Kinderschutz.

Veröffentlicht: Oktober 29, 2014 in Comics
Schlagwörter:, , ,

schutz

Kommentare
  1. Ich bin gegen den Bildungsplan. Nicht, weil ich etwas gegen Vielfalt habe, sondern weil ich es nicht mag, WIE den Kindern das alles beigebracht wird.

    Gefällt mir

    • Alien sagt:

      Nur, dass im Bildungsplan gar nicht steht, WIE das „beigebracht“ werden soll. Das ist und bleibt Sache der Lehrer, wie sie das umsetzen.

      Gefällt mir

    • Jaloux sagt:

      Wie wird es den Kindern denn beigebracht? Unterricht in der Schule, der darauf abzielt Tabus zu brechen und aufzuklären ist IMO besser, als die Kinder mit ihren Smartphones allein zu lassen.

      Gefällt mir

    • Ja, und etwas Realismus täte dabei ganz gut. Ich kenne einige Lehrer und das sind alles komplett „normale“ Menschen, die nun nicht plötzlich in Lederklamotten mit Analplug in den Unterricht marschieren und die Kinderchen auffordern, doch mal die Nippelklemmen auszutesten.
      Ich frage mich, ob einige Leute denken, da kämen plötzlich komplett andere Pädagogen aus irgendwelchen linksgrünen Darkrooms gekrochen, um die Schüler zu verschwulifizieren^^ Ist es nicht eher realistisch, dass der durchschnittliche Biolehrer ankommt mit „*hüstel* Ja also Sexualkunde… blabla Fortpflanzung *blabla* Penis und Vagina *hüstel* *drucks* Also Homosexualität gibts natürlich auch *hüstel* ja und das ist auch ganz OK.“

      Gefällt 1 Person

      • LoMi sagt:

        Auf dem ersten Blick bin ich auch sehr, sehr skeptisch. Ich finde, man geht zu weit, wenn man diverse Spielarten der Sexualität in die Schule trägt (damit meine ich jetzt sexuelle Neigungen und nicht Homosexualität als solche). Das ist einfach nichts, was ich gerne mit meinen Lehrern besprochen hätte. Man darf die Schule da nicht überfordern.

        Unlängst hatte sich aber ein Blogschreiber mal mit dem Thema auseinandergesetzt, auf Basis eines empörten FAZ-Artikels. Da wurde klar, dass etliche Empfehlungen von Frau Tuider vor allem für die außerschulische Jugendarbeit galten. Insofern scheinen die Kritiker alles undifferenziert in den Schultopf zu werden.

        „Ich frage mich, ob einige Leute denken, da kämen plötzlich komplett andere Pädagogen aus irgendwelchen linksgrünen Darkrooms gekrochen“

        Das denken einige, weil „linksgrüne“ irgendwie für Manchen die neuen „Weisen von Zion“ zu sein scheinen, die überall im Untergrund rumoren. Nun ist es richtig, dass dieses Milieu sicher mehr öffentliche Ämter innehat, als es seinem prozentualen Anteil an der Bevölkerung „angemessen“ wäre. Sie sind also als Lehrer, Sozialpädagogen und Profs vielleicht etwas überrepräsentiert. Aber dass wir samt und sonders von „Linksgrünen“ regiert werden, ist angesichts des strukturellen Konservatismus in Deutschland ziemlich abwegig, man schaue mal auf die politischen Mehrheitsverhältnisse.

        Und in der Tat, der typische Pädagoge ist nicht grün, sondern Lieschen oder Fritz Müller mit recht bravem Weltbild. Und Grüne sind mir selbst auch noch nicht aufgefallen als Sexrebellen, die sind eher moralinsauer und vermutlich kennen sie einen BDSM-Keller nur aus der verschämten Shades-of-Grey-Lektüre.

        Gefällt mir

        • Jaloux sagt:

          Ich würde es begrüßen, wenn in der Schule mehr sexuelle Neigungen angesprochen würden als das zur Zeit der Fall zu sein scheint (Hetero- / Homosexualität). Dadurch könnte man erstens ein realistischeres Abbild der Wirklichkeit liefern (Ganz im Sinne der Wissenschaften, hier Biologie). Und zweitens könnte man so Vorurteile effektiver verhindern, hätte also einen gesellschaftlichen Nutzen.
          Ich mochte die binomischen Formeln früher auch nicht besonders, aber mitlerweile bin ich froh, sie im Unterricht gelernt zu haben.

          Gefällt mir

          • LoMi sagt:

            Der Vergleich mit den binomischen Formeln geht nicht immer auf.
            Ich würde mit Lehrern nur sehr ungern über MEINE Neigungen und Empfindungen reden wollen. Das ist mein Punkt.
            Dass man in der Schule über die Existenz von Homosexualität aufgeklärt wird, halte ich dagegen für problemlos. Was ich nun wieder nicht in der Schule sehen möchte, wären Sexualpraktiken oder Subkulturen wie BDSM. Nicht, weil ich ein Problem mit BDSM hätte. Sondern, weil es mir da zu konkret wird und einfach das Schamgefühl berührt. Diese Dinge sind einfach privat. Und Schule ist nun einmal ein Machtverhältnis.

