Einbildung.

Veröffentlicht: Januar 2, 2015 in Comics
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psychosomatik

Kommentare
  1. arazura sagt:

    Hm, der Aussage kann ich nur bedingt zustimmen, allerdings habe ich nur eine Quelle, nämlich meinen Therapeuten. Laut ihm ist es nicht möglich, sich Schmerzen einzubilden… Was stimmt denn nu?😀

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    • Ich sehe keinen Widerspruch zu dem, was dein Therapeut sagt…

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    • Markus sagt:

      Die Schmerzen sind schon echt, aber die Ursache nicht. So wie in diesem Cartoon. Ein falscher Feueralarm führt zu echtem Piepsen, aber eben nicht wegen des Feuers.

      Ein bekanntes Beispiel wäre zB Angst macht krank. Das gilt natürlich auch für unbegründete Ängste und „krank“ können halt zB Schmerzen sein.

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    • Michaela Lusru sagt:

      Es stimmt alles, Schmerzen kann „man“ sich nicht einbilden, aber merken, machen deine Organe gern so, wie du das mit deem Einkaufszettel machst: Schaust du drauf, ist „alles wieder da“ – oh, bekomme gerade Zahnschmerzen, dort wo sie wech sind …
      Scheiß Einkaufszettel.

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      • F-Trueck sagt:

        Das stimmt nur bedingt. Was Du beschreibst ist Phantomschmerz. Der tritt aber durch ein echtes physikalisches Phänomen auf. Ich empfehle den Artikel zu Phantomschmerz in der Wikipedia zu lesen. Die Ausführung dort ist sehr interessant.

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  2. peter sagt:

    Das Dumme ist nur, wenn du als Simulant behandelt wirst und dann sich herausstellt, nach Monaten, dass doch noch mal operiert werden muss. Ist mir so passiert und ich fand das gar nicht lustig.

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    • Ja, das ist mies. Oder wenn Schmerzen verharmlost/abgestritten werden, nur weil auf den ersten Blick die Testergebnisse/Bilder nichts zeigen. Kenne ich auch:/
      Andererseits wird halt oft eine sinnvolle psychosomatische Behandlung als Simulations/Einbildungsvorwurf wahrgenommen, obwohl es nicht so gemeint ist. Und selbst bei einer klaren körperlichen Ursache (an der man halt evtl. nichts ändern kann) ist Psychosomatische Behandlung ja ein Weg, die Schmerzen zumindest zu lindern.

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      • F-Trueck sagt:

        Man kann die Schmerzen aber nur dann lindern, wenn sie eine Psychosomatische Ursache haben. Bei real auftretenden Schmerzen funktioniert das nicht wirklich.

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        • Doch, darum geht’s ja. Es ist kein entweder-oder, denn Schmerzen werden im Gehirn verarbeitet. Schmerz wird z.B. bei Stress und negativen Emotionen stärker wahrgenommen und Verspannungen führen oft zu noch mehr Schmerzen. Allein an der Stelle kann man mittels Stressregulation viel erreichen. Es gibt auch speziellere Techniken um die Schmerzwahrnehmung zu beeinflussen. Wenn du es so siehst: Ein Schmerzmittel wirkt ja auch nicht direkt auf die Ursache ein sondern auf die Signalwahrnehmung.

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          • IULIUS sagt:

            Das kann ich bestätigen.
            Eins, was jeder tun kann ist z. B. bei Schmerzen bewußt tief und ruhig atmen.
            Ein weiteres, nicht jammern. (Den Schmerz ignorieren)

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            • Frank sagt:

              Julius hat keine Schmerzen. Der Schmerz hat Julius🙂
              Aber es stimmt was du schreibst. Bei mir hilft das auch.
              Was auch geht, ist das kräftige Pressen des „Hautsegels“ zwischen Daumen und Zeigefinger der einen Hand, mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand. Klappt bei „konstanten“ Schmerzen wie Zahn- oder Kopfschmerzen. Ob das jetzt mit dem „Pressurpunkt“, oder der Ablenkung vom Schmerz, oder dem Placeboeffekt zu tun hat, weiß ich nicht. Wurscht, solange es hilft.

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              • peter sagt:

                Also ich kann nur von mir sprechen und das ist nichts Lustiges.
                Man soll sich doch mal am Kopf untersuchen lassen und deswegen soll man keinen auf Rente machen. So was musste ich mir ransagen lassen. Ich hatte auch schon fast aufgegeben, nur durch zufall fand ich einen alten Arzt, der das selbst erlebt hat und nur durch ihn wurde überhaupt weiter gesucht und dann was gefunden. Operiert und gut ist.

                Ich weis das die Mehrheit der Fälle so beschrieben ist wie in dem Cartoon, aber wenn du zu der Minderheit gehörst, wo es doch eine körperliche Ursache hat, bist du ganz schön am Arsch.

