Risiken.

Veröffentlicht: Januar 24, 2015 in Comics
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Kommentare
    • Viel🙂 Allerdings ists grade bei Squats wichtig, das Gewicht zu steigern, wenn daraus ein Knackarsch resultieren soll. 200x am Stück Kniebeugen ist zwar schön, bringt aber im Sinne des Muskelwachstums nicht wirklich was. Also anstatt die Übung öfter zu machen ist es empfehlenswerter, sie weniger oft aber anstrengender zu machen.

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      • gnaddrig sagt:

        Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man schneller fertig ist. Da muss man nicht 200 Umdrehungen fast im Leerlauf machen, sondern kann ein paarmal richtig ranklotzen und hat das Pensum dann, oder?

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      • Robin sagt:

        Mir fällt jetzt erst wieder ein, dass wir darüber schonmal gesprochen haben ^^ Naja, letztes Jahr habe ich damit angefangen und bekam nach kürzester Zeit Knieprobleme. Das, weil laut dem Orthopäden sehr wohl Muskeln aufgebaut worden sind, nur zu „einseitig“, also außen, was meine Kniescheiben sozusagen nach außen zog, weil die Muskeln auf der Oberschenkelinnenseite nicht stark genug waren das auszugleichen. Er hat mir dann eine Übung gezeigt, die auch die inneren Muskeln fordert.
        Muskeln werden halt größer wenn man sie anstrengt, und was anstrengend ist, ist wohl für jeden individuell🙂

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  1. IULIUS sagt:

    Ah deshalb ist Mathematik so unbeliebt, die glauben alle, daß sie hinterher aussehen wie Einstein….

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  2. gruenkariert sagt:

    Hihi, Leute mit so einer Einstellung erleb ich fast jeden Tag. Fangen irgendwas nicht an, weil sie gleich fürchten, dass sie mit den allerletzten extremsten Konsequenzen der letzten Stufe grad nicht klarkommen. Kapier ich nicht.

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  3. Muskelprotz sagt:

    Allmächtiger… wie soll ich denn 10 Liegestütze schaffen? Gibt’s nicht auch was einfacheres? sowas wie ein „Robin-Workout“? In der Tat das gibt es: http://neilarey.com/workouts/robin-workout.html

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