Health at every size.

Veröffentlicht: Mai 6, 2014 in Comics
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Kommentare
  1. zero_content sagt:

    Hy
    das heisst jetzt also size acceptance.
    Was gelernt!.
    I&O :size acceptance and pro anna unite

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  2. Egoteaist sagt:

    Das…kommt mir aus eigener Erfahrung unglaublich bekannt vor^^

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  3. Jackie sagt:

    Ich hab es kommen sehen😀

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  4. wischiwaschi sagt:

    Nuja, was soll man sagen, mit starkem Übergewicht sowie mit starkem Untergewicht schadet man seinem Körper. 50 Kg bei 170 cm finde ich vertretbar, sofern derjenige normal isst und nicht Kalorien zählt. Beide Seiten können sich einreden, alles sei prima so, irgendwann werden sie aber die Folgen spüren, wenn es zu spät ist, oder fast zu spät ist. Wenn ich mal mit 50 kg gesund und fit war, und nun 90 Kg wiege ist ja wohl klar, dass ich deutliches Übergewicht habe, da müsste man ja wohl nicht diskutieren, ok es gibt Leute, sie sind seit sie Kind sicnd übergewichtig, die haben für ihren eigenen Körper gar keinen Vergleich, aber dennoch… mich nerven Leute die sich selber einreden, 30 Kg Fett zuviel sei noch ok, genauso wie 35 kg Leute, die denken, der Köper sieht nur ausgemergelt gut aus… Das gute ist: ich beschäftige mich privat nicht mit solchen Leuten und so können sie mir nicht auf den Sack gehen😀

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  5. Peter Teuschel sagt:

    Ist das ein iPhone?

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    • Ich wusste dass mein Zeichentalent immer besser wird.

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      • jck5000 sagt:

        Ich find’s nicht in Ordnung, dass Du Apple-Produkte unterstützt. Beim Apple-Zulieferer Foxconn bringen sich jährlich 11 von 420.000 Mitarbeitern um, meist Männer, und das ist nur die Hälfte der in China üblichen Selbstmordrate.

        Wenn sich weiterhin so wenige Chinesen umbringen, können die zu ihrer momentan winzigen Armee durch die wirtschaftlichen Erfolge in nur 5 Jahren 25 neue Soldaten einziehen, die sich sonst umgebracht hätten.

        Willst Du im 3. Weltkrieg wirklich den Feind unterstütz haben?

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      • jck5000 sagt:

        Btw. finde ich die Emotionen in Panel 4 und 6 (R2 und R3) hervorragend.

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  6. psst sagt:

    Ich habe es “ nur “ als Smartphone (als solches ) erkannt – nicht als Iphone ?😦

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  7. susanna14 sagt:

    Bin gerade am Überlegen, ob es tatsächlich angemessen ist, jemanden wegen Untergewichts zum Ernährungsberater zu schicken und ob da nicht andere Qualifikationen gefragt sind. Ich glaube, eine Bekannte von mir hat tatsächlich mal ihre Ernährung umgestellt, sie war von Natur aus sehr zierlich und achtete dann noch darauf, sich sehr gesund zu ernähren, also vor allem viel Salat, was in ihrem Fall aber nicht gesund war: Irgendwas energiehaltiges ist halt doch notwendig. Sie war allerdings nicht magersüchtig, allerhöchstens gesundes-Essen-süchtig (gibt es), und bei ihr hatten sich auch schon gesundheitliche Auswirkungen eingestellt.

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  8. kaivel sagt:

    Die Grundidee der Geschichte gefällt mir sehr.🙂 Hab dein Blog über ProErde gefunden !🙂
    Ich find es schön wenn Leute Comics machen..🙂

    Ich mache auch Comics, Satirische Comics usw,
    vielleicht schaut ja mal der ein oder andere in mein Blog rein

    kaivelcomics.wordpress.com

    Liebe Grüße

    Kaivel

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  9. kaivel sagt:

    Hab da z.b einen Comic über das NSA Thema gemacht…

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  10. Kenshin sagt:

    Ich habe die Pointe leider kommen sehen.

