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Veröffentlicht: Juli 26, 2014 in Comics, Psychozeug
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narz

Kommentare
  1. nomadenseele sagt:

    Ich lese gerade ein Buch über Narzissmus. Dürfte ich das Bild, selbstverständlich mit Link, verwenden?

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  2. Erkenne mich wieder.

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      • stellinchen sagt:

        Mal ernst: Wer definiert eigentlich „übertriebene Anspruchshaltung“?
        Und besonders einzigartig – das trifft für mich auf jeden oder keinen zu.

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        • Na ja, es gibt natürlich noch mehr Kriterien und wie jede Persönlichkeitsstörung sind die meisten Anteile in jedem Menschen vorhanden. Bei der Akzentuierung/Störung ist es halt nur ein sehr starkes und unflexibles Muster. Eine „übertriebene Anspruchshaltung“ wäre halt z.B. eine Sonderbehandlung zu erwarten, so der Marke „Warum sollte ICH mich in der Reihe anstellen wie alle anderen…. wissen Sie eigentlich wer ich bin???“ ohne zu erkennen, dass man eben genauso wie alle anderen dasselbe Anrecht hat und es keinen Grund gibt dass man bevorzugt werden müsste.

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          • nomadenseele sagt:

            Kommt laut dem Buch darauf an, ob man zum *Größenselbst* oder *Größenklein* neigt. Den Trackback zieht sich WordPress wohl automatisch, wenn ich den Artikel veröffentliche.

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        • whgreiner sagt:

          Naja: einzigartig ist ja nun wirklich jeder. Aber so BESONDERS einzigartig, also einzigartiger als nur einzigartig, um nicht zu sagen einzigartigST – okay, so weit will ich jetzt doch nicht gehen. Man ist ja bescheiden🙂

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        • nomadenseele sagt:

          Mal ernst: Wer definiert eigentlich “übertriebene Anspruchshaltung”?

          – Das ist eine sehr gute Frage. Wird mir auch oft nachgesagt, da es mir wichtig ist, mich in einer Umgebung mit Stil und Niveau zu bewegen. Ein McDonalds-Fan könnte da schon eine “übertriebene Anspruchshaltung” konstatieren.

          Ja, ich habe sehr hohe Ansprüche, gerade, wenn ich für etwas bezahlen soll. Aber das finde ich nur natürlich.

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  3. Adrian sagt:

    Also, der größte Narzisst bin immer noch ich.

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  4. Jetzt ist die Frage: Ist dieser Kommentar tatsächlich Ausdruck einer angenommenen besonderen Persönlichkeit, oder ist er Ausdruck des Misstrauens in Psychotherapeuten, die nach Schema F vorgehen (und so eigentlich niemanden anders als dem Standardpatienten gerechtwerden – den es mutmaßlich gar nicht gibt? – Also: Misstraut der Patient dem Therapeuten, weil er denkt, dass er ihm speziell nicht gerechtwerden kann, oder weil er denkt, dass „diese Studierten keine Ahnung vom wahren Leben haben“?

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  5. Henning Veitgen sagt:

    Ich bin auch außergewöhnlich. Mein IQ liegt weit über dem Durchschnitt, der meiner Brüder ebenso. Wir alle haben ein bis zwei Titel an der Uni gemacht und jeder von uns verdient sechsstellig – mein jüngerer Bruder siebenstellig per annum. Es ist keine große Philosophie, dass wir uns und unsere Familie für gebenedeit halten, auch wenn wir ansonsten recht bescheiden sind. Falls mir also mal langweilig werden sollte, ginge ich zum Therapeuten und reflektierte über meinen Narzismus. Mit etwas Glück verfügte der Therapeut über einen großbürgerlichen Wesenshintergrund – sonst könnte er gar nicht ermessen, wie fad uns mancher Tage ist. Es ist eben sehr schwer gutes Personal zu finden, wo doch heutzutage jeder studieren darf.

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  6. jck5000 sagt:

    „Besonders einzigartig“ ist ein Pleonasmus. Ist das eine Anspielung auf Orwell’s Animal Farm (some animals are more equal than others)?

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  7. OMG. Ich kenne diesen Paul. Woher weißt du seinen Namen?

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  8. Shades sagt:

    *schluck*

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  9. IULIUS sagt:

    Hinweise auf eine narzißtische Persönlichkeitsstruktur heißt erst einmal gar nichts. Die trägt zwangsläufig jeder Mensch in sich.

    Das Problem macht die Menge und Intensität.

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  10. derhans61 sagt:

    Yep!
    So siehts aus.

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