Gefährlich.

Veröffentlicht: Juni 26, 2014 in Comics
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Kommentare
  1. comicfreak sagt:

    *unterschreib*

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  2. Der Wille sei für einen inhaltlich konsistenten Comic genommen – reicht ja bei Frauen auch.

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  3. Kinch sagt:

    Warum schreibst du eigentlich in letzter Zeit so wenig? Gerade während der Fußball-WM brauchen wir Ablenkung und Trost in sarkastischen Comics!

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  4. Tante Jay sagt:

    Na, wo sind denn die ganzen üblichen Verdächtigen, die sonst immer als erstes hier posten?🙂
    Netreaper und co? *g*

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  5. Aha? sagt:

    Das Problem bei Pädophilie ist allerdings, dass es da immer wieder Bestrebungen gab, deise zu legalisieren, und diese Bestrebungen durchaus an der Gesetzgebung für Homosexuelle festgemacht wurden. Und das war nicht nur bei den Grünen so, siehe zb hier http://bit.ly/1pErkzc, Das ist erst 30 Jahre her. Im Jahre 2010 wurde ein Gesetz zum Schutze der „sexuellen Identität“ abgewiesen, da „Der Antrag wurde im Rechtsausschuss abgelehnt. Unter anderem wurde kritisiert, dass unter die Kategorie „sexuelle Identität“ auch Pädophilie fallen kann und dann als schützenswertes Merkmal gelten müsste.“ Kritisiert wurde auch, dass die Grünen einen Gutachter bestellt hatten, „dem eine pro-pädophile Position nachweisbar ist.“ http://bit.ly/1pErGWg

    Der Vergleich hinkt also, da Pädophile leider die (begrüßenswerte!) Gleichstellung von Homosexuellen tatsächlich mißbraucht haben, die Furcht also gerechtfertigt ist.

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    • Es ist offensichtlich allerdings gescheitert und Pädophilie (bzw. korrekter das AUSLEBEN der Pädophilie) ist nach wie vor sowohl gesetzlich verboten als auch gesellschaftlich geächtet. Aber wenn du das Argument nimmst, dann ist mein Vergleich umso besser, schließlich ist auch nicht ausgeschlossen, dass eine verbae Diskussion in einer Prügelei endet. Tatsächlich fangen wohl die meisten Schlägereien mit verbaler Auseinandersetzung an. Muss man daher nun davon ausgehen, dass Diskussionen an sich eine Gefahr darstellen und verboten werden sollten, weil es Menschen gibt, die daraus etwas gefährliches machen?

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      • Joachim sagt:

        Das offene Ausleben von Homosexualität war auch lange gesetzlich verboten und sozial geächtet und ist es heute leider noch immer in so manchen Ländern/Kleinhirnen.

        Mit der Forderung der Anerkennung jeglicher sexueller Identität roll man Pädophilen und Zoophilen wie auch extrem libertär denkenden Menschen aber eben doch einen Teppich aus, das beweist ja die Vergangenheit. Bei einer normalen Diskussion mit jemand den man kennt (du/dir) kann man aber aus der Vergangenheit schon sagen, ob die Person zur Gewalttätigkeit neigt😉 So war das von mir gedacht.

        Generell stellt sich aber dann sowieso die Frage, warum jegliche Art der Sexualität, sofern nur mit sich selbst bzw mit mündigen Menschen durchgeführt, nicht als „normal“ angesehen wird. Da fehlt mir schon der psychologische Zugang, dass so manche „Identität“ durchaus pathologische Züge hat und man mit deren Anerkennung der Person gar nichts Gutes tut. Oder wie geht man mit einem homosexuellen Teleevangelisten um, der Homophobie im Fernsehen predigt? Eine spezielle sexuelle Identität, die mittels Eigenhaß Erotik erzeugt?

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        • St. Elmo sagt:

          Zoophilie wurde ja gerade erst wieder unter Strafe gestellt nach dem sie damals wie die Homosexualität legalisiert wurde.
          Unabhängig davon finde ich es trotzdem ziemlich daneben Zoophilie und Pädophilie in einen Topf zu werfen.
          Da Pädophile zu recht nicht ausgelebt werden darf, da hierdurch Kinder in ihrer seelischen und körperlichen Entwicklung geschädigt bzw. verletzt werden.

          Was Claudia mit ihrem Schäferhund macht ist dagegen ihre Privatsache.

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    • Das Problem bei Pädophilie ist meiner Meinung nach, dass der oder die Pädophile ihre sexuellen Wünsche nicht ausleben kann, ohne sexuelle Handlungen mit zustimmungs-unfähigen Menschen zu vollziehen.

      Die (nur empfundene, nicht ausgelebte) Zuneigung zu Kleinkindern ist für mich dagegen sehr wohl eine Frage der sexuellen Identität. Entweder alle Menschen dürfen sich frei entscheiden, wen sie mögen, oder keiner.

      Die Frage ist also nicht, wie man Pädophile ausgrenzt (das kann man nicht, wenn man sexuelle Identität schützen will), sondern wie man die Kinder vor Übergriffen schützt (und Pädophile, die im Kopf einsehen, dass sie Kindern schaden würden, falls sie ihre Fantasien ausleben sollten, mit ins Boot nimmt).

      Dummerweise gibt es in der deutschen Gesetzgebung einen Fall, wo genau diese Grenze nicht gezogen wurde: bei der Beschneidung von Jungen. Hier wurde einer religiösen Gruppe, die daran (wie ich finde, legitimerweise) glaubt, die Körperverletzung eines kleinen Jungen sei gottgewollt, zugestanden, diese Körperverletzung auch zu vollziehen (und das eben nicht legitimerweise, da die Kinder geschützt werden müssen). Indem man diesen Menschen erlaubt, tatsächlich Kinder zu verletzen, öffnet man aber gerade wieder der Ausgrenzung der Gläubigen Tor und Tür, die eigentlich vermieden gehört. Letztlich diffamiert unser Gesetz deren Glauben, welchen ich hoch respektiere.

      Möge uns der Fehler bei der Pädophilie nicht wieder passieren.

      Grüßle, Radfahrer

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  6. Heinz sagt:

    Du könntest noch ergänzen, dass eine Gleichberechtigung Gleichgeschlechtlicher Paare, laut der Argumentation einiger, eine Steuererhöhung für alle zur Folge hätte, da dem Haushalt dann das Geld fehle.

    Erstaunlicherweise sagen das sogar einige Leute, die der Mathematik mächtig sind und denen auffallen müsste welch geringe Auswirkungen ein Ehegattensplitting für Gleichgeschlechtliche Paare auf den Staatshaushalt hätte.

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    • Heinz, bitte schicke mir einen Link, wo ich nachlesen kann, dass und warum das Ehegattensplitting (egal, ob homo, hetero, sonstwas) den Staat mehr Geld kostet, als er durch die Übernahme von Risiken und Verantwortungen (Unterhalt, Pflege etc,) durch die Ehepartner spart. Ich glaube nicht, dass das Ehegattensplitting in Kombination mit der Verpflichtung zur ehelichen Solidarität den Staat etwas kostet. Aber ich habe keine Zahlen, die dies be- oder widerlegen. Hast Du was?