    Starkes untergewicht senkt die Lebenserwartung deutlich. Es stört im Kindesalter nachhaltig die Entwicklung. Ähnliche Effekte stellen sich in dieser form jedoch noch nicht ein mal bei einem BMI um die 40 ein. Es ist also durchaus ein hohes Risiko damit verbunden. Ich kann nicht beurteilen wie dünn eine Frau mit 40 kg bei 170cm ist. Das hört sich aber schon relativ kritisch an.

    Auf der anderen Seite finde ich diese fatacceptance Bewegung auch tierisch doof. Es ist schön, wenn sich jemand in seinem Körper wohlfühlt. Aber wenn sie dann eben auch nur Männer ihrer gewichtsklasse bekommt und nicht die, die sie scharf findet, dann ist das kein Grund die Gesellschaft dafür verantwortlich zu machen.

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  11. mitm sagt:

    Geplante Doku „Fattitude“: Schluss mit Dicken-Diskriminierung
    5. Mai 2014, 06:14 Uhr

    Zwei Filmemacherinnen planen eine Doku, die sich kritisch mit dem gängigen Schönheitsideal auseinandersetzt und mit der Diskriminierung dicker Menschen aufräumen soll. Was ist dran an „Fattitude“?
    http://www.stern.de/familie/leben/geplante-doku-fattitude-schluss-mit-dicken-diskriminierung-2107143.html

    …. Autorin Linda Bacon sagt zum Beispiel im Interview: „Wir haben einen kulturell stark verankerten Glauben, dass Fett schlecht ist und uns umbringt – aber es gibt kaum Beweise, die diese Behauptungen unterfüttern.“

    EMN, übernimmst Du den Fall?

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  12. Kenshin sagt:

    Starkes Untergewicht ist lebensverkürzend und bei jungen Menschen hat es irreparable Auswirkungen auf die Entwicklung. Ähnliche Effekte zeigen sich erst bei BMI-Werten um die 40. Es ist beides ungesund, aber Untergewicht ist deutlich schneller lebensgefährlich oder ernsthaft schädlich. In sofern finde ich Untergewicht deutlich Interventionsbedürftiger, wenn einem der Mensch am Herzen liegt.

    Auf der anderen Seite finde ich die fatacceptance Bewegung auch blöd. Es ist schön, wenn Menschen mit ihrem Körper zufrieden sind, aber wenn sie dann nicht die Männer abbekommen, die sie selbst scharf finden, sondern nur welche in ihrer eigenen Gewichtsklasse ist es absolut lächerlich die Gesellschaft dafür verantwortlich zu machen. Denn im Endeffekt sehe ich nur diese Agenda dahinter. „Alle Körperformen sind toll. Es ist unfair, dass mich nur die dicken Männer wollen!“ ist absolut bigott.

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    • Stopp, die Studie auf die du dich beziehst ist kompletter Bullshit. Es fängt schon ab BMI 25 an schädlich zu werden. Man kann gar nicht oft genug sagen dass in dieser saudoofen Studie, bei der angeblich erst bei BMI 40 die todesrate steigt Krebskranke, Aidskranke und Raucher mit niedrigem BMI mit Übergewichtigen verglichen wurden und das total verzerrt wurde. Zeitgleich kamen zwei weitere Studien heraus, die wesentlich bessere Methodik hatten und von den Meden ignoriert wurden weil es natürlich nicht so spannend war zu berichten was jeder weiß, nämlich dass Übergewicht schädlich ist.

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      • Kenshin sagt:

        Es geht um die Relation. Nicht um die Frage, ob es überhaupt schädlich ist.

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        • Du bringst Fakten, ich korrigiere diese Fakten und deine Reaktion ist „Tzö, diese Fakten sind doch unwichtig!“ ….. ooookay.

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          • Kenshin sagt:

            Nein, du greifst meine Aussage aus einer Richtung an, die ich so nicht gemeint habe. Ich habe gesagt, dass untergewichtige schnell in einen Bereich kommen, ab dem es gefährlich wird. Übergewicht hat größere Spielräume und die Folgen sind langsamer und nicht so stark lebensverkürzend. Dass die Studie scheinbar unsauber war nimmt mir das konkrete Beispiel. Sn Sachverhalt wirft es abends nicht um.

