Frauen kaufen.

Veröffentlicht: Mai 12, 2014 in Comics
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kaufen

Kommentare
  1. Seitenblick sagt:

    Bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen.
    Dieser Comic ist das subversivste Torpedo seit langen.
    Ist dir klar, wie viele Lehrstühle in Deutschland zumachen können und wie viele Papiere eingestampft werden müssen, wenn dieser Comic verstanden wird?

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  2. rumlingen sagt:

    WENN dieser Comic verstanden wird. Was eigentlich ausgeschlossen ist.😉

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  3. Kinch sagt:

    Twitter Diskussion zwischen Prostituierter und Prostituionsgegner:
    Er: „Prostitution verstöß gegen Menschenwürde. Freier haben keine Achtung vor Prostiuierten”
    Sie: “Nö, weil…”
    Er: „Du bist ja auch nur ne psychisch gestörte Nutte, die nicht weiß, was sie will”

    Kondensiert, aber leider nicht übertrieben. Es ist generell ziemlich erstaunlich, wie verächtlich die Menschen, die Sexarbeiter von ihrem Elend retten wollen, mit tatsächlichen Sexarbeiten umgehen.

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  4. Frank sagt:

    Kaufen kann man Mädchen gerade in Afrika.
    12,- €/Stk.
    Scheint wohl so ne Aktionswoche zu sein, ich dachte die wären teurer.

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    • Bellator Eruditus sagt:

      Vorsicht, das ist möglicherweise ein weiterer Fall von Nigeria-Betrug.

      Erst musst man die 12 Euro überweisen, dann 100 Euro Passgebühren, dann 500 Euro zur Bestechung des Pass-Ausstellers, dann 1000 Euro für den Flug, dann nochmal ein paar Hundert Euro für Kost und Logis während der Entführung …

      Und wenn es richtig schlecht läuft, dann kommt zum guten Schluss das Mädchen wirklich und du hast sie an der Backe.

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  5. St. Elmo sagt:

    Gibts da nicht diese Dating Seite für Frauen namens „Shop a Man“?

    Also Männer kaufen ist OK,
    Frauen kaufen ist ganz böse?

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    • Erik Freeman sagt:

      Ist doch klar:

      Wenn böse Wesen gute Wesen kaufen, ist das schlecht.
      Wenn gute Wesen böse Wesen kaufen, ist das gut.

      Dummerchen. ^^

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  6. Agamemnon sagt:

    Männer werden gekauft. Frauen werden geliehen.

    (vorsicht, satirische übertreibung)

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    • Bellator Eruditus sagt:

      > (vorsicht, satirische übertreibung)

      Wieso? Hure kommt von „huren“, mittelhochdeutsch für „mieten“. Noch heute bedeutet das niederländische Wort „verhuur“ auf deutsch „vermieten“ und „Verhuuring“ entsprechend „Vermietung“.

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      • Agamemnon sagt:

        Hab ich dazu geschrieben, damit sich männliche Huren und weibliche Politiker nicht diskriminiert fühlen.

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  7. LoMi sagt:

    Erzaehlmirnix arbeitet wieder hart an ihrer Nominierung zum „Masku-Troll des Jahres“😉

    Es weiß doch jeder, dass der Freier die Frau kauft. Die gehört ihm dann ganz einfach. Sobald er sein Geld auf den Tisch legt, ist sie vollkommen willen- und wehrlos und kann gar keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Das geschieht ganz einfach so. Unfassbar! Wenn das mal nicht ein Skandal ist… ^^

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    • Bellator Eruditus sagt:

      > Es weiß doch jeder, dass der Freier die Frau kauft.¹

      „Man bezahlt eine Prostituierte nicht für den Sex, sondern dafür, dass sie nach dem Sex wieder geht.“
      (Dashiell Hammett)

      1: Doch, ich habe die Ironie gefunden …

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  8. Wer diesen genialen Cartoon gerne auf Englisch teilen möchte, hier gibt’s eine übersetzte Version. http://tinyurl.com/l2kktjj

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  9. Frank sagt:

    „…und nur auf ihre Sexualität reduziert?“

    Was hat denn die sexuelle Dienstleistung mit der Sexualität der/des Prostituierten zu tun?
    Oder ist das der eigentliche Witz an dem Comic? Nach dem Motto: Linksi ist weltfremd und vernagelt, aber Rechtsi ist auch nicht viel heller, weil er denkt dass Prostituierte in ihrem Job ihre Sexualität ausleben? Wenn ja, finde ich es so mittellustig. Aber da andere ja vor Lachen fast vom Stuhl fallen, habe ich es wohl noch nicht gerafft.

