade über die Motivation sich mit Männerrechten zu beschäftigen, eingeladen wurde, steuere ich hiermit einen Comic bei… der nicht notwendigerweise die Motive der Autorin widerspiegelt😉

motive

Kommentare
  1. nomadenseele sagt:

    Wahre Worte.

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  2. m sagt:

    Fies. ^^

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  3. Jenny sagt:

    Ein Meisterwerk!😀

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  4. Arne Hoffmann sagt:

    Sehr witzig! Das ist KEINE Hilfe!😀

    Okay, mal im Ernst: Das Problem ist doch, dass man die beiden Diskurse nicht einfach gleichsetzen kann. Der die Geschlechterdebatte beherrschende Diskurs, der Frauen in erster Linie als Opfer (aber bizarrerweise zugleich als Weltenretterin) sieht, ist mit seinen Übersteigerungen oft wenig hilfreich. Auf der anderen Seite gibt es in unserer Gesellschaft aber noch massive Hürden, überhaupt über Opfererfahrungen von Männern zu sprechen. Ich fände es kontraproduktiv diesen sich erst langsam entwickelnden Diskurs über die Verwundbarkeit von Männern schnell wieder mit der Befürchtung zu torpedieren, dass sich Männer damit „nur selbst schwach“ machen würden.

    Empfehlenswert hierzu ist beispielsweise das Buch der Menschenrechtsaktivistin und Professorin Charli Carpenter, die untersucht hat, inwiefern in der Menschenrechtsdebatte Männer massiv zu kurz kommen, weil sich zahlreiche Organisationen nur noch auf Frauen fixieren: http://www.amazon.com/Innocent-Women-And-Children-Protection/dp/0754647455/ref=tmm_hrd_title_0?ie=UTF8&qid=1397552321&sr=8-1

    Andere Beispiele nennst du ja selbst. Sollten Männer wirklich darauf verzichten darauf hinzuweisen, dass sie häufiger Opfer von sexueller Gewalt werden, als es dem Klischee entspricht, weil die Gefahr einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ besteht? Warum kommen Männerrechtler denn immer wieder auf diese Problematik zu sprechen? Weil ihnen die Mächtigen in unserer Gesellschaft bislang nicht zuhören. Das können Feministinnen von sich nun wirklich nicht behaupten.

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    • In erster Linie ist der Comic humorvoll gemeint^^ Die Situation ist natürlich nicht vergleichbar, da Männer generell als „Täter“ und Frauen als „Opfer“ wahrgenommen werden. Der Kampf dafür, dieses Bild wieder ausgeglichener/realitätsnäher zu machen ist definitiv sinnvoll. Wie bei jeder Bewegung muss man halt aufpassen, dass es nicht ins andere Extrem geht. Im Feminismus ist das meiner Ansicht nach passiert, da aus einer zunächst sinnvollen, wichtigen Bewegung etwas geworden ist, das Frauen eher schwächt. Im Maskulismus sehe ich das zur Zeit nicht, aber wer weiß wie es in 50 jahren ist^^

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      • Seitenblick sagt:

        >aber wer weiß wie es in 50 jahren ist^^
        Endlich mal jemand, die über den Tag und Tellerrand hinausdenkt!😉.

        Nein, im Ernst: Hervorragend! Bei einigen Männern, denen diese Fakten langsam klar werden, befürchte ich außerdem, dass die keine 50 Jahre brauchen, um in die gleiche Falle zu laufen.

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      • Arne Hoffmann sagt:

        Es gibt ja schon seit 25 Jahren international eine Männerrechtsbewegung, und politisch geändert hat sich so gut wie nichts. Insofern habe ich wenig Sorgen, dass unsere Gesellschaft in 50 Jahren Männer als die ewigen Opfer sieht, so wie heute die Frauen.