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    • Ich habe keine der Studien gelesen. Aber ich frage mich schon, ob dort Korrelationen oder Kausalitäten dargestellt werden. Es gibt eine Reihe lebensgefährlicher Krankheiten, in deren Folge man stark abnimmt. Man stirbt aber an der Krankheit, nicht am Untergewicht.

      In manchen Fällen von Übergewicht gilt vermutlich das gleiche. Wenn ich zu dick bin, weil ich Alkoholiker bin, dann sterbe ich wahrscheinlich auch nicht am Übergewicht.

      Grüßle, Radfahrer

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      • Ja, man muss schon sehr genau schauen, wie die Studien aufgebaut sind. Ich denke der Unterschied ist halt, dass es nur weige Krankheiten gibt, bei denen Gewichtszunahme normal ist. Selbst Alkoholismus ist, soweit ich weiß, mit einer Abwärtstendenz verbunden, auch wenn Alkohol viele Kalorien hat (meist vernachlässigen schwer Süchtige ja irgendwann das Essen).

        Umgekehrt führt Adipositas dafür zu vielen Krankheiten, die mit Gewichtsverlust assoziiert sind wie Schlaganfall, Krebs o.ä.

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  13. Dass es um die Balance geht, ist ja klar. Lustig nur, dass man meistens nur – uff, Bibel – den Splitter im Auge des anderen sieht.

    Ich für meinen Teil ernte beängstigend oft die zuerst verblüffte, dann etwas skeptische und schließlich einsehend lobende Reaktion auf mein Definieren von Ober- UND Untergrenzen für meinen persönlichen Gewichtsspielraum, außerhalb dessen entgegenwirkende Maßnahmen ergriffen werden müssen. Ich denke, das ist ein weiteres Symptom des Problems, das der Comic anspricht.

    Lustig auch von meinem Eindruck her: An medialen und Werbungs-Vorbildern ist Untergewicht Bagatellproblem, in der Fatacceptance das Übergewicht. Man kann das als eine überkompensierende Gegenbewegung zu einer ungesunden Entwicklung in den von außen gesetzten oder zumindest vermittelten Standards sehen.

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    • Zumindest was die Model- und teils auch Schauspielindustrie angeht bewegen sich die Models tatsächlich oft im Untergewichtsbereich, was ich ebenfalls bedenklich finde.

      Dennoch bewegen wir uns gesammtgesellschaftlich in einer Zone in der 1,6% der Menschen untergewichtig sind (ohne Menschen die unfreiwillig wegen Krankheit o.ä. dort sind) und ca. 2/3 Übergewichtigen (20% adipös). Ich denke, da ist klar wo wir eher ein Problem haben und eie Bewegung die sagt, wie toll und gesund Übergewicht ist wird vermutlich bei vielen auf fruchtbaren Boden fallen, ähnlich wie das in den USA bereits der Fall ist. Ich finde das beängstigend und denke, im schlimmsten Fall kann es Menschen töten, ihnen einzureden ihr Gewicht sei kein Problem und Ärzte wollten sie nur beschämen oder seien inkompetent.

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      • Dass die Gewichtsverteilung ihr Maximum sicher nicht im gesunden Bereich hat, werde ich garantiert nicht bestreiten, hatte ich auch nicht vor. Ich denke halt, es muss doch was zwischen „Ich strebe so geringes Gewicht wie möglich an.“ und „Es ist mir völlig egal, wer sagt, ich bin zu fett, lügt.“ geben. Und klar, dass es der Splitter im Auge der unterstellt „Schlankheitswahnigen“ ist, den man sieht, wenn man zu schwer ist – ist ja einfacher, als sich an die eigene Nase zu fassen und mit den Pfoten an den Balken im eigenen Auge zu stoßen, um im sprachlichen Bild zu bleiben.