            Gefällt mir

            • Jaloux sagt:

              Schamgefühl kann beim gesamten Sexualkundeunterricht auftreten und wird es auch. Sinn des Unterrichtes ist es ja, darauf hinzuweisen, dass man sich für soetwas nicht schämen muss und dass Menschen so -Gott bewahre- Spaß haben können. Es wird ja auch niemand gezwungen seine sexuellen Präferenzen offenzulegen. Das wäre absurd. Aber ein gesundes Verständnis dafür zu haben, was (nicht) geht, was Spaß machen kann und wie man auf sich und seine PartnerInnen aufpasst ist sicherlich nicht verkehrt.

              Gefällt mir

      • …UND die Kindlein sind auch keine ahnungslosen Unschuldsengel, sondern z.T. seit frühester Jugend im internet unterweg. Und was es da alles Spannendes zu sehen gibt! Gut, man kann sie mit verstörenden medialen Erfahrungen auch gerne alleine lassen – die Eltern werden das schon mitkriegen und thematisieren, oder?

        Gefällt mir

    • Woher weißt du um das „Wie“? In der Umsetzung des Lehrplans haben die Lehrer doch einige Freiheit.

      Gefällt mir

      • Das ist ja das „Schöne“ an der Sache. Wer kontrolliert das im Endeffekt? „Dürfen“ die Minderjährigen „nur“ über ihr Intimleben reden, oder wird gleich mal der Gummiprengel rausgeholt, während die Kleinen ihr „Wunschbordell“ mit Darkroom und Fummelcke entwerfen „dürfen“?

        Gefällt mir

        • Wie schätzt du denn die Lehrer ein?😉

          Gefällt mir

          • Wenn ich von meiner Schulzeit und von den Leuten, die Lehramt studieren und auf Kinder losgelassen werden dürfen, ausgehe: ich sehe nicht schwarz, sondern Regenbogen. Und das heißt nichts Gutes. Passend zum Thema „Lehrer“:

            Gefällt mir

            • Tatsache: eine neutrale, objektive Bildung gibt es nicht. In jeden Unterricht werden – oft auch unbewusst – Haltungen und Meinungen des Lehrers einfließen. Das beginnt schon bei der Auswahl von Schwerpunkten in Inhalten, bei Methoden, die der Lehrer bevorzugt und auch allein dadurch „wie er/sie sich gibt“. Schon einmal etws vom heimlichen Lehrplan gehört? Oft werden dadurch Dinge vermittelt, deren sich nicht einmal der Lehrer bewusst ist. Da hilft nur eins: den Kindern das SELBSTÄNDIGE Hinterfragen, Denken und Urteilen beibringen – plus offene Kommunikation mit den Eltern. Lehrer sind sich übrigens selbst ein Korrektiv: kein Kind ist nur EINEM Lehrer „ausgesetzt“, es lernt unterschiedliche Ansichten, Stile und Charaktere kennen. Abschotten + Hausunterricht ist keine Lösung (wie z.B. bei Evangelikalen gerne gemacht, um das Kinde vor der bösen GEsellschaft zu schützen), sondern der Umgang mit Vielfalt, der sie im späteren Leben auch begegnen werden – na und da haben wir es doch schon wieder….

              Gefällt mir

  2. comicfreak sagt:

    ..nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ^^ *hust*

    Gefällt mir

  3. dominic sagt:

    Um mal ehrlich zu sein. Die kids bekommen heute mit7 ihre ersten smartphones. Intrrnet fähig mit flatrate. Was sind den diese holköpfe für blinde spinner? Kein lehrer kann doch heute einem 10 jährigen noch was über sex und homosexuelle bei bringen. Die wissen doch schon alles.

    Gefällt 1 Person

  4. Adrian sagt:

    Die Motive derer, die nicht wollen, dass ihr Kind ein Homo wird, würden mich wirklich mal interessieren.

    Gefällt mir

    • Ich glaube, ein Teil davon denkt tatsächlich so, dass sie wollen dass ihr Kind möglichst unauffällig wird und keinerlei angriffspunkte bietet, damit es bloß überall und von jedem akzeptiert wird, denn akzeptanz fremder ist in ihren augen der weg zum glück. dabei vergessen sie, dass die akzeptanz nahestehender (nesonders der eltern) viel relevanter ist.

      Gefällt mir

      • LoMi sagt:

        Ein Teil wird so ticken. Deutlich mehr werden tatsächlich einfach schwulenfeindlich sein.

        Gefällt mir

      • kinchkun sagt:

        Homosexuellenfeindlichkeit, Prüderi und Verschwörungstheorien. Ich denke, dass ist so die Melange.

        Karnele hat da einen interessanten Einblick verfasst, der auch zeigt, dass das zum guten Teil schlicht rückständige Fundis sind: http://www.vice.com/de/read/demonstrieren-gegen-sauerei-anti-homo-demo-in-stuttgart-bidungsplan-idpet-nele-tabler-885

        An unsere Schule wurden auch Aufklärungs-Videos über homosexuelle Praktiken gezeigt. Fand‘ ich damals und heute eine gute Sache. Die haben deutlich die Homosexuellen-Aversion, die in dem Alter vor allem unter jugendliche Männern herrscht reduziert.

        Gefällt mir

        • LoMi sagt:

          „An unsere Schule wurden auch Aufklärungs-Videos über homosexuelle Praktiken gezeigt“

          DAS finde ich persönlich eben nicht gut. Ich weiß nicht, was das in der Schule zu suchen hat. Aber mehr als Meinung kann ich dazu nicht anbieten.

