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Veröffentlicht: August 5, 2014 in Comics
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Kommentare
  1. gruenkariert sagt:

    Gnihihi.
    Hey, du könntest daraus eine Reihe machen🙂 Noch soooooo viel Bullshit auf der Welt, den man damit illustrieren könnte… *verträumtindieferneblick*

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    • Immer her mit dem Bullshit😀 (Inspiratioooooooon)

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      • gruenkariert sagt:

        Waaa dieser Druck!😀 Ich denk noch ein wenig drüber nach und meld mich zurück ^^

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      • gruenkariert sagt:

        Hmmmmm die Kreativität hat mich verlassen. Aber eine Reihe mit Esoheilung ginge bestimmt! (Irgendwas mit Pferden, die von Homöopathie ruhiger wurden. Kindern, die durch Osteopathie zu zappeln aufgehört haben. Menschen, die durch nichtsnutzende Steine im Wasser nun voll konzentriert arbeiten. …) Oder psychische Krankheiten! („Wenn du Wort XY benutzt, kannst du damit ABC triggern.“ „Depressive Menschen können oft traurig wirken.“ oder so) Oder… Katzen! (Was gesagt wird: „MiaumiaumiauMAUMAUMAUMAU!!!1!!“ – Was gemeint ist: „Hunger!“ – Was verstanden wird: „Ich hasse dich und möchte dir die Nerven zerfetzen!!!“)

        Da geht bestimmt noch was😀

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  2. Wie so oft, eigentlich meist, sehr gelungen. Nur hätte ich aus dem Linken eine dicke Frau gemacht. Von denen hört man so etwas nämlich am häufigsten.

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    • gruenkariert sagt:

      Hm, ich mag eigentlich sehr, dass Linksi und Rechsti meist neutral sind (außer wenn es wirklich wichtig ist, um die Aussage zu verstehen).
      Mal abgesehen davon: Die linke Figur in den linken und mittleren Panels sagt nichts Falsches und auch nichts, was dicke Frauen besonders häufiger sagen als alle anderen. Dass sie *eventuell* das aus dem rechten Panel häufiger sagen liegt daran, dass es eine nette selbstbetrügende Vertuschung für die eigene Unfähigkeit, sich ehrlich zu reflektieren ist. Aber auch dann sind das nicht alle dicken Frauen, sondern solche, die sich was über ihr Übergewicht vormachen. Und das sind vermutlich wesentlich weniger, als du denkst. (Das ist wiederum natürlich nur meine Vermutung.)

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      • Vielleicht liegt es daran, dass die von Dir Beschriebenen am lautesten schreien, ich sie deshalb mehr wahrnehme.

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      • Ich glaube auch dass die meisten übergewichtigen Leute sehr bewusst sind und reflektiert, wenn es um ihr Essverhalten geht. Allerdings gibt es so ein paar Grundannahmen (Hungerstoffwechsel, „kaputter“ Stoffwechsel, etc.) die sich oft finden, nicht nur bei dicken Leuten. Die finde ich eigentlich noch am schlimmsten, weil sie so verbreitet sind.

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        • Tante Jay sagt:

          Gilt entfernte Schilddrüse und Totaloperation als „kaputter Stoffwechsel“?😛

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          • Nicht wenn du brav dein L-Thyroxin nimmst😛

            (Unbehandelt würde ich sagen: ziemliche kacke, aber die 200-300 Kalorien weniger pro Tag die man verbrennt sind da wohl das kleinste Problem:/ )

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        • Stuergel sagt:

          Man kann seinen Stoffwechsel meßbar ruinieren: http://www.gnolls.org/3637/what-is-metabolic-flexibility-and-why-is-it-important-j-stantons-ahs-2013-presentation-including-slides/

          Kurzfassung: Man kann messen, welcher Anteil an Energie aus dem Fettstoffwechsel und aus dem Zuckerstoffwechsel kommen. Bei gesunden, (den meisten) normalgewichtigen Menschen sind das dann so >80% Fettstoffwechsel bis zu einer (rel. hohen) Leistungsschwelle. Anteil und Leistungsschwelle hängen vom Trainingsstand ab.

          Bei stark übergewichtigen Menschen tritt aber häufig der umgekehrte Fall auf. Wenn man nun 80% seiner Energie aus Zucker bezieht, hat man ständig Lust auf Süßes und das Fett, das man zu sich nimmt, wird hüftvergoldet.

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          • Klingt interessant und wenns stimmt ist das durchaus was, as vieles erklärt. Allerdings bedeutet Süßhunger ja nicht, dass man tatsächlich willenlos Schoki reinstopfen muss. Am Ende ist es immernoch Energie rein < Energie raus – sprich, wenn ich dem Körper keinen Zucker zuführe MUSS er Fett verstoffwechseln.

            Ich habe den Link jetzt nicht gelesen (hole ich nach) aber man muss generell bei sowas bedenken, dass viele Dinge wie "unterschiedliche Darmbakterien", Insulinresistenz, Leptinintoleranz etc. die FOLGE von zu viel Fettgewebe snd und nicht die Ursache, und sich bei Gewichts(Fett)-Abnahme auch wieder revidieren lassen.