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        • zuerstmensch sagt:

          So ist es. In Belgien wird ein Sexismus-Gesetz gemacht. Wir wissen doch das Seximsus nur von Männern gegenüber Frauen stattfinden kann, weil Männer ja in unserem „Patriarchat“ das Gewaltmonopol haben, oder? So lese ich es ständig. Die Richterschaft in Belgien ist auch nicht isoloiert auf einer Insel tätig. Also was wird die reale Auswirkung dieses Gesetzes sein? Anwendung in 99% der Fälle nur gegen Männer. Und wieder ein statistischer Beweis mehr für die Sinnhaftigkeit dieses Gesetztes. Weil Männer sind so ekelhaft. Das beweist ja diese Statistik, oder? Nur Männer die sowas machen.
          NEIN! Wir sind derzeit bei den Männerrechten hier bei uns und heute wo der Feminismus etwa in den 70er war und es schreitet immer weiter in revers 50er zurück. Prüderie ja, aber nur wo es Männer trifft. Die fortschreitende Entrechtung ist eklatant und beängstigend für viele Männer. Und daher laufen sie den Rattenfängers zu die vollmundig von „Ich brauche keinen Femininsmus“ sprechen und Rückschritt meinen. Aber es braucht Feminismus, weil in weiten Teilen der Welt Frauenrechte mit Füssen getreten werden UND es braucht Maskulismus hier in den sogenannte industralisierten Ländern weil Männerrechte per neutralem Gesetz aber sexistischer Auslegung entfernt werden.

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          • IULIUS sagt:

            In den Ländern, wo Frauenrechte mit Füßen getreten werden werden auch die Rechte von Männern mit Füßen getreten. Das interessiert halt nur keinen.

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            • RudeBoyRocket sagt:

              @ Julius: Diese Überspitzung ist quatsch. Wenn irgendwo männliche Zivilisten massakriert werden, interessiert sich die Welt sehr wohl dafür.

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              • IULIUS sagt:

                Dann gibt es eine Kurz-Meldung in der Zeitung, – mit Hinweis, wieviele Frauen dabei zu schaden kamen.
                Demonstrationen? Eher Fehlanzeige.

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              • Pupsy das Schwein sagt:

                Ähhh …
                – Ruanda hat nur noch sehr wenige Männer, ca. 800.000 wurden abgeschlachtet. Die Berichterstattung war darüber sehr dünn.
                – Srebrenica hat auch weniger Wirbel gemacht, al die 6 toten Frauen in der DomRep. Die haben Ihren eigenen Gedenktag bekommen.

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          • RudeBoyRocket sagt:

            Interessante Gedanken. Aber wo genau siehst Du Männerrechte durch anti-sexistische Gesetze verletzt? Gehen die so weit, dass man als Mann das Recht verliert, eine Frau anzusprechen? Oder brechen die nur männliche Machtkartelle auf, die es ja auch in westlichen Ländern durchaus noch gibt? Was wäre dann Deine Angst? Dass die weiblichen Mahctkartelle, die im Westen – etwa im akademischen Bereich – gerade am Entstehen sind, dann, in 10, 20, 30, 40 Jahren den Männern alle Chancen verbauen?

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            • Pupsy das Schwein sagt:

              Ein Beispiel:
              Eine Reporterin spricht einen angetrunkenen älteren Politiker nachts an der Hotelbar mit den Spruch:“ Wie fühlt man sich, wenn man in Ihrem alter noch Hoffnungsträger ist?“ (ganz schön beleidigent). Er antwortet mit „Sie können auch ein Dirndel ausfüllen.“ (nicht viel besser) Seine Karriere ist darauf wegen Sexismus beendet, ihre nicht. Soll der arme Mann demnächst dafür auch noch vor Gericht.

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            • zuerstmensch sagt:

              Also zwei Dinge.

              Erstens wird #sexismus in weiten Teilen des Feminismus nur von Mann gegenüber Frau als vorhanden, definiert: http://140zeichensindnichtgenug.wordpress.com/2014/04/02/eine-hoffentlich-nicht-die-feministiche-definition-von-sexismus/ (das 1*1 des Feminismus ist sowas wie die feministische Wikipedia) Daher würde ein Sexismus-Gesetz in der Realität nur ein weiteres Gesetz sein, dass (zu >90%) nur gegenüber Männer angewandt werdn würde, weil diese ideologische Begrifflichkeit „Frauen fehlt die institutionalisierte Macht, die Männer haben“, auch in den Köpfen der Staatanwalts- und Richterschaft Platz gefunden hat.