        In grundlegenden Sachen habe leider manchmal den Eindruck, dass Menschen einfach Aussagen vorziehen. Schon „versuche einen BMI von nicht unter 19, nicht über 25 zu halten“ ist komplex, weil man ja einen Regelkreis braucht. Mache gar nichts, es ist eh egal oder mache es immer in die selbe Richtung funktioniert in den Köpfen ziemlich gut.

        Ist ja beim Klimawandel so ähnlich. Es gibt „Klimaforscher(, die an Global Warming glauben)“ und Klimaskeptiker. Ich glaube nicht, dass die Nichtanerkennung von dazwischen liegenden Tönen rein mediengemacht ist, genau wie ich Fatacceptance und das heutige Schönheitsbild als Äußerungen eines recht schlichten Denk-, Rechtfertigungs und Regelungssystems des Menschen ansehe.

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        • Du meist, Leute wollen lieber auf ein bestimmtes Extrem hinstreben, weil „die Mitte“ nicht so einfach ist, da man öfter mal die Richtung überdenken muss? Oder habe ich das falsch verstanden?

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          • Du hast das richtig verstanden, ja. Ich habe an mir selbst gelernt, dass Balance ein „höheres“ Konzept ist, dem zu folgen schwerer ist als eine feste Richtung. Statische Balance heißt, darauf zu achten, nicht auszuschwenken. Dynamische Balance heißt, immer wieder zu korrigieren, die Richtung zu wechseln.

            Einem Ziel zuzustreben ist wesentlich einfacher. Kenne ich von mir selbst und sehe ich in meiner Umgebung. Ich unterstelle – mag damit aber falsch liegen – dass eben der Wunsch nach einer festen Richtung, ohne zu kontrollieren und dann die Richtung zu überdenken – doch recht weit verbreitet ist, weil ich ihn in meiner Umgebung und in mir immer wieder vorfinde.

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            • Gutes Konzept, ja. Diese Extreme haben wohl die meisten Menschen in manchen Bereichen (und in vielen Bereichen sind sie perfekt balanciert ohne dass sie darüber nachdenken).
              Ähnlich ist es ja, wenn ich in einem Comic ein bestimmtes Konzept kritisiere und manche Leser davon ausgehen, dass ich aufgrund dessen das andere Extrem befürworte oder vertrete.

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              • Ich muss vielleicht – um einem Gedanken, der mir bei Deiner Formulierung kam, Rechnung zu tragen – etwas umformuliert schreiben:

                „Ich habe an mir selbst gelernt, dass Balance ein “höheres” Konzept ist, dem BEWUSST zu folgen schwerer ist als eine feste Richtung.“

                Denn ich glaube, eine ganze Menge Balance halten wir unbewusst, ohne drüber nachzudenken.

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              • Ähm – und prompt vergessen: Ja, das ist mir schon ein paarmal aufgefallen. Meistens werden aus den Kommentar-Threads, in denen die Anprangerung eines Extrems mit Befürwortung des anderen gleichgesetzt wird, ziemliche Bandwürmer, in denen ich da Interesse verliere und keine Lust habe, noch was dazu zu schreiben, weil ich ja doch nicht alles gelesen habe.🙂

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      • Frank sagt:

        „… Ärzte wollten sie nur beschämen oder seien inkompetent“

        Und genau da sehe ich noch ein Problem. Ärzte sind auch nur Unternehmer. Und wenn die merken, dass ihre besten Kunden wegbleiben, weil denen die Wahrheit nicht gefällt, werden die Ärzte wohl was tun?

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        • Es gibt ja bereits Webseiten (soweit ich weiß bisher für englischsprachige Gebiete) die Dickenfreundliche und Dickenfeindliche Ärzte auflisten. Dickenfeindlich ist hierbei wenn ein Art das Gewcht auch nur erwähnt oder gar Gewichtsreduktion als mögliche Hilfe vorschlägt.

          Wobei ich persönlich dann lieber zu einem „dickenfeindlichen“ Arzt gehen würde, da ich dort eher Kompetenz vermute als bei einem, der den Elefanten im Raum ignoriert. Aber bei 2/3 Übergewichtigen in Deutschland dürfte der Druck durch solche Webseiten durchaus etwas ausmachen.