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            • Stuergel sagt:

              Der Punkt ist: Wenn der Stoffwechsel wie oben beschrieben aus der Bahn gerät, hat man ständig Hunger, wahrscheinlich, weil der Blutzuckerspiegel ständig im Keller ist. Niemand kann sich dauerhaft gegen seinen Hungertrieb stellen und „Dann lass halt die Finger aus der Keksdose“ hilft solchen Menschen nicht mehr. Die sind tatsächlich krank.

              Natürlich sind die erstmal selbst in der Pflicht, wieder gesund zu werden. Aber mit Tipps und Diäten für gesunde Menschen, hilft man denen nicht unbedingt. Woher sollen die aber wissen, welcher der zwölftausend Ernährungsregelwerke der letzten 20 Jahre ihnen wirklich hilft? Seriöse Forschung gibts ja kaum.

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              • Stuergel sagt:

                Interessant wird es ab der Zwischenüberschrift: „Do we have the situation under control“.

                http://eatingacademy.com/nutrition/success-versus-failure-stark-juxtaposition

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              • Niemand kann sich dauerhaft gegen seinen Hungertrieb stellen? Das ist ja als würdest du jedem Süchtigen sagen, dass er am besten gleich weitertrinken/spritzen/schnupfen soll weil sich niemand dauerhaft gegen seinen Suchttrieb stellen kann.

                Ja, es gibt sowas wie Zuckersucht, Zucker hat im Hirn eine ähnliche Wirkung wie Kokain anhand der Aufnahmen von Scans. Aber nach einer gewissen Entzugsphase hört dieses Verlangen auch auf, man muss aber natürlich eine gewisse Zeit (einige Tage) durchhalten, auch wenns schwer ist.

                Es gibt sehr viel seriöse Forschung., die z.B. eben Suckersucht beschreibt oder dass Protein wesentlich sättigender ist als Kohlehydrate. Wie gesagt, ein Großteil der Unterschiede zwischen Dicken und Dünnen ist die FOLGE von zu viel Fettgewebe, nicht die Ursache, und wenn man daran arbeitet lässt sich ein großer Teil davon revidieren.

                Auch ein Raucher ist irgendwann nach dem Entzug wieder physisch auf dem Stad von einem Nichtraucher (gut, das sind Jahre, aber das ist ja auch klar dass es nicht von jetzt auf gleich geht) und auch Alkoholiker können physisch oft voll genesen. Dass die Sucht immer teilweise da ist, damit muss man leben, aber natürlich ist es möglich sich zu ändern und „die Finger aus der Keksdose zu lassen“

                Es ist zwar meist nett gemeint wenn man Menschen sagt „Du kannst ja nichts dafür, es sind halt deine gene/Stoffwechsel/Hormone/etc“ aber im Endeffekt ist es das zerstörerischste was du sagen kannst.

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            • Stuergel sagt:

              Wir haben Entzugskliniken für Alkoholiker, weil die nicht so einfach von Flasche lassen können.

              > Das ist ja als würdest du jedem Süchtigen sagen, dass er am besten gleich weitertrinken/spritzen/schnupfen soll weil sich niemand dauerhaft gegen seinen Suchttrieb stellen kann.

              Nein, das sage ich explizit nicht, und der Vergleich hinkt auch: Raucher und Alkoholiker können komplett von den Drogen weg. Essen muss man aber. Kein Alkoholiker wurde je trocken, weil man
              ihm „Trink die Hälfte“ ans Herz gelegt hat.

              Ich entlasse niemanden aus seiner Verantwortung.

              > Wie gesagt, ein Großteil der Unterschiede zwischen Dicken und Dünnen ist die FOLGE von zu viel Fettgewebe, nicht die Ursache, und wenn man daran arbeitet lässt sich ein großer Teil davon revidieren.

              Die wichtige Frage ist doch: Wie gelingt das am ehesten?

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              • Ja, Drogensüchtige können und müssen komplett von der Droge weg. Ob das nun ein Vorteil ist? Wer z.B. mit Weight Watchers oder Kalorien arbeitet, der kann durchaus an mehreren Tagen Kalorien einsparen und die dann für was Besonderes ausgeben, z.B. richtig fett Torte oder ins Restaurant gehen. Oder man macht eine dreistündige Radtour und kann anschließend auch etwa (je nach Intensität) 1000 Kalorien extra genießen.

                Der Gedanke „Oh Gott, ich darf XY NIE wieder!!“ ist für manche Leute weit schlimmer als der Gedanke sich xy schon noch gönnen zu dürfen.

