Der beste Beweis.

Veröffentlicht: Mai 10, 2014 in Comics
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Kommentare
  1. Vorallem wurden da nicht die Jungen an Ort und Stelle getötet, während die Mädchen entführt wurden?

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  2. Tante Jay sagt:

    Das hat einen wahren Hintergrund. Boko Haram – speziell diese Gruppierung – terrorisiert die Gegend bereits seit 2001.

    Die sind dort in die Schulen rein und haben ganze Schulklassen abgeschlachtet. Auf dem Schulweg sind immer wieder Kinder verschwunden. Berichterstattung? Nope. Seitennote, wenns mal mehr als 50 waren.

    Jetzt sind 200 Mädchen entführt worden und die Medien hier drehen hohl. Ja, die müssen gestoppt werden. Aber die hätten schon vor Jahren gestoppt werden MÜSSEN.

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    • Michael sagt:

      Es würde sich keiner drüber aufregen, wenn der Chef von denen nicht per Videobotschaft rumprahlen würde was mit den Kids passiert. Dann gehts über Twitter, ein bisschen Aufschrei und besorgte Gesichter (u. a. Michelle Obama) und du hast den Medienhype. Es bleibt der fade Nachgeschmack dass unsere Medien nur dann ihrer Aufgabe nachkommen, wenn irgendwelche großen Namen damit verbunden sind. Das mit den Jungs hab ich z.B. auch erst in Verbindung mit der Berichterstattung zu der Aktion hier mitbekommen.

      Wenns nicht so traurig und ernst wäre😦

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  3. evilmichi sagt:

    ich würde das unter selektive wahrnehmung einstufen.

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  4. psst sagt:

    Als ich mich mit Schwester beim Laufen über das Problem der Frauengewalt, das Männer auch ( und wohl verhälnismässig ziemlich „gleichziehen“ ) vergewaltigt oder “ nur“ sexuelle Übergriffe erleben ( sowohl von Frauen wie Männer ) unterhielt , lachte eine Frau hinter uns auf diese Aussagen und ihr, wie der Kommentar des Begleiters, zeigten deutlich das sie das lächerlich hielten – es also im direkten Zusammenhang steht und nicht zufällig war.

    Sowas erleb ich öfters.

    Wobei ich jetzt nix zu den entführten Mädchen als Thema was sagen möchte, da es absolut furchtbar ist – wie jeder Tote und Verletzte durch deren Entführer, gleich welchem Geschlechts auch immer, und es einfach Hilflos macht und ich bei der Berichterstattung über die Bilderaktion mich fragte und fragte ob es nützt ( wie soll das nützen ) und mir der Gedanke kam, da diese Verkauft werden sollen , das man sie notfalls „kaufen“ müsste . ..

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  5. Matze sagt:

    Das Gender Empathy Gap…

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  6. Sonia sagt:

    Dazu lasse ich mal unkommentiert zwei Artikel hier, den einen zu den entführten Mädchen in Nigeria und den anderen zu den Männern:

    Nigeria: http://t.co/N7VcVOkgKi

    Männer: http://t.co/f2S9g24UWc

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    • zuerstmensch sagt:

      Versteh ich nicht. Auf der Seite ist der Artikel über die jungen Männer aus Rumänien und gelich drunter findet sich ein Artikel über Menschenhandel mit vier rumänischen Mädchen. Was willst du uns sagen?

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  7. IULIUS sagt:

    Da mit den 200 Mädchen wird derzeit nur von gewissen Gruppen für sich medial ausgeschlachtet.

    In Wirklichkeit kann da niemand etwas dagegen machen, es sei denn man würde da militärisch einmarschieren…
    Auch geht uns das – nach unserem Selbstverständnis – nichts an.

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  8. Genau! Dass man Jungs vor der Pubertät kastrierte, ist nämlich völlig legitim: Sooo schöne Männersoprane! Heutzutage kann doch keiner mehr so richtig authentisch Kastratenarien aus Bachoratorien wiedergeben… Kann man das nicht wieder einführen?

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  9. Erik Freeman sagt:

    ❤ EMN❤

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  10. me sagt:

    Sehr witzig
    Finde ich jedenfalls🙂

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  11. Kenshin sagt:

    Like.

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  12. honeyinheaven sagt:

    Wie immer ein genialer Comic. Allerdings reden natürlich beide Unsinn. Die Berichterstattung zu der Entführung in Nigeria war ausführlich und wäre bei männlichen Opfern bestimmt nicht „mehr“ gewesen.