      Grüßle, Radfahrer

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      • St. Elmo sagt:

        Ich verstehe nicht warum das Ehegattensplitting so ein Rotes Tuch ist,
        Wen der Staat die Ehe als Wirtschafts-/Versorgungsgemeinschaft definiert dann muss auch den Ehepartnern die Freiheit lassen diese so zu gestalten wie sie wollen.

        Und daher ist es unerheblich welcher Ehepartner wie viel % zum Familieneinkommen beiträgt am Ende muss bei allen Konstellationen bei gleichem Brutto auch das gleiche Netto herauskommen.

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        • Mandarine sagt:

          Ich weiß, ich bin hier ein wenig zu spät, aber wo ich das gerade lese:

          Warum sollte der Staat dafür sorgen, dass bei allen Konstellationen das Gleiche bei herauskommt? Immerhin sorgen doch Paare mit Kindern dafür, dass die Gesellschaft als solches fortbesteht. Das ist eine nicht geringe Verantwortung und eigentlich eine würdigungswerte Aufgabe, solange dieser mit entsprechender Selbstaufopferung nachgekommen wird. Warum sollte das nicht auch durch den Staat honoriert werden, indem Paare mit Kindern (hier liegt halt der Knackpunkt) einen steuerlichen Vorteil haben? Und machen wir uns nichts vor: Auch wenn die Umsetzung hakt habe ich als Alleinerzieher (wenn ich einer wäre) doch bereits auch ein paar Vorteile gegenüber einem kinderlosen Single. Dass diese Vorteile verglichen mit dem Single durch durchaus ernorme Erziehungskosten wieder wegfallen ist leider sowohl für eheliche als auch außereheliche Erziehung selbstredend.

          Sollten wir es dann nicht lieber wie die Römer machen und Kinderlose entsprechend stärker zur Kasse bitten, weil sie später dem Sozialsystem mehr schaden, als es Erziehende tun?

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          • Frank sagt:

            „Sollten wir es dann nicht lieber wie die Römer machen und Kinderlose entsprechend stärker zur Kasse bitten, weil sie später dem Sozialsystem mehr schaden, als es Erziehende tun?“

            Das sollten wir auf jeden Fall endlich tun. Dann kann auch das Kindergeld endlich angemessen erhöht werden. Dann muss auch Maria-Chantal nicht mehr 2 Jahre auf das nächste Smartphone warten (Eine Frechheit angesichts der Tatsache, dass Apple ja jedes Jahr ein neues Modell rausbringt).
            Was machen wir mit unfreiwillig Kinderlosen? Ich finde so 2-3 nachgewiesene Fehlgeburten sollten sich schon kostenmindernd auswirken,oder?

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            • IULIUS sagt:

              „Was machen wir mit unfreiwillig Kinderlosen? Ich finde so 2-3 nachgewiesene Fehlgeburten sollten sich schon kostenmindernd auswirken,oder?“

              Sorry, auch unfreiwillig Kinderlose verursachen die Kosten.
              Interessant finde ich, daß hier gleich mit „Mitleid“ argumentiert wird, um die ganze Angelegenheit ins „Lächerliche“ zu ziehen, nur um eine Gruppe von „Sozial-Schmarotzern“ keine Nachteile entstehen zu lassen.

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              • Frank sagt:

                Wie würde eine Welt aussehen, in der alles nach Kausalitätsprinzip geregelt würde? Möchte ich nicht, obwohl ich bis jetzt (kann sich aber stets ändern) sehr gut damit gefahren wäre. Bei Kinderlosen von Sozialschmarotzern zu sprechen ist schon kackdreist. Vor allem, wenn man sieht wie viele Vorteile vom Staat für Eltern geschaffen wurden. Ganz zu schweigen von dem Riesenglück, ein oder mehr Kind/er groß zuziehen.
                Außerdem: Welche Kinder bringen dem Sozialstaat denn etwas zurück? Nach kostenrechnerischem Modell dürften dann auch nur „bessergestellte“ Menschen Kinder bekommen. Die aus sozialen Brennpunkten entwickeln sich ja mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu Sozialschmarotzern.

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                • IULIUS sagt:

                  Schon mal darüber nachgedacht, wie eine Gesellschaft ohne Kinder funtioniert?

                  Egal, wie Du es drehst oder wendest, ohne Kinder bist Du im Alter aufgeschmissen, es sei denn Du kannst bis zum Tod arbeiten. Und erzähle mir nichts von Du hast Rente eingezahlt, oder hast Ersparnisse, denn hiefür müssen später Kinder fremder Leute arbeiten.

                  Kinder bringen dem Sozialstaat schon während ihrer Kindheit erheblich mehr ein, als sie ihm kosten. Später tragen sie die gesamte Last des Sozialstaates.

                  Die wirklichen Sozialschmarotzer sind diejenigen, die immer auf andere zeigen, um sich besser zu fühlen und ihre Vorteile zu rechtfertigen.

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                  • „Kinder bringen dem Sozialstaat schon während ihrer Kindheit erheblich mehr ein, als sie ihm kosten“ …. „Sozialschmarotzer“

                    … interessant. Meines Wissensstandes nach waren alle Menschen mal Kinder. Wenn wir alle schon als Kinder derartig toll und leistungsstark waren, wie kann es dann Schmarotzer geben?^^

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                    • IULIUS sagt:

                      Laß mal nachdenken:

                      Familien mit Kindern brauchen größere Wohnungen -> Zahlen mehr Miete
                      Familien mit Kindern brauchen mehr Essen und Trinken -> Mehr Aufwendungen für Essen und Trinken
                      Familien mit Kindern brauchen mehr Kleidung -> Mehr Aufwendungen für Kleidung
                      Familien mit Kindern zahlen mehr für Reisen -> Erneut mehr Kosten

                      Alle diese Kosten enden in erhöhte Umsatzsteuer-, Einkommensteuer- Gewerbe-, etc-Steuereinnahmen.
                      Weiterhin sichern sie Arbeitsplätze…

                      Die Last dafür tragen vornehmlich die Eltern. Kindergeld gleicht nur einen kleinen Teil der steuerlichen Vorteile für den Staat aus.

                      Insofern kann man bei gewollt Kinderlosen von Sozial-Schmarotzern reden, weil die erwarten, daß anderleute Kinder für SIE da sind.

                      Wie kamen wir darauf?
                      Weil jemand – offensichtlich ohne Kinder – gegen (höhere?) staatliche Leistungen für Kinder argumentierte. Jemand der der Meinung ist, ohne Kinder hätte er weniger Steuern zu zahlen. -> Folglich einen persönlichen Vorteil hätte.

