Kein Nazi, aber.

Veröffentlicht: November 8, 2014 in Comics
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nazi

Kommentare
  1. Tante Jay sagt:

    Jepp. *seufz*

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  2. Jamie sagt:

    Ich liebe diese Sätze, die damit beginnen, dass man irgendetwas angeblich NICHT ist🙂 Sehr schön verarbeitet!

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  3. Matze sagt:

    Haha, das ist lustig, aber…

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  4. Der Linke könnte immerhin die Wahrheit sagen, was den Nazi betrifft. Der Rechte ist entweder ein frecher Lügner oder dumm.

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  5. Leopold Stotch sagt:

    So ein Nichtnazi läuft in meinem Sportstudio rum. Glatze, irgendwelcher Runenmumpitz auf den Arm tätowiert, sagt gerne „Ich bin nicht rechts, aber…“ und lässt dann das halbe Grundsatzprogramm der NPD folgen. Wird bestimmt nicht lange dauern, bis ich deinen genialen Konter zur Anwendung bringen kann.😀

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  6. Sehr gut! Gefällt mir😅

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  7. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Danke. Endlich eine Möglichkeit für so viele „Ich bin ja nicht“ und „Ich kann ja nicht“ Situationen.
    Erstaunlich, wie einfach manchmal die Lösung sein kann…

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  8. Frank sagt:

    Ach, da könnt ihr Gutmenschen euch wieder reinsteigern, ja? Thilo hatte doch Recht…

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  9. only_me sagt:

    Was ich nicht verstehe: Darf man nun über die Probleme reden, die durch das Zusammenwürfeln sehr verschiedener Kulturen auf engem Raum entstehen, wenn man nur die Präambel „Ich bin ja nicht…“ weglässt?
    Oder ist das Thema an sich nazi, und der Sprecher damit doof, egal was man vorweg sagt?
    Mir scheint, der Comic sagt das Zweite…

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  10. emannzer sagt:

    Bedenklich ist, dass man die Menschen mittlerweile so weit konditioniert hat, ein vorauseilend entschuldigendes „ich bin ja kein …“ zu oktroyieren.

    Das macht es diesen politisch korrekten Unterbrechern ja auch so leicht, Diskussionen schon im Ansatz zu unterbinden, wenn es nicht in ihr eigenes Weltbild passt.

    Pluralismus sieht jedenfalls anders aus.

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    • kinchkun sagt:

      Ich verstehe echt nicht, warum man das Wort „oktroyieren“ benutzt. Vor allem nicht in diesem Satz.

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      • Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

        Weil die einen davon beeindruckt undoder eingeschüchtert sein könnten und die anderen mit dem Verweis auf „im übertragenen Sinne“ in eine Diskussion verwickelt würden.

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    • basti sagt:

      Nazi= Jemand der nicht auf sein Land und seine Ahnen pisst.

      Ich bin Nazi. Und?

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      • basti sagt:

        Wobei es auch Vorurteile gibt.

        Das Nazis keinen Humor haben z.B.

        Alleine das Wort Fachkraft.

        Vor ein paar Jahren war das noch ein ganz normaler Begriff.

        Heute weiss jeder was damit gemeint ist🙂

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      • Frank sagt:

        „Nazi= Jemand der nicht auf sein Land und seine Ahnen pisst.“

        Warum eigentlich nicht? Viele deiner Ahnen wären es sicherlich wert, dass man auf sie pisst.

        „Ich bin Nazi. Und?“

        Und was? Geh sterben, aber leise.

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  11. Frank sagt:

    Noch besser finde ich den Anfang:“Ich will ja nichts sagen,aber…“ Dafür müsste es Ohrfeigen geben dürfen.