                Die Frage wie es am ehesten gelingt ist aus meiner Sicht folgende:

                Informationen, Informationen, Informationen um eine informierte Entscheidung zu ermöglichen. Einerseits müssen die Gesundheitsfolgen von Übergewicht wirklich „ankommen“ (jaja, wir alle wissen dass das nicht sooo gut ist, irgendwie, aber eigentlich betrifft das doch nur die RICHTIG dicken, etc. etc.) und ich finde auch wichtig klarzumachen dass es nicht am Stoffwechsel liegt (der für alle Menschen gleich funktioniert und die Unterschiede wirklich minimal sind, es sei denn du stellst ein 150cm Frauchen gegen einen Zwei Meter Brocken) sondern am Essverhalten und wie man das in den Griff kriegt.

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                • IULIUS sagt:

                  Meines Erachtens hat das alles etwas damit zu tun, daß die Menschen nicht mehr lernen auf etwas zu verzichten. Jedem Verlangen muß sofort nachgegeben werden.

                  Wenn jemand etwas tut, was eine Sucht auslöst hat er kaum eine Chance davon wieder loszukommen.

                  Dann kommen Leute und erklären denen noch, „Du kannst ja nichts dafür, es ist ….“.
                  Klar können sie etwas dafür. Wer sonst, wenn nicht sie. Sie haben es einfach nur schwerer.

                  Auf der anderen Seite Menschen, die es gelernt haben auch zu verzichten. Die haben ganz ander Möglichkeiten. Zum einen fehlt die Veranlagung einfach mal so in eine Sucht zu geraten, zum anderen haben können die auch leichter von jeder Sucht wegkommen.

                  Vergleich, die Nachkriegsgeneration ist nicht so sehr der Freßsucht verfallen, wie die jetzigen Generationen.

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                  • Ich denke auch, es hat was mit einer fehlgeleiteten Toleranz zu tun. Selbstverantwortung wird gleichgesetzt mit „beschämen“ oder „fertigmachen“ – wenn ich im Forum schreibe, dass Übergewicht vom Essen kommt (nur dieses vollkommen neutrale Statement) kann ich darauf bauen dass inerhalb von Minuten Reaktionen kommen dass ich gemein bin, intolerant und mich doch mal in die armen Dicken reinversetzen soll, weil das denen doch weh tut.
                    Tja, ich bin so eine „arme Dicke“ und nein, es tut mir nicht weh wenn ich mit Fakten konfrontiert bin, denn nur mit Fakten kann ich gute Entscheidungen treffen.

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                  • Frank sagt:

                    @Julius
                    Beim Thema Verzicht gebe ich dir absolut recht. Die Versuchungen sind aber auch extrem geworden. Da ist Selbstdiziplin gefragt.

                    „Vergleich, die Nachkriegsgeneration ist nicht so sehr der Freßsucht verfallen, wie die jetzigen Generationen.“

                    Das sehe ich komplett anders. Meiner Meinung und bescheidenen Erfahrung nach sind die die Wurzel allen Übels. Aus dem Mangel des Krieges kommend, konnten sie es kaum glauben, wie einfach es ab den goldenen Sechzigern wieder war, an Butter oder fettes Fleisch zu kommen. Selbst noch Hunger und Verhungern erlebt und plötzlich gibt es alles im Überfluss. Wenn ich an die „Fressorgien“ meiner Großeltern und auch teilweise noch meiner Eltern so zurückdenke, muss ich mich nicht wundern, warum mir Eisbein so gut schmeckt🙂 Und die Rezepte: Überall fett Butter und/oder Sahne drin. Schmeckt mir heute auch noch sehr gut. Will sagen, die haben mich ernährungstechnisch glatt weg versaut. Von Disziplin oder Verzicht (beim Essen) habe ich von Denen nüschts mitbekommen. Eher das Gegenteil: „Iss doch den Teller leer.“ „Wenigstens das Fleisch.“
                    Kennt das Jemand?
                    Das es heute noch mehr Übergewichtige gibt, liegt, denke ich, zum Großteil an der Erziehung. Und an der Tatsache, dass es mehr Angebot an Kalorien gibt als früher (einen Kaffee mit 600 kcal gabs nicht mal bei meiner Oma) bei gleichzeitigem Bewegungsschwund.

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                    • Ganz deiner Meinung. Das mit dem Teller leer essen habe ich auch noch gehört. Ich bin hauptsächlich von der Oma betreut worden und da wurde das Essen nur so reingezwängt („Na komm, ein Stück Kuchen schadet doch nichts…. was, kein zweites Stück? Hat es dir nicht geschmeckt? Den Kuchen habe ich extra wegen dir gebacken weil du den doch so magst, mir schmeckt der gar nicht so….“^^)

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                    • IULIUS sagt:

                      Trotzdem kommen aus der Generation und der danach – trotz ihrer „Freßorgien“ – nicht so viele Übergewichtige wie heute. Das muß ein Grund haben. Den sehe ich darin, daß die danachfolgenden Generationen überhaupt nicht mehr gelernt haben zu verzichten, sondern daß Bedürfnisse – sofort – zu befriedigen sind.