                      Daß er ohne Kinder weniger Gewinne hätte und damit weniger Geld zur Verfügung kommt ihm nicht in den Sinn, bzw ist ihm egal, solange es eine Gruppe gibt, an die er sich auslassen kann. (Mutig: Weit weg und können sich nicht wehren)

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                    • BauchNabelFluse sagt:

                      Deine Argumente IULIUS ziehen alle auf Kommerz und Arbeitsplätze ab. Beides steht mit dem Begriff ’sozial‘ in absolut keinem Verhältnis. Durch Steuern versuchst Du mehr draus zu machen (wirtschaftlich positive Bilanz, ist aber irreführend) als es ist. Klar, mit ausreichend Zahlenspielen kann man alles draus machen, aber wer sagt, dass auch wirklich alle Faktoren berücksichtigt wurden und nicht absichtlich welche unter den Tisch gekehrt wurden.

                      Für mich ist der Erhalt der Umwelt und ein geringerer Ressourcenverbrauch deutlich näher am Begriff des ‚Sozialen‘ als es die Worte Marktwirtschaft, Steuern und Arbeitsplätze sind. Darauf fusst auch meine gegenteilige Meinung.

                      „Familien mit Kindern brauchen größere Wohnungen -> Zahlen mehr Miete“
                      Was genau soll daran sozial sein? Ich kann dir aber gern vorrechnen, wieviel Platz statistisch gesehen einem Deutschen heutzutage noch zur Verfügung stünde, wenn man die gesamte Fläche Deutschlands gleichmäßig auf jeden Bewohner dieses Landes verteilte. Die dem Einzelnen zur Verfügung stehende Fläche macht schon nachdenklich. Und wirklich gleichmäßig ist das bisschen Erde ja nun wirklich nicht verteilt. Die Verteilung hängt schon eher vom Vermögen ab. Die Vermögenden haben flächenmäßig ihre Staaten in diesem Staat und die Ärmeren werden in Hochhäusern in Massentierhaltung auf engestem Raum auf- unter- und nebeneinander gestapelt.

                      „Familien mit Kindern brauchen mehr Essen und Trinken -> Mehr Aufwendungen für Essen und Trinken“
                      Eben war die knappe Ressource ‚Raum‘ mein gewichtigeres Gegenargument. Jetzt ist es die Ressource Nahrung und Wasser. Jahaaaa theoretisch wäre es möglich noch mal ein paar Milliarden Menschen mehr schon heute nahrungstechnisch zu versorgen. Aber ich möchte gern Qualität und nicht Müll essen. Ich will nicht, dass die Äcker unwiderruflich mit Dünger vergiftet und mit Labor-Pflanzen angebaut werden. Ich will auch nicht diese Massentierhaltung usw. ICh will auch kein Metall- und Plastikverseuchten Fische auf meinem Teller und was so in unserem Trinkwasser bereits an unsichtbarem/unbekanntem Dreck rummschwimmt ist auch keine tolle Vorstellung. Auch hier ist in meinem Verständnis an deiner Argumentation nüschtz sozial.

                      „Familien mit Kindern brauchen mehr Kleidung -> Mehr Aufwendungen für Kleidung“
                      Auch hier wieder Ressourcenverbrauch – abhängig vom verwendeten Material. Die Ressource Mensch in Bangladesh und China macht bestimmt Freudensprünge, wenn sie für unseren Nachwuchs Rakkord-(Rekord+Akkord)-Arbeit an der Nähmaschine leisten müssen. Wir erklärste hier einem armen Kind, dass seine Klamotten von einem anderen noch ärmeren, als Tier gehaltenem Kind, genäht wurden? Wie erklärst du ihm das soziale daran?

                      „Familien mit Kindern zahlen mehr für Reisen -> Erneut mehr Kosten“
                      Genau, Kosten, auf Kosten der Umwelt – Ressource Energie und saubere Luft. Wenn sie Fahhrad fahren würden, anstatt unnötig Kerosin und Feinstaub in den Himmel zu blasen, würde ich das gerade noch als Argument gelassen.

                      „Alle diese Kosten enden in erhöhte Umsatzsteuer-, Einkommensteuer- Gewerbe-, etc-Steuereinnahmen.
                      Weiterhin sichern sie Arbeitsplätze…“

                      … *schnarch* Herr Arbeitsminister … zzzzZZZZZ …. siehe Anfang.

                      „Insofern kann man bei gewollt Kinderlosen von Sozial-Schmarotzern reden, weil die erwarten, daß anderleute Kinder für SIE da sind.“

                      Mir gefallen solch verallgemeinernde Aussagen und Beleidigungen nicht besonders. Jaja, betroffenene Hunde … blabla – ist aber auch kein Argument. Wenn Du schon so von oben herab gegen eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung hetzen musst, dann schreibe gefälligst nicht ‚man‘, sondern ‚ich‘. Manche Leute wünschen sich ausserdem ab einem gewissen Punkt der Pflegebedürftigkeit lieber Sterbe- als Pflegehilfe. Hmm, wessen Leute Kinder sind nur ‚Schuld‘ daran, dass ihnen dieser Wunsch nicht gewährt wird? Dazu bräuchte es dann nicht schneeballartig Unmengen an Nachkommen. Und neben einer Ein-Kind-Politik, wäre dies ein, aus meiner Sicht der Ethik, weiter Baustein zu einer fairen Bevölkerungsdezimierung zum Wohle aller bereits Lebenden.

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                    • Frank sagt:

                      @julius
                      Wie kann man etwas so fehlinterpretieren? Etwas viel Leidenschaft?
                      Ich habe lediglich etwas dagegen gesagt, dass Kinderlose mehr zahlen sollen als Eltern.
                      Letztendlich tun sie das ja schon und es ist im jetzigen Rahmen ja auch ok. Ich sehe nur ehrlich gesagt keinen Grund, diese Vorteile für Eltern noch zu erhöhen. Mit den jetzigen Mitteln kann man sehr gut auskommen.

                      Ich habe Kinder sehr gerne und ich bin mir über ihren „Nutzen“ voll im Klaren.

                      „…solange es eine Gruppe gibt, an die er sich auslassen kann. (Mutig: Weit weg und können sich nicht wehren)“
                      Das ist wohl „etwas“ too much, findest du nicht? Ich lasse mich an keiner Gruppe aus. Und das letzte, was ich mir vorwerfen lasse, ist Feigheit.

                      Wollte eigentlich gar nicht mehr antworten, weil wir etwas zu sehr vom Thema ab sind, aber das konnte ich so nicht stehen lassen.

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                    • IULIUS sagt:

                      @BauchNabelFluse,

                      zum einen schmeißt Du hier 2 Themen zusammen, Umweltschutz und Kinder, zum anderen vergleichst Du die Kinderproblematik in Drittweltländern mit unserer.

                      Umweltschutz hat mit der Anzahl der Kinder gar nichts zu tun, hier könnte man in konsquenter Energieeinspaarung bei der Herstellung und Verbrauch so einiges erreichen, weiterhin mit Langlebigkeit und Reparierbarkeit.
                      Z. B. Kein Mensch brauch alle 3 Jahre eine neue Waschmaschine, Kühlschrank etc. Hier wäre eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren angemessen.
                      Kleidung muß auch nicht nach 3 Monaten tragen verschlissen bzw. total verzogen sein.

                      Die Problematik der Ungleichverteilung von Vermögen hat auch nichts mit Kindern zu tun. Das ist ein ganz anderes Thema.