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  12. emannzer sagt:

    „Was ich nicht verstehe: Darf man nun über die Probleme reden, die durch das Zusammenwürfeln sehr verschiedener Kulturen auf engem Raum entstehen, wenn man nur die Präambel “Ich bin ja nicht…” weglässt?
    Oder ist das Thema an sich nazi, und der Sprecher damit doof, egal was man vorweg sagt?
    Mir scheint, der Comic sagt das Zweite…“

    War auch mein erster Gedanke. Aber nach dem Sackenlassen vermute ich, dass „Erzählmirnix“ eher auf ein anderes Thema hinaus wollte: Intoleranz (der s.g. Toleranten).

    Ich mag mich allerdings auch täuschen, die Bloggerin wird wohl selbst wissen, was sie intendierte. Schlau gemacht hat sie es allerdings und allemal.

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  13. gerhardks sagt:

    Ich denke hier soll einfach aufgezeigt werden, dass jemand der es nötig hat seine Ansichten mit „ich bin kein …“ zu kaschieren, offenbar etwas sagen will, von dem er weiß dass es nicht akzeptabel ist. Wenn man das aber weiß, dann muss man die eigenen Ansichten so vertreten dass klar wird, dass man „kein … ist“. Ohne es zu betonen. Ich renn auch nicht rum und sage „Ich bin kein Frauenfeind, aber…“ Ich erkläre einfach was ich für falsch halte an der heutigen Geschlechterzentrierung und einseitigen auf ein Geschlecht gerichtete Betrachtung von Menschenrechte in der Gesellschaft.hier bei uns. Die Leute die dann die Kritik an Misandrismus als Kritik, Verachtung von Frauen interpretieren, könnte ich auch mit so einem Vorspann nicht umstimmen. Wer glaubt das jede Feminismuskritik gleichzusetzen mit Antifeminismus und dieser mit Frauenfeindlichkeit, den werde ich durch „Ich bin ja kein .. “ nicht umstimmen.
    Und das ist glaube ich in allen kontroversen Themen so. Wer mit „Ich bin kein …., aber“ beginnt, ist sich offenbar der eigenen Sache nicht sicher.Vermutet dass es besser ist sich abzugrenzen um nicht mit Rassisten, Sexisten.gleichgesetzt zu werden.
    Aber Abgrenzung erfolgt durch die Rede selbst, durch die Aussage. Ist diese dann tatsächlich frauenfeindlich, männerfeindlich, fremdenfeindlich usw. dann ist der Vorsatz sowieso wertlos. Wozu dann also?
    Was man sagt, schreib steht für sich selbst. Die Interpretation kann man ruhig den anderen überlassen. Nichts wird an Vorurteilen jemals was ändern, als die Person selbst die diese hat

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    • St. Elmo sagt:

      Das Problem iyt doch das viel zu oft zu schnell die Moralkeule geschwungen wird.
      Alsoagar keine Diskusion mehr stattfindet, da die Meinung des anderen sofort als amoralisch diskreditiert wird, statt sich mit der Meinung auseinander zu setzen und sie mit Argumenten zu wiederlegen. Dieses vorsuseilende „Ich bin kein… aber“ erweckt bei mir immer den Eindruck das man sich im Vorfeld schonmal für eine kontroverse Meinung entschuldigen will aus Angst vor Ausgrenzung oder Ächtung.
      Vorallem unter dem Gesichtspunkt das heute oft nicht mehr die intention des Senders zählt sondern nur noch wie die Botschsft beim Empfänger ankommt. also die Veratwortung für die erfolgreiche Kommunikation nicht mehr bei Sender und Empfänger liegt sondern einseitig auf den Sender verlagert wird. Der sich dann auch fur falsch verstandene Aussagen entschuldigen muss, statt in einem Gespräch die Missverständnisse auszuräumen.