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          • Frank sagt:

            Das mit dem Elefanten musste nicht sein, oder?
            Eben kam ein Mitarbeiter rein und fragte, ob alles in Ordung ist😀
            Arzt: „Sooo nun heben wir mal schön den Rüssel und machen Trööööööt.!

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            • Kenshin sagt:

              Müsste Übergewicht nicht per Definition weniger sein? Ich meine wovon geht man hier aus? Sollte das nicht wie Intelligenz ein gemittelter Wert sein und gewisse Percentile sind Über oder Untergewichtig? Ich weiss nicht, ob es das besser macht, denn dann wären z.B. die obersten 5% immer Fettleibig, auch wenn die Gruppe zwischen BMI 17 und 20 liegt. Auf der anderen Seite würde das entsprechende gesellschaftliche Schwankungen mit einbeziehen. Wenn alle dicker werden, dann muss hier doch von einer Verschiebung des Mittelwertes ausgegangen werden und wer vor 20 Jahren Übergewichtig ist, befindet sich jetzt im Normalgewicht.

              Wenn man nur den BMI nimmt sind mglw. 2/3 übergewichtig. Aber diese BMI Grenzen sind auch völlig willkürlich gesetzt und sind in den letzten Jahrzehnten auch mehrfach verschoben worden. Ich sehe dahinter politische und kommerzielle Interessen. Wenn über Nacht einfach ein paar Millionen Menschen zu Übergewichtigen werden und man weiss, dass Diät und Abnehmprodukte jedweder Couleur gigantischen Umsatz machen, dann fällt es mir schwer hier keinen Zusammenhang zu sehen.

              Ich denke zwischen fatacceptance und fat shaming gibt es einen Haufen Interessensgrüppchen, die versuchen daraus Profi zu schlagen.

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              • Die Gewichtsgrenzen sind medizinisch, mittlerweile durch Forschung danach ausgerichtet was das gesündeste Gewicht ist (BMI 18,5 – 25 bzw. im Alter bis 26).

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              • Tantal sagt:

                Das Argument vom „gigantischen Umsatz“ von Diäten und Abnehmprodukten liest man immer wieder. Ist das nicht ziemlich absurd?

                Modediäten scheitern – wer sich ein paar Wochen lang nur SlimFast reintut bis das Wunschgewicht erreicht ist und danach wieder wie vorher zu McDonalds rennt hat die Pfunde schnell wieder drauf. Dauerhaftes Abnehmen gelingt nur durch eine Veränderung des Lebensstils, also weniger Essen (und ggf. Kalorien zählen, bis man den Bogen raus hat) und mehr Bewegung, wobei letzteres eine deutlich geringere Bedeutung hat (man kann überschüssige Kalorien nur mit grossem Aufwand wegtrainieren). Und daran, dass sich jemand weniger Kalorien in den Rachen schaufelt verdient niemand auch nur einen Cent.

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                • Kenshin sagt:

                  Lightprodukte, Pillen, cremes etc. Machen einen riesengrossen Umsatz. Dafür, dass nichts davon funktioniert ist das schon ziemlich heftig. Das ist ein lukrativer Markt.

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                  • Tantal sagt:

                    Edeka dürfte es grösstenteils egal sein, ob jemand die normale oder die fettreduzierte Milch kauft, ich glaube nicht dass es da bei den Gewinnspannen grosse Unterschiede gibt. Ein gesteigertes Interesse an schnellen Abnehmlösungen dürften eigentlich nur Scharlatanen nützen, die Abnehmpillen und anderen Unsinn verticken. Und Sportartikelherstellern, aber über die wird seltsamerweise nie geredet.

                    Auf der anderen Seite stehen Konzerne wie BurgerKing, McDonalds und Starbucks, die davon leben Kalorienbomben unters Volk zu bringen. Was ist mit deren wirtschaftlichen Interessen? Der Markt für Junkfood muss doch um Grössenordnungen bedeutender sein als der für Diät-Hokuspokus.

