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Veröffentlicht: Dezember 2, 2014 in Comics
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Kommentare
  1. Jane sagt:

    Versteh ich nich

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    • Ja… genau das ist das Problem^^

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      • gerhardks sagt:

        Ja der ist sehr gut. Meistens sind es sogar die Menschen die meinen, sie hätten ja nichts gegen Homosexuelle, die sich darüber beschweren dass diese sich ebenso verhalten wie Heterosexuelle in der Öffentlichkeit. Allerdings gibt es auch die Seite, dass Homosexuelle das Verhalten von Heteros eindämmen wollen (wir denken an die Diskussion zum Kussverbot: http://maedchenmannschaft.net/hat-jemand-knutschverbot-gesagt-critical-hetness-101/ ) oder sie dazu bringen, keine Zärtlichkeiten aus Solidarität auszutauschen. Da allerdings frage ich mich auch oft wess Geistes Kind solche Leute sind. Statt einfach zu fordern: „He Leute wenn ihr euch liebt, küsst euch doch wo ihr wollt! Sch….t auf die Spießer&innen“ wird von Privilegien geredet und das Hetero auch mal Rücksicht nehmen könnten.
        Auch hier zeigt sich das Blödheit weder Geschlecht, noch Hautfarbe, Herkunft und auch nicht eine sexuelle Orientierung hat.

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        • Na ja, da sind halt die Maßstäbe exakt verkehrt. Auf FB kam das Beispiel, wenn eine dünne Frau sich sexy kleidet ist das okay und bei dicken heisst es „Iiiih, dräng uns dein Fett nicht auf!“
          Feministisch gesehen ist die dünne Frau die sich sexy kleidet ein Bückstück des Patriarchats wohingegen die dicke Frau aktivistisch, mutig und toll ist und das Patriarchat zerstört.

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          • gerhardks sagt:

            Ja. Sehr ähnlich. Es kam ja da auch die Forderung, dass alle Männer gefälligst dicke Frauen ebenso attraktiv zu finden haben wie dünne, weil ja das ansonsten „fettshaming“ wäre. Ein Mann der die Avancen einer dicken Frau ablehnt, ist ein gemeiner Sexist und ein Schwein.
            Das es jedem Mann, genauso wie jeder Frau selbst überlassen bleibt, was man als reizvoll betrachtet oder über was man hinweg schauen kann, weil man jemand liebt, geht in diese Köpfe leider nicht rein. Für sie gilt: „Männer sind Schweine“
            (Jetzt haben wir dein derzeitiges Hautthema und meines elegant verbunden😉 )

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            • kinchkun sagt:

              Ja. Sehr ähnlich. Es kam ja da auch die Forderung, dass alle Männer gefälligst dicke Frauen ebenso attraktiv zu finden haben wie dünne, weil ja das ansonsten “fettshaming” wäre.

              Dass es solche Forderungen gäbe, höre ich sehr oft, habs aber noch nie erlebt. Kannst du mal ne Quelle nennen?

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              • gerhardks sagt:

                Nun ja. Eine dieser Protagonistinnen des „Fett ist schick und deswegen bin ich Feministin“ : http://maedchenmannschaft.net/beth-ditto-uber-mut-und-mode/
                Ich bin sicher EMN wird „begeistert“ sein über diese Aussagen und die Kommentare dort. „Feminismus“ um sich alles schön zu reden, alles als Produkt der „bösen Männergesellschaft“ zu erklären.
                „Ich bin dick, aber das ich mich unwohl damit fühle ist Schuld des Patriarchats“.
                http://wien.gbw.at/wien/veranstaltungen/ereignisansicht/event/dick-sein-aus-feministischer-sicht-gegen-gewichtsdiskriminierung-und-schlankheitsterror/

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                • Aurelie sagt:

                  Wo steht da jetzt genau, dass alle Männer dicke Frauen toll finden müssen, um nicht als Schwein abgestempelt zu werden?

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                  • gerhardks sagt:

                    Wer sich in der „feministischen“ Szene umschaut wird schnell fündig: http://thisisthinprivilege.tumblr.com/post/39605853036/is-it-considered-fat-shaming-if-you-are-not
                    Denn das viele Männer dicke Frauen nicht attraktiv finden hat natürlich wieder mal nur den Grund der „hegemonialen Männergesellschaft die Frauen unterdrückt“. Das bei Männern genauso nach Anschein aussortiert wird (wir denken da an den dünnen, brillenbehafteten, sozial inkompetenten Nerd, den die meisten Mädchen auslachten) ist natürlich wieder mal uninteressant. Schließlich sind ja nur Frauen Opfer. Das steht mal fest.
                    Aber man kann wie EMN schon klargestellt, am Gewicht arbeiten. Und man kann auch am sozialen Skill arbeiten. Männer wie Frauen. Um sich attraktiv zu machen für andere. Gewinnend. Will man das nicht, soll man nicht irgend einer obskuren „Patriarchat“-Theorie folgen und „der männlichen Norm“ die Schuld geben. Die Nerds können das auch nicht. Die müssen auch irgendwann erkennen, dass es in ihrer eigenen Kraft liegt. Für Frauen die das nicht wollen, ist es deutlich einfacher. Die haben eine ganze Ideologie gestrickt um keine Verantwortung mehr übernehmen zu müssen für das was sie tun.

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  2. Super – weiter so🙂

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  3. Talianna sagt:

    Köstlich!