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      • gerhardks sagt:

        Das stimmt schon. Aber es ist der falsche Weg. Die Botschaft spricht für sich selbst. Wer ächten will oder ausgrenzen aufgrund eines Vorurteils wird das tun. Das ist nicht verhinderbar, durch keinerlei „Präambel“. Es muss die dauerhafte Authentizität der Aussage sein, die zeigt,“wess Geistes Kind man ist“. Die eigene Gesinnung lässt sich nicht auf Dauer verbergen, wenn man ständig spricht oder schreibt. Deswegen sind so viele Politiker so schweigsam oder besser gesagt inhaltslos in ihren Reden. Die Ideologie im Kopf soll nicht zum Vorschein kommen. Und Leute die ähnlich denken,aber nicht so zurückhaltend sein wollen, kaschieren dies dann immer mit „Ich bin ja kein …., aber“. Wer eine klare demokratische, humanistische, alle Menschen als gleichwertig ansehende Gesinnung hat, braucht das nicht. Früher oder später zeigt sich das von selber.

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        • St. Elmo sagt:

          You talk the talk but can you walk the walk?

          Nur weil jemand Kinder Bücher im Original oder Worte wie Schwarzer, Zigeuner, Mohrenkopf, Negerkuss usw. nutzt heißt das noch lange nicht das er Rassist ist und andere Menschen diskriminiert.

          Worte können zwar auch verletzen
          Aber ist es nicht besser wenn der Arbeitgeber dem Neger oder dem Türken den Job gibt,
          als wenn der Arbeitgeber dem Farbigen, dem Muslim oder dem Mensch mit Migrationshintergrund wegen dessen Herkunft den Job nicht gibt?

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  14. DMJ sagt:

    Über die Verwendung dieser Floskel wurden ja schon einige Witze und Kommentare gemacht, aber dieser hier ist tatsächlich einer der besten!

    Jaaaa… man KANN auch als Nichtnazi, Nichtrassist o.ä. derartig einleiten und der Spruch allein sollte nie eine echte Betrachtung einer Aussage ersetzen, aber seine übliche Verwendung ist doch schon recht klar. – Nur, um an der hier in der Kommentarspalte beliebten Witzzerredung teilzunehmen.😉

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    • unkraut sagt:

      Im Grunde ist es psychologie:

      Man kennt bestimmt den berühmten Satz „Denk jetzt nicht an einen Eisbär“
      BAM! Die Worte, die man ausspricht, erzeugen unmittelbar Bilder im Kopf des anderen.
      Nur weil da eine Verneinung steht, verschwindet das Wort ja nicht.

      Das heißt: Ob man Nazi ist, unterbricht, unhöftlich ist oder was auch immer:
      Alleine die Tatsache, dass man selber sich für entwas entschuldigt oder erstmal klären will, was man nicht ist, suggeriert dem Gegenüber darüber nachdenken zu müssen.

      Ein „Entschuldigen sie dass ich so unhöflich bin, aber *…Botschaft*“ muss nichtmal unhöflich sein. Aber das Gegenüber wägt nun erst recht ab, ob sich jemand unhöflich verhält oder nicht. Vielleicht hätte er es durchgehen lassen, wenn man seine Unsicherheit nicht anspricht.

      Ebenso wird man bei einem „Ich bin ja kein Nazi, aber *…Botschaft* genau so danach abgetastet, ob die Botschaft evtl. Nazihaft ist.
      (Wer klug ist, haut dementsprechend einfach seine Botschaft raus, ohne diese vorher in einen bestimmten Kontext zu setzen. Bei einem echten Nazi konnte damit das Problem auftreten, dass man ihm Beifall jubelt und nicht hinterfragt. Man wurde nicht vorgewarnt)

      Ich glaub der Fachausdruck dafür ist „Priming“. Also wenn man vorab bestimmte Worte oder Dinge im Kopf hat, die das weitere Denken beeinflussen.

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      • emannzer sagt:

        „Ich bin ja kein Frauenhasser – aber Feministen widern mich an!“
        Was denkst du, löst das denn jetzt aus, Unkraut?

        Oder sowas:

        Wagen Sie das Unmögliche:
        – denken Sie sich diesen Satz weg

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        • unkraut sagt:

          Zum ersten Satz: Kommt drauf an für wen, und welches Konzept der/diejenige von „Feminismus“ hat.

