Die besten Stiefel.

Veröffentlicht: Dezember 15, 2014 in Comics
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stiefel

Kommentare
  1. dominic sagt:

    Ja huch🙂 passt perfekt.

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  2. Ich schmeiss mich weg! 😂

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  3. Mic sagt:

    Die Pointe im letzten Bild ist schlicht und ergreifend genial!

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  4. Die Analogie passt nicht ganz. Denn die Frage ist ja nicht: Schuhe ja oder nein?, sondern: Größe 38 oder 40. Dazu die Analogie Familie/Kinder/Heirat ja oder nein passt nicht. Passend wäre: 38 oder 40 Kinder?

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    • lolek66 sagt:

      für mich passt die Analogie. Größe 38 steht für Einstellung A (zB Karriere statt Kinder) und Größe 40 steht für Einstellung B (Hausfrau und Mutter statt Karriere). Was für die eine passt, passt für die andere eben nicht zwangsläufig; weder bei Stiefeln, noch in dieser Frage.

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      • Nur dass die Schuhgröße nicht von deiner Einstellung abhängt. Was von deiner Einstellung abhängt, ist, ob du Stiefel tragen willst – aber eben nicht deren Größe. Da kannst du dich auf den Kopf stellen, die wirst du nicht ändern können.

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      • St. Elmo sagt:

        @ lolek66

        Der Gegensatz von „Karriere statt Kinder“ ist nicht „Hausfrau und Mutter“ sondern
        „Kinder statt Karriere“ Berufstätigkeit und Kinder funktioniert. Karriere und Kinder kann nicht funktionieren, weil Tag nur 24 Stunden und so.

        Man sollte auch nicht vergessen, dass der Verzicht auf Kinder nicht dazu führt das man automatisch Karriere macht sondern nur dazu, dass man seine ganze Zeit für den Versuch Karriere zu machen einsetzen kann, scheitern kann man trotzdem.

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        • IULIUS sagt:

          Warum sollten Kinder Störfaktor einer Karriere sein. Es gibt hinreichend Frauen, die Kariere machen und Kinder haben.
          Vielmehr dürften Kinder bei der Freizeitplanung und -gestalltung stören. Kinder haben heißt Verantwortung zu übernehmen und Einschränkungen zu akzeptieren.

          Wenn man genau nachdenkt beißt sich eher Karriere machen wollen und der Wunsch keine Verantwortung zu übernehmen.

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          • pluvia sagt:

            @IULIUS
            Definiere mal, was Du unter Karriere verstehst. Dann dürfte wahrscheinlich erkennbar werden, dass sich Deine und St. Elmos Ansicht von dem, welchen Begriffsinhalt „Karriere“ hat, unterscheiden.

            Ich schätze, dass das, was St. Elmo unter Karriere versteht, Freizeitplanung und -gestaltung auch zu einem größeren Teil absolet machen dürfte. Auch der Versuch Karriere zu machen – Karriere hier verstanden als eine Berufstätigkeit, die nicht in Einstiegsämtern, unteren Vertragsstufen etc. entsprechend der jeweiligen Ausbildung stagniert, sondern im Laufe der Jahre über mehrere Stufen der Ausweitung von Befugnissen, (Mitarbeiter-)Verantwortung/Führungsverantwortung, Remuneration etc. voranschreitet – bedeutet in aller Regel auch, Einschränkungen (vor allem im Privatleben) zu akzeptieren.

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            • pluvia sagt:

              PS Bei Deinem letzten Satz würde ich grundsätzlich zustimmen. Genausogut beißt sich allerdings auch der Wunsch keine Verantwortung zu übernehmen mit dem Wunsch Kinder zu haben (unter der Voraussetzung, dass man sie nicht nur „haben“, sondern auch angemessen versorgen will). Ebenso wie sich der Wunsch beisst, ein zu großes Maß an Verantwortung für zu viele Dinge gleichzeitig übernehmen zu wollen. Wie oben schon von St. Elmo geschrieben, der Tag hat nur 24 Stunden.

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            • IULIUS sagt:

              @Guter,
              guter Einwand. Karriere machen heißt jedenfalls nicht sein Privatleben aufzugeben.
              Jeder männliche Manager hat ein Privatleben, warum sollen weibliche das nicht auch haben?😉

              P. S. Menschen neigen dazu Gründe für Entscheidungen anzuführen, von denen sie Glauben, daß sie gesellschaftlich akzeptabel sind. Dabei ist nichts nobler, als wegen eines positiven Ziels ein anderes aufzugeben.

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              • pluvia sagt:

                Weibliche Manager sollten Privatleben genausogut mit Karriere vereinbaren können wie männliche (das schreibe ich jetzt als Petitum, ohne damit irgendeine Aussage über den Ist-Zustand treffen zu wollen).

                Übrigens hat nicht „[j]eder männliche Manager […] ein Privatleben“ in dem Sinne, dass er z.B. seine Frau/Kinder so häufig sieht, wie das im Bevölkerungsdurchschnitt der Fall sein dürfte. Ich kenne auch Gegenbeispiele. Und ich kenne auch Positionen, die deutlich mehr Einsatz erfordern als ein beliebiger Management-Job. Im Detail will ich mich darüber auch nicht streiten, mich stört nur die Verabsolutierung.🙂

                Frohe Weihnachten!

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  5. Margret sagt:

    Super! Hattest Du schon solche Erlebnisse?

