Spezialthemen.

Veröffentlicht: Januar 18, 2015 in Comics
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Kommentare
  1. tom174 sagt:

    Großartig wie immer😀

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  2. Robin sagt:

    Die Kommentare werden bestimmt voll meta.

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    • gerhardks sagt:

      Gar nicht meta @Robin Spezialthemen sind wichtig. Genauso wie Spezialgerichte. Ich finde das ist so wie wenn man Hunger bekommt und nachdenkt, ob man wohl zu viel oder zuwenig gegessen habe und wie dieser Aktionismus zum Fatshaming eigentlich zu Stande gekommen ist. Wir sollten alle viel ………. und außerdem ist gesunde Ernährung sehr wichtig und die Information darüber muss weit gestreut werden., Auch zu den Feministinnen, den Maskulisten, Pegida-Anhänger und Islamisten. Mit dem Gewicht ist nicht zu spaßen. Das muss auch mal gesagt werden. Und das ist jetzt nicht grade mein Spezialthema.

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  3. Leszek sagt:

    Das Hauptproblem mit radikalen Feministinnen oder radikalen Antifeministen ist allerdings nicht, dass sie nur oder zu häufig über Geschlechterthemen reden, sondern die einseitige und autoritäre Perspektive aus der heraus sie dies tun.

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  4. Dass Leute Themen aber auch dazu missbrauchen, um über Themen zu sprechen…
    Überhaupt, Themen. Wer braucht sowas schon? Ich finde ja vollkommen themenfreie Diskussionen thematisch am spannendsten. Da lenkt dann auch niemand vom eigentlichen Thema ab, das ist das schöne daran.
    Nur leider beherrschen das die wenigsten. Die meisten lenken dann doch irgendwann immer auf das eine oder andere Thema. Scheint so, dass die meisten Leute Angst davor haben, mal vollkommen themenfrei zu bleiben. Klar, das ist verstörend, weil da nichts fest ist, weil man keine Orientierung hat. Aber andererseits finde ich: Braucht man die überhaupt?

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  5. DMJ sagt:

    Ich würde jetzt sagen „Ja, das ist halt das alte Problem: Die Leute verschanzen sich ideologisch in ihren Festungen und warten nur auf irgendeine Gelegenheit, die gleichen Argumente zu verfeuern“… aber dann wäre ich genau in die Falle gegangen.😛

    – Man kann sich (mit Robin) fragen, ob ich nun immer noch meta in die Falle gegangen bin. ^^

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  6. IULIUS sagt:

    Linksi sollte sich vielleicht einen anderen Freudes- und Bekanntenkreis zulegen. Bei ihrem derzeitigen scheint sie niemand ernst zu nehmen.

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  7. netreaper sagt:

    Endlich der erste Comic über mich!
    Irgendwie bin ich ja voll stolz.🙂

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  8. Mika sagt:

    Also wo es hier zuerst um Kinder ging, da denkt man doch sofort an Schwangerschaft und Gewicht. Also über Gewicht insbesondere Übergewicht wird ja hier im Blog sonst nie geschrieben, dabei ist das Thema mega wichtig. Die Fetten sollen endlich mal einsehen……..

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  9. Uchuu sagt:

    Ist das eine Kritik an Feminismuskritikern, an Feministen oder an beiden? Regt auf jedenfall zum nachdenken an. :>

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  10. W. H. Greiner sagt:

    Ich kenn da eine, die macht dauernd dieselben komischen Comics, in denen der Eine irgendwelchen Mist erzählt, dann erzählt der Andere auf ner Meta-Ebene wieder denselben Mist, und dann gucken sie sich dumm an🙂

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  11. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich den Comic gut finden soll oder nicht. Ich möchte das nun explizit nicht als Zuspruch verstanden haben, wenn ich schreibe, dass Robin mit „Die Kommentare werden bestimmt voll meta“ Recht hat, da ich den Comic so verstehe, dass man mal reflektieren sollte, mir _wem_ man eigentlich redet, und dann auch die Einsicht haben sollte, dass [Personengruppen] schlicht nicht in der Lage sind, aus immerallem [ihr Thema] zu machen.

    Nun ist die zentrale Aussage, wie ich sie verstehe, natürlich richtig: Wer nur einen Hammer hat, für den ist alles ein Nagel. Aber nicht alle Leute sind so.

    Und ich kritisiere auch gerne „Äpfel mit Birnen vergleichen“, aber ich weiß auch, dass beides Obst ist, und Mütter wie Feministen haben (leider meist) nur ein Thema: [ihr Thema]. Es ist aber imho unfair, das zu vergleichen, da ich durchaus Mütter kenne, mit denen man auch über was anderes als Kinder reden kann. Ich kenne aber keine Feministin, mit der man nicht nur über Geschlecht reden kann (und das auch noch fruchtlos). Ok, soweit mein Hammer.