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                • Ich hab ne zeitlang in der Psychosomatik gearbeitet und teilweise wars auch so, dass Leute derartig belastet durch die ganze medizinische (Fehl)behandlung waren, dass die Aufgabe eher darin bestand, auf diesem Weg zu begleiten und zu helfen, dass sie nicht aufgeben bevor sie endlich eine richtige Bhandlung kriegen. Es gib ja auch die Fälle wo du als Therapeut merkst, dass da tatsächlich jemand „abgeschoben“ werden soll.

                  Die zwei ernsten Dinge die ich bisher hatte wurden auch zuerst sehr lange nicht ernst genommen von vielen Ärzten und sogar teils richtig unverschämt kommentiert. Ob ich vielleicht „überempfindlich“ sei o.ä. – das ist schon extrem demotivierend wenn man mit starken Schmerzen irgendwo liegt.

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  3. Frank sagt:

    Psychosomatische Schmerzen sind echt ein Segen für jeden unfähigen Arzt. Gäbe es sie nicht, man müsste sie erfinden. Mich würde interessieren, wie viele Patienten einer psychosomatischen Klinik Opfer einer Fehldiagnose sind. Soll nicht heißen, dass ich daran zweifle. Ich habe selbst erlebt, wie z.B. Neurodermitis in Schüben kommt, wenn es der Person psychisch schlecht geht, bzw. mehr „Druck“ herrscht, als sonst. Der Spruch „Die Haut ist der Spiegel der Seele“ scheint seine Berechtigung zu haben.

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    • Das „Problem“ bei der Sache ist ja auch, dass Psychologische Ansätze durchaus immer helfen können, egal wie stark die physische Komponente ist. Wenn sich dann mit Hilfe der Psychosomatischen Ansätze die Symptome bessern nehmen das viele als Beweis, dass dann körperlich nichts ist. Aber das ist genauso Bullshit.

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      • IULIUS sagt:

        Oft folgen aber auch die physichen Probleme den Psychischen.

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        • … und umgekehrt. Ganz ehrlich, ich bin der Meinung, dass physisch-psychisch viel zu sehr getrennt wird obwohl es so sehr zusammenhängt. Ernährung und Bewegung hat z.B enormen Einfluss auf die Psyche, kann sogar größeren Effekt haben als Psychopharmaka. Umgekehrt kann die Psyche starken Effekt auf den Körper haben, z.B. Blutdruck, Herzkreislaufsystem, Verdauung…. ich denke, das alles sllte mehr zusamengeführt werden und Ärzte mehr auf Psyche geschult werden während Psychotherapeuten auch etwas medizin/ernährungswissen haben sollten. Klar sollten weiter Fachärzte Fachärzte sein, aber man sollte zumindest Ahnung von den anderen Bereichen haben.

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          • F-Trueck sagt:

            Der Plazeboeffekt ist da ein sehr gutes Beispiel dass der Körper sich auch selbst helfen kann.

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            • Michaela Lusru sagt:

              @F-Trueck sagt: Januar 3, 2015 um 21:53
              Woher weißt du eigentlich, daß beim Placeboeffekt „der Körper sich selbst hilft“?
              Der Placeboeffekt ist lediglich eine bisher durch nichts beweisbare Vermutung von Medizinern, die sich (und anderen) etwas nicht erklären können, also vergleichbar mit Homöopathie, „Körper sich selbst helfen“, Hypnose, Akkupunktur, Akkupressur, Spontanheilung, Jungfrauengeburt, Handauflegen, Arjuveda, und viele viele derzeit verwendete Medikamente.

              In der Regel ist nur die Apparatemedizin weitgehend „erklärbar“, hingegen alle psychologischen Schlußfolgerungen reine Annahmen sind, unbeweisbare, psychiatrische erst recht.
              Es macht keinen Sinn, mit diesen Dingen nur wie der Mathelehrer in Klasse 3 umgehen zu wollen.
              Letztlich ist – außer der Apparatemedizin – jeder Heilungsprozess nur ein Selbstheilungsprozess des Körpers, da er sonst nicht stattfindet, nur mit und durch den Körper, mit oder ohne Anregung und Nachhilfe welcher Art auch immer.
              Aber Vorsicht:
              Im Umkehrschluß ist nicht etwa alles, was wir nicht nachweisen können, ein Placeboeffekt, denn:
              Das können wir leider nicht nachweisen.