                      Die ersten beiden Generationen, von denen ich rede haben gespart um sich etwas zu leisten.
                      Die nachfolgenden nehmen einen Kredit auf um sich was zu leisten.
                      Hierbei ist zu sehen, daß sich erheblich etwas in der Einstellung der Menschen geändert hat. Die begreifen nicht, daß ein Kredit einen Mangel in der Zukunft bedeutet, daß vorausschauendes Wirtschaften erhebliche Vorteile mit sich bringt.

                      Sicher könnte man von Sozialdruck reden und die Verantwortung jetzt in der Gesellschaft suchen. Aber was ist Sozialdruck? Im Grunde die Summe der Verhalten der einzelnen Menschen. Dieses kann folglich jeder einzelne auch mit seiner Entscheidung für sich beeinflussen.

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                    • Frank sagt:

                      @EMN – Kenn ich alles. Als 2-Meter-Mann komm ich aber nicht mit 2 Stück Kuchen davon. Da ist die Erwartungshaltung immer etwas höher. „Was? Du hast das ganze Schwein nicht gegessen? Schmeckt´s nicht?“🙂

                      @Julius – „Trotzdem kommen aus der Generation und der danach – trotz ihrer “Freßorgien” – nicht so viele Übergewichtige wie heute. Das muß ein Grund haben.“

                      Ich denke, einen großen Anteil hat die Tatsache, dass sich unsere Eltern/Großeltern im Alltag auch noch mehr bewegen mussten. Und dass Bescheidenheit damals noch wichtiger war, als heute. Wenn ich z.B. im Kino eine kleine Fanta bestelle und dann 0,75 Liter vorgesetzt bekomme, ahne ich was „oversize“ bedeutet. Eine großes Getränk sind 1,5 Liter! Ein Kindergetränk 0,5 Liter! Und es wird massenhaft verkauft! Wenn Kinder die Botschaft bekommen, dass ein Kindergetränk einen halben Liter ausmacht, welche Werte vermitteln wir da ohne zu protestieren? Diese Versuchungen gab es in meiner Kindheit noch nicht.

                      „Den sehe ich darin, daß die danachfolgenden Generationen überhaupt nicht mehr gelernt haben zu verzichten, sondern daß Bedürfnisse – sofort – zu befriedigen sind.“

                      Stimmt. Wenn man etwas nicht richtig gelernt hat, hat man schlechte Lehrer gehabt. Zumindest, wenn es die große Mehrheit (so cirka 2/3 der Klasse) nicht gerafft hat.

                      „Sicher könnte man von Sozialdruck reden und die Verantwortung jetzt in der Gesellschaft suchen. Aber was ist Sozialdruck? Im Grunde die Summe der Verhalten der einzelnen Menschen. Dieses kann folglich jeder einzelne auch mit seiner Entscheidung für sich beeinflussen.“

                      Kann der Einzelne dies wirklich? Siehe Cola-Beispiel oben. Oder erst dann, wenn er erwachsen/geistig reif genug ist um zu reflektieren? Also wenn alles zu spät ist?
                      Dann kann man die ganzen „Jugendsünden“ mit viel Willenskraft wieder ausbügeln.

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                    • Margret sagt:

                      Ich glaub, der Hund liegt in „bei gleichzeitigem Bewegungsschwund“ (vulgo „richtig harte Arbeit“) begraben. Meine Großeltern haben auch sehr fett gegessen, tendenziell eher wenig Gemüse, gleichzeitig aber auch wenig Fleisch (war zu teuer), aber unwahrscheinlich viele Mehlspeisen und Schmalzgebäck. Das war aber eventuell sogar sinnvoll, weil wer von morgens 7 Uhr bis mittags auf dem Feld arbeitet oder mit der Sense die Wiesen mäht und Heu umlegt, dann den Misthaufen umschaufelt und Kühe hütet (die liefen weit und standen nicht auf der Weide), der hat natürlich einen ganz anderen Umsatz als jemand, der im Büro sitzt …

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                    • IULIUS sagt:

                      „Kann der Einzelne dies wirklich? “

                      Klar kann der einzelne es wirklich. Die Frage is nur hat er es auch beigebracht bekommen, oder stellt er sich hin mit: Ein Einzelner kann eh nichts ausrichten??

                      Grundsätzlich falsch: Ein einzelner bewirkt nur dann nichts, wenn er nichts tut!

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            • Anita sagt:

              Nein, Süßhunger bedeutet nicht, dass man willenlos Schoki in sich hinein stopfen muss, aber ohne Süßhunger ist es leichter, die Finger aus der Keksdose zu lassen.
              Als ich noch schlank war, hatte ich nie Probleme, mein normales Gewicht zu halten und ich hatte weniger Selbstdisziplin wie ich es jetzt habe.
              Dicke haben nicht per se weniger Selbstdisziplin, sie brauchen aber mehr um schlank zu werden als Schlanke brauchen um schlank zu bleiben.
              Ich bin dick durch die Schwangerschaften geworden, also irgendwie selber schuld.
              Aber wenn jemand schon seit Kindheit an Übergewicht hat, hat er echt die Arschkarte gezogen. Sport macht nämlich auch mehr Spass mit weniger auf den Rippen.
              Ich hab jetzt 3 Jahre gebraucht um 15 der 30 Schwangerschaftskilos wieder los zu werden und so diszipliniert war ich in den normalgewichtigen Jahren vorher nie beim Essen.
              Schlanke sind nicht per se disziplinierter.