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                    • IULIUS sagt:

                      @Frank,

                      „Wie kann man etwas so fehlinterpretieren? Etwas viel Leidenschaft?“

                      Könnte ja sein, daß ich etwas falsch verstanden habe,
                      aber dann, gleich im 2. Satz die Bestätigung meiner Annahme:

                      „Ich habe lediglich etwas dagegen gesagt, dass Kinderlose mehr zahlen sollen als Eltern.
                      Letztendlich tun sie das ja schon und es ist im jetzigen Rahmen ja auch ok. Ich sehe nur ehrlich gesagt keinen Grund, diese Vorteile für Eltern noch zu erhöhen. Mit den jetzigen Mitteln kann man sehr gut auskommen.“

                      Es ist nicht orppotun jemanden seine „Scheinvorteile“ zu nehmen.
                      Es ist aber gesellschaftlich unbedenklich zu verhindern, daß Nachteile ausgeglichen werden.

                      „Und das letzte, was ich mir vorwerfen lasse, ist Feigheit.“

                      Da gebe ich Dir Recht, Der Begriff „Mißgunst“ trifft es besser.

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                    • Frank sagt:

                      Ich gebs auf, du verstehst es ja eh nicht. Hast du es nötig, jeden Beitrag mit einer neuen Unterstellung zu beenden?

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                    • BauchNabelFluse sagt:

                      IULIUS
                      „zum einen schmeißt Du hier 2 Themen zusammen, Umweltschutz und Kinder …“

                      Das ist so, als würdest du mir mein Aufzeigen der Wechselwirkung zwischen Ursache (Lebensgrundlage) und Wirkung (Leben) ankreiden. Falls Du Dir eine schimmelpilzartige Vermehrung (ein Pilz, der bald an sich selbst erstickt) wünschen solltest, dann sollst Du das gerne haben dürfen, aber bitte nicht auf diesem Planeten.

                      “ zum anderen vergleichst Du die Kinderproblematik in Drittweltländern mit unserer.“
                      Ich vergleiche da nix. Ich habe nur Zusammenhänge angesprochen, die durchaus ihre Berechtigung als Argument in diesem Thema haben. Oder tragen die meisten Kinder hier hauptsächlich ‚faire‘ Kleidung? Das Argument ‚Kleidung‘ (als Pro für Kinder), war nicht meine Idee. Dass auch Dir diese Form des Kindes- Menschenmissbrauchs nicht gefällt, ist löblich. Die Frage, wie Du es einem Kind in Deutschland erklärst, dass andere Kinder/Menschen für seinen ‚Wohlstand‘ leiden müssen, ist aber noch unbeantwortet.

                      „Umweltschutz hat mit der Anzahl der Kinder gar nichts zu tun …“
                      Vielleicht nicht in Deiner Theorie. In meiner Praxis, in der Welt, in der ich lebe, allerdings schon. Du machst doch auch gerne Gedankenspiele und argumentierst in diesen oftmals mit Extremen. Jetzt denke nochmals an Deine Aussage und stelle Dir vor, wie die Umwelt (Planet Erde) 100 Trillionen Kinder beheimaten soll. Da UmweltSCHUTZ scheinbar auch nix damit zu tun hat, wie wäre es dann mit 100 Trillionen Kindern auf diesem Planeten mit 1000-fach höherer Strahlung? Diese Extreme und allgemeine Aussage, Umweltschutz habe nichts mit der Anzahl der Kinder zu tun, ist in meinen Augen falsch. Effizienz ist zu befürworten und dringend nötig, da gebe ich dir recht, wird aber allein nicht die Lösung bestehender Probleme sein.

                      „Die Problematik der Ungleichverteilung von Vermögen hat auch nichts mit Kindern zu tun“.
                      -facepalm- Doch hat es sehr wohl. Mag sein, dass es für Dich ein anderes Thema ist, aber das sollte es nicht sein.

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                    • IULIUS sagt:

                      @BauchNabelFluse,

                      Übertreibungen kann man benutzen, um Problematiken zu verdeutlichen, oder um eine Diskussion ad absurdum zu führen.

                      Auch kann man Diskussionen ad absurdum führen, in dem man immer neue Argumente bringt, die mit dem eigentlichen Kernthema nichts zu tun haben.

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                    • BauchNabelFluse sagt:

                      Wow, welch späte Antwort. Man soll ja dem anderen immer nur edle Motive unterstellen. In diesem Falle fällt mir das abermals ziemlich schwer. Kompromissbereit gehe ich da nicht näher darauf ein, weil ich ja selbst mehr als doppelt verspätet antworte. Meine Motive der Verspätung, so viel bin ich bereit zu gestehen, sind aber eher autoagrresiver und depressiver Natur – (was ich auch nur offenbare, um zu prüfen, ob jemand persönliche Schwachpunkte gegen einen verwendet, quasi um spaltbares Material anzureichern ^^).

                      Dein Kernthema hier IULIUS scheint es zu sein möglichst viele Pflegekräfte (bzw Nachwuchs) für Pflegebedürftige (aus Deiner Perspektive wohl nur für) Rentner zu erhalten. Du magst Deine persönlichen Gründe für diesen auf die Spitze getriebenen menschenverachtenden Wunsch haben.

                      Sicherlich war das Kinder/Strahlen-Gedankenspiel übertrieben. Aber um wie viel weniger Übertriebenheit wäre es Dir denn lieber gewesen? So surreal untertrieben, dass es Dir passt? Ich hatte es deutlich als Gedankenspiel gekennzeichnet. Man kann sich auch einer Diskussion entziehen, indem man dem anderen unterstellt unsachlich zu werden und indem man die anderen Argumente nicht zur Kenntnis nimmt. Man kann auch eine Diskussion führen, wie in Deutschland und den Massenmedien üblich, indem man auf Fragen, Fakten und Contra gar nicht erst eingeht und nur seine eigenen Monologe abfeuert und abfeiert. Ich würde es begrüßen wenn wir uns weniger sophistischen wie dialektischen, dafür aber mehr rationalen Argumentationen bedienten und da liegst Du, meiner narzistischen Einschätzung nach, weit hinten.

                      Um es mal klar zu stellen. Ich habe nix gegen Kinder. Ich mag viele (wohlerzogene / keine Gremlins) Kinder. Ich beneide sie um so vieles. Beispielsweise um ihre Fähigkeit zu verzeihen, um ihre Ehrlichkeit und vieles weitere. Sie sind das wertvollste Gut, was diese Welt zu bieten hat. Aber ich weigere mich den mütterlichen gebärenden und erziehenden Gottheitsstatus anzuerkennen. Das tue ich erst dann wenn der väterliche zeugende und erziehende Gottheitsstatus im gleichen Maße (auch sozial und rechtlich) anerkannt wird. Erst wenn es Gebärmutt-/Eizellenbanken für Männer gibt, ist einer der wichtigsten Schritte in Sachen Emanzipation vollzogen.

