Bier.

Veröffentlicht: Februar 17, 2015 in Comics, Mann-Frau-Kram
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bier

Kommentare
  1. Tante Jay sagt:

    *thumbs up* der ist geil *g*

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  2. netreaper sagt:

    So sind sie, die Frauen.
    Übrigens: kein Mann den ich kenne würde so reagieren wie Linksi.😀

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  3. Frank sagt:

    Punktlandung. Langsam glaube ich, du bist keine Frau. Also nicht so wirklich. Oder wissen Frauen, wie beknackt genau dieses Verhalten ist und tun es trotzdem?

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  4. Rela sagt:

    TOP!

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  5. Thomas sagt:

    Fand ich sehr witzig, aber das letzte Panel versteh‘ ich nicht. Oder soll das nur nochmal unterstreichen, dass das eigentlich typisches Frauendramagetue ist?

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    • IULIUS sagt:

      Rechtsi will halt keine Blumen. — Vermutlch weil sie eh keine bekommt.😉

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    • gerhardks sagt:

      Offenbar gibt es da noch einen Vorspann der nicht zu sehen ist. Wo Rechtsi meint: „Seufz , der Egon hat seiner Claudia heut ganz spontan seltene eine Strauß Tulpen geschenkt und dass wo der sonst von Blumen so gar nichts versteht.“.
      und das ganze endet dann nach der Umkehrung durch Linksi im Satz vom Rechsi „Eigentlich kann ich Blumen gar nicht leiden“.

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  6. Balrog sagt:

    Muhahahaha😀 Das hab ich schon ein paar mal GENAU SO abgezogen. Funktioniert 1A!

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  7. Links hätte sich darüber gefreut, wenn Rechts eben von sich aus aus Empathie (Sympathie/Liebe) gegenüber Links ein Bier geholt hätte, ohne dass Links Frau Rechts dazu explizit auffordern muss.
    Wenn Rechts nun dem Links Bier bringt, dann eben nicht, weil Rechts dazu aufgefordert wurde. Rechts soll von sich aus da drauf kommen.

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    • Frank sagt:

      Nein. Linksi ist ein Mann. Wenn der ein Bier haben will, holt er sich eins oder sagt seiner Frau, dass sie ihm eins mitbringen möchte. Er wird niemals, ich wiederhole, niemals erwarten, dass Rechtsi Gedanken lesen kann und ihm schon vorher welches holt. Das tun nur Frauen. Die erwarten von Männern emphatische Wunderdinge und sind ernsthaft enttäuscht, wenn es nicht funktioniert.

      Dieser Geschichte ging doch offenbar die umgekehrte Situation (ersetze Bier durch Blumen) voraus und Linksi nimmt Rechtsi jetzt auf den Arm, indem er ihr Verhalten kopiert. Sie hat es im letzten Panel kapiert, was man an ihrer Reaktion klar erkennen kann. Das vorletzte Panel ist die Denkpause, in der der Groschen fällt.

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      • IULIUS sagt:

        Interessant wird es, wenn Du einer Frau erklärst, wenn Du Blumen willst, dann kauf Dir welche.😀

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      • „Das tun nur Frauen.“

        Na, wenn das so ist, bin ich offenbar eine Frau und meine Freundin ein Kerl… Oder anders gesagt: Es mag ja sein, dass diese typische Rollenverteilung meistens zutrifft, aber es gibt durchaus auch Ausnahmen.

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  8. Mika sagt:

    Igitt – Bier – Bääääääh

    Riesling – aus Burrweiler! Schäwer sollte es sein. Das hat man im Haus Punkt

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  9. pluvia sagt:

    Also, ich empfehle ja alternativ die folgende Version, falls man einen Gegenstand tatsächlich gerne haben möchte.

    Mit hinreichendem zeitlichen Vorlauf vor Geburtstag/Weihnachten/Jahrestag/hastenichtgesehen und in einem Moment, indem das Gegenüber zuzuhören scheint:

    *Also, ich hätte ja unglaublich gerne mal [hier exakte Beschreibung von etwas einfügen, gerne mit näheren Informationen, wo man es bekommt]. Das ist viel schöner/praktischer/sonstwas als [Gegenstand, den man keinesfalls ersatzweise haben möchte]. Das hat zur Zeit auch [hier nochmal die Ortsangabe wiederholen] im Angebot.*

    Dann, sofern passend:

    *Ich werde mir das jetzt aber nicht einfach so selbst kaufen, dazu ist es mir im Moment zu groß/teuer/sonstwas. Erstmal muss die Miete überwiesen werden/das Auto repariert werden/der Urlaub bezahlt werden/[sonstiger sinnvoller Grund, der zeigt, dass keine Gefahr für einen Doppelkauf besteht].*

    Funktioniert wesentlich besser als nachträgliches seufzen.

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  10. Jamie sagt:

    Herrlich😀 Einfach mal den Spieß umgedreht!

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  11. Ich (weiblich) HASSE diese Art von Kommunikation! Das kann mich sowas von aggressiv machen! Stimmt (leider) schon, dass die Methode hauptsächlich von Frauen benutzt wird, aber mein Vizechef kann das auch: „ich habe dich nur ganz sozialverträglich zur Krankheitsvertretung eingeteilt… leider gibts jetzt noch ein paar ungeklärte Stunden, wo ich mir den Kopf zerbreche und nicht weiß wie ichs organisieren soll…“ (Tja, Pech… :P)

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  12. emannzer sagt:

    Klasse Pointe!