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              • Ich denke nicht, dass ich irgendwo sowas in der Art geschrieben habe, also dass Schlanke per se disziplinierter sind(?)

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                • IULIUS sagt:

                  „Ich denke nicht, dass ich irgendwo sowas in der Art geschrieben habe, also dass Schlanke per se disziplinierter sind(?)“

                  Womit wir beim ursprünglichen Thema sind.😉

                  Aber warum verfallen Menschen in eine „Verteidigungshaltung“, sobald ein anderer etwas falsch verstanden hat?

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                • Anita sagt:

                  Nein, hast du nicht.

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              • Margret sagt:

                Anita mir geht es da wie dir. Die Schwangerschaften haben sozusagen einen „Schalter umgelegt“ und nun habe ich das erste Mal im Leben Bauchspeck und Hüftspeck. Ich liege nun im oberen BMI-Normalbereich, aber de facto ist es eigentlich schon ein wenig zu viel, da meine Gelenke ziemlich schmal sind und das „Zuviel“ doch eindeutig signalisieren, obwohl der BMI noch okay wäre. Zuvor hatte ich Untergewicht. Weißt du eventuell, woran es liegt, dass so viele Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit zulegen? Eventuell doch ein hormoneller Einfluss? Oder doch einfach zuviel reingehauen, aber als „wenig“ oder „auch nicht mehr als vorher“ abgespeichert? Mir fällt z. B.auf, dass ich die Teller der Kinder immer aufesse, da mir (siehe Thema oben) eingetrichtert wurde, niemals Essen wegzuwerfen und da komme ich schwer davon los. Viele Frauen erzäählen auch, sie wären nach der Stillzeit plötzlich wieder schlanker geworden, ohne etwas dafür zu tun. Kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen. … Wäre aber schön, nachdem ich die letzten 6 Jahre fast durchgehend gestillt habe, hätte ich ja dann bald Hoffnung auf Besserung😀.

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                • IULIUS sagt:

                  „Mir fällt z. B.auf, dass ich die Teller der Kinder immer aufesse,…“

                  Ich nehme an, es sind Eßbare Teller?

                  „da mir (siehe Thema oben) eingetrichtert wurde, niemals Essen wegzuwerfen und da komme ich schwer davon los.“

                  Da kommt man ganz leicht von los. – Einfach nichttun.
                  Vermute aber, daß Essen schmeckt Dir.

                  Die Sprüche der Großeltern stammen aus einer Zeit, als Essen eher Mangelware war und sich Essen nicht lange aufbewahren lies.

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                  • Margret sagt:

                    Och menno. Immer diese Spitzfindigkeiten *schmoll*. Hier In Süddeutschland sagt man halt „den Teller aufessen“.

                    Und nein, das ist ja das Schlimme: Es schmeckt mir oft nichtmal. Da ist diese kleine Stimme in meinem Kopf, die sagt „Essen wegwerfen ist Sünde. Wer Essen wegwirft, ist verschwenderisch und hat keinen Respekt vor der Arbeit der Bauern und den Früchten der Natur und achtet Gottes Schöpfung nicht, außerdem ist es ganz schlimm fürs Klima, wenn soviel für den Mülleimer produziert wird“ und so. Manchmal ist diese Stimme ganz real. Sie gehört dann einer verhutzelten (und ansonsten) lieben winzigkleinen alten Frau, die mit mir am Tisch sitzt und mich strafend anschaut. Naja, bis auf die Sache mit dem Klima, die hat sie eher nicht im Repertoire. Aber da hat man ja genügend Filme zu gesehen und Artikel zu gelesen.

                    Das hat natürlich mit meiner Kindheit zu tun, wie könnte es anders sein. ich musste mal fast einen ganzen Liter saure Milch auftrinken, weil ich sie nach einem Gartenfest versehentlich im Garten stehengelassen hatte. Außerdem musste jeder faule Apfel und angeschimmelte Käse verwertet werden und wenn nicht, gab es ein Drama mit bitteren Vorwürfen und Tränen. Ich glaube, ich muss mich von emn therapieren lassen. Hat das einen Namen? (Oder aber ich greife einfach hier die Gratisratschläge ab – gab es da nicht mal ein Comic dazu?)

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                    • IULIUS sagt:

                      Oder Du wirst einfach erwachsen und nimmst Dein Leben selber in die Hand.😉

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                    • Ja, die Nachkriegsgeneration hat dahingehend das Essverhalten der späteren Generationen ziemlich verkackt. Muss man einfach mal so sagen. Für die meisten alten Leute ist es auch sehr beruhigend wenn jemand etwas moppelig ist, weil das für die ein Zeichen von Gesundheit ist und dass derjenige nicht direkt stirbt. Eine schlanke Person macht vielen älteren Leuten fast ein bisschen Angst und wenn jemand abnimmt ist das unbewusst für viele ein Anzeichen dafür dass die Person sterben könnte. Das war ja damals tatsächlich eine Realität in der sie gelebt haben, die jetzt allerdings genau ins Gegenteil verkehrt wird. Mittlerweile sterben weltweit mehr Menschen an Über- als an Unterernährung. Das muss man sich mal vorstellen. In unseren Indstrienationen sowiso.