                      Fakt ist, diese Welt/Umwelt bietet nur begrenzt Platz und jeder, der sich mal Deutschland mittels Google Earth von oben angesehen hat, weiß, wie viel natürliche Natur noch in diesem Land übrig geblieben ist. Die prozentuale Zahl dürfte sich im einstelligen Bereich ansiedeln und das ist gegenwärtig sehr wohl ein Problem, welches zum Großteil an der Masse an Menschen in diesem Land liegt. Hast Du Dir mittlerweile ausgerechnet wie viel Platz jedem Einwohner dieses Landes an qm zustände, gleichmäßig verteilt?? Kommentiert hast Du diesen Fakt noch nicht. Oder geht es doch nur um das Abfeuern und Abfeiern von Monologen? Genug Zeit war ja. Um es vorweg zu nehmen, in Quadrate aufgeteilt waren es, glaube ich, 30-70m Abstand von Person zu Person horizontal und vertikal – ich könnte es genauer sagen, aber ich habe keine Lust jetzt nochmal nachzurechnen, denn Sichtkontakt und RufkontaKt ist meiner Meinung nach schon viel zu viel und hier habe ich Gebirge und Seen/Flüsse und änlich unbewohnbare Flächen nicht ausgeklammert. Diese gilt es also noch abzuziehen.

                      Es mag zwar faschistisch und/oder eugenisch klingen, ergo provokativ und scheinbar menschenverachtend, aber ich bin sehr wohl der Meinung, dass nicht jeder das Privileg haben sollte Kinder zu gebären und Kinder zu bekommen, selbst wenn er/sie biologisch dazu in der Lage ist – schon gar nicht in Massen, wie unsere Ministerin, Kriegstreiberin und last but not least Mörderin Frau von der Leinen, Merkel, Nahles, Timoschenko und als US-Beispiel C. Rice.

                      Irgendwie erinnert mich diese ganze Kack/Realität an den Film Idiocracy und das entsprechende Beispiel dazu ist derzeit:

                      http://alo.asia/video751251/jerry_springer_s_naughty_nightmare
                      Zu gute halten muss ich diesem Shit, dass immerhin auch eine barbusige korpulente Frau da mit tänzelt. In anderen Shows auch kleinwüchsige, aber warum keine schwarze? …
                      Andererseits frage ich mich, warum die diesen Scheiss mitmachen – sowohl Publikum, Darsteller, als auch Jerry? Meine Antwort = Kohle/Gier und scheiß auf den Nachwuchs/Ethik/Zukunft.

                      Bevor ich Dir etwas unterstelle, frage ich lieber, weil ich Dich, im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren(innen) hier wirklich respektiere – beneide Dich um Deine Kontenace, selbst wenn Du verbal angepisst wirst. Ist es das (Idiocracy – Jerry Springer – Menschen/Schimmelpilz/Überbevölkerung), was du willst? Oder missverstehen wir uns? Was möchtest Du? Wenn Du Entscheidungsgewalt hättest, was würdest Du wollen?

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                    • BauchNabelFluse sagt:

                      Hoppla, in meinem verlinkten Video ist sogar eine korpulente freizügige Schwarze/Farbig Frau zu sehen. Mein Fehler😄. Ändert aber nichts an der Dekadenz dieser Ausstrahlung.

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          • St. Elmo sagt:

            @Mandarine
            „Warum sollte der Staat dafür sorgen, dass bei allen Konstellationen das Gleiche bei herauskommt?“

            Weil gleiches gleich behandelt werden muss.
            Von daher muss Steuerrechtlich ein Ehepaar das ein Einkommen von 100.000 € hat genauso behandelt werden wie ein Ehepaar das 2x 50.000 Euro verdient.

            Der Steuerliche Vorteil für Kinder nennt sich Kindergeld.
            und dazu kommen noch solche dinge wie kostenfreie staatliche Schulen, kostenfrei Krankenversicherung für Kinder usw., usw.

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          • BauchNabelFluse sagt:

            Ich finde nicht, dass es in einer überbevölkerten Gesellschaft belohnt werden sollte, den Status Quo in Sachen Bevölkerungsdichte aufrechtzuerhalten, oder noch zu erhöhen. Das Gegenteil sollte belohnt. Verzicht und Demut allgemein eben.

            Zum Thema Apples Mindfuck und Produktzyklus😀 …

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  7. Abu el Mot sagt:

    slippery slope ftw!

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  8. R. sagt:

    Wow, eine tolle Anti-Strohmann-Taktik

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  9. jck5000 sagt:

    Hmmmm…. bei Policy-Entscheidungen ist slippery slope leider endemisch und das Argument ist im politischen Bereich daher m.E. valide. Vor 40 Jahren haben Menschen wie Linksi gegen die Legalisierung von Homosexualität eingewandt, dass das dazu führen wird, dass „die“ dann am Ende noch heiraten wollen. Aber das wurde „natürlich“ als „völlig absurd“ abgetan…

    Ich habe aber überhaupt kein Problem damit, dass Leute gleichgeschlechtlich heiraten. Oder ihre Dackel. Ich finde es auch richtig, Ehegattensplitting für verheiratete Homosexuelle einzuführen, da (sofern? Ich kenn mich da nicht aus) diese den gleichen Obliegenheiten verpflichtet sind wie heterosexuelle Paare. Ehegattensplitting für Mensch-Hund-Beziehungen ist auch OK, da der relevante Steuerfreibetrag für Hunde Null ist und sich daher effektiv nichts ändert. Zudem würde die nacheheliche Unterhaltspflicht Tierheime entlasten. Die traditionelle Ehe mit Vater-Mutter-2,3 Kindern ist sowieso schon ausgestorben, also was soll’s?

    Insofern: Ja, Linksis Argumentation ist doof; allerdings inhaltlich und nicht logisch.

    Rechtsis Argumentation ist allerdings noch dööfer – und die bei xkcd besser: http://xkcd.com/1332/

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    • Die Argumentation „XY ist ja eigentlich nicht so schlimm, aber wenn wir das adäquat behandeln, dann könnte ja Z dasselbe fordern“ ist m.E. immer dämlich, auch in der Politik.

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      • jck5000 sagt:

        Der Kern des Slippery Slope-Arguments ist nicht, dass aus X und Y automatisch Z folgt, sondern dass es in der Politik üblich ist, dass auf X und Y Z folgt. Das ist also eine Kritik an politisch üblichem Handeln; zu sehen z.B. an Werbeeinschränkungen für Zigaretten -> Werbeeinschränkungen für Alkohol -> Werbeeinschränkungen für Fett/Zucker (letzteres wird gerade diskutiert). Ich finde daher, „das ist ein slippery-slope-Argument“ in der Praxis kein valides Gegenargument.

        Das Argument liegt halt leider darin begründet, dass sich die Politik erfahrungsgemäß dämlich verhält, ist aber nicht in sich dämlich, _weil_ sich die Politik so verhält (sehr schmerzhaft lernten das die Engländer und Franzosen, die der festen Überzeugung waren, dass Deutschland nur Interesse an Polen hatte und sicher keinen Krieg anfangen wolle…).