    Zum anderen werden aber auch männliche Opfer von Verbrechen medial beachtet. Man denke beispielsweise an die Opfer von sogenannten „U-Bahn-Schlägern“. Hier wurde bestimmt und zurecht nicht wenig berichtet!

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    • Bellator Eruditus sagt:

      > … und wäre bei männlichen Opfern bestimmt nicht “mehr” gewesen.

      Eine Blondine hat die Blondinen-Witze satt und färbt ihre Haare schwarz. Danach geht sie zu einem Schäfer und fragt: „Wenn ich die Anzahl deiner Schafe erraten kann, darf ich dann eins behalten?“

      Der Schäfer schaut sich seine riesige Herde an, und sagt: „Gut, abgemacht.“

      Die Frau überschaut die Herde und sagt: „498 Schafe.“

      Darauf der Schäfer verdutzt: „Ja, das stimmt… Na gut, abgemacht ist abgemacht, such dir eins aus!“

      Die Frau sucht sich eins aus und will gehen, aber der Schäfer ruft sie zurück und fragt: „Sag mal, wenn ich deine Original-Haarfarbe erraten kann, bekomme ich dann meinen Schäferhund wieder?“

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    • AB sagt:

      Wieviel Berichterstattung hast du über die von der selben Terrorgruppe erschossenen Jungen gehört?

      Ja, danke, du mich auch!

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    • Michael sagt:

      Honeyinheaven, es gab bereits große Mordaktionen, richtige Genderzide an Jungen und Männern dort, was aber generell nicht selten ist. Der brutalste in diesem Jahr, dieser hier:
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-kaempfer-in-nigeria-toeten-dutzende-schueler-in-buni-yadi-a-955539.html

      Aktuell sind es mal 58, 59, mal 43 oder auch „nur“ 29 Jungen die bei lebendigem Leib in ihren Betten verbrannten oder bei der Flucht die Kehlen durchgeschnitten bekamen. Die Mädchen wurden heimgeschickt oder angeblich entführt, sollten heiraten und die westliche Bildung vergessen.
      Dieser Artikel WAR ALLES DAZU im Spiegel. Es interessiert einfach niemanden. Wenn die Frauenfrauen der westlichen Welt traurig in die Kamera schauten mit einem Hasthag #SAVEOURSONS dann würde diese vielleicht etwas aktiver.

      Aber auf dem Auge sind Medien sowieso blind, siehe das Thema Srebrenica .

      Ich werde bei solchen Texten immer dann misstrauisch wenn es um Menschen geht, ohne dass Frauen gezielt genannt werden. Dann gibt es normalerweise keine weiblichen Zivilopfer wenn man etwas nachbohrt (oder das Verhältnis ist irgendwo bei 50:1).

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    • Erik Freeman sagt:

      Honeyinheaven: 6, setzen.

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  13. Michael sagt:

    Danke EMN!

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  14. honeyinheaven sagt:

    Okay, dann habe ich mir die Berichterstattung bei den Opfern von U-Bahn-Schlägern wohl nur eingebildet. Kann ja mal vorkommen, selbst wenn frau nicht blond ist.

    Ansonsten stelle ich mir das doch sehr anstrengend vor, bei allen Artikeln der Medien immer Notizen machen zu müssen, ob nun auch wirklich beide Geschlechter ausreichend als Opfer gewürdigt werden. Aber so hat eben jeder seine Hobbies ^^.

    Das ging jetzt nicht an EMN, sondern an die Leute, die mir geantwortet und bis auf wenige Ausnahmen doch gar nichts zu sagen hatten😀

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    • St. Elmo sagt:

      Du willst hier wirklich mit den Berichten über U-Bahnschlägerein in deutschen Großstädten das nicht Berichten über hunderte Opfer einer Terrorgruppe rechtfertigen?

      Dein Weltbild?
      Europäische Frau > Afrikanische Frau >= Europäischer Mann > Afrikanischer Mann?

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      • honeyinheaven sagt:

        Es ist ein ziemlich schlechter Witz, mir jetzt Rassismus unterstellen zu wollen. Eigentlich sogar richtig blöd. Ja, sogar so blöd, dass ich keinerlei Lust habe, darauf einzusteigen und meine Zeit mit dir zu verschwenden😉.