          (Ich geb ja zu dass auch ich erst lernen musste, dass vieles was sich heutzutage gegen „DEN“ Feminismus richtet, sich garnicht gegen „DEN“ Feminismus richtet, sondern nur gegen Unterformen davon die vorwiegend im Netz und in den Medien breitgetreten werden.)

          Unter’m Strich kann ich alleine an diesem Satz nicht erkennen, wie er gemeint ist, wenn ich den Autor nicht kenne. Ganz simpel.
          Ich könnte da auch irgendwas aus meinen persönlichen Erfahrungen reindeuten, und das könnte sogar stimmen was ich da rein deute. Muss aber nicht.

          „Wagen Sie das Unmögliche:
          – denken Sie sich diesen Satz weg“

          Satzspiel?
          Ich kann mit einer weißen Kreide sogar „blau“ und „rot“ schreiben.

          Dass ich einen Satz nachträglich wegstreichen kann ist immer möglich.
          Aber sofern ich kein Alzheimer hab, werd ich mich vermutlich dran erinnern, einen Satz gelesen zu haben den ich negieren soll. (Nach 5 Jahren vielleicht nicht mehr, zu banal. Es sei denn wir Beschäftigen uns noch ne Woche mit dem Thema, dann verankert sich das evtl doch. Und sei es nur, weil das ganze so banal und damit absurd wäre.)

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  15. Luc sagt:

    AHAHAHAHAHA😀😀

    Also klar, der Witz ist vielleicht bisschen flach. Natürlich gibt es bei Themen wie der Flüchtlingsproblematik soziale Ängste und Tabuisierungsversuche von Anti-Flüchtlingspositionen in der Debatte mittels Nazi-Totschlagvorwurf.

    Aber allein das „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“, ich liege so flach😀

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  16. […] EMN herrscht in den Kommentaren heut ein wenig Unklarheit darüber, ob sie mit ihrem aktuellen Comic ausdrücken will, das nach dem Vorsatz “Ich bin ja […]

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  17. Wobei du selbst ja schon dargestellt hast, dass es nicht immer so eindeutig ist. ^^
    https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2014/02/17/nicht-rassistisch/

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  18. Flo sagt:

    Ich bin ja kein Vegetarier, aber Obst finde ich trotzdem lecker. Und Gemüse ist in aller Regel gesund.

    Ich glaube mein Beispiel funktioniert. „Nazi“ scheint da schon ein besonderes Signalwort zu sein.

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  19. LoMi sagt:

    Das Problem an diesem Comic ist, dass er zu sehr an einer Schablone festhält. Es gibt Leute, die mit dieser Floskel als Einleitung am Ende doch Nazizeug äußern. Es gibt aber genauso Leute, die so einleiten und dann keine Nazikacke reden. Nicht zuletzt darf man nicht alles in einen Topf tun: Ausländerfeindlichkeit und Nazismus sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn sie sich brüderlich vereinen können. Dennoch ist nicht jeder, der etwas gegen Ausländer hat, ein Nazi (sagt die entsprechende Forschung zum Thema). Zu guter Letzt ist auch nicht jeder, der ein Problem mit gewissem Zuzug hat, gleich ein Ausländerfeind. Alles in allem würde ich sagen, dass die dahinterliegenden Konflikte aufgrund einer übergroßen Moralisierung nicht offen ausgetragen werden. Das Problem bleibt ungelöst.

    Ich selber habe da eher ein liberales Verständnis, was die Flüchtlingsproblematik angeht usw. Aber ich habe die leichte Ahnung, dass die Moralisierung dieses Themas eher hinderlich ist.

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  20. von Romberg sagt:

    „Ich bin kein Frauenfeind, ABER ich habe am Feminismus doch einiges auszussetzen. Das werde ich doch wohl mal sagen dürfen!“.