          Gefällt 1 Person

          • kinchkun sagt:

            Ich habs vielleicht auch zu unscharf formuliert: Natürlich werden die Praktiken da genausowenig in der Ausführung erklärt, wie heterosexuellen Praktiken im Biologie-Aufklärungsuntericht. Es wird nur auf deren Existenz und Normalität hingewiesen.

            Gefällt mir

            • jck5000 sagt:

              > Es wird nur auf deren Existenz und Normalität hingewiesen.

              Ich finde die Bildunspläne vor diesem Hintergrund hervorragend. Ansonsten gucken die 14-jährigen Jungs auf ihren Smartphones Gangbang-Pornos mit zehn maskierten Negern und einer gefesselten weißen Frau und finden das am Ende nicht „normal“.

              Gefällt mir

              • kinchkun sagt:

                Egal was andere sagen: Hauptsache du findest dich originell.

                Gefällt mir

                • jck5000 sagt:

                  Persönliche Angriffe sind eine völlig normale, angebrachte und überzeugende Reaktion auf inhaltliche Kritik. Sollte man auch mit in die Bildungspläne aufnehmen, damit die Kinder vernünftig denken und diskutieren lernen.

                  Gefällt mir

                  • kinchkun sagt:

                    Was von Gangbangs mit „maskierten Negern“ zu faseln, hat genau was mit inhaltlicher Kritik zu tun?

                    Gefällt mir

                    • jck5000 sagt:

                      Wenn dich mein Kommentar inhaltlich überfordert, ignoriere ihn doch einfach und behaupte weiterhin von x-beliebigen Sexualpraktiken, dass sie existent und normal seien und dass es wichtig ist, Kindern sowas beizubringen.

                      Gefällt mir

                    • kinchkun sagt:

                      Deine Aussage ist also, dass du Homosexualität für abnormal und tabuisierungswürdig hälst und zwar ebenso wie Gangbangs zwischen Schwarzen und Weißen.

                      Gefällt mir

                    • jck5000 sagt:

                      Nein. Ich sage höchstens, dass es unfair gegen ethnisch gemischten Gangbangern wäre, Analsex unter Homosexuellen in Schulen als „normal“ zu verkaufen, während die ethnisch gemischten Bondage-Gangbanger tabuisiert werden.

                      Meine Position in Klartext dazu ist übrigens, dass Sexualpädagogik an Schulen nichts verloren hat. Genauso wenig wie irgendwelche Ideologien.

                      Warum ich das so sehe, merkst du vielleicht, wenn du versuchst, eine Begründung dafür zu finden, warum ethnisch gemischte Bondage-Gangbangs nicht auch unter dem Thema „sexuelle Vielfalt“ behandelt werden sollten.

                      Gefällt mir

                    • kinchkun sagt:

                      Warum ich das so sehe, merkst du vielleicht, wenn du versuchst, eine Begründung dafür zu finden, warum ethnisch gemischte Bondage-Gangbangs nicht auch unter dem Thema “sexuelle Vielfalt” behandelt werden sollten.

                      „Weil es keine sexuelle Orientierung ist“ würde ich als Begründung nennen. Wenn man den Unterschied zwischen sexueller Orientierung und Sexualpraktiken nicht versteht oder verstehen will, kann man natürlich zu deiner Ansicht gelangen, dass es zwischen beidem keinen Unterschied gibt.

                      Meine Position in Klartext dazu ist übrigens, dass Sexualpädagogik an Schulen nichts verloren hat. Genauso wenig wie irgendwelche Ideologien.

                      Na ja. Eingedenkt deines Unvermögens den obigen Sachverhalt einfach zu begründen, hätte dir vermutlich Sexualpädagogik in der Schule ganz gut getan.

                      Gefällt mir

                    • jck5000 sagt:

                      Wir reden die ganze Zeit von Sexualpraktiken. Wieso redest du jetzt von sexuellen Orientierungen?

                      Gefällt mir

        • Bombe 20 sagt:

          Kinch,

          Karnele hat da einen interessanten Einblick verfasst, der auch zeigt, dass das zum guten Teil schlicht rückständige Fundis sind: http://www.vice.com/de/read/demonstrieren-gegen-sauerei-anti-homo-demo-in-stuttgart-bidungsplan-idpet-nele-tabler-885

          hervorragend. Mal wieder ein vorbildlich unvoreingenommenes und neutrales Stück journalistischer Arbeit, wie wir es von Vice gewohnt sind.

          Ob die Bildungsplan-Gegner nun zum „guten Teil“ so sind, wie in dem Artikel beschrieben, oder ob die Autorin sich aus den weit über 1000 Demonstranten diejenigen herausgepickt hat, die am besten zu dem Bild passen, das sie zeichnen will, bleibt offen. Vielleicht ist ja auch alles noch viel schlimmer: Am Ende haben die beiden, die sich in einer ihr unbekannten Sprache unterhielten, gerade konkrete Anschlagspläne besprochen?

          Die einzig brauchbare und mir neue Information war, daß im Movember die Ablehnung der Petition begründet werden soll. Da bin ich wirklich gespannt.