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    • Du meinst die Stiefelsache? Die ist ausgedacht😀

      Dass Menschen mir in meinen lebensentwurf reingeredet haben? ich glaube, da Menschen generell dazu neigen das zu machen, egal was man tut, gibt es vermutlich niemanden, dem noch nie ein spruch in der art gedrückt wurde😀

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      • Margret sagt:

        Neee😀, ich meinte eher die beiden letzten Comics zusammengefasst, in der Richtung „weil ich Familie habe, musst Du das auch gut finden“. Ein Thema, das tatsächlich in Mütterunden oft durchgekaut wird. „Ich verstehe Frauen echt gar nicht, die keine Familie wollen, das ist doch das Schönste auf der Welt, die E. macht sich doch auch nur was vor“ oder auch „Wie kann man nur arbeiten gehen, wenn man doch so süße Kinder daheim hat“.

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        • Lustigerweise wird meine kinderfreiheit von meinem Umfeld fast vollständig akzeptiert obwohl diese alle kinder haben oder einen starken kinderwunsch (und unter der nichterfüllung leiden). Es ist auch kaum Thema. Meine Familie hat, als ich jünger war (Teenager und 20er) ziemlich Druck gemacht in Richtung „Das ändert sich noch!!!“ aber mittlerweile ist offenbar angekommen, dass dies eher nicht der Fall sein wird.

          Versteh mich nicht falsch, ich kenne auch Mütter, die erst mit fast 40 plötzlich Kinder wollten, daher würde ich nicht sagen, dass ich komplettabsolut100%ig sicher bin dass sich das nienienie ändert… ich kann nur sagen, dass ich den Wunsch nie hatte, derzeit nicht habe und davon ausgehe, dass sich das auch eher nicht ändert.

          Ich weiß aber, dass ich nicht „auf Verdacht“ Kinder kriegen würde sondern nur wenn der Wunsch wirklich ganz klar da ist. Wenn ich nämlich im nachhinein sage „Hm, mist, ich hätte anders entscheiden sollen“, dann bin ich als kinderlose vielleicht mal etwas wehmütig und denke „was wäre gewesen, wenn….?“, aber wenn ich ein kind hätte, dann wäre sein und mein leben dadurch beeinträchtigt, dass ich keine gute mutter sein kann. Das fände ich schlimm.

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          • LoMi sagt:

            EMN

            „Versteh mich nicht falsch, ich kenne auch Mütter, die erst mit fast 40 plötzlich Kinder wollten, daher würde ich nicht sagen, dass ich komplettabsolut100%ig sicher bin dass sich das nienienie ändert… ich kann nur sagen, dass ich den Wunsch nie hatte, derzeit nicht habe und davon ausgehe, dass sich das auch eher nicht ändert.“

            Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal vom konkreten Thema Kinderwunsch absehen. Denn hier geht es um folgendes: Ich habe eine Einstellung, aus der heraus ich etwa sage, ich möchte keine Kinder. Jemand anderes sagt, dass sich diese Einstellung ändern werde und ich daher eigentlich nicht kompetent bin, über meine Wünsche etwas glaubwürdiges auszusagen. Und das ist der Punkt. Der Hinweis „das ändert sich noch“ ist der Ausdruck des Zweifels an meiner Fähigkeit, meine Wünsche zu kennen. Das ist eine generelle Entmächtigung, denn so wird man ja nicht mehr ernst genommen. Aber es ist eine Luftbuchung, weil man bei jedem Menschen immer davon ausgehen muss, dass sich die Einstellungen ändern können. Schlagender Beweis: Die anfangs verliebten Menschen lassen sich häufig später scheiden. Sollen wir aus diesem Umstand heraus grundsätzlich anzweifeln, dass sie verliebt sind?

            Im Grunde geht es in dem Comic nicht um Kinder und dergleichen, sondern um die Frage, wie ernst wir einander nehmen.

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            • Kenshin sagt:

              Ich habe das bei dem vorigen Post von EMN schon geschrieben. Napoleon ist in Russland einmarschiert. Das schien zu der Zeit, als er die Entscheidung getroffen hat, eine akzeptable und erfolgversprechende Unternehmung zu sein. Was dann passiert ist, wissen wir alle.

              Hannibal hat Elefanten über die Alpen gequält. Eine zu der Zeit scheinbar recht riskante Unternehmung. Was dann passiert ist, wissen wir auch alle.

              Lebenswirklichkeiten und Ansichten ändern sich mit der Zeit, genau so, wie Wünsche. Ich könnte zu jedem Vegetarier gehen und sagen „Warte nur ab, irgendwann isst du wieder Fleisch!“ genau so umgekehrt. Und bei manchen, da habe ich Recht. Bei anderen nicht.

              Hinterher kommen und Recht gehabt haben ist einfach, besonders wenn man die Fälle ignoriert, in denen man Unrecht hatte (man muss wohl einfach noch etwas länger warten!“).

              Was bei dem Kinderwunsch allerdings hinzukommt ist, dass da Mechanismen am Werk sind, die stark sind. Der Forterhalt der Art ist einprogrammiert. Und wenn es sich dann melden sollte, dann tut es das mit Gewalt. Vielleicht sind sich die, die es selbst erlebt haben, deshalb so sicher, dass es die anderen Ebenfalls so ereilen wird.

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          • Margret sagt:

            Find ich eine gute und sehr vernünftige Einstellung!

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      • dagbhv sagt:

        Jaja, die liebe Verwandschaft…😉

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  6. aranxo sagt:

    One size fits all.

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  7. Es gibt keine perfekte Spaghettisoße.😉

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  8. Joachim sagt:

    Achso. Linksi und Rechtsi aus dem Wartencomics haben die Seiten gewechselt.
    Klasse, jetzt gibts hier sogar Fortsetzungsgeschichten. .

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  9. Luc sagt:

    Der Nachklapp ist neu. Gefällt!🙂

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