    In gewissem Umfang hinkt der Vergleich zwar – müssten man evtl. schwule Feier einer „eingetragenen Lebenspartnerschaft“, die – Skandal, Skandal! – als Hochzeit aufgemacht ist, mit der Hochzeit vergleichen. Aber vermutlich gibt das dann nicht die Pointe.

    Aber natürlich ist auch die institutionalisierte Zurschaustellung von „hetero“ ein Punkt, den man dem Gegner einer „wilden“ Zurschaustellung von „homo“ entgegensetzen muss, wenn letzterer kritisiert wird …

    Ach verdammt, das war nun verschwurbelt.

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  4. tux. sagt:

    Wenigstens hupen Schwule nicht ständig blöd rum.

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  5. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Tolerant sollte zum Unwort des aktuellen Jahrzehnts ernannt werden.

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    • kinchkun sagt:

      Stimmt. „Akzeptanz“ sollte promoted werden, statt Toleranz.

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      • Laber sagt:

        Nein, das wäre äußerst kontraproduktiv. Man niemanden zwingen jemand anderen, oder Dinge die er tut, zu mögen.

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        • Laber sagt:

          Ups.
          Man kann niemanden…

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        • kinchkun sagt:

          Und dir fällt als einzige Möglichkeit Akzeptanz zu erhöhen „Zwang“ ein, ja?

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          • Laber sagt:

            Dann erkläre doch mal, wie du Andere zu mehr „Akzeptanz“ bringen willst.

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            • kinchkun sagt:

              Ist das ein „ja“ auf meine Frage?

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              • Laber sagt:

                Nein.

                Aber da du ja für „Akzeptanz“ bist, könntest du doch einfach akzeptieren, dass es evtl. Leute gibt, die jemanden den sie für ein Arschloch (wahlweise Vollidiot) oder das, was jemand tut für vollkommen hirnrissig halten, gut finden wollen.

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                • kinchkun sagt:

                  Mir ist völlig unklar worauf du hinaus willst.

                  Ich sagte, dass man eher Akzeptanz statt Toleranz fördern sollte. Du ließt daraus, dass ich Menschen zur Akzeptanz zwingen will.

                  Du sagst dann, dass du mehrere Alternative als Zwang kennst, um Menschen zur Akzeptanz zu bringen, unterstellst mir dann aber, dass ich irgendwas selbst nicht akzeptieren würde.

                  Ich sehe da weder einen roten Faden, noch einen Bezug zu dem was ich geschrieben habe. Könntest du mal zusammenfassen, was du glaubst, was ich gesagt habe und wie deine Gegenposition dazu aussieht?

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          • Eine Möglichkeit wäre Akzeptanz über Toleranz zu erreichen.
            Man kann nicht mit dem Rennen anfangen, bevor man das Laufen gelernt hat.😉

            Außerdem hat Toleranz mit der Aussage von Linki nichts zu tun.
            Es ist das typische: „Ich bin zwar (k)ein…, aber…“-Argument was oft (wenn auch nicht immer) in die Hose geht. ^^

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    • ck sagt:

      „Toleranz“ ist nur ein Euphemismus für „Ignoranz“.

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  6. Das ist die logische Folge, wenn man Menschen als Angehörige bestimmter Kollektive („Die Schwulen“, „Die Lesben“, „Die Heten“, „Die Männer“, „Die Frauen“, „Die Transsexuellen“, …) sieht.
    Dann sind es plötzlich nicht mehr zwei eigenständige Individuen, die ihre Liebe zueinander pflegen, sondern Angehörige bestimmter Gruppen, die – vermeintlich aufdringlich gegenüber Angehörigen anderer Gruppen – ihr Gruppenverhalten ausleben.
    Das Problem ist, dass selbst diejenigen, die nach eigener Aussage gegen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ vorgehen wollen, diese selbst oft wieder reproduzieren, weil sie dem gleichen Paradigma – den Menschen nämlich primär als Teil einer Gruppe zu verstehen – anhängen.
    Die einzige Möglichkeit, aus diesem Dilemma herauszukommen, besteht im individualistischen Liberalismus.

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    • Frank sagt:

      Hör doch bitte mal auf, hier deine Nachdenklichkeit zu verbreiten. Du regst nicht nur zum Nachdenken an, du machst einem auch die schönsten Vorurteile kaputt.😀

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  7. Parzival von der Dräuen sagt:

    Was soll denn das? Ich habe natürlich nichts gegen Homosexuelle, es sei denn, einer wollte meine Tochter heiraten.

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  8. Ich finde, dass intime Formen des Austauschens von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben. Damit meine ich nicht Händchenhalten oder Umarmungen/Küsse bei Begrüssung/Verabschiedung. Egal, ob es sich um hetero- oder homosexuelle Paare handelt.

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  9. rhapspunky sagt:

    Hachja ich liebe das😀 Hab selbst schon oft jenen Linksi mir als Gesprächspartner gegenüber gesehen… Sobald man so jemandem die simple Frage stellt, ob er das bei hetero Pärchen auch schlimm fände, kommt meist die Antwort: Na, das ist ja was anderes… *hust*😀

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  10. Ich hab auch nix gegen Nazis, solange sie mir nicht auf’s Geharkte treten.

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  11. IULIUS sagt:

    Im Grunde geht es nur darum, daß es ungewohnt ist und deshalb abgelehnt wird.

    Allerdings, wenn ich Conchita Wurst betrachte….

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