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    • tom174 sagt:

      „Ansonsten stelle ich mir das doch sehr anstrengend vor, bei allen Artikeln der Medien immer Notizen machen zu müssen, ob nun auch wirklich beide Geschlechter ausreichend als Opfer gewürdigt werden.“
      Reicht völlig, wenn du dir anschaust, wie oft nur ein Geschlecht erwähnt wird. Ich habe noch nie gelesen „darunter viele Männer“ oder gar darunter „viele Männer und kinder“, du? „Darunter viele Frauen und Kinder“ ist hingegen sehr häufig. Aber vermutlich ist das ja nur solange man zivile OpfER schreibt, sobald man auf Opfa umgestellt hat, werden männliche Opfer auch herausgestellt, oder eben nur noch kinder😉

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      • honeyinheaven sagt:

        Dein letzter Satz ergibt für mich absolut keinen Sinn.
        Ansonsten? Ja, natürlich heißt es meist Frauen und Kinder. Wo habe ich das bestritten? ich habe lediglich gesagt, dass die Aussage, dass Männer als Opfer in den Medien NIE gewürdigt werden, nicht stimmt. Oder waren Alois Brunner in München oder der ältere Mann in der Frankfurter U-Bahn oder der durch Gewalt verstorbene junge Mann am Alexanderplatz in Wahrheit alles Frauen?
        Die Angabe von Frauen und Kinder als Opfer stammt vermutlich noch aus früheren Zeiten und hat sich bis heute nicht geändert. Eventuell noch aus der Zeit, als ausschließlich Männer Soldaten waren und im Krieg somit Frauen immer zivile Opfer waren? Ist nur eine Vermutung von mir, denn schon im Zweiten Weltkrieg kämpften Frauen teilweise mit.

        Zwei Fragen würden mich dann aber interessieren: Glaubst du, dass sich jeder Chefredakteur – zumeist männlich – nach jedem Anschlag hin setzt und sagt: So, heute verschweige ich mal wieder die männlichen Opfer, um es meinem eigenen Geschlecht mal wieder richtig zu geben? Und zweitens: Wie wirkt sich dieses fü dich gefühlte „Nicht-Erwähnen“ konkret in deinem Alltag aus? Hat das irgendwelche Auswirkungen auf dich oder andere?

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        • tom174 sagt:

          1. Nein. Dass männliche Opfer nicht (besonders) erwähnenswert sind, das steckt in unsere Gesellschaft fest drin.
          2. Das nicht erwähnt werden, während wir über das diskriminierende generische Maskulinum streiten? direkte Auswirkungen auf mich? Nein. die dahinterliegende Grundeinstellung jedoch sehr. So musste ich zum Wehrdienst, während das Frauen erspart bleibt. So werde ich erst gerettet, wenn frauen und kinder sicher sind. So gibt es Kampagnen, die sich gegen Gewalt gegen Frauen (und ihren Kindern) einsetzen, aber keine, die Gewalt gegen Männer verurteilen. Ich halte das für weniger schlimm, finde aber schon sehr erstaunlich, wenn mich jemand nach konkreten auswirkungen des Unsichtbarmachens frägt, der einer Strömung nahesteht die schon das wiort Opfer für diskriminierend hält..

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          • honeyinheaven sagt:

            Du gibst mir aber – ich will nicht nerven, aber du gehst nicht darauf ein – schon Recht, dass ich mir die zahlreichen Berichte zu Opfern von Schlägern nicht eingebildet habe und diese real sind, aus irgendwelchen Gründen hier aber von keinem zur Kenntnis genommen werden?

            Also nimm das Folgende bitte nicht als Beleidigung auf. Ich habe selbst keine Kinder, aber nach meiner altmodischen Einstellung sollte es doch eigentlich selbstverständlich sein, dass Kinder zuerst gerettet werden sollten, oder? Das Denken „Frauen und Kinder“ zuerst stammt eben aus der Zeit, in der der Mann der große Macker war. In jenen Zeiten waren Frauen ja teilweise ohne Wahlrecht (was manche ja nicht für Benachteiligung halten ^^) und galten letztlich somit ja wie Kinder. ABER um zum Heute zurück zu kommen: Dass es mit der Regel in der Praxis wenig her ist, sollte auch klar sein. Schau dir das Fährunglück vor Südkorea an. Da war nichts mit Schülerinnen zuerst. Der Kapitän nebst Crew (zum Teil) ging zuerst von Board. Und wenn irgendwo ein Unglück mit Massenpanik auftritt – ich denke an die Loveparade 2010 in Duisburg – gilt das auch nicht mehr. Dann ist sich vermutlich jeder selbst der Nächste. Ob diese Floskel somit im Alltag in Krisen-Situationen wirklich noch Gültigkeit hat, mag bezweifelt werden.