              Zweitens befürchte ich keine weiblichen Machtkartelle. Ich befürchte dass im neuen Kleid eines Teils der sich im Feminismus versteckt („die Frau ist halt besser geeignet“ der Macker, der Dude ist das Problem“), ein faschistoides Gedankengut sich grad Bahn bricht. Besonders die frapante Ähnlichkeit der Argumentation dieser Fraktion mit Historischem ist alamerierend. Es wird ein klares Feindbild aufgebaut, es wird ein „unmerkbares weltweites System“ genannt, dessen Auswirkungen nur an der unterdrückten Gruppe sichtbar wird. Nur wer die Feinde erkennt, erkennt auch wie stark diese Unterdrückung überall ist. Die Leute sollen endlch „wach werden“ schreiben solche Leute. Im Englischen wird es viel deutlicher gesagt: „Awakining“. Und die die bereits mit Ausrottung bedroht werden (den cis-Mann), dem sagt man, es sei nur Spass. Nur Satire. Nur Ausdruck der Wut auf die Ausbeuter. „Nein nein nicht du, du bist ein Guter“. „SIE sind es, die Macker, die Vergewaltiger, die Sexsiten, die Verbrecher, die dreckingen Dudes“ Wer diese Gruppe sein soll ist nicht klar. Es wird diffus am Verhalten festgemacht und kann somit jeden trefffen, der als „Dude“, „WHM“, „Macker“ bezeichnet wird.

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      • Der Begriff Maskulismus ist abzulehnen, da von den Ungeküssten negativ belegt.
        Im übrigen täte es der Männerbewegung gut, nicht in die gleiche Opferrolle wie der Feminismus zu schlüpfen. Aus diversen Gründen sind wir noch immer das überlegene Geschlecht. Deshalb sollten Männerrechtler viel cooler auftreten. Rest steht in: „Warum die Männerbewegung so unsexy ist“. Demnächst in meinem Blog.

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      • Tante Jay sagt:

        Für mich ist das Rechte-Thema recht genderneutral. Es geht um Menschenrechte. Nicht um Männerrechte oder Frauenrechte.

        Menschenrechte. Gleichbehandlung ist ein Menschenrecht.

        Und gerade anhand der Beschneidungsdebatte sieht man verdammt gut, dass Menschenrechte für manche Menschen eben nicht gelten.😦

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      • zuerstmensch sagt:

        Hier noch etwas das ich grad über Arnes Tweets erhalten habem dass illustriert wie weit diese selbsterfüllende Prophezeiung schon gediehen ist: http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2014-04/generation-maenner-bindungsscheu
        Hier schreibt eine Frau über ihre ganz persöhnlichen Erfahrungen mit drei Männern. Diese lassen sie nicht anders als es vielen Männern mit vielen Frauen ergeht, abblitzen bzw. melden sich nicht mehr. Sie aber verbucht das nicht unter: „Hab Pech gehabt“. Nein sie schreibt einen Leserbrief an die ZEIT. Und die veröffentlichen den auch. Und in diesem dadurch zigtausenden Lesers zugänglichen Elaborat, macht sie aus ihren individuellen Problem ein Gesellschaftliches. Und alttagsfeministich gebildet wie viele Frauen sind, finden die ihre persöhnlichen Abfuhren ebenfalls in diesem Bild bestätigt: „Bindungsangst bei Männern: Das neue schwache Geschlecht“. „Jaja so sind sie, DIE Männer. Man kann überhaupt nichts mehr mit ihnen anfangen!“
        Die Autorin des Leserbriefs ist symptomatisch für diese Vertreterinnen eines Femimimismus. Das ist nicht der Feminisums der sich tatsächlich mit Problemen sinnvoll auseinandersetzt und für Frauen und Männer versucht gleichberechtigte Lösungen zu suchen (was schwer gelingt, weil meist die Sicht der Frauen). Dies ist ein sehr wehleidiger, selbstbezüglicher und einigen Teilen des Maskulismus nicht unähnlicher sich beklagender Alltagsfrust.
        Mit einem Unterschied!
        Irgendwelche Anhängerinnen dieses „feminsitischen“ Klagevereins haben Öffentlichkeit ohne Ende. Vernünftige Männerrechtlers wie Arne Hoffmann und andere kaum. Aber das ist auch schon wieder so Mimimi das nichts bringt.