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    • „Sexualität“ umfasst gewöhnlich ein weiteres Spektrum als nur sexuelle Vorlieben/Bedürfnisse. Wenn man von sexuellen Dienstleistungen redet und in diesem Kontext bedeutet „ihre Sexualität“ eben das, was sie im Rahmen der sexuellen Dienstleistung anbieten.
      Kein versteckter Witz, du machst es nur komplizierter als es ist.

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  10. Aha? sagt:

    Gut durchschaut!

    Dass ausschließlich die Nachfrage Prostitution erzeugt halte ich für unwahr. Siehe einige nordafrikanische und arabische Staaten, wo es für heterosexuelle junge Männer üblich ist, sexuellen Kontakt zu pflegen, da das bei Frauen nur in der Ehe möglich ist. Und zwar kostenlos. Auch in der Homosexuellenszene ist kostenlose Sexualität ohne Verpflichtung weit verbreitet.

    Es scheint also eher die Einschränkung von Sexualität durch Frauen zu sein, die zu Prostitution führt. Sprich, viele Frauen nutzen das absichtliche Verknappen von Sexualität um bestimmte Dinge zu bekommen: materielle Dinge, Zugeständnisse, Versorgung. Einige Frauen nutzen das dann aus, um damit Geld schnell verdienen zu können. Das „Ausnutzen“ soll dabei keine Wertung darstellen.

    Es ist aber doch seltsam, dass ein doch nicht so geringer Teil von Frauen Sexualität gegen Geld in Form von Prostitution und Pornographie leben können, während andere Frauen Sexualität laufend thematisieren und in Beziehungen oft sehr einschränkend leben. Da gibt es Sex dann nur, wenn mann brav war, wobei das dann meistens anders genannt wird: es muss stimmig sein, die Harmonie muss passen, der Mann muss etwas beweisen oder sich schon anstrengen usw. Oft dieselben Frauen, die zwischen Beziehungen mit Sex wieder kein Problem haben.

    Heutige(!) Prostitution in den reichen Ländern(!) ist für mich also zusammengefasst zum Großteil das Ergebnis der Psychospiele vieler Frauen, die Sexualität als Druckmittel einsetzen. Dass die Möglichkeit von Männern, diesem Druck zu entgehen, grade Feministinnen nicht schmeckt, erklärt dann auch, warum gerade die gegen die Wünsche der Prostituierten so viel Lobbyarbeit dagegen betreiben.

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    • Erik Freeman sagt:

      @Aha? Du sprichst mir aus der Seele. Dass es bei der Lobbyarbeit gegen Prostitution allein um das Erlangen von sexueller Macht über Männer geht, ist m. E. sehr naheliegend. Und es geht dann noch weiter: Ein Mann ohne Partnerin hat dann automatisch die Angriffsfläche, entweder schwul, ein Onanierer (das Wort mit W wird er vielleicht des öfteren hören), asexuell oder sonstiges unanständiges zu sein. Er kann ja nicht mehr ‚klassisch männlich‘ die Prostituiertenkarte ziehen, von wegen Sie: „Und wie machst Du… Du weißt schon?“ Er: „Da gibt es so Damen…“. Male-Shaming leicht gemacht. Die armen Schweden.:-/

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      • Aha? sagt:

        Erik, da stimme ich Dir zu. Glücklicherweise gibt es aber immer mehr junge Frauen, die Sexualität wieder offener und auch in Freundschaften leben können. Ich war selbst immer wieder den schon fast Anschuldigungen gleichkommenden „Was, schon wieder/noch immer keine Freundin?“ Bemerkungen ausgesetzt, bis ich meine NichtPartnerinnen-Freundinnen einfach öfter zu Familie und Freunden mitgenommen habe. Es wurde danach ein paar mal verhalten gefragt, wer den denn die jungen Damen wären und wie denn nun genau das Verhältnis wäre und seitdem das klar ist, kommt das Thema nicht mehr zur Sprache.

