Vorsätze II

Veröffentlicht: Januar 6, 2015 in Comics
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Kommentare
  1. Frank sagt:

    Hast du einen link zu der Studie? Mich interessiert gerade, wie die gescheiterten, nicht öffentlich gemachten Vorsätze sichtbar wurden.

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    • Ich schau mal ob ich ihn in meier riesen Lesezeichensammlung finde^^ Es war konkret eine Studie zum Abnehmen, also wars nicht schwer den Erfolg zu messen🙂

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      • Frank sagt:

        Hilf mir bitte mal auf die Sprünge, wie man bei jemandem der nicht abgenommen hat, messen kann ob er jemals den Vorsatz hatte. Denn um den Vorsatz geht es ja und nicht, wie in diesem Fall, um das Gewicht. Man kann doch nur die Umsetzung der Vorsätze überprüfen, die man kennt weil sie angekündigt wurden. Steh ich gerade auf dem Schlauch?

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        • Ach so🙂 Ich denke, es wurde schlichtweg gefragt wie vielen Personen davon erzählt wurde, z.B. bei Leuten die an einem Programm zur Gewichtsreduktion teilnehmen („Sie haben sich entschossen mit WW 15 kg abzunehmen… ie vielen Personen aus Ihrem Umfeld haben Sie on dieser Absicht erzählt?“ oder so)

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  2. Sehr, seeehr hinterlistig!

    Aber mal was anderes: Ist das eigentlich Absicht, dass ich EMN nicht im WordPress-Reader ansehen darf?

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  3. IULIUS sagt:

    Macht schon Sinn. Das Ankündigen von guten Vorsätzen am Jahresanfang hat schon eher etwas „zwanghaftes“ an sich. Es dürfte sich dabei eher um einen Wettstreit handeln.

    Wer wirklich handeln will macht es und zwar sofort und kündigt seine „guten Taten“ nicht erst lange an.

    Oft muß man keine Studien durchführen. Einfach mal die Überlieferungen der Altvorderen mehr Beachtung schenken:

    Der Aufschub

    Morgen, morgen, nur nicht heute!
    Sprechen immer träge Leute,
    Morgen! Heute will ich ruhn,
    morgen jene Lehre fassen,
    morgen jenen Fehler lassen,
    morgen dies und jenes tun!
    Und warum nicht heute? Morgen
    kannst du für was andres sorgen!
    Jeder Tag hat seine Pflicht!
    Was geschehn ist, ist geschehen,
    dies nur kann ich übersehen;
    was geschehn kann, weiß ich nicht.
    Wer nicht vorgeht, geht zurücke,
    unsre schnellen Augenblicke
    gehn vor sich, nie hinter sich.
    Das ist mein, was ich besitze,
    diese Stunde, die ich nütze;
    die ich hoff, ist die für mich?
    Jeder Tag, ist er vergebens,
    ist im Buche meines Lebens
    Nichts, ein unbeschriebnes Blatt.
    Wohl denn! Morgen so wie heute
    steh’ darin auf jeder Seite
    von mir eine gute Tat!

    Christian Felix Weiße
    1726 – 1804

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