Diätindustrie.

Veröffentlicht: August 24, 2014 in Comics
Schlagwörter:, ,

industrie

Kommentare
  1. chriba76 sagt:

    Genial!!!🙂

    Gefällt mir

  2. Treffer! Ich finde es groß, dass Du die Lügen der Dicken, deren Selbstbetrug, hier ständig thematisierst.
    TEAM 45 Kilo!😉

    Gefällt mir

  3. Tante Jay sagt:

    Das war der letzte Post von erzählmirnix. In vielen vielen Jahren werden wir vielleicht Gebeine in einem Zementeimer finden – die letzte Spur verliert sich ins Nirgendwo.

    Gefällt 1 Person

  4. rumlingen sagt:

    Es gibt durchaus Leute, die am Diätwahn verdienen: Frauenzeitschriften, Diätberater, dubiose Diätpillenhersteller, mehr Frauenzeitschriften, Diätprogrammfirmen, …
    Ich würde eher behaupten, die Fastfood-industrie und die Diätgedöns-Industrie sind einander feindlich gesinnte Lager.
    (Was die Selbstbetrug-Argumentation kein bisschen aushebelt. Aber Schaden gibts auch am anderen ende der Skala, nur ums erwähnt zu haben.)

    Gefällt mir

    • Ist nicht repräsentativ, aber wann immer ich beim Arzt in ne Frauenzeitschrift reinlese sind da auch irre viele „So lernst du deinen Körper zu lieben“, „yay, Mode für dicke“-Artikel usw. und daneben dann halt die obligatorische Dreitage-Diät, die sich irgendein armer Praktikant aus dem Hintern gezogen hat.

      Gefällt mir

      • IULIUS sagt:

        Ich denke eher, die Schlankheits- und die Fastfood-Industrie bedingen sich gegenseitig.
        Um abzunehmen sollte man sich erst einmal etwas anfuttern. Dabei hilft Fastfood.

        Im Grunde werden von beiden Industrien nur Wahnvorstellungen verkauft…

        Gefällt mir

  5. Psychohörnchen sagt:

    Hau Tuu make a x-Tage-Diät für eine Frauenzeitschrift!

    Step 1: Haben sie keine Idee was sie sonst schreiben sollten.
    Step 2: Gehen sie auf den lokalen Bauernmarkt, welches Gemüse versucht der Händler am verzweifelsten los zu werden? Welches Gemüse hat die seltsamsten… äh ich meine entschlackendsten Eigenschaften?
    Step 3 (optional): Sollten sie sich nicht auf ein Gemüse festlegen können/wollen nehmen sie ein Gewürz! Es bieten sich ayuverdische “heiße” Gewürze (bspw. frischer Ingwer, frischer Kurkuma) an, wenn diese nur mit Kohl/Salat/Zwiebeln oder ähnlichem kombiniert werden.
    Step 4: Bestechen sie die gut aussehende Praktikantin/Nachbarin mit einer großen Packung Pralinen und dem Versprechen sie nie mehr anzugraben, wenn sie ein Foto von ihr für diesen “Artikel” machen dürfen.
    Step 5:Denken sie sich nun 6 Varianten für das Gemüse aus (bspw. Kohl-Ingwer-suppe, Kohl-Ingwer-Salat, Kohl-Ingwer-Kurkuma-Rohkoststicks, Ingwer-Kohl à la Mode von Inve), sollten ihnen dafür die Zeit fehlen, nehmen sie ein Rezept und schreiben sie dazu: “Um langeweile beim Essen vorzubeugen, variieren sie einfach mit den Gewürzen! Mal ein EL gehackter Kurkuma statt eines EL gehackten Ingwers! Oder fügen sie Petersilie hinzu!”
    Step 6: Setzen sie neben die Rezepte nun ein Bild von der Praktikantin, schreiben sie dazu einen glaubhaften aber idiotischen Namen (bspw. Inge-Elfriede Oachkatzlschuss) und ein kurzes “Zitat”, wie leicht sie 38 Pfund – es ist wichtig, dass sie hier Pfund nehmen! Das wirkt glaubwürdiger – mit DIESER Diät abgenommen hat.
    Step 6.5: Vergewissern sie sich anhand der BILD-Zeitung der korrekten Zitiertechnik.

    Gratuliere! Sie haben sich so eben vor der Kündigung bewahrt! Nächste Woche starten sie wieder mit Step 1.

    Gefällt 2 Personen

  6. rolf sagt:

    Wer oder was ist denn eigentlich „die Diätindustrie“? Wenn Du Umsatzzahlen zum Vergleichen hast, weißt Du sicherlich auch, wer oder was sich hinter diesem ominösen Wort verbirgt.

    Gefällt mir

  7. Heinz sagt:

    @EMN erschrecke mich doch nicht so. Ich dachte beim letzten Bild, mein Bildschirm hätte ein Pixelfehler.

    Gefällt mir

  8. gigantina sagt:

    Wenn man zur Diätindustrie auch die Gemüse- und Obsthändler dazu zählt, sieht es ganz anders aus!🙂

    Gefällt mir