          B20

          Gefällt mir

          • kinchkun sagt:

            Ob die Bildungsplan-Gegner nun zum “guten Teil” so sind, wie in dem Artikel beschrieben, oder ob die Autorin sich aus den weit über 1000 Demonstranten diejenigen herausgepickt hat, die am besten zu dem Bild passen, das sie zeichnen will, bleibt offen.

            Na ja. Es fällt mir zugegeben schwer, mir einen vernunftbegabten Menschen vorzustellen, der dafür demonstriert, dass sein Kind nicht aufgeklärt wird.

            Aber zum Glück ist Karnele ja nicht die einzige Quelle, um sich einen Eindruck über die Gegnerschaft des Bildungsplans zu verschaffen. Die Kommentare unter der Online-Petition zu lesen reicht völlig aus.

            Gefällt mir

            • Bombe 20 sagt:

              Kinch,

              es ist ja nun nicht so, als gäbe es nicht auch anders begründete, fundierte Kritik an diesem Bildungsplan. Und ich hoffe, ich bin nicht mal wieder rettungslos optimistisch, wenn ich davon ausgehe, daß auch dem weltfremdesten dieser Demonstranten bewußt ist, daß es auch heute schon Aufklärungsunterricht in der Schule gibt.

              Im Übrigen ist es doch exakt die Definition eines Ad-Hominem-Arguments, eine Sichtweise allein deshalb als falsch oder illegitim darzustellen, weil sie (auch) von den falschen Menschen vertreten wird.

              B20

              Gefällt mir

      • onyx sagt:

        Was die meisten wohl nicht verstehen, ist, dass es keine Lösung für ein existierendes Problem ist, die Symptome vermeiden zu wollen. Keine Angriffsfläche bieten zu wollen, beseitigt das Problem nicht, es soll nur unsichtbar gemacht werden

        Gefällt mir

  5. AlterKnabe sagt:

    Es hat noch nie ein Fach gegeben das die Schule nicht versaut hat. Seitdem es in den Schulen Sexualunterricht gibt, vermehren wir uns nicht mehr, die jungen Leute sind seither einfach zu blöd zum ficken.

    Gefällt mir

  6. Fiete sagt:

    Es gab dazu ja Vorschläge zu Plänen von der GEW-BW, die eindeutig zeigten, daß man vorhatte, die Kinder mit der Brechstange zu frühsexualisieren und zwar einseitig gegen Heterosexualität ( mittels hohntriefender, abwertender Sarkasmen ). Nach massiven Proteststürmen wurden die dann einfach von der Website gelöscht. Von einer Meinungsänderung dort ist allerdings nichts bekannt, es deutet eher im Gegenteil darauf hin, daß man lediglich auf Hintergrundmanipulationstaktiken umschwenkt.
    Tatsache ist, daß bereits Eltern im Knast verschwunden sind und Kindern entzogen wurden, weil sie auf ihr Grundrecht beharrten, ihre Kinder nicht an Zwangslektionen teilnehmen zu lassen, die ausschließlich in ihren eigenen Bereich fallen und z.B. durch gezielte Sexualisierung erheblich verletzt werden.
    Analog etwa zum benoteten Zwangsreligionsunterricht.

    Unabhängig von den dort tatsächlich vermittelten ( oder eben nicht vermittelten ) Inhalten, sind das erhebliche willkürliche Eingriffe in die Rechte der Kinder und ihrer Eltern.

    Es geht nicht darum, was ein bestimmter Lehrer in diesen Fächern zu vermitteln versucht.
    Es geht um diktatorische Umsetzung von staatlicher Ideologie, nämlich der des „übergeordneten Elternteils“ Staatsvertreter ( mit entsprechender Blockwartmenthalität ).
    Parallel zu den willkürlichen Vorgehensweisen z.B. der Jugendämter, z.T. sogar schon irgendwelcher Kindergärtner ( die jetzt dreisterweise schon „Erzieher“ falschbetitelt werden) wird gezielt die Entmachtung und Zerstörung der normalen Familie betrieben.
    Siehe auch der „Plüschmösen- u. Holzpimmelkoffer“ der als „KiTa-Lehrmittel“ immer noch nicht vom Tisch ist!

    Ich denke, unsere politischen Vorkotzer, brauchen noch eine Menge Schüsse, nicht nur vor den Bug, bis sie begreifen, daß die gefälligst nicht ihre lukrativen Allmachtsphantasien auszuleben haben, sondern das zu tun, was wir ( wer immer das auch sei ) von ihnen erwarten.

    Gefällt mir

    • kinchkun sagt:

      Ja, der typische „Kritiker“ der Bildungspläne: Abstruse Verschwörungstheorien, gepaart mit paranoiden Vorstellungen.

      Als gäbe es ne Kampagne gegen Hetereosexualität.

      Gefällt mir

      • Gibts die etwa nicht? Ich habe in den letzten Jahren so einen enormen Homo-ruck verspürt, dass ich mich nicht mehr traue, Kerls Hand in der Öffentlichkeit zu halten aus Angst, die ganzen Homofreunde in der Fußgängerzone zeigen mit Fingern auf uns, lachen und rufen „Iiiih, kuck mal die Heteros!“ – ganz schlimm war es auch als wir geheiratet haben. Die Blicke der Menschen, alle waren so „Ugh, warum dürfen diese Heteros legal heiraten, das ist so widerlich was die im Bett treiben….“😦

        Gefällt mir

        • kinchkun sagt:

          Schon gemein diese Homo-Lobby. Kaum hat sie aus den letzten Jahrhunderten gelernt, wie erfolgsversprechend es ist Menschen ihre sexuelle Orientierung auszutreiben, schon wenden die das knallhart gegen Heteros an.