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          • Ja, das kenn ich. Meine Frau war auch nicht sonderlich überzeugt, als ihr Arzt meinte, dass sie sich wegen der wegen der aufgrund eines abgebrochenen Zahns sich ab und zu mal verschiebenden Halswirbeln nicht so anstellen solle, sondern eine Atemtherapie machen müsse. Die hat dann zwar zuerst nichts geholfen, aber dann habe ich ein wenig im Internet recherchiert. In Kombination mit reinem Sauerstoff und einer 40:60-Kombination aus Tramadol und Metamizol wirkt die hingegen Wunder – sogar wenn sie dabei einschläft.

            Aber ehrlich: Effektiv hilft, seit wir den Sauerstoff haben, sogar ausschließlich der Sauerstoff in etwa der Hälfte der Fälle. Ob das nun am Sauerstoff oder am „bewusst Atmen“ liegt, werden wir nie feststellen. Meine Wette wäre aber auf dem O₂. Ich quäle natürlich nun meine Frau nicht, um das rauszufinden, auch nicht für wissenschaftliche Zwecke.

            Das mit dem O₂ hab ich in einem Schmerzpatienten-Forum gefunden, die sich darüber austauschten, dass das die Krankenkasse nicht (oder nur nach Endlosstreit) bezahlt, obwohl es einer enormen Menge (locker fünf Endlosthreads in mehr als zehn Foren) als ganz toll beschrieben wurde.

            Sollten hier Schmerzpatienten sein: Ich bin kein Arzt. Ich kann nur sagen, dass es meiner Frau hilft. Wir haben bei ebay eine nicht (!)-TÜV-abgelaufene Flasche 2l mit Dräger-Ventil und Dräger-Druckminderer aus „Medicopter 117“ gekauft (ja, die verwenden im TV echtes Zeug), neu unbezahlbar, wenn man kein Arzt oder eine KK ist.

            Dann – das ist wichtig – erstmal zum Tauchladen; bei 30 bar Druck ist es viel, viel wichtiger, das das Zeug in Ordnung ist als wenn man im Bett liegt. Neuer TÜV Flasche, Überholung Druckminderer (braucht man auch bei Tauchunfällen), Füllung Flasche. Ja, Sauerstoff für Kliniken ist der gleiche wie Sauerstoff für Taucher, kostet nur mehr/weniger (Taucher ~5€, med.Sauerstoff ~50€). „Medizinisch“ hat in D enorme Auflagen, die in Anbetracht der Tatsache, dass dich unreiner Sauerstoff in 30m Wassertiefe viel schneller umbringt als an Land, keinen Sinn machen.

            Die Flaschen sind per se Wurst, die macht jeder Tauchladen wieder OK, gute sollten mit frischem TÜV ~60€ Kosten – kein Tauchladen verkauft euch Müll; die sind haftpflichtig. Bei 2l (reicht ~2-3 Stunden) sollte man ggf. zwei haben, 5l sind sehr unhandlich. Für die 2l gibt’s hübsche Koffer/Taschen etc.

            Kostet insgesamt neu über 1000 Euro plus Verbrauchsmaterial (Nasenbrillen, Masken – die kosten eher nichts), geht aber – wenn man sucht und wartet – für 200-250€ incl. neuem Service, und da wird alles ersetzt, was kaputtgehen könnte. Fragt bei den Tauchläden, vielleicht haben die das gerade da.

            WICHTIG: Bitte macht keinen Quatsch, Sauerstoff ist schlimmer als Sprengstoff. Lasst das Zeug ordentlich warten, ist nicht teuer und jeden Cent wert. Und nochmal: Sauerstoff ist schlimmer als Sprengstoff. Mit reinem Sauerstoff brennt _ALLES_. Und es hört nicht auf, weil genug Sauerstoff da ist. In Sauerstoff verbrennen Diamanten. Redet mir einem Arzt oder Apotheker oder dem Typen aus dem Tauchladen – oder so.

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  4. Lusru sagt:

    @IULIUS sagt: Januar 4, 2015 um 16:07

    “Medizin ist in weiten Teilen bis heute keine Wissenschaft sondern Unterhaltungsindustrie. Kunst. Heilkunst. Die Kunst, dem Patienten die Zeit zu vertreiben, die der Körper braucht, um sich selbst zu helfen!”
    Dr. Eckart von Hirschhausen“

    Na, IULIUS, dann gib mal acht darauf, daß du bei deinem nächsten erforderlichen Arztbesuch nicht gerade einem Unterhaltungskünstler in die Hände fällst, der sich für einen Arzt hält, dem du nicht nur seine Zeit vertreiben sondern auch noch Event-Honorar bezahlen sollst.
    Dr. Trackenov Nesuahhcsrih

    Es ist schon ein Kreuz, l(i)ustige Sprüche schaffen es einfach nicht über die Schmerzgrenze hinaus.