        War in der Firma nicht anders. Das wurde am Mittagstisch wirklich drüber gelästert, dass ich noch nicht verheiratet wäre (am selben Tisch wird ernsthaft von angeblich modernen Frauen in den 30er diskutiert, dass ihr Freund/Mann nun aber schon mal einen Diamantring kaufen könnte!). Zu passenden Firmenfesten dann einfach in kurzer Zeit mit drei verschiedenen jungen Damen aufgetaucht und seitdem bin ich vom Thema ausgenommen😉

        Ich hatte übrigens lange Beziehungen bis 36. Dann hab ich erkannt, was da abgeht und hab mich dagegen entschieden.

        Und nein, ich bin nicht attraktiv und ich schenke Zeit statt Geld bzw teurer Geschenke. Man(n) muss sich nur trauen, offen mit Frauen drüber zu sprechen. Gar nicht so wenige freuen sich über einen Mann, mit dem sie ohne Verpflichtung ein paar Tage pro Monat zusammen sein können. Was aber natürlich weiter mein Bild von Frauen und Sex prägt. Eine der Frauen hatte in den letzten 2 Jahren 3 Partner, die sie mit Sex bzw dessen Entzug um den Finger gewickelt hat. Bei mir war sofort klar, dass ich das nicht akzeptiere und ich bekomm nun in ihren Beziehungspausen ohne Anstrengung das, was sich ihre Partner durch „Bravsein“ verdienen müssen. Für sie wäre eine intime Beziehung auch während ihrer Partnerschaften kein Problem, aber darauf lass ich mich nicht ein. Ist aber ein anderes Thema, wenngleich ein sehr interessantes, weil ja angeblich Männer die Seitenspringer sind, nicht Frauen.

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      • Frank sagt:

        Hast du schon mal von einer Frau die Frage gehört:“Und wie machst Du… Du weißt schon?” ? Eher nicht, oder? Und selbst wenn ja, war doch bestimmt nicht die Antwort: “Da gibt es so Damen…”. Ich nicht.
        Davon mal abgesehen, dass es einen Fremden nichts angeht und selbst ein Freund wohl auf die Frage nach der Vögelei nicht antworten würde: “ Jo super, da ist doch dieser neue Puff in der Straße.“
        Es gibt so viele Singles m/w und denen unterstelle ich bestimmt nicht als erstes, dass sie zu Prostituierten gehen (müssen) um Sex zu haben. Dafür gibt es auch One-Night-Stands.
        Außerdem ist der klassische Puffgänger auch eher verheiratet.

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        • Aha? sagt:

          Hast du schon mal von einer Frau die Frage gehört:“Und wie machst Du… Du weißt schon?” ? -> Ich hab die Frage „Ja, aber geht Dir da nicht >was< ab"? schon zigfach gehört. Wenn ich dann erkläre, dass ich gute Freunde habe, kommt dann gleich nach "Na das ist aber nicht das selbe". Wenn ich dann nachfrage, was mir denn fehlen würde kommt dann ein "Na Du weißt schon…".

          Die Menschen fragen durchaus danach, nur eben subtil, weil "man" nicht offen drüber spricht. Ich gehe nicht zu Prostituierten, weil ich auch Nähe zum Sex brauche, aber in meiner Kindheit war es recht normal, dass der Onkel einem vom Puff erzählt oder später der ältere Cousin einem mal mitnimmt – wo man dann natürlich nur hochrot und wortlos zusieht, wie er mit den Damen schäkert und dann wieder geht. Dass heute auch unter Männern nicht mehr darüber geredet wird, ist ein Verdienst der Unterordnung unter den Feminismus. Ich kenne zwei Männercoache (gar nicht so unbekannt), die das Thema ganz absichtlich in ihrem Programm haben, um weichgesspülten Männern zu erklären, dass das nicht schmutzig oder schlimm ist, sofern die Parameter passen.