    Und es erinnert an den alten Witz über ein Ehepaar, dass sich gegenseitig vorwürft, die jeweils andere Hälte des Brötchens zu bekommen, weil diese(r) es ja so will – oder mag.

    Am Ende stellt sich raus, dass beide bewusst verzichteten, aus falsch verstandener Rücksicht.

    Und jetzt trinke ich darauf ein Bier – selbstgekauft.

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  13. david sagt:

    “Neeeeee, wenn Du nicht von selbst draufkommst …. Seufz”.

    Du bist dir ganz sicher, dass du mit einem Mann verheiratet bist?

    Hat er dabei denn noch seine Hand übers Handgelenk nach außen geschlagen, seinen Kopf demonstrativ zur Seite gedreht und sich ne Locke aus dem Gesicht gepustet?
    🙂

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    • IULIUS sagt:

      Ich würde da überlegen wie man Kinder erzieht….

      Vermutlich würde ich nach
      „Immer muss ich dich an sowas erinnern und das hast Du jetzt auch nur gemacht, weil “
      Mülleimer auf, Schnitzel rein, Mülleimer zu spielen und dann etwas vom Italliener oder Inder nur für mich alleine bestellen.

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      • Margret sagt:

        Naja, erstens sehe ich es von der humoristischen Seite und zweitens kann ich schon verstehen, dass es schöner ist, wenn jemand von selbst was Liebes für einen tut. Insofern: Augen zu und durch🙂. Außerdem war ich jahrzehntelang Vegetarierin und Fleisch würde bei mir niemals im Müll landen😉. Und zudem werfe ich das Essen meiner Kinder auch nicht weg (sondern esse es dann selbst – seufz).

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        • IULIUS sagt:

          Seit wann passiert in userer Welt etwas von selbst. Bestenfalls aus Zufall. M. E. sollte ein Mensch ab einem gewissen Alter in der Lage sein seine Wünsche zu artikulieren. Und nicht sein Glück davon abhängig machen, daß jemand anderes für ihn denkt.

          Feshalten kann man wohl, Du magst emotional überreagierende, unreife und unselbstständige Männer.😉

          Essen nicht wegwerfen ist in meinen Augen ein fail. Insbesonder dann, wenn man permanent neu kocht. Wenn es im Müll ist brauchst Du dich damit nicht mehr rumärgern.

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          • Margret sagt:

            „Feshalten kann man wohl, Du magst emotional überreagierende, unreife und unselbstständige Männer.“

            Super, noch so einer, der ganz toll in Ferndiagnosen ist. Unselbständig ist bestimmt das letzte Attribut, das man meinem Mann verpassen könnte. Unreif höchstens, wenn man ein Faible für Videospiele und Comics unreif findet. Emotionale Männer mag ich tatsächlich. Und?

            Ganz ehrlich? Ich finde es eher unreif, nein, kindisch wäre das richtige Wort, bescheuerte Ferndiagnosen über jemanden abzugeben, den man nicht kennt. Man könnte vielleicht das konkrete, beschriebene Verhalten bewerten, aber doch nicht die Person, so wie Du das z. B. tust. Geht’s noch?

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            • IULIUS sagt:

              „Super, noch so einer, der ganz toll in Ferndiagnosen ist.“

              Nee, das war lediglich eine überspitzte Zusammenfassung von dem was ich verstanden habe.

              Was mich an Deinem Ausbruch irritiert ist, was stört Dich daran, daß Du auf „emotional überreagierende, unreife und unselbstständige Männer“ stehst?
              Jeder nimmt sich den Partner, bei dem er den größten Kosten-Nutzen-Faktor erhält.
              Bei den meisten Menschen ist es gleichbedeutend mit, bei dem er sich wohl fühlt.

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    • david sagt:

      Er schaut dann nur vorwurfsvoll-wütend. Und wenn ich das Schnitzel dann doch mache, mosert er “Immer muss ich dich an sowas erinnern und das hast Du jetzt auch nur gemacht, weil … und so macht das dann keinen Spaß und die Frau vom X muss man da nicht dran erinnern undsoweiter.”

      Men Vater ist nebenbei exakt so drauf.

      Um Gottes Willen, was für ein ekelhafter, weibischer Kerl.

      Der Hintergrund deiner Einstellungen gegenüber Männern wird so langsam etwas klarer…

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      • Margret sagt:

        Welche Einstellungen gegenüber Männern habe ich denn, lieber David? Außer denen, die Du mir unterstellst?

        Und: Geht’s noch? Kann es sein, dass Du gerade wegen einer von mir eher humoristisch erzählten kleinen Charakterschwäche (es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass auch Du, wie jeder, nicht perfekt bist) meinen dir ansonsten völlig unbekannten Mann beleidigt hast?

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        • Margret sagt:

          @ emn Besteht bei dir die Möglichkeit einen Kommentar löschen zulassen? Vor dem Hintergrund von Davids Antwort empfinde ich gerade den zweiten Kommentar, in dem ich die Situationen noch etwas ausführe als zutiefst illoyal und fies gegenüber meinem Mann. Ich empfinde die beschriebenen Situationen als nicht weiter schlimm, eher als liebenswerte Schrullen, deshalb fand ich erstmal nichts dabei. Aber ihn im Internet als „ekelhaft“ bezeichnet zu sehen, völlig unbekannterweise, wegen einer von mir beschriebenen Situation bzw. der wohl zu ausführlichen Beschreibung einer kleinen Schwäche, das schmerzt.