                      Ich denke, man kann kaum erwarten das bei der älteren Generation noch zu ändern, man kann nur versuchen sich selbst bewusst zu machen woher das kommt und dass es mittlerweile nicht mehr zeitgemäß und sogar kontraproduktiv ist. Es ist ähnlich bescheuert wie der ganze Hype ums Wassersparen in Deutschland, der dazu führt, dass Kanäle verschmutzen und mit teurem Trinkwasser gespült werden müssen, weil die Haushalte zu wenig Abwasser produzieren. Komplett dämlich in einem Land in dem es Wasser im Überfluss gibt, Wasser sparen zu wollen, nur weil es hunderte Kilometer weiter knapp ist.

                      Übriggebliebenes Essen wegzuwerfen ist nunmal angesichts der Adipositasproblematik wesentlich besser als es aus moralischen Gründen zu „verwerten“, und dann durch diese Extrapfunde die Gelenke und den Körper allgemein zu belasten. Ich denke unsere Generation ist jetzt gefragt, sich auf die neue Situation einzustellen und der nächsten Generation/unseren Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen. Das Ziel ist jetzt nicht mehr „Reserven sammeln“ wie die letzten Jahrhunderte, sondern „Moderation in einer Überflussgesellschaft“… und das ist ganz schön schwer. Aber wen du das nächste Mal eine Verpflichtung gegenüber der Oma spürst, dass der Teller leergegessen werden muss, dann wäre meine Empfehlung, dass du auch an die Verpflichtung gegenüber deinen Kindern denkst und wie wichtig es ist, ihnen ein Vorbild zu sein.

                      Hier ist ein sehr gutes Video dazu:

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                    • Margret sagt:

                      Wow, ich bekomme tatsächlich eine Beratung😉 – Rechnung bitte zu mir, ich bezahle in Form von Kuchen😀, Backen kann ich nämlich gut.

                      Ihr beide habt natürlich völlig recht. Wobei Lebensmittelvergeudung schon ein Thema ist. Aber im Prinzip mache ich meiner Oma keine Vorwürfe. Eher, etwas augenzwinkernd, mir selbst, weil ich es nicht hinbekomme, das abzustellen. V. a. meine ich es, ganz im klassischen Sinne, zu gut mit meinen Kindern (wie eben meine Oma ;-)). Denen so wenig auf die Teller zu tun, widerstrebt mir – die könnten ja verhungern – Hust. Und dann esse ich schlechtestenfalls die Reste von drei weiteren Tellern. Denn die Lösung wäre ja, den lieben Kleinen einfach anfangs richtig wenig zu geben, das Gebrüll „ich hab aber gaaaaaaaaanz viiiiiiel Huuuuuuuunger“ zu ignorieren und erst nach dem Aufessen eine weitere Portion aufzulegen. Nunja, ich werd aber schon viel besser (und auch schon 3 Kilo leichter).

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                    • Margret sagt:

                      @emn Zu deinem Kommentar fällt mir gerade noch ein, dass diese meine Oma bei Modells in Zeitschriften immer „Tuberkulose“ vermutet🙂. Wahrscheinlich ist das wirklich drin, Also dünn gleich krank.

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                    • Frank sagt:

                      @Margret
                      Nur hat hat die Oma Schwindsucht gesagt, richtig?

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                    • Margret sagt:

                      Ganz richtig😉. Genauer gesagt sagte sie „de schaugn immer aus, als warns ollesamt schwindsüchtig. Do grausts mi.“🙂. Mir persönlich gefallen so ganz dünne Menschen aber auch optisch nicht. Als ich selbst noch einen BMI von irgendwas um die 17 hatte, gefiel ich mir auch nicht so wirklich. Darum kann ich immer nicht verstehen, warum jemand freiwillig eine ungesunde Größe Zero anstrebt. Außer, sie oder er ist ganz zierlich im Sinne von sehr klein und schmal.

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  3. Gerhard sagt:

    Bzgl 3. Ist es nicht so, dass beim Hungern unterm Grundumsatz bevorzugt Muskelmasse abgebaut wird? Mit der Folge, dass man bei spaeterer wieder normalen Energiezufuhr dank gesunkenem Grundumsatz dicker wird?

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    • Kommt drauf an ob du zu wenig Protein isst, was ja viele Diäter ganz gerne tun. Du kannst aber problemlos Übergewicht abbaen und währenddessen sogar Muskelmasse aufbauen wenn du 1. Krafttraining machst und 2. ausreichend Protein isst (also je nach Intensität des Training 1-2g pro Kg Normalgewicht. Ich bin 175 cm und bei mir wären das dann 75-150g Protein pro Tag. Das sind halt dann schon bis zu 600 Kalorien allein aus Protein).