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  5. Hammer – ich vielleicht auch ein bisschen durch „da ist noch ein Bild, noch nicht nachdenken“ funktioniert’s tatsächlich, dass einem das “ … warte mal?!?“ genau wie Linksi plötzlich in den Sinn schießt.

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  6. Adrian sagt:

    Ich werd offenbar alt. Ich kapier’s nicht.

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    • Ich auch nicht …

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      • Sie findet, Feminismus schwächt Frauen. Also, warum setzt sie sich für Maskulismus ein….?

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        • Adrian sagt:

          Sie hat doch gar nicht gesagt, dass sie sich für Maskulismus einsetzt.

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        • Ah, jetzt verstehe ich. Die Welt ist ja bipolar. Entweder ist man Feminist.I.n oder Maskulist… In einer solchen Welt stimmt’s natürlich.🙂

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          • Es wurde doch im Comic mehr als nur angedeutet, ass sie sich für Männerrechte/Maskulismus einsetzt.

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            • Adrian sagt:

              Nee, sie hat nur gesagt, was Männer alles zu „erleiden“ haben. Das ist nicht dasselbe, wie sich für Maskulismus einzusetzen.

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              • zuerstmensch sagt:

                Nein. Es wurde der Kampf für Männerrechte hier bei uns, gleichgesetzt dem Kampf für Frauenrechte. Das wäre so wie wenn man Kampf für Frauenrechte in Saudi-Arabien mit Kampf für Männerrechte dort gleichsetzen würde. (geb zu, ein wenig übertrieben)
                Aber Kampf für Menschenrechte hier bei uns heist immer mehr sich für die Rechte der Jungen einzusetzen. Für die nachwachsende männliche Generation die per Geschlecht zu potentiellen Gewalt- und Sexualtätern gestempelt werden, die für die wenn sie erwachsen sind keine Unschuldsvermutung mehr gilt, sobald eine Frau das (behauptete) Opfer ist. Für die kämpfe ich. Und viele andere auch. Wir dürfen unsere Söhne nicht vergessen und dafür opfern das alles in unserer Gesellschaft gleichgestellt ist. Das würden sie uns nicht vergessen. Halt, das tun sie bereits schon. https://twitter.com/klick/status/455367960367218688 „kind der neunziger. seit ich lesen kann wird mir gesagt: „mann zu sein ist schlecht. tu das nicht!“

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                • Sorry, aber du arbeitest dich grade in zig Kommentaren an etwas ab, das gar nie behauptet wurde. Es wird nirgendwo gesagt, dass der aktuelle Maskulismus mit dem aktuellen Feminismus gleichgesetzt wird. Der aktuelle Feminismus wird kritisiert und rechtsi sagt im prinzip durch die blume, dass sie daran arbeitet, maskulismus zu nutzen um Männer zu schwächen. Wo steht da, dass das aktuell der Fall ist? Die Gleichsetzung betreibst hier grade du und kackst mich dann via twitter und hier mit zig kommis an, weil du etwas reingelesen hast, was ich nie gesagt habe.

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    • Seitenblick sagt:

      Ach Adrian. Man muss dir doch sonst nicht über die Straße helfen. Nun lies doch noch mal die Texte in Kasten 1 und 3.
      In Bild 6 kapiert Linksi doch endlich, dass dieses scheinbar empathische Verhalten in Wirklichkeit ein geradezu perfekt getarntes Schwächungsmanöver ist.