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          • Frank sagt:

            „…dass der Onkel einem vom Puff erzählt oder später der ältere Cousin einem mal mitnimmt “

            Ich bin definitiv in der falschen Familie aufgewachsen.😉

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        • Joachim sagt:

          ONS sind für schlechte Flirter mühselig zu organisieren, Zu Prostituierten, ich sage gerne Huren, gehe ich als Single schon weil es bequem und unkompliziert ist.
          Die Damen sind, zumindest im Segment der Terminwohnungen und in der von mir präferierten Altersklasse zwischen 25-40, nach meinen Erfahrungen selbstbewusst,.
          Die Fähigkeit sich selbst zu behaupten ist für sie Pflicht, besonders wenn mal ein unangenehmer Kunde kommen sollte. .

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          • Erik Freeman sagt:

            ONS und auch ’normale‘ Beziehungen sind heutzutage für Männer zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden — Prostitution ist momentan die einzige halbwegs sichere Alternative. Jedenfalls bis es technisch machbar ist, lückenlos über Jahrzehnte hinweg seine Unschuld nachzuweisen.

            http://www.heise.de/tp/news/Ich-weiss-nicht-mehr-genau-wann-ich-vergewaltigt-worden-bin-Na-dann-stimmt-das-schon-2190392.html

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            • Frank sagt:

              @Erik
              Gegen so eine kranke Person, wie in deinem Beispiel, kannst du dich auch nicht wehren, wenn du ihr gegenüber enthaltsam bist. Nach so langer Zeit kann die ja Alles erzählen.
              Wenn ich das Verhältnis von Sexualakten zu Anzeigen mit erfundenem strafbarem sexuellem Hintergrund schätze, ist die Chance wohl größer, beim Poppen hinterrücks mit ner Plattschaufel erschlagen zu werden.
              Das Risiko werde ich auch weiterhin eingehen.

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              • Bellator Eruditus sagt:

                @Frank

                > Wenn ich das Verhältnis von Sexualakten zu Anzeigen mit
                > erfundenem strafbarem sexuellem Hintergrund schätze,
                > ist die Chance wohl größer, beim Poppen hinterrücks
                > mit ner Plattschaufel erschlagen zu werden.

                Deine Majorisierung ist falsch. Ich z.B. kenne niemanden, der mit einer Plattschaufel (was auch immer das ist) erschlagen wurde (bei welcher Tätigkeit auch immer), wohl aber einige Männer, die falsch beschuldigt wurden. U.a. mich selber. Mein tatsächliches Vergehen: Ich habe nicht auf die Rückzahlung eines Darlehens verzichtet, nachdem Madame (nach drei Monaten „gleitendem Übergang“) mir dann doch endlich mitgeteilt hat, dass Schluss ist.

                > Gegen so eine kranke Person, wie in deinem Beispiel, kannst
                > du dich auch nicht wehren, wenn du ihr gegenüber enthaltsam bist.

                Auch das ist falsch. Falschbeschuldigungen sind überwiegend Racheakte. Oder positiv formuliert: Es gibt relativ wenige Fälle, in denen die Falschbeschuldigerin sich ihr Opfer einfach so aus dem Telefonbuch herausgesucht hat.
                Also kann also vorbeugen indem man vermeidet, als Ziel irgendwie persönlich gefärbter Beziehungen zu erscheinen. Das bedeutet allerdings nicht nur konventionell entgoltene Sexualakte zu unterlassen sondern gar nicht erst zum Subjekt von irgendwelchen romantischen Ideen zu werden. Denn romantische Ideen verursachen gelegentlich Flirtversuche die man zurückweisen müsste, was wiederum Rachegelüste auslösen könnte.

                > Das Risiko werde ich auch weiterhin eingehen.

                Das ist absolut und 100% ausschließlich deine Angelegenheit. Jeder Mensch ist seines Schicksals Schmied. Hauptsache du behauptest nicht, du seist nicht gewarnt worden, nachdem die Plattschaufel bei dir eingeschlagen ist.

                Was mich angeht: Ich beziehe meine Kicks inzwischen aus Extreme Base Jumping (ohne Fallschirm) und Extreme Russian Roulette (Pistole statt Revolver). Da hat man(n) definitiv bessere Chancen.