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        • david sagt:

          Ich kann ja schlecht jemanden beleidigen, der mir völlig unbekannt ist.
          Natürlich wollte ich dir aber nicht zunahe treten, also sorry.
          Ich kann ja nur die Figuren aus deinen Schilderungen beurteilen, das ist ja für mich mehr oder weniger fiktiv. Bisher erschienen mir deine Anekdoten regelmäßig ziemlich unrealistisch (z.B. auch wieder dass es alltäglich „Wir [!] wollen dich töten, Schlampe“ hinter dir tönt, wenn du mal eine Oma mit dem Rollator nicht gleich übern Haufen fährst), aber nun wirklich nicht gerade sehr humoristisch.
          So wie du das geschrieben hattest, klang es einfach nicht so, als würde da ein (selbst-)ironischer Unterton bei deinem Mann mitschwingen und als könntest du mit der Situation besonders glücklich sein. Wäre das ernsthaft sein Verhalten in einer Situation, wo du ihm sein Lieblingsessen kochst, fände ich das schon äußerst abstoßend und würde da auch kein Blatt vor den Mund nehmen. Wenn mir jemand erzählt, dass sie z.B. vom Partner geschlagen wird oder er sich wie der letzt Assi benimmt, spiegle ich schon zurück, dass ich das untragbar finde.
          Da dem ja aber offensichtlich nicht so ist und es in deiner Ehe nicht so bierernst zugeht wie zunächst befürchtet, ist ja alles paletti.

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          • Margret sagt:

            „z.B. auch wieder dass es alltäglich “Wir [!] wollen dich töten, Schlampe” hinter dir tönt, wenn du mal eine Oma mit dem Rollator nicht gleich übern Haufen fährst), aber nun wirklich nicht gerade sehr humoristisch.“

            Das war auch nicht humoristisch und auch nicht alltäglich (das Hupkonzert allerdings ist es, wenn man bei Grün nicht gleich fährt, wie ja auch Frank zuvor geschrieben hat) sondern eine wirklich krasse Situation. Und es waren schlicht zwei Typen hinter mir, der eine brüllte es dann wohl stellvertretend für beide. Wobei ich nicht genau weiß, ob er dann mich oder die alte Dame meinte.

            „So wie du das geschrieben hattest, klang es einfach nicht so, als würde da ein (selbst-)ironischer Unterton bei deinem Mann mitschwingen und als könntest du mit der Situation besonders glücklich sein. Wäre das ernsthaft sein Verhalten in einer Situation, wo du ihm sein Lieblingsessen kochst, fände ich das schon äußerst abstoßend und würde da auch kein Blatt vor den Mund nehmen.“

            Es ist manchmal sein Verhalten in einer Situation, in der ich das Lieblingsessen nur auf Aufforderung koche, wo er sich gewünscht hätte, ich wäre von selber drauf gekommen z. B. eben Hochzeitstag oder so. Und? Er grummelt dann halt ein bisschen und kriegt sich schnell wieder ein und findet sein Verhalten dann selbst doof. Jeder hat so seine Fehler. Du sicher auch. Und mein Fehler war das in einem Onlineblog zu schreiben, v. a. in einem das in erster Linie von Nutzern bevölkert wird, die mit Beleidigungen rasch bei der Hand sind.

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            • david sagt:

              Margret, du postest permanent Beispiele aus deinem Alltag, wo Männer sich ziemlich übel verhalten. Immer wenn irgendwo ein typisch weibliches Verhalten diskutiert wird, bist du mit Gegenbeispielen zur Stelle und meinst, dass dieses Verhalten mindestens ebenso typisch für Männer sei.
              So war auch der Kontext deiner Anekdote. Um überzeugend darzulegen, dass Double Bind, manipulatives Geschmolle und passiv-aggressive Vorwürflichkeit nicht typisch weiblich, sondern selbstredend männlich seien, hast du deinen Ehemann und Vater zur Stützung deiner Argumentation aufgefahren. Ein Verhalten, was du anscheinend gewohnt bist, von den beiden dir nahestehendsten Männern.
              Wenn du auf solche Argumente wert legst, dann musst du auch damit rechnen, dass das konkrete Beispiel bewertet wird.
              Dass man dir sagt, dass dieses Verhalten von der Allgemeinheit (ich bin jetzt mal so frei, mich als die Allgemeinheit zu bezeichnen😉 ) keineswegs als normal, typisch oder gar typisch männlich wahrgenommen wird, sondern als ziemlich ekelhafte Ansprüchlichkeit und Undankbarkeit. Dein Mann verhält sich gleichzeitig wie ein chauvinistischer Macker, und auf interaktioneller Ebene total weibisch. Ich bin sicher, das würden auch z.B. Robin und Maren so bewerten.
              Du hast allerdings recht damit, dass ich die Bewertung am Verhalten, nicht an der Person festmachen hätte sollen. Im Kontext einer solchen Diskussion halte ich das aber für eine Spitzfindigkeit.

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              • Margret sagt:

                Schon mal allein das Wort „weibisch“ fänden mit 99,9% Wahrscheinlichkeit weder Maren noch Robin gut. Sie können sich ja gerne dazu äußern.