      (Und EMN ist in Wahrheit das perfekte U-Boot der Radfems😉. )

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      • Adrian sagt:

        Ach so…

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      • Jenny sagt:

        >>(Und EMN ist in Wahrheit das perfekte U-Boot der Radfems😉. )

        DAS hab ich ja auch schon länger im Verdacht😀

        Naja, vielleicht nicht bei den radikalen, aber sie tut definitiv mehr für den Feminismus als so manche der „Feministinnen“ die bei jedem Comic gleich „Maskuscheiße!!!!1!“ schreien…

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        • Seitenblick sagt:

          >aber sie tut definitiv mehr für den Feminismus als so manche der “Feministinnen” …“

          Hm, das hingegen sehe ich nicht so. Dann würde nämlich jede(r), der/die nicht hysterisch, sondern geistreich kommentiert, etwas für den Feminismus tun.

          Ich seh das ganz altmodisch: Emn tut eher etwas für die Aufklärung im Sinne des „habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen“. Und ja, das geht auch in Comicform😉.

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      • Robin Urban sagt:

        Die Kasten heißen übrigens „Panels“. Den Klugscheißerkommentar kann ich mir jetzt leider nicht verkneifen🙂

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      • Blacky sagt:

        U-boot der Radfems?
        Also ein weiblicher Mario Barth, aber mit Hirn und Humor?

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  7. zuerstmensch sagt:

    @erzaehlmirnix #genderdialog. Erstmals das ich dir nicht zustimme. Es ist leicht keine Feministin zu sein, wenn Gesetze zum Schutz von Frauen boomen. Wenn jede Übergriff eines Mannes zur geschlechtlichen Fehlerhaftigkeit hochstilisiert wird, denen Männern (und zwar nur diesen) abgewöht werden muss. Ich habe #mensplaining schon oft gelesen. Von einem #womensplainig kenne ich nichts. Dennoch ist diese von oben herab belehren, auch bei vielen Frauen verbreitet, besonders wenn es um Kinder oder Pädagogik geht.
    Hier machst du dir es sehr einfach und leicht. Leider habe ich das schon bei vielen feministisch geprägten Menschen beobachtet. Weil der Feminismus in unseren Breiten bereits die Gleichberechtigung für Frauen (aber NUR für diese) durchgesetzt hat, halten viele den gleichen Kampf der in den 70er für Männerrechte für genauso sinnlos und Maskulismus für eine Form der Selbstbeschäftigung.
    ABER. Es gibt die entrechtenden Männer die verzweiflet drum kämpfen, ihre Kinder nach Jahren einmal wieder sehen zu dürfen, die Gesellschaft und die ebenso geprägte Richterschaft meinen aberr „Das Kind gehört DER Mutter“, es ist ihr Besitz und was das Kind oder der Vater will ist völlig egal. Und es gibt die Jungen die in den Schulen leiden müssen, weil sie männlich sind, weil sie sich nicht so angepasst und nett verhalten können wie ihre dahin sozialisierten Schulkolleginnen. Und es gibt nach wie vor die Sauerei, das Genitalverstümmelungen für Jungen erlaubt sind, die gleichen bei Mädchen (Klitorisvorhautbeschneidung = Milde Sunna) weltweit geächtet und in arabischen Staaten bereits verboten. (Nein, ich meine nicht die „Pharaonische Beschneidung“, einfach mal „Milde Sunna“ im Internet suchen)
    Und es gibt noch einige Diskrimnierungen mehr, die Männer treffen liebe Erzählmirnix und leider werden es immer mehr. Das Sexismus-Verbot in Belegien wird nur eine Gruppe der Menschen treffen, weil Sexismus per Definition im Feminismus nur von Männern gegen Frauen ausgeübt werden kann. Und so wird die Richterschaft auch urteilen. Also bitte und das bitte ich ganz lieb, so von Mensch zu Mensch, erzähl mir nix über den Kampf für Männerrechte🙂

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  8. zuerstmensch sagt:

    Korrektur: „halten viele den gleichen Kampf wie in den 70er für Frauenrechte jetzt für sinnlos“

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  9. Robin Urban sagt:

    Bösartig ^^

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    • zuerstmensch sagt:

      und falsch.