          Gefällt mir

      • Peloquin sagt:

        „Ja, der typische “Kritiker” der Bildungspläne: Abstruse Verschwörungstheorien, gepaart mit paranoiden Vorstellungen.“

        Was mir schier unbegreiflich ist, ist dieses sozialistisch blinde Vertrauen in vorgegebene staatlich ideologische Erziehung. (ehrlich, begreif ich nicht…)

        Natürlich ist es ein ganzes Stück weit Eltern Entmündigung und Hinführung zu einem, bis heute NICHT wissenschaftlich belegten „Gendergeschwurbel“, über dessen „Wahrhaftigkeit“ soll doch bitte noch jedes Elternteil selbst entscheiden!

        Eltern sind also laut Bildungs uns Sozial Ministerien heute in Deutschland nicht mehr in der Lage ihre Kinder in privaten Fragen und Lebensaspekten inklusive hauchfeinen Schamgrenzen (oder ist Sexualität nicht privat?) umfassend zu erziehen?
        Wow, was ist denn da in den letzten 20 Jahren schiefgelaufen?

        „Als gäbe es ne Kampagne gegen Heterosexualität.“

        „Es gab dazu ja Vorschläge zu Plänen von der GEW-BW, die eindeutig zeigten, daß man vorhatte, die Kinder mit der Brechstange zu frühsexualisieren und zwar einseitig gegen Heterosexualität ( mittels hohntriefender, abwertender Sarkasmen ). Nach massiven Proteststürmen wurden die dann einfach von der Website gelöscht.“

        Eventuell nochmal lesen?

        Ja, an der Homosexualität reibt sich jetzt alles auf, weil es sich so wunderbar zum Entrüsten eignet, gell.
        Die Menschen wissen selbst ob sie homophob sind oder nicht, aber immer mehr Menschen dürfte es mittlerweile herzlich egal sein ob man es ihnen blind und kontextbefreit an den Kopf knallt oder nicht.

        Gefällt mir

        • kinchkun sagt:

          Was mir schier unbegreiflich ist, ist dieses sozialistisch blinde Vertrauen in vorgegebene staatlich ideologische Erziehung.

          Das liegt an deiner verschrobenen Wahrnehmung. Ich hyperventilier halt nicht, nur weil man Kinder nicht mehr nur selbstverständlich erklärt, dass es Heterosexualität gibt, sondern auch Homosexualität und Transgender.

          Eventuell nochmal lesen?

          Und dann? Steht dann da was anderes? Welche Herabwürdigung von Heterosexualität enthielten den die Vorschläge zu den Plänen?

          Die Menschen wissen selbst ob sie homophob sind oder nicht

          Anscheinend nicht.

          Gefällt mir

  7. Miria sagt:

    Es gibt genug Gründe gegen den Bildungsplan. Allem voran bin ich der Meinung, dass gewisse Themen nichts im Schulunterricht zu suchen haben und schon gar nicht fächerübergreifend. Ich bin bestimmt nicht homophob und trotzdem gegen den Bildungsplan. Es ist völlig ausreichend, wenn über Fortpflanzung und die wichtigsten Verhütungsmittel im Biologieunterricht besprochen werden. Das ist für die meisten schon unangenehm genug.

    Gefällt mir

    • Jaloux sagt:

      Endlich sagts mal einer!!!1!! Und ich hab jetzt mein Bingo voll.

      Gefällt mir

      • Miria sagt:

        Dieser Kommentar Isuzu natürlich viel sinnvoller als sich inhaltlich mit Argumenten auseinanderzusetzten…

        Gefällt mir

        • Jaloux sagt:

          Die Tatsache das Sexualität vielen Menschen unangenehm ist, ist das beste Argument für Sexualkunde. Würden wir das nicht tun, hätten wir wieder mehr Teenie-Schwangerschaften, mehr STIs und mehr Ressentiments gegen Menschen im anderen sexuellen Präferenzen. Das sind alles Probleme, die medizinisch, familiär und gesellschaftlich sehr belastend sein können und ALLE verhindert werden können. Lieber gehe ich an eine Schule, an der eine fächerübergreifende Aufklärung statt findet, als dass ich in die 50er zurück möchte.

          Gefällt mir

  8. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Meine Tochter musste sich entscheiden: Lesbe, Veganerin oder Muslime – ich zahle nur für eine Ausbildung.

    Verwirrend finde ich, dass die vermeintlich Diskriminierten jetzt selbst diskriminieren, weil sie fordern, das Homosexualität zum Bildungsplan gehört.