                Und ja, ich poste immer wieder mal Begebenheiten aus meinem Alltag, weil ich mich, wie wahrscheinlich jeder, auch daran orientiere. Und sehe dort, nicht nur in meinem engen, sondern auch in meinem weiteren Umfeld, dass das Schema „hier weibliches Verhalten, da männliches Verhalten, so hat das zu sein und alles andere ist Mist (in deinem Fall kommt noch hinzu: Das „Weibliche“ ist überhaupt alles Mist)“ dem Du fast schon sklavisch anhängst (was schon das völlig bescheuerte abwertende Attribut „weibisch“ wunderbar zeigt) überhaupt nicht zutreffend ist.

                In diesem speziellen Fall war es aber in erster Linie eine Antwort auf den auch eher augenzwinkernden Comic oben. Genauso wie es in dem anderen eine Antwort auf Franks „Wenn man bei Grün nicht fährt, hat man viel Spaß“ war. Dass Du eine Art „Feminismus-Paranoia“ zu haben scheinst und alles durch diese Brille siehst, dafür kann ich nun wirklich nichts.

                Und weißt Du was? Ich würde in der Gesamtsicht der Comics hier in diesem Blog behaupten, dass auch emn nicht unbedingt eine fanatische Anhängerin eines strikten „Weißt Du, Männer / Frauen SIND EINFACH SO und zwar ALLE“ ist. Vielleicht mag sie sich ja dazu äußern.

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                • Ich denke, es gibt statistische Häufungen und einige biologische Grundlagen, die bestimmtes Verhalten wahrscheinlicher machen. Aber das ist ähnlich wie mit Körpergröße. Nur weil Frauen im Schnitt kleiner sind bedeutet das nicht, dass es keine großen Frauen und keine kleinen Männer gibt und wenn man zufällig einen Mann und eine Frau rauspickt, der Mann zwangsläufig größer sein MUSS.

                  Ist das eine ausreichende Antwort?😀

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                • david sagt:

                  “Weißt Du, Männer / Frauen SIND EINFACH SO und zwar ALLE”

                  Ist dir der Stohmann nicht selbst ein wenig zu doof?

                  dem Du fast schon sklavisch anhängst

                  bullshit.

                  Aber klar, die Tour kenn ich. Ihr erhebt halt gerne ein Monopol darauf, antisoziale Verhaltensweisen mit (männlichem) Geschlecht zu konnotieren. Übergriffigkeit, „Mackertum“, „Mansplaining“, „Male tears“, das ist alles männlich. Wie oft hab ich inzwischen schon von dir von ekligen Dingen gelesen, die du „häufig“ bei Männern beobachtest. „Natürlich nicht bei allen“… da willst du bloß keinen falschen Eindruck erwecken, ne?

                  Aber nein, so etwas wie „weibisch“ kann es gar nicht geben. Das wäre ja ein ganz rückständiger Essentialismus, pfui.

                  „Typisch weiblich“ kann es bei dir nur geben, wenn etwas durchweg unschuldig und positiv ist, oder aber die Verunsicherung und Fehlsozialisation unserer armen Patriarchatsopfer ausdrückt.

                  Deine „Begebenheiten aus dem Alltag“ sind meist derart unrealistisch und fern jeder normalen Alltagswahrnehmung, dass ich mich schon mehrfach gefragt habe ob deine feministisch geschulte Selektivwahrnehmung wirklich derart filtern kann oder ob ich es schlicht mit einer Lügengeschichte als Argumentationshilfe zu tun habe.

                  Naja und jetzt hast du halt mal deinen Mann als Argument missbraucht ohne zu bedenken, dass der Leser dessen asoziales Verhalten nicht unbedingt als männliche Norm schlucken wird und es im Zweifel auf dich zurückkommt, der du ja freiwillig mit ihm verheiratet bist.

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                  • Margret sagt:

                    Du kapierst es nicht, oder? Es gibt keine „männliche Norm“ für mich. Und das Verhalten meines Mannes hat zudem nichts damit zu tun. Emn hat, durchaus augenzwinkernd und, wie ich finde, auch nicht unliebevoll, eine Pärchensituation beschrieben, die ich auch kenne. Ich habe darauf geantwortet. Das war’s.

                    „Aber klar, die Tour kenn ich. Ihr erhebt halt gerne ein Monopol darauf, antisoziale Verhaltensweisen mit (männlichem) Geschlecht zu konnotieren. Übergriffigkeit, “Mackertum”, “Mansplaining”, “Male tears”, das ist alles männlich. Wie oft hab ich inzwischen schon von dir von ekligen Dingen gelesen, die du “häufig” bei Männern beobachtest. “Natürlich nicht bei allen”… da willst du bloß keinen falschen Eindruck erwecken, ne?“

                    „“Typisch weiblich” kann es bei dir nur geben, wenn etwas durchweg unschuldig und positiv ist, oder aber die Verunsicherung und Fehlsozialisation unserer armen Patriarchatsopfer ausdrückt.“

                    Oh Gott. Was für ein Sack an Vorurteilen. Merke: Es gibt für mich überhaupt kein „typisch weiblich“ und auch kein „typisch männlich“. Und Wörte wie „Male Tears“ „Mansplaining“ „Mackertum“ benutze ich nicht. Und deshalb kann ich auch nicht so denken, wie Du es mir unterstellst. Ich frage mich langsam eher ehrlich, ob Du wirklich Psychotherapeut bist. Denn das passiert offenbar alles nur in deinem Kopf. Offenbar vermischt Du mich mit irgendwelchen Vorstellungen oder Altlasten, die Du so mit dir herumträgst. „Aber klar, die Tour kenn ich“ ist da ein feiner Hinweis drauf.