        Das sollte natürlich niemanden davon abhalten, eine „gute“ Entscheidung X zu treffen; die Kritik, dass das dazu führen kann, dass daraus die „schlechte“ Entscheidung Z resultieren kann, ist aber historisch sinnvoll und kann/sollte nicht einfach so abgetan werden. Anderenfalls gilt das beliebte: The only thing we learned from history is that we learned nothing from history.

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  10. Adrian sagt:

    Wieso zieht eigentlich nie jemand eine Verbindung zwischen Hetero-Ehe und Dackel-Ehe?

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  11. Der Typ links vergleicht homosexuelle Menschen mit Hunden und Pädophilen. Das ist übelste Diskriminierung. Der Typ rechts erkennt dies nicht und argumentiert viel zu harmlos, – indem er auf einen anderen Aspekt der Argumentation einsteigt akzeptiert er sogar den Vergleich. Stattdessen wäre das Aufzeigen eines Argumentationsbeispiels aus der Nazivergangenheit angemessen.

    So kann der Comic selber als diskriminierend mißverstanden werden.

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    • Die Nazivergangenheit aufzuzeigen ist natürlich immer eine gute Strategie. Der Meinung war schon Hitler.

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      • Verstehe ich nicht, kannst Du das bitte erläutern?

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        • Kinch sagt:

          „Nazivergangenheit argument“ ist inflationär und bringt nix mehr in Diskussionen.

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        • 1. Diese Argumentationsstruktur ist sinnlos und dumm. Sie inhaltlich zu würdigen wäre genau das worauf sie abzielt und würde dazu führen, dass eine Diskussion darüber entsteht inwiefern Homosexualität nun mit Pädophilie vergleichbar ist, obwohl das so gar nicht das Thema ist. Diese Argumentation dient asschließlich dazu, Dinge zu diskreditieren und darauf einzugehen ist genau der Fehler, den viele machen. Bsp: „Wir überlegen, Gelder für den Bau eines Kindergartens bereit zu stellen.“ – „Wer sagt, dass wenn Sie Gelder für einen solchen Bau bereit stellen, Sie nicht als nächstes den Bau eines Konzentrationslagers genehmigen?“ – „Wie bitte? Was soll denn ein Kindergarten mit KZ zu tun haben???“ – „Tja, das haben die 1930 wahrscheinlich auch gesagt, und sehen Sie wo es hingeführt hat? Also, können Sie garantieren, dass Sie kein KZ bauen werden?“ – „Äh… ja, weil das verboten ist, und…“ „Ja, NOCH ist das verboten, aber was wenn es legal wird? Und der Staat Sie auffordert, eins zu bauen? Was ist dann?“ —> und schoooon sind wir weg von der sachargumentation ob ein Kindergarten gut ist.

          2. Nazivergleiche sind genauso bescheuert und dienen dem selben Zweck.

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          • „…obwohl das so gar nicht das Thema ist.“
            Wenn in der Typ links in einer Diskussion Homosexualität mit Sodomie und Pädophilie in eine Reihe stellt, dann regiere ich darauf, ganz egal, ob ihm das Thema gefällt oder nicht.
            Und ich muß in einer Weise antworten, die er versteht. „Das ist jetzt aber nicht so ganz ok“ wird er nicht verstehen.

            „Diese Argumentation dient asschließlich dazu, Dinge zu diskreditieren.“
            Nein, sondern nur dann, wenn sie nicht angemessen ist. Ein Schritt von ‚Kindergarten‘ zu ‚Konzentrationslager‘ ist völlig willkürlich und nicht angemessen.
            Wenn hingegen jemand sagt, „Juden, Homosexuelle und Behinderte sollte man einsperren“, dann ist ein Verweis auf Naziideologie sehr angemessen und keine ‚Argumentationsstruktur‘.

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            • „Nein, sondern nur dann, wenn sie nicht angemessen ist. Ein Schritt von ‘Kindergarten’ zu ‘Konzentrationslager’ ist völlig willkürlich und nicht angemessen.“

              Also findest du den Schritt von Homosexualität zu Pädophilie doch angemessen? Was denn nun?

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              • „Also findest du den Schritt von Homosexualität zu Pädophilie doch angemessen? “

                Verstehe ich wieder nicht. Weil ich nicht geschrieben habe „“Juden, Homosexuelle, Behinderte, Pädiphile,…“? Du musst das Zeug, das Du in Deinem Garten rausrupfst nicht alles rauchen!

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                • Jetzt verstehe ich. Du hast dir vorgenommen, meinen Comic um noch dämlichere Argumentationsstrategien zu bereichern, wie etwa der klassische Nazivergleich oder die plumpe Ad hominem Bleidigung. Wirklich gelungen. Ich wäre fast darauf reingefallen und habe für einen moment gedacht, du meinst das ernst.

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                  • Ich find nicht, dass ich oder meine Argumente „dumm“, „dämlich“, „bescheuert“ …. sind.
                    Du teilst Beleidigungen aus, kannst aber keine einstecken und, wie mir scheint, verträgst Du keine kritischen Kommentare.

                    Liebe Grüße

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                    • Nice one! Ist gar nicht so einfach rauszufinden welchen Argumentationsfehler du jetzt darstellen willst, aber hier tippe ich auf… Strohmann? Ich hatte in meinen Antworten nie DICH als dumm oder dämlich bezeichnet sondern lediglich die Argumentationsstruktur, die du nutzt. Du jedoch hast mir unterstellt, ich hätte deine Person als dumm bezeichnet und „Beleidigungen ausgeteilt“ obwohl du der einzige warst, der persönliche Beleidigungen (Ich hätte Dinge aus meinem Garten geraucht) ausgeteilt hat. Also ich würde sagen, es ist ein Strohmann. Puh, gar nicht so leicht, aber du machst das echt gut.

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                    • Luc sagt:

                      Hoffentlich bleibt der weg soviel Beschränktheit auf einem Haufen hält man ja im Kopf nicht aus :-S

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                    • Erik Freeman sagt:

                      Alles Nazis hier…

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          • jck5000 sagt:

            @EMN „Diese Argumentationsstruktur ist sinnlos und dumm. Sie inhaltlich zu würdigen wäre genau das worauf sie abzielt und würde dazu führen, dass eine Diskussion darüber entsteht inwiefern Homosexualität nun mit Pädophilie vergleichbar ist, obwohl das so gar nicht das Thema ist. Diese Argumentation dient asschließlich dazu, Dinge zu diskreditieren und darauf einzugehen ist genau der Fehler, den viele machen.“

            Ich sehe es als ziemlich schweres Problem in einer Demokratie, wenn die Diskussion völlig beliebiger, auch noch so dummer Meinungen kategorisch abgeleht wird.

            Nazivergleiche werden gerne als Totschlagargumente gebraucht; mirwegen. Wenn, dann ist das sicher sachlich kritisierbar. Stattdessen wird das Totschlagargument mit dem Totschlagargument „Nazivergleich“ totgeschlagen. Ist das besser?

            Wer führt aber die inhaltliche Diskussion dann? Oder übernehmen wir die Inhalte einfach vom Ministerium für Wahrheit?