    „Ich bin kein Frauenfeind, ABER ich bin ein Gegner der Quote. Das wird mann doch wohl noch sagen dürfen?“.

    „Ich bin kein Frauenfeind, ABER ich finde dass in unserem Justizsystem die Frauen vor Gericht bevorzugt werden und im Vergleich zu Männern viel zu nachsichtig behandelt werden. Bin ich jetzt ein Nazi?“.

    „Allen gleich #Aufschreienden will ich erst mal sagen: ich bin doch gar kein Frauenfeind! ABER ich finde Gender-Sprech zum Würgen. Das darf doch wohl noch mal gesagt werden! Oder bin ich jetzt ein Nazi?“.

    😀

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    • gerhardks sagt:

      Schön gesagt. Vielleicht wird einigen klarer wieso das so ein Blödsinn ist, so einen Vorspann zu verwenden. Denn damit verbindet der Sprecher selbst z.B: „Frauenfeindlichkeit“ und „Feminismus“ miteinander. Was bedeutet, er grenzt sich von etwas ab, was gar keine Realität hat.
      Wer kurz nachdenkt, dem wird klar, dass Anti-Feminismus mit Frauenfeindlichkeit gar nicht gleichgesetzt werden kann. Weil das eine eine Gegnerschaft zu einer Ideologie ist, das andere aber eine Feindschaft gegen ein ganzes Geschlecht. Das wäre so als ob jemand sagen würde: „Ich bin kein Arbeiterfeind, ABER ich habe am Kommunismus einiges auszusetzen“. Das hat miteinander nichts zu tun, wozu also grenzt man sich ab? Selbst wenn die Person kein Arbeiterfeind ist, würde sie damit voll in die Falle tappen. Denn schon allein durch das „Ich bin kein Frauen- / Arbeiter- / Farbigen- / Ausländerfeind (usw.) hat man sich bereits in eine dieser Ecken gestellt. Ab diesem Moment wird schon eine Gegenreaktion provoziert, die gar nicht mehr auf weitere womöglich erläuternde Aussagen wartet.

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      • Die Beispiele sind unpassend. Richtiger wären:

        „Ich bin kein Frauenhasser, obwohl ich Feminist bin.“

        oder

        „Ich bin kein Arbeiterfeind, aber Kommunismus finde ich gut.“

        Beide Sätze sind zwar falsch, wenn nicht sogar bewuste Lügen …🙂

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        • gerhardks sagt:

          Am,Besten (weil ich bin Gelegenheitszyniker) gefällt mir immer die Aussage: „Ich kann kein Rassist sein, mein bester Freund ist ein Neger“. Nein, nicht wegen der Bezeichnung, die ist mir wurst.
          Meine Antwort darauf: „Und ich kann kein Sexist sein, weil ich hab eine Frau zu Hause“.😀

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  21. mika sagt:

    Bitte, was genau ist ein Nazi

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    • basti sagt:

      @ mika Jemand der sich für sein Volk einsetzt.

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    • Frank sagt:

      Jemand der der Meinung ist, durch seine zufällige Geburt in einem bestimmten Land eine besondere Leistung erbracht zu haben und dadurch ein besserer Mensch ist, als Jemand der in einem anderen Land geboren worden ist. Wieweit seine Vorfahren auch aus diesem Land stammen müssen, hängt individuell davon ab, wann die Namen der Ahnen anfangen „verdächtig“ zu klingen.