                    „Naja und jetzt hast du halt mal deinen Mann als Argument missbraucht ohne zu bedenken, dass der Leser dessen asoziales Verhalten nicht unbedingt als männliche Norm schlucken wird und es im Zweifel auf dich zurückkommt, der du ja freiwillig mit ihm verheiratet bist.“

                    Das ist so billig und arm. Wie gesagt, ich hatte den Comic oben eher als augenzwinkernde, liebevolle Auseinandersetzung mit einer Paarsituation verstanden.
                    Und, nochmals wie gesagt, es gibt für mich keine „männliche Norm“. Insofern kann ich auch nicht erwarten, dass jemand das als „männliche Norm schlucken wird“.
                    Und ich bin freiwillig mit ihm verheiratet, weil er ein liebenswerter, wundervoller Mensch mit einigen Macken ist (wie sie jeder hat). Was ich tatsächlich nicht von jedem hier behaupten kann. Denn wenn Du ehrlich bist, hast Du ganz bewusst beleidigt und verletzt. Oder was soll eine Zuschreibung wie „ekelhaft“ sonst bedeuten?

                    Mir tut es leid, dass ich was dazu geschrieben habe, weil ich dachte, es wäre eine augenzwinkernde Anekdote zum Thema.

                    „Deine “Begebenheiten aus dem Alltag” sind meist derart unrealistisch und fern jeder normalen Alltagswahrnehmung, dass ich mich schon mehrfach gefragt habe, ob deine feministisch geschulte Selektivwahrnehmung wirklich derart filtern kann oder ob ich es schlicht mit einer Lügengeschichte als Argumentationshilfe zu tun habe.“

                    Wenn ich das so locker überreiße, waren gut die Hälfte der „Anekdoten“ an die ich mich erinnere, und die etwas mit dem Mann-Frau-Thema zu tun hatten, Frauen, die ungut gehandelt haben. Die sich in Babygruppen den Mund über kinderlose Frauen zerissen haben oder über Mamis, die nicht selbst den Geburtstagskuchen backen. Oder diejenige, die sich darüber aufgeregt hat, dass unsere 2-Jährige kein Bikinioberteil trägt.

                    Letzten Endes ist es mir aber völlig egal, ob Du das glaubst. Ich lerne daraus, besser keine Details über mir nahe Personen mehr zu schreiben. Das war wirklich blöd von mir. Auch, dass ich meinen Vater noch erwähnt habe (dessen Verhalten nichts Ekelhaftes hat, sondern er ist einfach ein netter, älterer Mann, das nur noch zur Verteidigung). Ich hätte wissen müssen, dass gerade Du dich darauf stürzen wirst wie ein Geier. Bist Du ehrlich Therapeut? Gehst Du mit deinen Patienten auch so um? Sie offenbaren dir eine Schwäche und Du stürzt dich gierig drauf, um dich selbst erhaben fühlen zu können?

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                    • IULIUS sagt:

                      „Du kapierst es nicht, oder?“

                      Wenn er eh nichts kappiert, warum versuchst Du ihm dann noch etwas zu erklären?

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                    • Margret sagt:

                      @ Iulius Weil ich ihn bisher für recht vernunftbegabt hielt und dachte, man kann immerhin mit ihm reden und Positionen erklären. Weil ich generell nicht viel davon halte, sich gegenseitig komplett abzulehnen, weil man in der ein oder anderen Sache verschiedener Meinung ist (aber dieser persönliche Angriff war jetzt echt zuviel).

                      Und weil ich nicht glauben kann, dass man ernsthaft das im Comic skizzierte Verhalten als „ekelhaft“ oder „widerwärtig“ sehen kann, sondern allenfalls als leicht nervige Situation, die im Zusammenleben eben so auftreten kann. Der eine wünscht sich mehr Liebe und Zuwendung (dafür stehen ja die spontanen Blumen, das Bier, das Essen whatever) und drückt das auf ungeschickte, etwas nervige und undirekte Art und Weise aus. Aber ich sehe nicht, dass emn das Verhalten als „ekelhaft“ skizziert. Eher als Schrulle in einer Beziehung.

                      Aber prinzipiell hast Du recht. Ich laufe Gefahr so zu enden, wie der Typ im oben von mir verlinkten Comic.

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                    • david sagt:

                      komisch..schon wieder nach oben gerutscht

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                    • IULIUS sagt:

                      @Margret,
                      Du weißt nicht, was nicht hinter dem Ausbruch steht. Das skizierte Verhalten kann auch der Ausdruck einer ernsthaften psychischen Problems sein. (Damit sage ich nicht, daß das bei Deinem privaten Umfeld ebenso ist.) Wenn das Verhalten permanent ist, ist das hochbelastend. Entweder Du kannst mit umgehen oder zerbrichst irgendwann. Es bleibt dann ja auch nicht bei dem geschilderten Verhalten. Die Menschen gehen gezielt an Dein Selbstwert und zerstören ihn. Du hast Dich komplett ihren Wünschen unterzuordnen.
                      Wenn jemand so etwas erdulden mußte könnte ich mir vorstellen, daß er be dem Thema nicht konstruktiv argumentieren kann.