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                    • Kenshin sagt:

                      Man muss halt nicht viel tun um Leute dazu zu bringen Burger zu essen. Aber es bedarf schon eines gewissen Drucks Leute zum Pillenwerfen zu bringen.

                      Edeka ist das vermutlich echt egal, aber der Hersteller kann mit dem Milchfett vielleicht noch etwas anderes anstellen. Die meisten Lightprodukte sind Mogelpackungen mit Wasser oder anderen billigen Zutaten. Früher hat man den Metzger verpönt, der zu viel Wasser in die Wurst bringen konnte. Heute kauft man die Wasserwurst als Lightprodukt.

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                • Frank sagt:

                  „wobei letzteres eine deutlich geringere Bedeutung hat (man kann überschüssige Kalorien nur mit grossem Aufwand wegtrainieren)“

                  Wenn du zu faul zum Sport bist, such dir ne andere Ausrede aber verbreite bitte nicht so einen Schmarrn. Wenn eine Durchschnittsfrau eine halbe Stunde langsam joggt, verbraucht sie ca. 17% ihres täglichen Kalorienbedarfs. Das soll wenig sein? Ist wohl Ansichtssache. Den erhöhten Grundumsatz, der durch Muskelaufbau entsteht, noch gar nicht mit eingerechnet.

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                  • Tantal sagt:

                    „Wenn du zu faul zum Sport bist, such dir ne andere Ausrede“. Ad hominem, much?

                    Ne halbe Stunde langsames joggen verbraucht ~300 kcal, zumindest bei durchschnittlichem Gewicht und ohne grössere Steigungen. Bei einem TDEE von ~1700 kcal für eine Durchschnittsfrau kommen deine 17% schon ganz gut hin. Aber…

                    – 300 kcal entsprechen auch ziemlich exakt einem Cheeseburger bei McDonalds. Oder drei Bananen. Ein, zwei Bananen nach dem Laufen sind bei mir eher normal, aber damit hat deine Durchschnittsfrau ihr Kaloriendefizit auch schon wieder zu 2/3 demoliert.

                    – Google fördert ~7000 kcal pro Kilogramm Körperfett zu Tage. Um durchs Laufen alleine bei ansonsten exakt gleicher Kalorienzufuhr 1 Kilo abzunehmen muss deine Durchschnittsfrau über drei Wochen jeden Tag ihre Runde drehen.

                    Nur um das klarzumachen, ich LIEBE Sport, vor allem Laufen, und ich würde es wirklich jedem empfehlen. Aber das Kaloriendefizit, dass gerade ein Anfänger erreichen kann, ist kleiner als meistens angenommen und auch schnell wieder hinüber wenn man sich nach dem Sport ne Belohnung gönnt oder bei der nächsten Mahlzeit heftiger zulangt weil man einfach hungriger ist nach dem Sport.

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                    • Kinch sagt:

                      Sport mach hungriger und deshalb isst man auch mehr, das ist ein Punkt. Ein weiterer ist, dass man nicht unbedingt sagen kann, dass man 300kcal mehr Bedarf hat, nur weil man für 300kcal joggen war. Während des Joggens verwendet der Körper an anderen Stellen weniger Energie.

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                    • Frank sagt:

                      „“Wenn du zu faul zum Sport bist, such dir ne andere Ausrede”. Ad hominem, much?“
                      Ja. Sorry dafür.

                      Zum Thema: 1 Cheeseburger für 7,5 Runden auf der Bahn im gemütlichem Trab finde ich nicht wenig. Und ein Cheeseburger ist für die Durchschnittsfrau auch schon fast eine Mahlzeit.
                      Dass man gegen Vielfresserei nicht gegenan rennen kann, ist wohl jedem klar. Aber ergänzend zu vernünftiger Ernährung ist Sport absolut wirksam bei der Gewichtsreduktion.
                      Du isst nach dem Sport 2 Bananen? Auch „nur“ ne 1/2 Stunde langsam gejoggt? Wohl nicht, oder?
                      Und selbst wenn, sind es immer noch 100 kcal Verbrauch.
                      Hinzu kommt, wer sich regelmäßig bewegt, entwickelt in den meisten Fällen ein anderers Verhältnis zu seinem Körper. Dann kommt es eben nicht zu dem Schluss: „Ich kann ja jetzt noch ein Stück Torte mehr essen“, sondern „nachdem ich jetzt 10 km gelaufen bin, versaue ich mir das nicht durch Süßes.