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      • IULIUS sagt:

        Soso, Du wiegst also 75 kg bei 175 cm Körpergröße…🙂

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        • Die 75 kg sind nur das „Normalgewicht“ mit dem ich meinen Eiweißbedarf berechne. Das Normalgewicht ist ja nicht zwangsweise das tatsächliche Gewicht😉

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          • IULIUS sagt:

            Das Normalgewicht hat da eine Bandbreite von 20! kg, ohne daß persönliche Eigenschaften berücksichtigt werden. Welchen Wert nimmt man da eigentlich.

            Ich kenne von früher: Größe in cm – 100 das Ergebnis abzüglich 10% paßt. Der Wert wäre dann auch ziemlich in der Mitte. (67,5kg)

            Welchen Wert nimmt man heutzutage?

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            • Bei Protein hab ich mal das obere Ende genommen (besser etwas mehr als zu wenig, und bevor jetzt irgendwer kommt „Aber die Niiiiiiieeeeeere!!!111Elf“… ne normale Niere hat da überhaupt keinen stress mit).

              Ansonsten liegt mein BMI Normalgewicht wohl wischen ca 58 und 77 kg. Ich finde, es hat sowohl was mit der Statur als auch mit der Muskelmasse zu tun. Wer mehr Musklmasse hat/Krafttraining macht darf durchaus bei BMI 23-25 landen, wer allerdings gar nichts sportliches macht kann mit dem oberen BMI schon zu viel Fettmasse haben. Ausserdem gibt es tatsächlich unterschiedliche Körpertypen und manche haben eher breitere Schultern/Hüften/Rippen und manche eher schmalere. Ich würde mich dann auch daran etwas orientieren.

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      • nomadenseele sagt:

        Wenn du das durchziehst, dann mache dich mit dem gedanken vertraut, irgendwann an die Dialyse zu müssen.

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        • Das ist kompletter Bullshit. Sorry, kann man nicht anders sagen. 2g pro Kg Körpergewicht sind vollkommen OK, ausser du hast einen massiven Nierenschaden. Einem gesunden Menschen zu sagen dass er von 2g Protein einen Nierenschaden kriegt ist genauso wie wenn du sagst, dass ein Liter Cola einen normalen Menschen in eine Überzuckerung versetzen, nur weil einem Diabetiker das passieren würde.

          Wenn du Sport machst, dann brauchst du ausreichend Protein, ansonsten kannst du dich damit vertraut machen, einen Proteinmangel zu bekommen. Woher ich das weiß? Vor zwei Monaten wurde bei mir einer festgestellt weil ich „nur“ 1,2g Protein pro Kilo Körpergewicht gegessen habe. Mittlerweile ist der Proteinmangel beseitigt, im letzten Bluttest hat sich aber gezeigt, dass die 2g Protein pro Kg Körpergewicht grademal so das decken was ich brauche und die Ärztin meinte, weniger dürfe es nicht sein weil das was ich zuführe komplett verstoffwechselt wird.

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        • Sorry wenn das jetzt etwas harsch war, aber solche Schreckensszenarien und „Dialysedrohungen“ sind einfach schwierig. Leute lesen sowas, glauben das und machen kompletten Quatsch. Wenn ich nicht den Empfehlungen meiner Ärztin nach intensiven Untersuchungen folgen würde und wüsste, dass ich so viel Protein brauche würde ich mich vielleicht auch von sowas einschüchtern lassen. Mit dem Ergebnis, dass ich die nächsten Monate schlapp in der Ecke hänge und mich wundere dass mir die Haare ausfallen.

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  4. Zu dem mit den Medikamenten: jaaaa xD Das stimmt auf jeden Fall ^^‘ Allerdings habe ich schon mal n Medi abgesetzt/bzw die Ärzte zum Absetzen totdiskutiert, weil ich mich mit einer der Nebenwirkungen (Fressattacken und Dauerhunger -.-) nicht klar gekommen bin… Wobei es da noch ein paar andere doofe Nebenwirkungen gab. Leider ist das aber für viele Leute schwer, da kontrolliert zu essen, vor allem, weil zB Hunger sich ja auch auf Stimmung etc auswirken *kann*…

    Zum dritten: ich hab gelesen, dass der Körper ab nem bestimmten Kalorienlimit, das über nen längeren Zeitraum unterschritten wird, in den Hungerstoffwechsel schaltet. Wenn man dann wieder mehr isst, nimmt man natürlich zu, weil der Körper sich dann so ungefähr alles krallt, was er kriegen kann. Stimmt das, oder hat der HWS „nur“ was mit den Energiereserven etc. zu tun? Oo Bin grad verwirrt, aber vll hab ich auch was verwechselt…

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    • Es stimmt definitiv nicht, ausser zwei folgende Dinge passieren:

      1. Es ist eine krasse Crashkur bei der lebenswichtige Nährstoffe (Protein und Vitamine) längerfristig nicht zugeführt werden. Der Körper baut dann Muskelmasse ab und hat anschließend einen geringeren Grundumsatz weil Muskelmasse Energie verbrennt und weniger Muskelmasse natürlich weniger Energie benötigt.