            Ich gehöre keiner Strömung an. Und ich habe – lies doch bitte nach – die Existenz männlicher Gewaltopfer niemals bestritten. Es ist nur so: Die Dinge, bei denen ich Frauen für benachteiligt halte, betreffen mich auch irgendwie. Manches wie die Quote (jetzt) noch nicht direkt, anderes schon. Ich könnte dir also einen konkreten Bezug auf meinen Alltag nennen. Deswegen meine zweite Frage – ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was für einen positiven Effekt es für dich haben sollte, wenn plötzlich in den Medien (noch) mehr auf männliche Opfer eingegangen wird.

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            • tom174 sagt:

              Ich habe nie gesagt, dass nicht auch über männliche Opfer berichtet wird, ich behaupte aber sehr wohl, dass weibliche Opfer als schlimmer empfunden werden. Dass das Frauen und Kinder zuerst Ding überholt ist hatte ich letzt schonmal und kurz darauf kam das: http://tom174.wordpress.com/2014/01/26/frauen-und-kinder-zuerst/ das ist nicht obsolet. Als ich noch in der Feuerwehr war, war das auch ungeschriebenes gesetz. Natürlich haben wir zuerst die Frau aus dem Auto geholt, wenn alles andere gleich war. Ich werte das nicht negativ, im Gegenteil, ich finde das richtig. Meine Rolle ist Teil von mir, ob evolutionär oder anerzogen ist mir egal.
              Ich sehe es halt nicht so, dass Frauen einseitig benachteiligt werden, im Gegenteil, die Frauenrolle bietet auch ganz schön viele Vorteile (die männliche auch). Aber vor dem Gesetzt werden nur weibliche Nachteile ausgeglichen, und männliche immer mehr verstärkt. Und das halte ich für falsch. Es geht nicht, dass es auf der einen Seite eine Quote für Tobjobs gibt, es im gegenzug aber keine Sorgerechtsquote geben soll.

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              • Erik Freeman sagt:

                Genau so ist es. Es gibt eine zweite Seite zu dem Thema, die zum Beispiel in Warren Farrel’s „The Myth of Male Power“ ausgezeichnet beleuchtet wird. Ein tolles Werk, unbedingt lesen, Honey!

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                • Shades sagt:

                  Danke, klingt lesenswert. Ich bin zwar immer etwas skeptisch, wenn über Sexismus gegenüber Männern geschrieben wird (wobei mir durchaus bewusst ist, dass Sexismus nicht nur Frauen betrifft), da es meist auch nur ein Ausspielen Männer vs. Frauen ist oder einfach „mimimi“, aber nachdem ich den nachfolgenden Satz gelesen habe, der sich absolut mit meinen Ansichten deckt, werde ich es mal versuchen: „Farrell’s political solution is „neither a women’s movement blaming men nor a men’s movement blaming women, but a gender transition movement.“ He defines a gender transition movement as one that fosters a transition from the rigid roles of our past to more flexible roles for the future.“ Das heißt natürlich noch nichts, aber ist sicherlich noch informativer, als die nächste Bohlen-Biografie^^. Und um dir vieleicht auch ein Buch zu empfehlen: Hast du schon „Tussikratie“ von Theresa Bäuerlein und Friederike Knüpling gelesen? Meiner Meinung nach eine gute Auseinandersetzung mit den Themen Rollenbilder, Sexismus, Emanzipation und wie diese Themen gemeinhin definiert werden (zumindest in der öffentlichen Debatte), aber dass diese Definitionen meist unvollständig und voreingenommen getroffen werden, woraus sich auch die falschen „Lösungsansätze“ ergeben. Also das ist natürlich nur stark verkürzt und es wird weit mehr behandelt, aber es ist eines der Kernthemen. Vielleicht verhilft es dir ja sogar zu neuen Einsichten, Dingen, die dir eventuell bisher entgangen sind oder es deckt sich mit dem, was du eh bereits für dich erkannt hast, dann ist es zumindest noch unterhaltsam zu lesen. Also, naja wie auch immer, danke jedenfalls. =)

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                  • Shades sagt:

                    Ach ja, ich hätte besser schreiben sollen, dass ich generell misstrauisch bin, wenn über Sexismus geschrieben wird, unabhängig vom Geschlecht. Wurde mir gerade mal bewusst.^^

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        • Erik Freeman sagt:

          „Wie wirkt sich dieses fü dich gefühlte “Nicht-Erwähnen” konkret in deinem Alltag aus? Hat das irgendwelche Auswirkungen auf dich oder andere?“

          Honey. Das Nicht-Erwähnen ist vor allem ein Symptom für etwas. Denk doch zwischendurch mal nach.