                      „Um durchs Laufen alleine bei ansonsten exakt gleicher Kalorienzufuhr 1 Kilo abzunehmen muss deine Durchschnittsfrau über drei Wochen jeden Tag ihre Runde drehen“
                      Ja. Super, oder? Oder 2 x die Woche etwas weiter und/oder schneller.
                      Das ist doch ne Menge.

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                    • „Dass man gegen Vielfresserei nicht gegenan rennen kann, ist wohl jedem klar.“

                      Leider nicht. Es gibt wirklich viele Leute, die sich wundern warum sie nicht abnehmen, nur weil sie Sport machen. Sätze wie „Ich mache 2 stunden Sport täglich und nehme nicht ab, mein Körper ist einfach so, ich kann nicht schlank sein“ o.ä. sind keine Seltenheit. Generell sagt man, Abnehmen ist 80% Ernährung, 20% Sport.
                      Sport, besonders Krafttraining zur langfristigen Steigerung des Grundumatzes ist sicher sinnvoll, aber nötig zum Abnehmen ist es nicht.

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                  • Kinch sagt:

                    Wenn du zu faul zum Sport bist, such dir ne andere Ausrede aber verbreite bitte nicht so einen Schmarrn.

                    Tantal hat völlig Recht. Sport ist zum Abnehmen weder notwendig noch geeignet. Beschäftige dich doch bitte mit dem Thema, bevor du andere anpöpelst, die es besser wissen.

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                    • Frank sagt:

                      „Sport ist zum Abnehmen weder notwendig noch geeignet. “
                      Ersteres hat keiner behauptet, zweiteres ist absoluter Stuss.

                      „Beschäftige dich doch bitte mit dem Thema, bevor du andere anpöpelst, die es besser wissen.“
                      Glaub mir, das habe ich. Und ich bin mir sicher, es besser zu wissen. Angepöbelt habe ich niemanden, nur falsche Schlüsse gezogen. Es ist nämlich so, dass dies genau die Argumente von übergewichtigen Sportmuffeln sind.

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                    • Kinch sagt:

                      Glaub mir, das habe ich. Und ich bin mir sicher, es besser zu wissen.

                      Tust du ja offensichtlich nicht.

                      Gefällt mir

                  • Frank sagt:

                    @EMN
                    „Sport, besonders Krafttraining zur langfristigen Steigerung des Grundumatzes ist sicher sinnvoll, aber nötig zum Abnehmen ist es nicht“
                    Das habe ich auch nie behauptet. Ich wehre mich nur gerade gegen 2 Leute, die behaupten es wäre nicht möglich.

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                    • Kinch sagt:

                      Ich wehre mich nur gerade gegen 2 Leute, die behaupten es wäre nicht möglich.

                      1. Wehrst du dich nicht, sondern greifst andere an.
                      2. Hat niemand gesagt, dass es mit Sport unmöglich wäre, sondern nur, dass es nicht nötig ist und, dass es nicht das beste ist.
                      3. Hast du sehr wohl gepöpelt, deshalb hast du dich auch entschuldigt.

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                    • Frank sagt:

                      @kinch
                      Was willst du?

                      1. Wehrst du dich nicht, sondern greifst andere an.
                      2. Hat niemand gesagt, dass es mit Sport unmöglich wäre, sondern nur, dass es nicht nötig ist und, dass es nicht das beste ist.
                      3. Hast du sehr wohl gepöpelt, deshalb hast du dich auch entschuldigt.