                      Weil man nicht weiß, was wirklich dahintersteckt ist es meist besser aus dem Thema auszusteigen.

                      Bei Deinem privaten Umfeld kann es natürlich sein, daß die Personen ein Verhalten kopieren, was ihnen vorgelebt wurde. Das wird auch niemand abreden können, jedenfalls wenn Du es nicht zuläßt. Hierzu hilft auch aus der Diskussion auszusteigen. Da weißt was die Wahrheit ist und der andere hat seine Meinung. Laß die ihm doch. Kostet dich nichts.
                      Was Dich was kostet ist der Versuch sie ändern zu wollen.😉

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              • Margret sagt:

                „Margret, du postest permanent Beispiele aus deinem Alltag, wo Männer sich ziemlich übel verhalten.“

                Und das ist wirklich kompletter Blödsinn. Schon allein deshalb, weil ich keiner irgendwie gearteten Vorstellung davon, Frauen wären „besser“ anhänge. Ich poste ab und an Beispiele aus meinem Alltag, die unterstreichen, dass stereotype Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit nicht wirklich zutreffend sind. Manchmal poste ich Beispiele aus meinem Alltag auch zu anderen Themen (so beispielsweise zum Thema Impfung und die oben genannten). Warum? Weil ich finde, dass eine theoretische Aussage an einem konkreten Beispiel anschaulicher wird.

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      • Margret sagt:

        Könntest du das eventuell noch ein klein wenig ausführen? Mir ist nicht ganz klar, was Du meinst.

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      • Ich könnte das jetzt natürlich sehr viel höflicher formulieren, aber irgendwie erscheint es mir verschwendete Liebesmüh zu sein, mit deinen Gefühlen vorsichtiger umzugehen als du es mit denen von anderen Menschen tust, also sag ich es mal ganz klar und deutlich:

        Ich weiß nicht, inwiefern deine Kommentare hier repräsentativ für dich sind, aber das was ich hier von dir gelesen hab, zeichnet für mich das Bild eines ziemlich arroganten Arschlochs!

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        • Irgendwas stimmt hier nicht mit den Kommentaren, das sollte eigentlich eine Antwort auf den Kommentar von david sein. („Um Gottes Willen, was für ein ekelhafter, weibischer Kerl. Der Hintergrund deiner Einstellungen gegenüber Männern wird so langsam etwas klarer…“)

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  14. Ich versteh den nicht. Ist das ein von-Frauen-für-Frauen – Comic? Meine Frau fand ihn toll. Ihre Erklärung dazu („Rechtsi denkt jetzt, sie bekommt Blumen“) verstehe ich allerdings auch nicht. Ich habe aber irgendwie das Gefühl, meine Frau will Blumen.

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  15. Frank sagt:

    Was ist so schwer daran zu begreifen, dass es mindestens unangenehm sein kann, wenn Menschen die man liebt, von unbekannten Kommentatoren eines Blogs bewertet, oder als ekelhaft bezeichnet werden? Das ist Arschlochverhalten in Reinkultur. Und es kann auch nur zum Ziel haben, jemanden zu verletzen.

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    • Frank sagt:

      Warum dieser Beitrag zeitlich hier einsortiert wurde, bleibt wohl auch ein Geheimnis.

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    • david sagt:

      Das ist Arschlochverhalten in Reinkultur.

      Merkste selbst, ne?

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      • Frank sagt:

        Natürlich merke ich das, bin ja nicht blöd. Ich finde es nur verwunderlich, warum du auf der einen Seite einen Kommentar abgibst, der, wie ich finde, zurecht so oft gelikt wird und dich dann wiederum wie ein Arschloch verhältst. Der Gegensatz ist ziemlich krass und ich bin der Meinung dass es keiner verdient, so behandelt zu werden wie in diesem Falle Margret. Ist ja nur mein persönliches Empfinden und ich kann in solchen Fällen einfach nicht die Klappe halten. Ist vielleicht eine schwache Form von Autismus, aber da kann EMN vielleicht mehr zu sagen.

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        • david sagt:

          @Frank:

          ich skizziere noch mal kurz den Diskussionsverlauf für dich:

          – EZM macht wie immer nen Comic über bigottes, ekliges Verhalten
          – Margret (auch etwas typisch): also ich kenn sowas ja eigentlich eher von Männern! Mein Mann zum Beispiel, der sagt immer *Beispiel für Arschlochverhalten, was weit über das im Comic hinausgeht*
          – David: wow, das ist ja mal wirklich ziemlich ekelhaft!
          – Margret: das geht aber nicht, ich zieh meinen Beitrag zurück, wenn da mein geliebter Mann beleidigt wird
          – David: ok sorry, wollte dir nicht zu nahe treten. Ich finde das geschilderte Verhalten aber schon ziemlich ekelhaft, über Mann persönlich kann ich nichts sagen
          – Frank: das ist ja echt arschlochhaft, dass du Margrets Mann beleidigst!!
          – David: inwiefern bist du jetzt besser, wenn du mich arschlochhaft nennst, dafür dass ich ein objektiv ekliges Verhalten als solches bezeichne?
          – Frank: ist halt so. außerdem bist du vielleicht autistisch.