    Gefällt mir

  9. Jane sagt:

    Also ich bin ja nicht heterophob aber ich möchte eigentlich nicht das meine Kinder in der Schule so früh sexualisiert werden.dieser ganze versexte sexualkundeunterricht,seit 20 Jahren -oder wie lange gibt’s den schon-rege ich mich darüber auf.warum sollten sie etwas über geschlechtsverkehr ,den Männer mit Frauen haben erfahren? Das will ich nicht.ich mag auch nicht das sie etwas über kinderrechte erfahren oder zur Selbstständigkeit erzogen werden,denn ich entscheide was für meine Kinder wichtig ist und nicht der Staat.und wenn ich meine Kinder körperlich züchtige ist das auch mein Recht als Mutter.dieses Eingreifen in Familienrechte durch den Staat …schrecklich

    Gefällt mir

  10. gerhardks sagt:

    Eine ähnliche Argumentation gibt es auch zur Genitalbeschädigung (landläufig „Beschneidung“ genannt) Man dürfe die Buben so beschädigen, weil der Schaden dadurch das man es nicht täte höher wäre. Denn damit würde der kleine Junge aus der religiösen Gemeinschaft ausgegrenzt und da hätten die Eltern schon das Recht das zu verhindern, indem sie ihm einen Teil seinen Penis abschneiden lassen. (die sogenannte Vorhaut ist ein sensibles Nervenorgan mit 10.000(!) Nervenenden je cm2)
    Hier wird behauptet man würde die Kinder schützen, wenn man sie vor dem „Schwulsein“ bewahrt. Und es sind oft die gleichen Leute die das eine gut finden und das andere abartig.

    Gefällt mir

  11. soulless sagt:

    Zu dem ganzen Thema gab es auch eine interessante Doku auf 3Sat:
    http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/178675/index.html

    Sachliche und frühe Aufklärung über alle Themen der Sexualität, selbst die „abartigsten“, ist im Zeitalter des mit Porno vollgestopften Internets eine Notwendigkeit. Besser die Kids lernen früh, unter Aufsicht und mit Ansprechpartner für die dann aufkommenden Fragen was es alles an sexuellen Spielarten gibt als sie lernen es alleine im Netz.

    Gefällt mir

    • onyx sagt:

      „Besser die Kids lernen früh, unter Aufsicht und mit Ansprechpartner für die dann aufkommenden Fragen was es alles an sexuellen Spielarten gibt als sie lernen es alleine im Netz.“

      Meine Rede.

      Gefällt mir

    • Jaloux sagt:

      +1

      Gefällt mir

    • Miria sagt:

      Die Frage ist, ob sie Kinder sich ihre Ansprechpartner in Sachen Sexualität nicht liebe selbe aussuchen sollen. Es geht schließlich um eines der intimsten Themen überhaupt, dass man vielleicht liebe mit einer Vertrauensperson aus der Familie bespricht als mit einem „fremdem “ Lehrer.

      Gefällt mir

      • soulless sagt:

        Vollkommen richtig. Das Problem an der Sache: Viele Eltern reden mit ihren Kindern nicht über Sex. Vor allem solche „So etwas dreckiges / schlimmes soll mein Kind in der Schule aber gar nicht zu hören bekommen“-Eltern. Und dann traut das Kind sich auch nicht die Eltern zu fragen wenn es dann über in der Klasse verteilte „Boah, schau mal wie krass“-Videos auf Inhalte gestossen ist die erst einmal verstörend sind.
        Eltern, die mit ihren Kindern über Sex reden, können das ja auch weiterhin bevor das Thema in der Schule rankommt oder auch begleitend zum Unterricht. Für die anderen Kinder ist der Lehrer vertrauenswürdiger und vor allem realer als Niemand.

        Gefällt mir

  12. Fiete sagt:

    Na schön, nachdem ich in Kopie hier so nett zerpflückt werde, setzen wir das Spel doch mit dem Rest des FB-Threads fort:
    Erzaehlmirnix:“ Friedemann Mahler Es ist eine „unsachliche Verunglimpfung“ wenn ich eine bestimmte Argumentationsstruktur kritisiere? Ist schon lustig wenn ich einen kleinen Teil einer Argumentation aufgreife („Ich will nicht dass mein Kind homosexuell wird weil es dann ein schwereres Leben hat… also mache ich ihm das Leben schwer“) und es kommt bergeweise Geschwurbel über Dinge, die gar nicht Thema waren und die ich unter hysterische Verschwörungsphantasien einordnen würde. Das was du da „beantwortest“ war überhaupt nicht Thema und hat nichts mit meinem Comic zu tun.“

    Die Ergüsse der restlichen „Mitkommentatoren lasse ich einfach weg, da noch nicht mal lustig.

    Ich:
    „“Ich will nicht dass mein Kind homosexuell wird weil es dann ein schwereres Leben hat… also mache ich ihm das Leben schwer““
    Eben, Erzählmirnix.
    Du greiftst die übliche Verunglimpfungsmethode anhand weniger Extremfälle auf und diffamierst dadurch die Eltern, die verantwortungsbewußt ihrer grundrechtlichen Pflicht nachkommen.
    Nun erfindest Du sogar schon eine „Verschwörungstheorie“ um die menschenverachtende Familienpolitik in D. im Umkehrschluss zu veteidigen ( durch weitere Diffamierung – nungut, ich bin schlimmeres gewohnt und kann damit leben ).
    Wat is los mit Dir? Falsches Kraut in den Tee getan?
    So kennt man Dich ja gar nicht.
    Das passt doch wohl eher zu Ludwig Salgo o. Th. Gesterkamp, was Du da ablässt.
    Pflichtunterricht in Sex u. Religion ist Kinderrechtswidrig, Punkt!
    Wie gesagt, nicht wenige Kinder haben schon aufgrund solcher schrägen Kampagnen und Vorgehensweisen ihre Eltern verloren, meist endgültig.