      Heute gibt es nur noch wenige Nazis, da die meisten weggestorben sind. Die, die heute so krude Ansichten haben, nennt man Neonazis. Die leben meist auf Kosten des Staates, den sie so verachten. Intelligenz und Bildung sind unterdurchschnittlich. Man könnte auch sagen, sie sind dumm und/oder geisteskrank.
      Sie sind auch meist sehr faul und haben daher selten Arbeit. Das schieben sie aber gern auf die Ausländer, die ihnen die Arbeit weg nehmen.
      Wenn sie mal Aktivität zeigen, dann machen sie in Horden Jagd auf einzelne Ausländer. Einzeln sind sie total harmlos. Meist sitzen sie aber zusammen, trinken Unmengen an Bier (Billigmarke, versteht sich) und grölen irgendetwas. Sie verständigen sich untereinander ausschließlich durch Grölen. Dabei geht auch gerne mal der rechte Arm hoch. Das machen die wohl, damit wenigstens ein Körperteil mal schräg nach oben zeigt.
      Die politische Ausrichtung ist den meisten Neonazis aber eigentlich egal. Hauptsache sie gehören wenigstens irgendwo dazu.
      Zusammenfassend kann man sagen, dass es nicht ernstzunehmende armselige Würstchen sind.

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      • basti sagt:

        @ Krank

        Seit wann gibts in der Klappse Internet?

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      • Jamie sagt:

        Schöne Begrifferklärung😉

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      • Margret sagt:

        „Zusammenfassend kann man sagen, dass es nicht ernstzunehmende armselige Würstchen sind.“

        Würde ich so nicht sagen. Wenn sie zusammenprügeln, demolieren oder bedrohen sind sie leider sehr ernstzunehmen.

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        • Frank sagt:

          Nein Margret, auch dann nicht. Die von dir genannten Situationen als solche sind vielleicht ernstzunehmen, diese Witzfiguren als Menschen aber nie.

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        • basti sagt:

          @ Margret

          Nazis hin oder her, man sollte den Gegner nie unteschätzen.

          In Deutschland und auch in anderen Ländern gärt es ganz gewaltig. Rechte Parteien und Ideen bekommen immer mehr Zulauf. Ob in Frankreich, Spanien, Ungarn, Polen….auch in Deutschland.

          Die AFD ist kein Schmuddelkind mehr und dort hat sich jetzt auch der rechte Flügel und ihre Forderungenen durchgesetzt.

          Zum ersten Mal arbeiten in Europa Konservative, Rechte, Nationale, Hooligans über Landesgrenzen hinweg zusammen.

          Oder lest ihr nur die Systemmedien und bekommt davon nichts mit?

          Heute lacht ihr noch, mal sehen ob euch in Zukunft das Lachen vergeht .

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          • basti sagt:

            ps:

            Die Kommis, Linken usw haben auch am Anfang Hitler als armes Würstchen bezeichnet und ihn ausgelacht.

            Ein paar Jahre später haben sie dann nicht mehr gelacht als es in die Lager ging.

            „Sie haben mich immer als Propheten ausgelacht. Von denen, die damals lachten, lachen heute unzählige nicht mehr. Die jetzt noch lachen, werden in einiger Zeit vielleicht auch nicht mehr lachen. [Beifall] Diese Welle wird sich über Europa hinaus über die ganze Welt verbreiten“

            Zitat Adolf Hitler

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            • Am Anfang dachte ich noch, du machst lustige Satire und parodierst gelungen einen hirnlosen Idioten. Jetzt ist allerdings so langsam die Grenze erreicht und ich verbleibe mit einem freundlichen „Fuck off“ und einer Sperre🙂

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              • Mika sagt:

                war das jetzt ein Nazi?

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                • Luc sagt:

                  Also als Parodie wäre er preisverdächtig gewesen🙂

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                • unkraut sagt:

                  Frag ich mich auch. Anhand seines letzten Kommentars, der per Mailabo lesbar ist, aber hier gelöscht wurde, zweifel ich daran.

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                  • Frank sagt:

                    Schade, dass man den Kommentar nicht mehr lesen kann und dein Beitrag damit nutzlos ist. Versuch doch mal in deinen Worten wiederzugeben, was ihn denn da entnazifiziert hat.