    Nun nehmen wir mal die Bohrmaschine und raten, woraus die Wand besteht: Vor ein paar Tagen gab es hier einen Post, der (auch für mich verwunderlich) darlegte, dass „dick“ heutzutage eher für „widerlich fett“ verwendet wird, woraus sich dann zwei Subthreads ergaben: (1) wieso sei das ein Frauenproblem von der bekennenden Feministin Onyx, (2) irgendwas über Kalorienverbrauch, sehr geprägt von Margret, die ich jetzt ganz sicher nicht in eine antifeministische Ecke stellen würde. Insofern ist – kein Hammer – der Vergleich ein bisschen unfair – Birnen sind viel leckerer als Äpfel. Äpfel wollen nur über Äpfel reden. Und über äfelistische Themen. Birnen sind total weltoffen, der Gegenbeweis steht noch aus. Fest steht nur, dass Birnen Äpfel für beschränkt halten. Jetzt mal unabhängig davon, ob die Äpfel Mütter oder Feministen sind. Mit den genannten positiven Einschränkungen bei Müttern.

    Insofern aktivieren wir den Bohrhammer, um der Sache auf den Grund zu gehen, da ich ja die letzten Tage mit dem vor 6 Wochen angekündigten Treffen in Pilsen mit mehr als 120 Deiner (EMN’s) Bloglesern und dessen Nachbereitung beschäftigt war:

    (a) Fettsein ist ein geschlechtsneutrales/Männer-/Frauenthema

    Wenn das das Thema war, habe ich dazu hier nichts gelesen. Thema war „body positivity“, also die Akzeptanz von fettsein als „toll“ (oder so). Das ist ein reines Frauenthema. Oder, um da nicht unfair zu sein, ein rein feministisches Thema.

    Sollte das eigentliche Thema „Menschen in der „zivilisierten“ Welt werden zu fett“ sein, ist es immer noch berechtigt, die rein auf Frauen fokussierte, feministische „fat positivity“-„Bewegung“ zu kritisieren. Nehmt ab, ihr fetten Weiber!

    (b) Models lügen über ihr Gewicht und ihre Essgewohnheiten.

    Erzähl. Mir. Nix. Ich habe ja nun den sexistischen, ableistischen und totalistischen Vorteil, mit einem Penis und einem funktionsfähigen Gehirn geboren worden zu sein, aber mal ganz ehrlich: Wo ist da die Erkenntnis? Relevanz? Models sind per se atmende Kleiderständer. Deren Meinung ist daher so viel Wert beizumessen wie der eines Kleiderständers. Wenn das bei Euch mehr als 0 ist, würde ich mal nachdenken.

    (c) Menschen mit Normalgewicht sind attraktiver.

    Erzähl. Mir. Nix. Ich verstehe – selbst etwas dick – nicht, wie man das nicht verstehen oder „falsch“ finden kann.

    (d) Normalgewicht ist total unerreichbar

    Ich habe einen BMI von 27. Ich war bei 31. Ich habe nichts verändert als Süßigkeiten -> Cocktailtomaten / Melonen. Meine Frau analog. Dauert, ja. Aber effektiv: Blödsinn. Wären Plätzchen nicht so lecker, wären das schon 26. Aber mei, hat doch Zeit. Ich werde jedenfalls weder auf meinen 2009er Monastrell von vinos.de verzichten wie meine Frau auf ihre Majo zu den Pommes. Hilft ja nun – sorry EMN – langfristig eh nix, Proteinjoghurt hin oder her. So einen Kuchen mit der Hand zu rühren verbraucht schon so ein, zwei Portionen Kalorien. Und spart 20 Euro für den neuen Quirl.

    Ich habe aber auch gelesen, dass mein kg/cm²-Verhältnis für Leute über 50 total OK sei. Ich hab also nichtmal mehr 20 Jahre bis zu meinem Idealgewicht. Und, auch wenn das auf (a) rekurriert – mir als Mann kann das langsam egal sein. Mich flirten Frauen um die 20, 25 an, die mir vor 10 Jahren nicht ihren Arsch zugewendet hätten. Insofern als Abschluss an alle Frauen: Sorry. Ist euer Problem. Und an alle Feministinnen: Ja mei, ist euer Problem.

    @Robin: Gell, war sehr meta…

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  12. Alex sagt:

    Also, ich mag möpse. Finde auch dass man darüber reden darf.
    Und echte Frauen haben ja auch welche!

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  13. gruenkariert sagt:

    Das… das… war das etwa ein feminismusfreundlicher Comic?🙂 Gut versteckt😀

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    • Joachim sagt:

      Ich finde in dem Comic keine Feminismuskritik.
      Er nimmt lediglich ein verbreitetes Argument aufs Korn mit dem Frauen, ähm ganz normale Frauen, gerne begründen warum sie Männer mehr ansprechen wollen.

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    • Joachim sagt:

      Oh, Im Comic verrutscht.
      Ffeminiskritik sehe ich auch in dem Nicht, eher allgemine Kritik an der Vernarrtheit in bestimmte Lieblingsthemen/ Lieblingstheorien.

      Ja gut, das ist praktisch auch Feminismuskritik.

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  14. Joachim sagt:

    Oh, Mann. Da stand ja feminismusfreundlich. Wie peinlich. Tschuldigung,
    Sowas ist halt zuweit ausserhalb meines Vorstellungsvermögens.

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