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                • Frank sagt:

                  @bellator

                  Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, wie gering ich die Chance sehe, falsch verdächtigt zu werden. Nicht alles auf die Goldwaage legen, bitte.
                  Das es dennoch passiert, ist unbestritten. Aber hoffentlich selten. Mir tut jeder Leid, dem so etwas widerfahren ist.
                  Ich kann die Wut nachvollziehen, mir ginge es ebenso. Ich hoffe trotzdem für dich, dass du wieder Erfahrungen in die andere Richtung machen kannst. Das gilt auch für andere hier, die teilweise sehr verbittert rüber kommen.
                  Ich meine du klingst wie ein intelligenter Mann. Nomen est Omen. Zu schade für Einsamkeit und Verbitterung. Hoffentlich ging ich dir nicht zu sehr auf den Sack, aber das musste mal sein

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                  • Bellator Eruditus sagt:

                    @Frank

                    Ich habe deine Worte nicht auf die Goldwaage gelegt und mein Text ist bei dir hoffentlich nicht als Angriff angekommen. Es sollte nämlich vielmehr eine freundschaftliche Warnung sein.

                    > Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, wie gering ich
                    > die Chance sehe, falsch verdächtigt zu werden.

                    Exakt das habe ich auch gesagt. Bevor es dann passiert ist. Liebe macht nämlich blind und führt zum AMIGA-Syndrom (Aber Meine Ist Ganz Anders). Dabei gibt es eine ganz einfache Wahrheit: Im Hechtteich gibt es keine Karpfen.

                    > Hoffentlich ging ich dir nicht zu sehr auf den Sack, aber das musste mal sein

                    Ist schon ok. Den Vortrag höre ich regelmäßig aus den verschiedensten Ecken🙂
                    Meine Antwort stammt von Thoreau:
                    I find it wholesome to be alone the greater part of the time. To be in company, even with the best, is soon wearisome and dissipating. I love to be alone. I never found the companion that was so companionable as solitude.

                    Für Wunderschnepfchen:
                    Ich finde es erholsam zu sein alleine den größeren Teil von der Zeit. Zu sein in Gesellschaft, selbst mit den Besten, ist bald mühsam und verbrauchend. I liebe zu sein alleine. Ich niemals fand den Kameraden der so kameradschaftlich war wie Alleinsein.
                    (Heinrich David Donarwasser)

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                    • Erik Freeman sagt:

                      (gm)*

                      @Bellator

                      Mit seiner „Einsamkeit“ hat Frank m. E. nicht ganz unrecht. Der Kopf ist im Sand zwar am
                      sichersten, aber auf die Dauer ist das keine Lösung. Wir alle haben emotionale Bedürfnisse,
                      deren Nicht-Befriedigung langfristig erheblichen seelischen Schaden verursacht.
                      Für mich ist MGTOW daher eine Maßnahme zum Selbstschutz, die aber nur vorübergehender
                      Natur sein sollte — wobei sich natürlich die Frage stellt, ab wann man wieder aus der Deckung
                      kommen kann…:-/

                      Enorm wichtig ist meines Erachtens, dass wir uns nicht einzeln in unsere Kämmerlein
                      zurückziehen (ja, ich bin auch schuldig🙂 ), sondern uns zusammenschließen, um politisch
                      etwas zu bewegen. Yin und Yang wollen sich doch in Wirklichkeit aneinanderkuscheln und
                      zusammen dieses hübsche Symbol bilden. Leider müssen dafür die radikalfeministischen
                      Netzwerke dieser Welt sowie ihre drahtziehenden Unterstützer nach und nach um ihren
                      Einfluss erleichtert werden… Macht ist ja schließlich auch eine Bürde.😀

                      * (gm): Beitrag ist im generischen Maskulinum verfasst

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                    • Erik Freeman sagt:

                      jetzt nochmal in hübsch…

                      (gm)*

                      @Bellator

                      Mit seiner “Einsamkeit” hat Frank m. E. nicht ganz unrecht. Der Kopf ist im Sand zwar am sichersten, aber auf die Dauer ist das keine Lösung. Wir alle haben emotionale Bedürfnisse, deren Nicht-Befriedigung langfristig erheblichen seelischen Schaden verursacht. Für mich ist MGTOW daher eine Maßnahme zum Selbstschutz, die aber nur vorübergehender Natur sein sollte — wobei sich natürlich die Frage stellt, ab wann man wieder aus der Deckung kommen kann…:-/