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                    • unkraut sagt:

                      ich bin mal so frei und kopier es hier rein:

                      „Ich warne nur davor…

                      Wenn man die Sorgen der Bevölkerung nicht ernst nimmt und jeden Kritiker als Nazi bezeichnet muss man sich nicht wundern wenn es kracht.“

                      Heißt für mich, dass er hier eine Show abgezogen hat um zu testen, wie empfindlich die Leute hier sind.

                      Denn bei dem reinen Satz würd ich sogar zustimmen: Man sollte sich die Leute genau angucken, die man da als Nazi branntmarkt. (Heißt auf der anderen Seite aber auch: nicht jeder, der sich als humanistisch und/oder demokratisch präsentiert, ist es auch).

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          • kinchkun sagt:

            Zum ersten Mal arbeiten in Europa Konservative, Rechte, Nationale, Hooligans über Landesgrenzen hinweg zusammen.

            Auf die erste Jahrestagung „internationaler, fremdenfeindlicher Idioten“ bin ich auch mal gespannt.

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    • Blacky sagt:

      Alle außer Mama.

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  22. BauchNabelFluse sagt:

    Woah, das Thema hatte ich auch mal inna Email-Session.
    Als witzige Antwort bekam ich:
    http://ichbinkeinrassistaber.tumblr.com/😀

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    • unkraut sagt:

      Mich erinnert das an die Leute, die allen Pädophilen die Eier abschneiden wollen.

      (Wie redet man sich da raus? „Ich bin ja eigentlich Pazifist, aber….“ wobei, ich glaub das sagt deshalb keiner, weil man bei solchen Aussagen zu häufig zustimmung kriegt.
      Anecken würde man eher wenn man sagt: „Ich bin zwar nicht pädophil, aber mit Eier-abhacken löst man keine Probleme“. Und das nicht wegen der Einleitung)

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  23. […] Schöne und vielleicht gar effektive Idee für eine immer nervige Gesprächssituation von Erzählmirnix, der im jeden Fall immer einen Besuch wert ist. […]

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  24. […] Wir haben ja auch nix gegen Nazis und Rassisten, aber wir verachten euch nunmal zutiefst ihr Arschlöcher. Dank erzähmirnix haben wir jetzt allerdings endlich die perfekte Reaktion auf euer Vollspastengeschwätz gefunden! Es verwundert somit wohl niemanden, dass Lob und Anerkennung in aller schärfster Form heute an erzaehlmirnix gehen. […]

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  25. […] ach ja, heute purzelte auch dieser Leitfaden für Ich-bin-kein-Nazi-aber-Gespräche an mit […]

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  26. – Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber ….
    – Ich bin nicht gewalttätig, aber [Schlag ins Gesicht].

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  27. Michael sagt:

    Was bin ich eigentlich wenn ich Nazis und Antifa am liebsten in einen Sack stecken möchte…. nur um den Sack dann schön langsam in Eiswasser einzutauchen, rauszuziehen und einzutauchen, rauszuziehen und einzutauchen usw… wahrscheinlich Sadist.

    Die ganze Diskussion im Land wird geführt in einem Niveau (geistig wie sozial) dass einfach unter aller Sau ist. Und zwar von allen Seiten. Entweder wirds gar nicht versucht oder jede Versachlichung wird ignoriert oder niedergebrüllt.

    Beispiel: Letztens hieß es der Europa-Park läßt Asylbewerber eintrittsfrei rein, damit die auch mal ne schöne Zeit haben. (PR ich weiß, aber dennoch nett).

    Sofort ging das Genöhle wieder los: „Öh die kriegen alles hinten rein geblasen, die sind nur hier zum Urlaub machen usw.“ Die richtige Antwort von Seiten Medien und Co. wäre: DIE haben nichts. DIE wurden ausgebombt, verfolgt und massakriert und IHR gönnt ihnen nicht mal dieses Geschenk vom diesem Park. DU DA IN DIE ECKE UND SCHÄMEN UND DENK DRÜBER NACH WAS DU GETAN HAST. Aber stattdessen, DU NAZI HALTS MAUL.