    Darauf Erzählmirnix:
    „Ach so…. ICH erfinde die Verschwörungstheorie^^“

    ( Komische nochmalige Feststellung )

    Ich ( das als Frage mißverstehend ):
    Yepp!
    „…die ich unter hysterische Verschwörungsphantasien einordnen würde.“
    Eindeutig bezogen auf das Grundrecht des Kindes von seinen Eltern ohne Zwangsbeeinflussung durch inkompetente Dritte großgezogen zu werden.

    Erzählmirnix ( mit dem rose Basy, oder war es der grünbraune? ):
    „Wenn ich sehe, wie selektiv du liest und was für Dinge du in Aussagen reininterpretierst wundert mich ehrlich gesagt kein Stück, wie du zu deiner Meinung über den Bildungsplan kommst.“

    Ich ( wohlwollend ):
    Ich vermute mal, daß Du ihn nicht gelesen hast?
    Erzählmirnix, wenn man über etwas herumwitzelt, sollte man sich doch zumindest mal ein wenig mit der Materie befasst haben, denke ich.
    Bis jetzt hatte ich den Eindruck, daß das bei Dir im Allgemeinen der Fall ist.
    Hier drischt Du plötzlich mit pauschalem Gefasel, und deutlich unter der Gürtellinie herum, um Präjudikationen zu transportieren.
    Möglw. stehst Du einfach unter Produktionsdruck und meinst, mit der Brechstange täglich Luschtig sein zu müssen?
    Irgendwo sollte es Grenzen geben!
    Mein Vorschlag: atme mal tief durch und komm mal wieder runter.

    Lies Dir den Bockmist in ein paar Tagen nochmal durch, wenn der Verstand wieder klar ist.
    Deine momentane „Argumentation“ ist auf dem Niveau grünbrauner Mitläuferhorden.

    Soviel dazu.

    Tja, und dann dachte ich wäre eigentlich mal gut, weil sachlich das wesentliche gesagt, keine Antwort außer Gefrozzel ad hominem. Aber:

    Erzählmirnix ( im Stile grünlicher Nachwuchskünstler, ohne relevante Erfahrung ):
    „Kanns sein, dass was mit deiner Wahrnehmung grade etwas schief läuft? Ich denke, es ist ziemlich eindeutig wer von uns beiden „mal wieder runter kommen“ sollte. Als Tipp: Nicht ich bin es, die von Beginn beleidigend und unverschämt war. Ich empfehle also, dass du dir deinen Rat zu Herzen nimmst und den „Bockmist“ in ein paar Tagen nochmal liest „wenn der Verstand wieder klar ist“ und dann überlegst, ob du möglicherweise auch in anderen Situationen im Bezug auf die Thematik ein wenig zur Überreaktion neigst^^“

    Man kann sagen: voll an die Wand🙂

    ( Dann meinte auch noch irgend so ein Trittbrettfahrer, Humor beweisen zu müssen:
    Linus Dingsbums, oder so: „O.k. wer hat seine Eltern verloren, weil Sexualkunde im Unterricht dran kam. Das interessiert mich, ganz ehrlich!“

    Ich:
    „hysterische Verschwörungsphantasien“
    „Verschwörungstheorie“
    „wundert mich ehrlich gesagt kein Stück, wie du zu deiner Meinung über den Bildungsplan kommst.“
    „Nicht ich bin es, die von Beginn beleidigend und unverschämt war“
    Neien! Latürnich nicht!
    Nur ein wenig „völlig korrektes“ Argumentum ad hominem, resp. ad personam gedroschen, gell?

    http://www.express.de/panorama/lehrer-chef-spricht-klartext–sex-unterricht-versaut-unsere-kinder,2192,28772858.html

    Du kannst doch sonst auch mal ein wenig sachlich, wie wär’s, hmm?

    Zitiere wenigstens, wovon Du Dich „als erste beleidigt“ o. „unverschämt behandelt“ gefühlt hast, möglw. gestehe ich Dir dann ja den „üblichen Frauen-wie-gefühlt“-Bonus zu

    @ Linus:
    Die Frage nach dem „wer“ ist schon dusselig und passt zum zweiten Halbsatz: „weil Sexualkunde im Unterricht“, wie Du vermutlich insgeheim einsiehst, oder?
    Tatsache ist, daß es satt u. reichlich derartige Ausfälle schon gab, wo Kindern die Eltern ( plus Wohnung u. soziales Umfeld ) entzogen ( wie gesagt, i.d.R. endgültig ) wurden, weil sie am Sexualunterricht nicht teilnehmen wollten und die Eltern das auch durchzusetzen versucht haben.
    Desweiteren gibt es locker ähnlich viele Fälle wo die religiöse Indoktrinierung in der Schule Grund war.
    Homeschooling dürfte im weitesten Sinne ebenfalls in diese Kategorie der Grundrechtsverletzungen fallen.
    Die Forderung von Führer Özdemir nach Zwangskita für alle mindestens ab 3J. ebenso.

    Und nein, ich mache hier jetzt nicht den Pädagogen und versuche Dir etwas Grundbildung dazu beizubringen ( vlt. kannste ja mal ein wenig googlen, dat hilft schon ).