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            • Wer redet hier davon MEINUNGEN auszuschließen? Es geht darum, dass bestimmte Argumentationen inhaltlich zu absolut nichts führen und meist dazu eingesetzt werden eine Diskussion absichtlich so zu verzerren, dass sie nicht mehr um den Inhalt geht. Einfach bloß „DU NAZI!!!!“ brüllen z.B. bringt nicht wirklich eine neue Erkenntnis und ist auch kein Argument, oder? Hingegen „Ich halte X und Y für bedenklich aus den und den Gründen“ ist tatsächlich ein inhaltliches Argument.
              Was will Linksi denn z.B. wirklich sagen? Findet er Homosexualität nun schlimm oder nicht? Will er sagen „Also Homosexualität finde ich voll OK, ich habe nur Angst dass dann andere gesellschaftlich geächtete Sexualitäten wie Pädophilie auch Anerkennung finden“ oder will er sagen, dass er Homosexualität gefährlich findet? Wenn er in Homosexualität eine Gefahr sieht, warum macht er es dann nicht daran deutlich, statt mit irgendwas anderem um die Ecke zu kommen? Und wenn er Homosexualität OK findet, warum findet er dann, dass Homosexuelle unter der Tatsache leiden sollen, dass es auch andere Sexualitäten gibt?

              So ist das was Linksi sagt (oder auch der plumpe Nazivergleich) kein inhaltliches Argument sondern führt die Diskussion nur auf Nebengleise. Und es wird meist absichtlich getan weil die Argumente für das eigentliche Thema fehlen.

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              • jck5000 sagt:

                Ich wollte nicht mehr sagen, als dass „Nachfragen“ (wie von Dir gezeigt) durch Rechtsi eine sehr viel bessere Strategie darstellt als eine „grundsätzliche Absurdität der “Slippery Slope” Argumentationsweise“ (Martin unten) zu unterstellen und gleichzeitig (Du) zu unterstellen, dass das „meist absichtlich getan [wird] weil die Argumente für das eigentliche Thema fehlen“.

                Ich z.B. habe ein Problem damit, die sexuelle Orientierung einer Minderheit als „normal“ zu sehen. Zum einen, weil eine Minderheit grundsätzlich nicht die Regel iSv Normalität ausdrückt, zum anderen aus genau dem Grund, den Linksi bringt: Dann könnte jede andere Minderheit kommen und zu velangen, dass ihre Sexualität als genauso „normal“ angesehen wird, und mir fällt da kein logisch kohärentes Gegenargument ein.

                Irgendwelche Formen von Sexualitäten zu erlauben, ächten oder zu verbieten braucht daher einen anderen Grund, als „Normalität“. Z.B. den, dass alles freiwillig ist; das halte ich für ethisch vertretbar. Damit ist Homosexualität OK, Zoophilie und Pädosexualität nicht. Effektiv müsste man nach diesem Maßstab aber natürlich Polygamie erlauben (womit ich auch kein Problem habe; mein’s wärs aber auch nicht).

                Schwierig, das.

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                • Eigentlich ist es nicht schwierig. Man kann jede sexuelle Präferenz akzeptieren und gleichzeitig sagen, dass der Sexakt nur legal ist wenn alle Beteiligten fähig waren einzuwilligen und dies auch tatsächlich getan haben. Inzest würde insofern legal, allerdings würde ich persönlich dann das Kinderkriegen als Körperverletzung (gegenüber dem Kind) unter Strafe stellen. Soll doch jeder Sex haben mit wem er möchte.

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                  • Kinch sagt:

                    Inzest würde insofern legal, allerdings würde ich persönlich dann das Kinderkriegen als Körperverletzung (gegenüber dem Kind) unter Strafe stellen.

                    Verstehe ich das richtig, dass du das Zeugen von potentiell behinderten Kindern unter Strafe stellen willst? Weil, das nennt man Eugenik.

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                    • Ich bin auch dafür Rauchen und andere Drogen in der Schwangerschaft als Körperverletzung zu ahnden. Warum? Ein neues Leben ist ein eigenständiger Mensch und zu sagen „Scheiß drauf, hauptsache ich habe Spaß und mir ist das Risiko egal, dass ein Mensch meinetwegen sein Leben lang krank oder eingeschränkt ist!“ ist eine fahrlässge Körperverletzung aus meiner Sicht.

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                    • Luc sagt:

                      Weil, das nennt man Eugenik.

                      Meinst du das einfach als begriffliche Aufklärung oder verbindest du damit eine Wertung?

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                    • IULIUS sagt:

                      „Verstehe ich das richtig, dass du das Zeugen von potentiell behinderten Kindern unter Strafe stellen willst? Weil, das nennt man Eugenik.“

                      Genau aus dem Grunde ist Inzezest verboten. Bewußt, oder grob fahrlässig behinderte oder schwachsinnige Kinder zu zeugen gehört verboten und unter Strafe gestellt. (Jedenfalls dann, wenn allein die Wahl des Zeugungspartners dafür ausschlaggebend ist.)

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                  • jck5000 sagt:

                    @EMN „Man kann jede sexuelle Präferenz akzeptieren und gleichzeitig sagen, dass der Sexakt nur legal ist wenn alle Beteiligten fähig waren einzuwilligen und dies auch tatsächlich getan haben.“

                    Würde ich sofort unterschreiben. Leider hört man in der Politik seltenst etwas auf einem so schlicht-rationalen Niveau. Solltest Du das ändern wollen: Meine Stimme hast Du.

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          • Bombe 20 sagt:

            EMN,

            Nazivergleiche sind genauso bescheuert und dienen dem selben Zweck.

            ich denke, Nazivergleiche sind aus zweieinhalb Gründen so beliebt:

            1. Über die Naziherrschaft, ihre Ideologie und Verbrechen hat praktisch jeder ein Wissen, das ausreicht, um darüber zu sprechen.
            2. Es ist absoluter gesellschaftlicher Konsens, daß die Nazis böse waren.
            (3. Deshalb fallen sie einem auch als erstes ein, wenn man an ein Beispiel für das ultimative Böse denkt.)

            Klar könnte man stattdessen auch Idi Amin, Pol Pot, die Roten Khmer, Stalin, Indira Gandhi oder die DDR benutzen. Aber die erfüllen halt empfängerseitig die ersten beiden Kriterien nicht so gut, und insbesondere nicht zwangsläufig.
            Zu den ersten vier wird den meisten nicht viel mehr einfallen als „Das waren so Diktatoren, oder?“, zu Stalin wahlweise noch Gulags (Aber was hatte es mit denen nochmal genau auf sich?) oder die Tatsache, daß er die Nazis abgewehrt hat. Bei Gandhi denkt man an eine ganz toll emanzipierte Frau, die Staatschefin eines Landes von patriarchalen Dauermassenvergewaltigern wurde, aber nicht an Massenverhaftungen von Oppositionellen, und bezüglich der ScienceFiles-Petition gegen die staatliche Finanzierung von Gender Studies habe ich tatsächlich jemanden gelesen, der meinte, er würde sie nicht unterschreiben, weil die Verpflichtung von Ingenieurs- und Naturwissenschaftsstudenten zum Erwerb von völlig fachfremden Gender-Studies-Scheinen darin mit dem Marxismus-Leninismus-Unterricht in der DDR verglichen wurde.