    So müssen die Antworten aussehen, argumentativ, zurückpöbeln kann jeder.
    https://www.dobschat.de/boah-ey-die-fluechtlinge-haben-handys-denen-geht-es-doch-gut/

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  28. passt jetzt gar nicht zum thema, aber egal. wer kann mir helfen? ein paar bekannte von mir wollen im september ihren urlaub in deutschland verbringen und verschiedene städte bereisen. wer kann für die nacht ein kleines grundstück zur verfügung stellen? alles was sie brauchen bringen sie mit.
    https://campogeno.wordpress.com/2015/08/28/uebernachtungsmoeglichkeiten-gesucht/

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  29. Alex sagt:

    Bin zwar etwas spät dran, aber das brennt mir auf den Nägeln🙂
    Leider leben wir mittlerweile in einer Gesellschaft, in der man jeder kontroversen Meinungsäußerung erst ein politisch korrektes Gesinnungsbekenntnis vorausschicken muss. Das ist aus Selbstschutz leider unumgänglich… Es ist ja tatsächlich möglich kein Nazi zu sein und trotzdem kritische Standpunkte gegenüber unserer Asylpolitik zu vertreten. Wenn man aber diese Standpunkte nach außen trägt ohne sich vorher zu den moralischen Konventionen zu bekennen, fällt man nur allzu schnell einer ideologischen Hetzjagd anheim! Natürlich wird die Phrase „Kein Nazi, aber…“ auch von dummdreisten Nazitölpeln für komplett unterbelichtete Stammtischparolen verwendet, aber diese sollten doch für jeden halbwegs intelligenten Menschen ganz leicht argumentativ zu zerpflücken sein. Deine Comix in allen Ehren (ich finde die meisten wirklich große Klasse), aber diese Reihe untergräbt die freie Meinungsäußerung …. Meinungsbildung lebt vom Diskurs – man muss nicht alle Meinungen gut finden, aber doch bitte zulassen!

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  30. whgreiner sagt:

    Etwas spät, aber mit Abstand die beste Antwort zu dem Thema, die ich bisher gelesen habe:
    http://www.danisch.de/blog/2015/09/11/willkommen-im-medien-horror-land/

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  31. Christine sagt:

    Ich sehe den wunderbaren Avatar von Erzählmirnix, der mit dem Gesicht:O_o
    Und denke mir beim lesen von allem hier:
    Ich bin keine Kommentatorin, aaaaber … ^_-

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  32. […] und Rassismus eine ganz klare Linie, wovon nicht zuletzt das Comic zeugt, dass sie als Startcomic zu ihrem Blog gewählt hat. Da ich sie als Bloggerin seit Jahren verfolge, komme ich zu einer komplett anderen Deutung, die […]

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  33. […] und Rassismus eine ganz klare Linie, wovon nicht zuletzt das Comic zeugt, dass sie als Startcomic zu ihrem Blog gewählt hat. Da ich sie als Bloggerin seit Jahren verfolge, komme ich zu einer komplett anderen Deutung, die […]

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  34. wer rassismus als freie meinungsäusserung versteht, der hält diktatur für einen intelligenztest.

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  35. magonus sagt:

    Hahaha. Genau deswegen liebe ich diesen Blog!😀

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  36. Hosea sagt:

    Ach so, man ist entweder Nazi oder bescheuert, schwere Entscheidung..

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  37. Allles bleibt gleich ;) sagt:

    Öhm ja, EMN, darf ich mal ganz provokativ diesen Songs bei dir posten?

    Kilez More – Leben und Tod des Imperialismus

    und

    Die Bandbreite feat. Morgaine & Kilez More: Alles bleibt gleich

    Ich denke halt, dass es zu üübelst vielen Themen passt, die du online thömatisiert. Die neueste Gefahr für Unbeholfene scheint „Reinhard Mey – Sei wachsam“ zu sein.

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