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      • Robin Urban sagt:

        Inwiefern?

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        • zuerstmensch sagt:

          Ich lass es lieber Robin. Besser wäre gewesen, da dieser Comic meine Schmerzgrenze beim Humor weil zu dem von mir als sehr sehr ernst emfundenen Thema „Menschenrechte männlicher Menschen“ (Stichwort: Beschneidung) überschreitet, ihn einfach zu ignorieren. Denn ich schätze die Kleinkunst von erzählmirnix viel zu sehr um über einen aus meiner Sicht Übergriff dann derart aufzuregen. Und auch nicht sie wegen so einer Sache zu verärgern.
          Und hab hier einen langen Text verfasst über Maskulisten und ihre Blogs verfasst, bis ich draufgekommem bin, dass es sinnlos ist dich hier zuzutexten, oder diesen Blog hier zuzumüllen.

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          • Robin Urban sagt:

            Du solltest dir dringend ein dickeres Fell zulegen.

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          • Ähm, der erste Panel war nicht humorvoll. Man kann auch in einen lustigen Comic Dinge einbauen um Menschen zum Nachdenken zu bringen. Nicht jeder Leser der diesen Comic liest kennt sich mit Männerrechten aus. Denkst du nicht, einige die sich bisher nicht damit befasst haben denken beim ersten Panel auch „oh krass“? Warum sollte nicht auch etws ernstes im Lustigen hängen bleiben? Bzw. warum sollte es niht grade dann hängen bleiben wenn der Leser nicht das Gefühl hat, es geht darum ihm diese Fakten einzutrichtern, sondern er sie „nebenbei“ erfährt?

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            • zuerstmensch sagt:

              Ja. Das ist was ich so besonders an deinen Cartoons schätze. Dieser aha moment wenn es sickert. Es wäre nur wirlich toll wenn du als Humanistin die mehr für Frauenrechte tut als andere die sich bewusst Feministin nennen, auch für Männerrechte was beitragen würdest und das wäre ein echter Blogbeitrag. Denn es bei der Blogparade drum auch substanzielles für Leute anzubieten, die Kampf für Männerrechte nur mit Antifemininismus verbinden.

              Nur wenn der Eindruck verschwindet, dass hier Menschen gegen den Feminismus kämpfen, statt wie es tatsächlich ist , für entrechtete Menschen (Schwerpunkt Mann hier bei uns) werden Medien anfangen zuzuhören. Die Abgrenzung von echten Antifeministen die sich auch oft Maskulisten nennen, ist dabei sehr wichtig, das ist klar. Aber was eine Frau zu sagen hat, die sich auch als Frau deklariert (viele tun das gar nicht im Männerrechts-Bereich) hat deutlich mehr Gewicht, als alles was ein priviligierter Macker😉 oder eine mit Männernamen getrarnte Männerrechtlerin zu sagen hat.
              Das ist traurig, aber wahr und nicht zu ändern. Außer von dir und anderen.

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              • Ich tue halt was in dem Rahmen wie es Comics können. Ich denke, ich habe schon einige Comics gemacht, die man als Maskulistisch sehen könnte (ganz zu schweigen von den längeren Artikeln unter „Feminismuskritik“). Es gibt auch einige, die man feministisch sehen kann und einige, die lediglich humorvoll irgendwelche Geschlechterklischees behandeln.

                Natürlich weiß ich, dass eine weibliche Therapeutin grundsätzlich für Männerrechte etwas positives wäre, aber derzet reichen meine Kapazitäten absolut nicht für Aktivismus. Leute wie Arne (genderama) müssen so viel Zeit aufwenden um sich zu erklären und von radikalen Formen zu distanzieren, das ist eher ein Fulltimejob. Das Problem ist, dass ich mittig stehe und mich keiner „Seite“ zugehörig fühle, jedoch in der Tendenz Männerrechte derzeit in Deutschland als wichtiger empfinde (weil vollkommen vernachlässigt). Setzt man (oder frau) sich jedoch für Männerrechte ein muss man etwa 50% der Zeit dazurechnen um immer wieder zu betonen, dass man kein radikaler Antifeminist ist, der Frauen gerne wieder am Herd hätte. Und ich bin grade dabei meine Selbständigkeit aufzubauen, da kann ich das am wenigsten brauchen.