          Sorry Frank, aber jetzt bist du ja wohl hier komplett neben der Spur.

          Mit EZM tausche ich mich übrigens über verschiedene Sachen aus, ich konsultiere sie zum Beispiel bei Esstörungen. Beim Thema Autismus wird sie dich dafür eher an mich weiterverweisen😉

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          • Frank sagt:

            Schau, das ist deine Sicht der Dinge. Du gestehst mir aber schon eine andere zu, ja? Nehmen wir nur mal deinen letzten Punkt:
            „– Frank: ist halt so. außerdem bist du vielleicht autistisch.“
            Und jetzt noch mal das, was ich geschrieben habe:
            “ …ich kann in solchen Fällen einfach nicht die Klappe halten. Ist vielleicht eine schwache Form von Autismus, aber da kann EMN vielleicht mehr zu sagen.“

            Hörst du deinen Patienten genau so aufmerksam zu? Und vielleicht ist es deine merkwürdige Ansicht, dieses Verhalten als ekelhaft bezeichnen zu müssen, die mich nervt. Ich empfinde so etwas als überflüssige Beleidigung gegen jemanden, mit dem du eh Probleme zu haben scheinst.
            Und für mich brauchst du dir in Zukunft nicht die Mühe zu machen, alles noch mal zu skizzieren, aber wenn es _dir_ hilft, dann bitte.

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            • david sagt:


              Hörst du deinen Patienten genau so aufmerksam zu?

              Konnte man so und so verstehen, hab es ja jetzt auch gecheckt.

              Verstehe jetzt immer noch nicht so ganz, warum du deinen Vorwurf immernoch aufrecht erhältst, obwohl dir doch bereits aufgefallen ist, dass er ein grandioses Eigentor war.

              Wir kommst du denn darauf, mir Arschlochverhalten vorzuwerfen, dafür dass ich das geschilderte Verhalten einer dritten Person in deren Abwesenheit als das bezeichnet habe, was es ist (eklig)?
              Ich hätte mir ja den Vorwurf gefallen lassen, dass ich gegenüber Margret etwas arg bissig bin, aber mit einer solchen Wortwahl meine Wortwahl zu kritisieren, ergibt hinten und vorne keinen Sinn.

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              • IULIUS sagt:

                Mal in den Raum schmeiß:
                Eine Diskussion ist erst dann beendet, wenn mindestens eine Seite aufhört zu diskutieren.

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              • Frank sagt:

                „Wir kommst du denn darauf, mir Arschlochverhalten vorzuwerfen, dafür dass ich das geschilderte Verhalten einer dritten Person in deren Abwesenheit als das bezeichnet habe, was es ist (eklig)?“

                Ich komme darauf, weil ich der Meinung bin, dass du deine Worte so gewählt hast um Margret weh zu tun. Das ist für mich das Verhalten eines Arschlochs.
                Und in wieweit es ein grandioses Eigentor von mir war, ein Arschloch als Arschloch zu betiteln und ob mich das dann auch zu einem macht, darüber kann man wohl streiten. Und was an oben genanntem Verhalten „eklig“ ist, bleibt wohl auch dein Geheimnis.

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              • Frank sagt:

                „Ob Fette oder Raucher nun eine positive oder negative Kostenbilanz haben – was für ein Arschloch muss man eigentlich sein, um jemandem seine (potentiellen) Behandlungskosten vorzuwerfen?“

                Kommt dir das irgendwie bekannt vor?

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                • david sagt:

                  Ja kommt es. Abgesehen davon dass das ein rhetorisches Stilmittel ist und sich an keine konkrete Person richtet (auch Margrets Mann ist für mich ja immernoch eine reichlich unkonkrete Person), bin ich ja auch nicht derjenige der sich über solche Wörter gleich moralisch empören würde, das bist du.

                  Aber um jemandem per drastischer Beleidigung eine weitaus weniger drastische Beleidigung vorzuwerfen (die sich zudem weit weniger an eine konkrete Person richtet, sondern an ein eigens als Negativbeispiel angeführtes Verhalten), braucht es schon die spezielle Linksi-/Rechtsi-Logik.

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                  • Frank sagt:

                    “ bin ich ja auch nicht derjenige der sich über solche Wörter gleich moralisch empören würde, das bist du.“
                    Das kannst du vergessen. Was das angeht, bin ich kein Kind von Traurigkeit. Du hast immer noch nicht begriffen worum es mir geht. Vielleicht drücke ich mich auch unverständlich aus. Ich empfand es als absolut ungerecht und unangemessen wie du dich gegenüber Margret verhalten hast. Man kann sich von mir aus die dollsten Dinger vor den Latz knallen, sich aber verächtlich über das engste private Umfeld anderer zu äußern, empfinde ich als absolute Sauerei. Deine penetrante Bemerkung über den Ehemann und den Vater einer dir unbekannten Person hat dich in meinen Augen in den Rang eines Arschlochs befördert. Nochmal zur Klarstellung: Ich werfe dir nur sekundär die Beleidigung vor. Primär geht es mir um die unangemessene beabsichtigte Kränkung. Wenn du da eine Linksi/Rechtsi-Logik erkennst, nun ja, sei´s drum, du bist der Experte.