                      Punkt 1. und 3. sind fast identisch und gehen dich nichts an.
                      Zu Punkt 2. und damit zum Thema hast du nichts beizutragen, da du wirklich Null Ahnung davon hast. Dein Beitrag von 11:48 hat dich direkt disqualifiziert.
                      Und wenn du schreibst „Sport ist zum Abnehmen weder notwendig noch geeignet“ dann ist Sport also zum Abnehmen ungeeignet. Also ist es nicht möglich. Also hast DU es gesagt. Muss ich dir deine eigenen Aussagen erklären? Ach nee, ich nehme die Frage zurück, da ich von dir zu diesem Thema echt keine Antwort brauche.

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                    • Tantal sagt:

                      @Frank

                      „Sorry dafür.“

                      Kein Ding, im Eifer des Gefechts passiert das gerne mal.

                      Volle Zustimmung zu EMN: „Generell sagt man, Abnehmen ist 80% Ernährung, 20% Sport. Sport, besonders Krafttraining zur langfristigen Steigerung des Grundumatzes ist sicher sinnvoll, aber nötig zum Abnehmen ist es nicht. “ Nix anderes hab ich je behauptet.

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                    • Frank sagt:

                      @Tantal

                      Ok. Ist bei mir so rübergekommen als wenn Sport eben kaum etwas bringt.
                      Und wenn der Anteil des Gewichtsverlustets durch Sport auch „nur“ bei 20% liegt, behaupte ich aus Erfahrung: Wer erst einmal zu dick ist, kommt d a u e r h a f t ohne Sport kaum davon runter.
                      Weil wir ständig Verführungen ausgesetzt sind. Und mit der Radfahrt zur Arbeit hat man die Möglichkeit, das Schoko-Croissant wieder auszubügeln. Das war jetzt sinnbildlich, bitte nicht nachrechnen wie lang der Arbeitsweg sein muss🙂

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                  • Also ich persönlich erlebe Sport nicht nur als etwas, das Kalorien braucht, sondern auch das Körpergefühl stärkt. Wurde hier ja auch schon so gesagt. Insgesamt kann Sport teils auch Risiken vorbeugen, die durch Übergewicht erhöht werden – ich glaube nicht, dass man Sport rein und pur zum Abnehmen treiben sollte.

                    Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich z.B. mein Getränkeverhalten umgestellt habe, seit ich wieder mehr laufe. Nicht aufgrund von „möchte mir meine Leistung nicht durch ein Süßgetränk nivellieren“, sondern viel eher durch den Mechanismus „Süßgetränk nach dem Laufen – bäh! – das geht grad GAR NICHT, ich trink lieber ’ne Flasche Volvic leer.“ Bei anderen Dingen, die ich zu mir nehme, sieht es nicht so viel anders aus.

                    Ich glaube nicht, dass man durch Sport kurzfristig oder schnell abnehmen kann, aber Bewegung ist wichtig – nicht nur als Teil der Gewichtskontrolle, aber eben auch. Als Teil, wohlgemerkt. Wenn ich meinen Verbrauch durch zweimal ’ne Stunde Laufen jede Woche erhöhe und vielleicht dann noch ein bisschen für Bauchmuskeln und Rücken simple Übungen daheim auf meiner Yoga-Matte, jeden Tag oder auch nur jeden zweiten mache, ist die Gewichtsreduktion bei gleicher Kalorienzufuhr sicher minimal. Aber ich beuge mit Sport ja auch Auswirkungen vor, die eventuelles Übergewicht hat und reduziere die Risiken, verändere Bewegungsabläufe und so weiter.

                    Ich weiß, dass wir ganz viel auf Gewicht und Körperform/Volumen gucken bei dem Thema, aber ich würde diese Daten nur als ein Teil des Problems sehen …

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  14. Kenshin sagt:

    Und das obwohl leichtes Übergewicht lebensverlängernd wirkt? Das müsste dann doch noch im Idealgewicht sein.

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  15. Erik Freeman sagt:

    Linksi ist ganz schön fett, finde ich.

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  16. Aha? sagt:

    Der war mal gut zu dem Thema🙂

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  17. […] erzaehlmirnix – Health at every size […]

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