      2. Der Körperfettanteil sinkt in den Bereich der Unterernährung.

      Wenn der Stoffwechsel sinkt merkt man das allerdings recht deutlich. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist der Stoffwechsel ca. 10% reduziert (ca 200 kalorien) was auch so relativ das Maximum dessen ist was möglich ist und starke Symptome nach sich zieht wie Schwächegefühl, ständiges Frieren, Stimmungstiefs, Dauermüdigkeit… ich hatte schon das Vergnügen und es war echt ziemlich extrem. Also selbst wenn der Stoffwechsel verlangsamt ist handelt es sich lediglich um ein paar Kalorien, die man z.B. mit 20 Minuten gemütlich Spazierengehen schon wieder reinholen kann.

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  5. Ach, Eines noch: Immer, wenn ich hier kommentiere, versuchen mir Einige zu folgen. Was nicht klappt, da ich mit meinem Blog umgezogen bin. Neue (und auch alte Adresse, ja, fragt nicht, ich verstehe es selbst nicht): oliver-flesch.com

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  6. Henning Veitgen sagt:

    Wenn man in Berlin-Karlshorst – das ist irgendwo da hinten – tankt, spart man pro Liter im Durchschnitt 4 Cent. Das ist enorm billig, oder? Manche Kunden kommen sogar extra aus München oder Köln. Für mich ist das der Beweis, dass der Markt funktioniert. Würden endlich mehr Autofahrer preisbewußt tanken, könnte man den Konzernen die Stirn bieten. Die Verbraucher müssen ihre Macht halt deutlich machen. Für manchen Autofahrer sind das um die 300 € im Jahr. Aber selbst ein Wenig-Fahrer kann locker 10 € im Jahr sparen. Das wären zwei Schachteln Zigaretten. Die bekommt man übrigens billiger, wenn man sie beim Vietnamesen kauft oder in Polen. Was wiederum eine Ersparnis von jährlich 100 – 200 € ermöglicht. Jetzt überlege sich jeder mal, wie viel Benzin man sich von 200 € kaufen kann, wenn man nur noch in Berlin-Karlshorst tankt. Diese Ersparnis zusätzlich und man raucht quasi umsonst!

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    • Frank sagt:

      Ich würde dich gerne in meiner BuHa einstellen.
      So wie du können nur noch wenige rechnen🙂
      Etwas hast du jedoch nicht berücksichtigt: Wieviel spare ich, wenn ich gleich beim Zigarettenkaufen in Polen tanke? Und was mache ich als Nicht-mehr-Raucher mit dem ganzen Geld?

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  7. EIFREE sagt:

    Hat dies auf Dinge die mir gefallen rebloggt.

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  8. Frank sagt:

    Schön finde ich auch immer die Legende, warum man von Ligtprodukten nicht abnehmen kann.
    Habe ich so in etwa tatsächlich schon mehrmals gehört:
    “ Wenn du Cola Light trinkst sendet dein Gehirn an den Körper – ACHTUNG, SÜß! Der Körper erwartet dann Kalorien! Wenn dann keine kommen, „merkt“ sich der Körper das und holt sich aus „normaler“ Nahrung noch mehr heraus.

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    • ikna sagt:

      Naja, bei Colalight/zero ist die Argumentation echt Quark, bei aber Lightchips stimmt sie, da meist ja nicht dasselbe Gewicht/Menge verzehrt wird, sondern eben soviel bis man nicht mehr mag. Und dieses „nicht mehr mögen“, oder „sich nicht mehr gönnen“ kommt bei Lightchips halt später als bei normalen, sodass halt garkeine Kalorien eingespart werden. Ob ich nun Bratkartoffeln oder Pellkartoffeln esse ist ja an sich auch rein Kalorienmengenmässig egal wenn ich „ausgleichsweise“ statt der Miniportion Bratkartoffeln mir nen Berg Pellkartoffeln reinwürg bis mir schlecht wird.

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      • Frank sagt:

        Ich glaube, du hast mich missverstanden. Ich will diesen Mist (Light-Produkte) gar nicht in Schutz nehmen. Wenn ich nur an den Geschmack von Cola-Light denke, ziehts mir den Hals zu. Wollte nur ein Beispiel für völlig aus der Luft gegriffene Ernährungsmythen geben.
        Achtet mal darauf, wer Light-Prdukte kauft. Schlanke Menschen (wie in der Werbung) jedenfalls nicht.
        Kleine Anektote aus einem USA-Urlaub: In einem Fast-Food-Restaurant sah ich einen ca. 4-Zentner-Mann mit einem Eimer voll Cola-Light (dort Diet-Coke). Die musste er aber vor dem Trinken offenbar noch etwas pimpen. Mit tütenweise Süßstoff. War wohl der Ansicht: Viel hilft viel.
        Gut, dass ich schon gegessen hatte.

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