                Kurz: Der Blog ist ein Hobby und soll nicht zu viel Zeit beanspruchen. Ich kann mir vorstellen, in Zukunft mal mehr zu machen, aber derzeit ist Aktivismus einfach nicht drin.

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  10. Henning Veitgen sagt:

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  11. MizzLizz sagt:

    *kreisch, wie geil😉

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  12. admuslima sagt:

    Ist das Totquatschen von humoristischen Stilmitteln nun eher typisch feminin oder typisch maskulin? Kann man dagegen auch eine Bewegung starten?

    Ernsthafte Gespräche führt man dort, wo politisch etwas bewegt werden kann. Sorry @erzählmirnix, ich genieße deine Comics, aber verändern tun sie höchstens meinen Gemütszustand (meist erheiternd), doch sicherlich liegt das genau in deinem Interesse🙂

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    • Danke.🙂 Nichts zu entschuldigen, ich sehe mich nicht als Aktivistin oder dergleichen^^

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      • Pupsy das Schwein sagt:

        Dfür erzeugst Du aber viel Aufmerksamkeit😉

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        • Jein😀 In erster Linie ists ja Entertainment und halt was zum Schmunzeln. Aber ich freue mich schon auch wenn Leute sagen, dass ich sie mit irgendwas zum Nachdenken gebracht habe oder sie sogar ihre Meinung zu einem Thema geändert haben.

          Aktivismus wäre es für mich halt, wenn ich was bestimmtes erreichen wollte. So ist es halt natürlich schön wenn ich jemanden mit irgendwas überzeuge, aber ich habe auch kein Problem damit wenn jemand eine andere Meinung hat und behält^^

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  13. Bombe 20 sagt:

    Heute bin ich einen steilen Berg hochgefahren – ich mußte praktisch die ganze Zeit Vollgas geben, damit sich das Auto überhaupt bewegt. Morgen fahre ich wieder runter, aber zum Glück weiß ich ja jetzt, wie es geht.

    Aber im Ernst: O’Brien’s Law lautet „Nothing is ever done for the right reasons“, und vom ewigen Kanzler haben wir gelernt: „Wichtig ist, was hinten rauskommt“. Insofern unterstütze ich auch diesen Ansatz, fürchte nur, die Zielgruppe dürfte ziemlich klein sein.

    B20

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  14. Thomas sagt:

    Treffer, versenkt!

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  15. Heinz sagt:

    Ja, das ist mir schon vor paar Jahren aufgefallen, als mir auffiel, dass geschasste Politiker auf keinen Fall als Opfer gesehen werden wollen.

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  16. Pupsy das Schwein sagt:

    Ähhh … wo ist der Rest des Comics… Ähhh …. Moment …. Ach so … BRÜLL, WIEHER, ist der gut

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  17. Erik Freeman sagt:

    Rechtsis Perücke verrutscht übrigens von Panel zu Panel. Da stimmt doch was nicht!?!

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  18. primamuslima sagt:

    Hallo liebe erzählmirnix,

    hast du Lust zu dem folgenden Blogeintrag einen Comic zeichnen?

    http://mervykay.wordpress.com/2014/06/02/kopftuch-nutte/

    Eine Situation in der eine Prostituierte, in den Augen einer Feministin, einer Muslima gleichgestellt ist und die Feministin am Ende dumm da steht, weil ihr „Retterplan“ nicht aufgeht.

    Das wäre richtig cool meiner Meinung nach. Vielleicht fällt dir ja was ein!

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  19. Quineloe sagt:

    Heute habe ich gelernt, dass ein wenige Wochen altes Baby, dem sich ein Religiot mit einem scharfen Messer nähert, sich genauso selber helfen sollte wie eine Frau, die glaubt im Beruf übergangen zu werden

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  20. […] von sexismus gegen männer: hier, hier, hier, hier, hier und […]

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