                      Enorm wichtig ist meines Erachtens, dass wir uns nicht einzeln in unsere Kämmerlein zurückziehen (ja, ich bin auch schuldig🙂 ), sondern uns zusammenschließen, um politisch etwas zu bewegen. Yin und Yang wollen sich doch in Wirklichkeit aneinanderkuscheln und zusammen dieses hübsche Symbol bilden. Leider müssen dafür die radikalfeministischen Netzwerke dieser Welt sowie ihre drahtziehenden Unterstützer nach und nach um ihren Einfluss erleichtert werden… Macht ist ja schließlich auch eine Bürde.😀

                      * (gm): Beitrag ist im generischen Maskulinum verfasst

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                    • Bellator Eruditus sagt:

                      @Erik Freeman

                      > Wir alle haben emotionale Bedürfnisse, deren Nicht-Befriedigung
                      > langfristig erheblichen seelischen Schaden verursacht.

                      Ich habe keine Idee, wovon du redest …krcks… du redest …krcks… du redest …krcks… du redest …krcks… du redest …krcks…😉

                      > ab wann man wieder aus der Deckung kommen kann…

                      Ich mag meinen Bombentrichter. Ich komme hier nicht wieder raus bevor der Krieg vorbei ist.

                      > Leider müssen dafür die radikalfeministischen Netzwerke dieser Welt
                      > sowie ihre drahtziehenden Unterstützer nach und nach um ihren
                      > Einfluss erleichtert werden

                      Bei der Erstellung meines persönlichen Bombentrichters wurde ich am moralischen Rückgrat verletzt und bin seither von der Rettung von Gesellschaften freigestellt.

                      Ernsthaft: Ich sehe keine Möglichkeit, die besagten Netzwerke geordnet um ihren Einfluss zu erleichtern. Dazu hat der Krebs sich viel zu stark ausgebreitet. Z.B. sind die Genderprofessorinnen Beamtinnen auf Lebenszeit und daran kann man(n) im Rahmen der bestehenden Gesetze nichts ändern.
                      Kurz: Der Patient „Gesellschaft“ ist so gut wie tot. Er zuckt noch ein bisschen, aber das gibt sich in absehbarer Zeit von ganz alleine.

                      Aber selbst falls ich eine Rettung für möglich hielte, würde ich keinen Finger dafür rühren. Ich würde nicht mal dann einen Finger rühren, wenn ich Geld dafür bekäme. Denn selbst die radikalste Reform von innen heraus wäre für die Mädels viel vorteilhafter als das, was ohne diese Reform unweigerlich kommen wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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                    • Erik Freeman sagt:

                      Oh weh. Du klingst aber frustriert, Bellator! Was ist mit Glanz und Gloria? Heldentod? Viel Feind, viel Ehr? Blut, Schweiß, Tränen? Don Quixote? Kriegen Sie den Arsch Hoch, Private!!!!😀

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            • Aha? sagt:

              Ich würde keine Mann ONS empfehlen. Nur Frauen, die aus dem Bekannten/Freundeskreis kommen und wo man das Geschehene/Geplante per Mails/SMS dokumentiert hat. Hilft natürlich auch nicht immer, wenn man diverse Artikel liest, aber das scheinen dann doch Ausnahmen zu sein.

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  11. Erik Freeman sagt:

    Oh weh. Du klingst aber frustriert, Bellator! Was ist mit Glanz und Gloria? Heldentod? Viel Feind, viel Ehr? Blut, Schweiß, Tränen? Don Quixote? Kriegen Sie den Arsch Hoch, Private!!!!😀

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    • Bellator Eruditus sagt:

      Ich bin nicht frustriert, ich bin Zen-Buddhist.

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      • Bellator Eruditus sagt:

        BTW: Die Inspiration zum Schaden am moralischen Rückgrat stammt von Douglas Adams:
        „My doctor says that I have a malformed public-duty gland and a natural deficiency in moral fibre, and that I am therefore excused from saving Universes.“
        Ford Prefect in „Life, the Universe, and Everything“, Kapitel 6

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      • Erik Freeman sagt:

        Als Zen-Buddhist weißt Du dann ja auch, dass der Lotos im Schlamm wächst und nicht auf dem Meditationskissen. Also ran an die Arbeit!😉

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