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  5. Lusru sagt:

    @IULIUS sagt: Januar 5, 2015 um 12:10

    „@Lusru,
    Dr. Eckart von Hirschhausen ist approbierter Arzt. Er dürfte wissen, von was er redet. ;)“

    Und was meinst du, IULIUS, warum ich mich DAZU geäußert habe?
    Könnte es sein, daß er deshalb wissen sollte, worüber frozzeln geht und wo nicht, als Arzt???
    Oder ob er das nur als Entertainer meinte, als Illusionator und Moderator, weil es dfa nicht so darauf ankommt?
    Das ist eben das Problem, bei ihm weiß man nie, als was er gerade sich artikuliert …
    Da ist das dann etwas schwierig, na ja, ich habe meine Ärzte, und die können auch „zaubern“, ohne daß sie Mitglied der „Unterhaltungsindustrie“ sind, nicht auf der Bühne ..

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    • IULIUS sagt:

      Ups, bei welchem Thema hat er Dich denn persönlich getroffen?

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      • Michaela Lusru sagt:

        persönlich getroffen …
        Von Dr. Hirschhausen kann man wohl kaum „persönlich getroffen“ werden, bestenfalls daß er sich getroffen hat, der Illusionator den Arzt, der „wissenschaftlich fundierte“ den Trickgewaltigen usw.
        Ist schon schwierig, wenn so ein von sich überzeugter vielseitig talentierter junger Mann sich (als was auch gerade immer) hinstellt, und Homöopathie versucht, etwas linkisch zu veräppeln, weil „wissenschaftlich nachgewiesen sei, daß diese wirkungslos sei, nur auf Placeboeffekt beruhe“, während Homöopathen damit fachlich er- und bewiesen inzwischen die Tierheilkunde erfolgreich und billiger als die Industrie-Medikamente- und Apparatemedizin „erobern“ – Placeboeffekt (Einbildungseffekt) bei Tieren?
        Was mögen sich da Tiere „ein bilden“?
        Aber Hallo, Herr Doktor moderierender Illusionator ?

        Es stimmt, es gibt vieles, das uns nicht bekannt ist, eventuell nie wird und manches ewig nur scheint – oder eben doch existiert und wirkt, wie z.B. die Tatsache, daß Homosexualität eben keine Krankheit sondern ein völlig natürliches Phänomen ist, daß leider bis zu dieser Erkenntnis weder ein Illusionator, noch ein geselliger Moderator, noch ein promovierter Arzt oder dessen gesamte damalige Gilde mit mechanistisch verstandener Kausalprimitivität sich je hätten denken oder sogar erwähnen konnten.
        Oder daß es außer Materie auch „etwas“ anderes gäbe, das Gegenstück dazu, das „finstere Schwarze“, das auch Herr Hirschhausen in seiner etwas zurückgeblienen Aversion gegen alles, was auf seinen Schulen und damit für ihn nicht erreichbar nicht gelehrt wurde.
        Oder das komische Ding, daß da nur im CERN nachgewiesen wurde und weder Materie noch Schwingung noch Energie oder was auch immer sein soll und in einer derart geringen Größe überall in unserem Universum, ja in und durch uns durch (und damit gelegentlich auch in Medikamenten?) agiert und von Hirschhausens Spezialisten fürs Grobe noch in den nächsten tausend Jahren mit ihren chemischen Zollstock nicht gemessen werden kann, das Higgs-Boson??
        Änderungen haben bereits begonnen, spezielle Lehrstühle zur Erforschung solcher uns bisher unbekannten Wirkungen und Zusammenhänge im Bereich der Heilungen (und damit auch in dem Bereich dessen, was uns krank macht) werden in wissenschaftlich legitimer Tradition suchend laufend überall in der Welt eingerichtet, und Herr Dr. Hirschhausen verwechselt – offenbar dank seiner Spezialkenntnisse … – das mit Esotherik, Heiler-Quacksalberei und Geldschneiderei, die es allerdings auch gibt.
        Nur für derartige naive Verwechslungen und Vermischungen, sich berufend auf eine biedere „kleinen1X1-Chemie und -Physik“ des vorigen Jahrhunderts bedarf es schon einer gehörigen Portion Einfalt, das auch noch „gesellig zu vermarkten“ und damit wiederum eigene „verlustigte Quacksalberei“ zum Geldverdienst zu machen, zumal diese keinesfalls immer die erhoffte Geselligkeit erbringt, weil oft zu flach.

        Das ist der Grund, warum von Herrn v. Hirschhausen niemand „getroffen“ werden kann, außer dieser sich selber, was aber auch nur eher Ein bildung sein kann, jedenfalls weniger wohl Aus bildung, was nichts so sehr mit der Person Hirschhausen sondern mehr mit Gleichgängern dieser seiner Denkorientierung zu tun haben sollte.
        Bildung, gefundene weil gesuchte ist gefragt, nicht Einbildung, nicht suchen zu müssen.

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