            Natürlich muß man sehr aufpassen, wenn man konkrete Personen mit Nationalsozialisten in Verbindung bringt, weil das zurecht als schwere Beleidigung aufgefaßt werden kann. Aber ich halte aus obigen Gründen nicht jede Bezugnahme auf Nazis für bescheuert, wenn man zum Beispiel Parallelen in menschenfeindlichem Denken oder ebensolcher Propaganda deutlich machen will.

            Zum Beispiel hat 6oodfella kürzlich ein Video veröffentlicht, das ich eigentlich hassen wollte, weil mir dieser inflationäre Gebrauch von Nazibezügen auch extrem auf den Senkel geht; aber je länger es sprach, desto klarer wurde mir, daß er nicht ganz Unrecht hat. Einige der Beispiele passen einfach zu gut.

            Bombe 20

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            • Ich finde sowohl Nazi-Vergleiche als auch Slippery-Slope-Argumentationen in manchen Situationen sehr effektiv. Wenn zum Beispiel jemand sich darüber beschwert, dass wir die ganzen faulen Arbeitslosen durchfüttern, anstatt sie die Konsequenzen ihrer Faulheit tragen zu lassen, schlage ich normalerweise vor, diese unnützen Menschen einfach alle zu vergasen…

              Ist zwar nicht höflich, aber spart eine Menge Zeit!

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    • Martin sagt:

      Ach was. Das geht vollkommen am Thema vorbei. Thema des Comics ist, das Rechtsi Linksi die grundsätzliche Absurdität der „Slippery Slope“ Argumentationsweise vor Augen führen will. Die „Argumente“ an sich sind völlig nebensächlich und haben keinerlei Bedeutung.

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  12. Ikna sagt:

    Naja, aber demnach dürftest du, EZMN entweder fahrlässiges Zeugen von behinderten Kindern (z.b. vorher kein Test durchgeführt ob man ne blöde Kombi ist, Alkohol trinken solange Schwangerschaft noch nicht bekannt, Verhütungsversagung bei bekannt „Erbkranken“ Eltern, Schwangerschaft bei ü40 und keine Abtreibung des behinderten Kindes..) ahnden oder nicht ahnden. Und sie NICHT zu ahnden ist blöd.. und sie zu ahnden noch blöder.

    Ich sollte momentan unter Lithiummedikamentation bekanntermaßen nicht schwanger werden. Wenn nunmal dennoch der Pearl Index zuschlägt und ich schwanger würde, das aber zu spät merke, und somit das Kind bereits geschädigt wäre, dennoch aber eine Abtreibung möglich wäre..? würde ich für das Austragen bestraft? Also nach der Art: ätsch, du hast nicht abgetrieben, da die Rechnung und Anzeige?

    Ebenso würde ich dafür bestraft wenn ich trotz Schwangerschaft weiter mit Lithium behandelt werde! Was ärztlich geboten schiene.. ich würde bestraft werden für ein Verhalten welches ÄRZTLICH empfohlen wird?

    Umgekehrt sind viele Schwangere die in der Schwangerschaft rauchen süchtig – und somit ebenfalls krank. Nikotinentzug ist keine Kassenleistung.

    Riskante Ernährungsformen (Fasten, Vegan, etcpp) müsste analog zu Alkohol nachgewiesen werden..

    Verhalten welches offensichtlich die Eizellen schädigen könnte (Fliegen, Röntgen, Arbeit in KKWs) kann einem im Nachhinein als Kindsschädigung ausgelegt werden?

    Holy Shit, Männer können sogar ihre Hoden zu warm baden.. vielleicht ist Kevin ja deswegen behindert?

    Frauen müssen demnach auch jedes Screening welches Behinderungen des Kindes in der SS aufdeckt wahrnehmen – schließlich muss sie ja die Möglichkeit des nicht legalen aber nicht verfolgten Aborts haben welches sie Straffrei werden ließe..

    Oder ist alleine schon die Zeugung das Problem?

    Dann müssen wir aber sofort nach spontanen Aborten suchen – die meisten Behinderten Kinder werden schon von Natur aus überhaupt nicht ausgetragen, sondern gehen als „verspätetete“ Regelblutung in die Kloschüssel. Müssen die jetzt gemeldet sein?

    Was ist mit Menschen die NUR behinderte Kinder zeugen können? Oder mit denen die auf PID angewiesen wären, die ja aber bekanntlich verboten ist? Auf gut Glück ficken, alles heimlich abtreiben was „schiefgegangen“ ist? Letzteres wäre die Variante wenn du nur die geborenen Kinder verfolgst..

    Die Idee die Zeugung/Geburt von behinderten Kindern zu verfolgen halte ich für eine der menschenverachtensten der Welt. Meine Kinder irgendwann können das Marfan-Syndrom haben, sie können völlig gesund sein, sie können schielen wie mein Freund, sie können wie ich psychisch völlig vulnerabel sein.. Aber solange Hebammen ein Glas Wein zur Geburt empfehlen finde ich die Idee witzig, und danach immernoch ekelhaft. Mein Leben ist bis es geboren wird das wichtigste. Mit Medikamenten die bis dahin notwendig sind. Und wenn andere ihr Leben nicht ohne gewisse Mengen Alkohol oder Niktoin bis zur Geburt packen ist das ein Zeichen für mieses Umfeld und miese Versorgung, und sonst garnix.

    Garkein Alkohol für mütter wär übrigens ne nette Forderung.. kein Obst, keine Obstsäfte.. wie war das noch mit der Ernährung?😀

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    • St. Elmo sagt:

      Beim Rauchen ist Sucht ja wohl eher das Falsche Wort, das ist in den meisten Fällen einfach eine Gewohnheit und daher ein Fall von Willensschwäche wenn man es nicht schafft damit aufzuhören.

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      • Frank sagt:

        Definiere mal Sucht. Ups, sorry. Hast du ja gerade. Zumindest in Auszügen.

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        • St. Elmo sagt:

          Kommt darauf an ob man Sucht im Sinne von Suchterkrankung nutzt oder so wie heute für alles was man irgendwie als „Krankhaftes Verhalten“ definiert wird obwohl es kein Suchterkrankung ist sondern einfach nur eine Gewohnheit heißt.

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  13. Ikna sagt:

    Nachtrag: es gibt sehr wohl viele Inzestpaare deren Risko für behinderte Kinder weitaus geringer ist als einiger behinderter, und nicht beinderter Pärchen. Wer von beiden darf Kinder kriegen?

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  14. Zara sagt:

    Mir ist wieder eingefallen, warum ich es nicht schade fände, wenn die Menschheit aussterben würde. Ist zwar schade um die vernunftbegabten und kritischen Menschen, aber die sind eh in der Unterzahl.

    Wenigstens machen die Comics hier den ganzen Irrsinn erträglicher. Thx.

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