    Es gibt satt und reichlich Abhandlungen dazu im Netz, die die rechtlichen soziologischen, psychologischen u. sonstigen Aspekte der Sache ausreichend beleuchten.
    Und wer sich mal direkt mit den Gegnern der Frühfremdbebildung befasst, wird schnell merken, daß es keineswegs Deppen sind, die Angst davor haben, daß das Kind wohlmöglich „schwul gemacht“ wird, sondern überwiegend Menschen, die sich mit den Rechten ihrer Kinder und den eigenen dazugehörigen Pflichten auseinandergesetzt haben und diese Ernst nehmen.

    Schon die Schulpflicht ist ja mehr als fragwürdig, da sie impliziert, daß Eltern grundsätzlich für die Bildungspflicht weder fähig noch zuständig sein können ( auch das ist ein deutsches Kuriosum, das schon viele Kinder die Eltern gekostet hat ). Die „Inhaltshoheit der Schule“ geht noch einen entscheidenden Schritt weiter und macht den Staat zum regierenden Überpapa, der vorschreibt, was gelernt werden muß.
    Die meisten Länder der westlichen Welt kennen diesen Zwangskollektiven Unfug übrigens nicht.

    Und einem Kind radikal seine Familie wegzunehmen, weil die Eltern ( übrigens meist auch das Kind ) nicht möchten, daß das Kind ( demnächst ab 4J. in der Kita, ansonsten ) in der Schule mit Dildos herumspielen o. eindeutige „Körperübungen“ machen muß, ist schlichtweg ein Verbrechen.

    Der Initimbereich des Kindes ( auch und gerade geistig ) ist etwas, das es mit seinen vertrauten Bezugspersonen abhandelt, und zwar kindgerecht und nach Bedarf. Und nicht mit willkürlich bestimmten Dritten nach den Plänen und Wünschen irgendwelcher Politbonzen o. Möchtegernpädagogen.

    ….und weil ich ein netter Mensch bin und Lernwilligen gerne jede Chance einräume:

    Ach übrigens, für Belegesammler:
    hier der von der Website der GEW gelöschte Lehrplanentwurf ( netterweise von einem Interessenten gesichert :-):
    https://www.dropbox.com/s/3ptv53fcxd7s58s/gew.pdf

    Ansonsten empfehle ich ab u. zu mal bei B. Kelle reinzuschauen, die sagt öfter mal was dazu, noch dazu in auch für unbedarfte recht verständlicher Weise

    Ende des Threads!
    Tja, liebe Punktrichter, zählt mal die Sachpunkte🙂

    Gefällt mir

    • behan sagt:

      Und wo ist in der Handreichung der GEW eine Frühsexualisierung der Kinder gegen Heterosexualität zu finden?

      Gefällt mir

      • jck5000 sagt:

        Da sich Fiete nicht selbst ordentlich auszudrücken vermag und sein Geschwafel auch für mich schwer verständlich ist, gehe ich mal davon aus, dass Du Deine beiden Punkte aus dem Text von Fiete entnommen hast, also dass Umsetzungsvorschläge zum BW-„Bildungsplan“ seitens der GEW [wer sollte die denn sonst umsetzen?] (a) eine „Frühsexualisierung“ und (b) gegen Heterosexualität“ seien.

        (b) ist einfach zu beantworten, das wäre der „heterosexuelle Fragebogen“ auf Seite 20_21. Solltest Du das anders sehen: Nein, Kinder im Alter von 13 Jahren sind nicht in der Lage, das so zu sehen, wie Du. Du bist älter. Die nicht.

        (a) ist schwieriger. Was ist denn „früh“? Aber darüber kannst Du Dich gerne mit Fiete streiten, wenn Du magst – wenn Du der GEW mit „7.Klasse“ folgst, da werden die Mädchen ja schon schwanger. Wenn Du es hingegen mit Frau Tuider hältst und das für präpubertäre Jungs und Mädchen für relevant hältst: Das ist zu früh, weil es für die Kinder noch nicht relevant ist.

        Abgesehen von den konkreten Punkten wünsche ich mir übrigens immer noch irgendein Argument dafür, was das in Schulen verloren hat.

        Gefällt mir

  13. Fiete sagt:

    Sollten hier FB-User sein, die sich das FB-Geplänkel und den einleitenden Minikacksturm von ein paar Unterbelichteten, ausgerechnet gegen Tristan R., mal im Original anschauen wollen, bitte einfach hier entlang:

    Gefällt mir

  14. Fiete sagt:

    Gefällt mir

  15. Fiete sagt:

    Tja, Linksperre, geht nicht ( mehr ). Traurig😦

    Gefällt mir

  16. […] Darin offenbart der Forist die sichere Erwartung von Mobbing mit Sexualität als Waffe. Zugeschriebene oder tatsächliche sexuelle Präferenz kann jederzeit zur Beschämung oder Beleidigung eingesetzt werden. Diese Erfahrung hat der Forist offenbar in seinem Leben gemacht. Das ist schade, wenn auch keine Seltenheit. Das sollte anders werden. Genau auf diese Veränderung zielt die “Sexualpädagogik der Vielfalt”. Und dagegen treten nun die ein, die Sexualität weiter als Waffe zur Diskriminierung und Beschämung einsetzen wollen. Erzählmirnix hat dieses Paradox als Comic umgesetzt. […]

    Gefällt mir