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          • Erik Freeman sagt:

            Wo es grad so gemütlich ist, lese ich Euch mal etwas aus meinem neuen Lieblingsbuch vor:
            Tim Goldrich, „Loving Men, Respecting Women: The Future of Gender Politics“.

            ‚The downsides of beig male begin at birth. If you wrap a baby in a pink blanket, observers are inclined to interpret „her“ cries as cries of fear and they will recommend picking „her“ up and comforting „her“. Wrap that same baby in a blue blanket and observers tend to interpret „his“ cries as cries of anger and they will more often recommend that „he“ be left to „stew in his juices.‘

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          • honeyinheaven sagt:

            Kannst du nicht mal den Mund halten, wenn ich mit normalen Leuten diskutiere? Du spielst dich hier als Oberlehrer auf und willst mündliche Noten verteilen? Gehts noch? Mit mir sicher nicht!

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    • Erik Freeman sagt:

      Gewalt gegen Männer gilt als weit weniger schlimm im Vergleich zu Gewalt gegen Frauen. Das ist ein weibliches Privileg, das auch Honeyinheaven langsam mal geblickt haben sollte. Daher von mir die mündliche 6 — wegen schlechter Mitarbeit im Gender-Unterricht.

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  15. Blacky sagt:

    http://taz.de/Gekentertes-Boot-mit-Migranten/!138299/

    Gleich dreimal „Frauen und Kinder“, selbst wenn die genauen Verhältnisse nicht bekannt sind.
    Die Aufschlüsselung beim ersten Absatz fehlt völlig, was einen Schelm denken lassen könnte, daß es nur Männer waren, also halb so wild.

    EZM, hattest Du nicht mal was mit „xx Tote, Gott sei Dank nur Männer?“, oder war das Christian oder Arne?

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  16. Aha? sagt:

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    • Erik Freeman sagt:

      +2

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        • Erik Freeman sagt:

          @emannzer: Schicker Avatar! Selbst gemacht?

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          • emannzer sagt:

            Hi Erik – danke für die Blumen. Den Avatar hat mal vor vielen Jahren ein Designer entworfen und freigegeben zur Verwendung. Er war als eine Antwort gemeint auf dieses feministische „lila-Faust-Symbol mit der Venus“. Als ich es damals sah – und positiv begeistert war, habe ich es seinerzeit gespeichert und dachte mir, dass ich es vielleicht mal verwenden könnte.

            Eigentlich hatte ich dabei Kommentare im Hinterkopf oder ähnliches. Als ich dann mit meinem Blog anfing, da erinnerte ich mich wieder – und nahm es als Reminiszenz für den unbekannten Kreativen, der da, völlig uneigennützig, etwas Tolles entworfen hat.

            Danke an denjenigen, der es tat an dieser Stelle.

            Eher triviales von mir findet man, wenn man z.B. Edith Schwab (Vorstand des VAMv) in der Bildersuche eingibt – dann fällt es auf der ersten Trefferseite wohl recht schnell auf. Hintergrund war übrigens diese unglaubliche Vergabe des Bundesverdienstkreuzes an diese Dame …

            @erzaehlmirnix: Dein Cartoon (bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt) ist kongenial. Ich habe das in einem Beitrag integriert und würde dir wünschen, dass du einen Verlag für deine Comics findest. Dilbert ist aus meiner Sicht nix dagegen😉

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            • Erik Freeman sagt:

              „Hintergrund war übrigens diese unglaubliche Vergabe des Bundesverdienstkreuzes an diese Dame“

              Na, sie ist dann wenigstens in bester Gesellschaft mit Adolf Schwarzer. 🙂
              Aber im Ernst: Die Sisterhood hat inzwischen so effektiv die Institutionen unterwandert, dass die sich gegenseitig Preise verleihen können…
              U. a. dazu gibt es in diesem Interview mit Erin Pizzey einige interessante Aussagen:

              (gefunden auf judgybitch.com)

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  17. kaivel sagt:

    Absolut Geniale Idee !🙂 100 % auf den Punkt gebracht !🙂
    Besser hätte ich so einen Dialog auch nicht machen können.
    Dickes Lob !

    Wer Interesse an satirischen Comics haben sollte, kann auch gerne mal auf meinen Comic-Blog
    vorbei schauen, vielleicht ist da ja der ein oder andere Comic dabei der euch gefällt…

    kaivelcomics.wordpress.com

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  18. […] auf den Punkt gebracht hat dies übrigens auch Erzählmirnix: “Der beste Beweis” […]

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  19. […] Behauptung von sexismus gegen männer: hier, hier, hier, hier, hier und hier. […]

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