                    „Um Gottes Willen, was für ein ekelhafter, weibischer Kerl.
                    Der Hintergrund deiner Einstellungen gegenüber Männern wird so langsam etwas klarer…“

                    So etwas zu schreiben und sich dann zu wundern, wenn man als das bezeichnet wird was man ist, überrascht mich ein wenig. Ich bin mir sicher, dass du dir der Wirkung deiner Worte bewusst bist.

                    Im Übrigen kann man dein rhetorisches Stilmittel auch als Anrede für Mika verstehen, da er ja die Voraussetzungen nach deiner Bedingung teilweise erfüllt.

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                    • david sagt:

                      Im Übrigen kann man dein rhetorisches Stilmittel auch als Anrede für Mika verstehen, da er ja die Voraussetzungen nach deiner Bedingung teilweise erfüllt.

                      Sehr abenteuerlich, weil ich zu dem Zeitpunkt ja wohl kaum wissen konnte dass Mika daher kommt und wirklich die Meinung von Rechtsi vertritt.

                      Du hast immer noch nicht begriffen worum es mir geht.

                      Jetzt schon. Für Beleidigungen hast du ein Privileg, aber ansonsten findest du mich halt einfach unsympathisch, was du nun wiederum unbedingt mit mir diskutieren musst.

                      Siehst du ernsthaft dein Glashaus nicht?
                      Wenn du einfach geschrieben hättest, dass du das von Margret geschilderte Verhalten nicht ekelhaft findest (geht mir ehrlich nicht in den Kopf, aber okay) und du meine Bewertung für gemein hältst (das war sie. ich habe ja zumindest relativiert), hätte das durchaus eine gewisse Glaubwürdigkeit besessen.
                      So aber können wir wohl nur noch feststellen, dass hier wohl alle Arschlöcher sind.
                      Margret hatte übrigens durchaus begriffen, dass es falsch war, ihren Mann als Negativbeispiel für Männer anzuführen und damit auch zur Bewertung freizugeben (ich habe die Steilvorlage etwas dreist genutzt, okay)
                      Ihre Reaktion danach war legitim, deine nicht.

                      aber mal ehrlich: ein Mann, der seine Frau mit manipulativer Vorwürflichkeit dazu bringt, ihn zu bekochen, und dann zum Dank noch ernsthaft rumschmollt, weil sie nicht von alleine drauf kam, ihm sein Lieblingsessen zu machen. Wo ist das bitte NICHT ekelhaft? Bist du auch so drauf? Die 50er Jahre haben angerufen und wollen ihre Klischees zurück…

                      So langsam ermüdet mich das aber, ich brauche jetzt dringend ein *siehe Überschrift* und wünsche dir einen schönen Restabend.

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                    • Margret sagt:

                      Frank, ich danke dir. Das ist unglaublich fair und cool und zutiefst menschlich, dass Du nach den Querelen, die wir auch hatten, so reagierst. Das findet man echt fast nie, dass jemand nicht nachtritt, sondern rein bei dem jeweiligen Sachverhalt und damit völlig objektiv bleibt. Nochmals: Ich danke dir vielmals und ich entschuldige mich für alles, was ich dir im Laufe unserer Diskussion an den Kopf geworfen habe. Ich habe dich wirklich völlig falsch eingeschätzt.

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                  • Frank sagt:

                    @Margret – Danke. Das freut mich, obwohl ich gar nicht so recht weiß, ob ich das verdient habe. Natürlich kann man sich bei einem Thema beharken und beim nächsten einer Meinung sein. Ich gehe da jedes Mal völlig wertungsfrei in „die nächste Runde“. Alles andere würde ja auch zu nichts führen. Aber wie gesagt: Ich habe auch nichts gegen nette Worte🙂

                    @David – Etwas möchte ich, nach etwas Abstand, noch zu der Sache sagen. Wenn ich deinen Beitrag beim Thema „Versicherungen“ so sehe, glaube ich fast, dir Unrecht getan zu haben, denn der gefiel mir sehr gut. Ich habe mal darüber nachgedacht, warum mich deine Aussage so aufgeregt hat. Es ist weniger die Beleidigung gewesen, sondern eher die Tatsache, dass dir jemand aus Unbedachtheit die „offene Flanke“ gezeigt hat und ich das Gefühl hatte, dass du zugestochen hast. Es hatte für mich etwas hinterhältiges. Wahrscheinlich habe ich überreagiert und vielleicht hast du das auch nur etwas satirisch gemeint. Ich kann an dem erzähltem Verhalten aber immer noch nichts ekelhaftes finden, aber das ist wohl Ansichtssache. Ob ich genau so bin, fragst du? Nee, lass mal. Ich stehe eher auf die Ausformulierung von Wünschen und klarer und deutlicher Kommunikation. Falsche Erwartungshaltung würde ich aber nicht unbedingt weibisch nennen😉
                    Das Arschloch nehme ich zurück und bitte für meinen rüden Ton um Entschuldigung.

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                    • Margret sagt:

                      „Natürlich kann man sich bei einem Thema beharken und beim nächsten einer Meinung sein.“

                      Das sehen aber tatsächlich (nicht nur) im Internet nicht gerade viele so. Und daher ein sehr menschlicher und sympathischer Charakterzug.

                      Was David betrifft: Nachdem ich gesehen habe, wie er auf allesevolution eine junge Frau behandelt hat, die von ihrer Vergewaltigung berichtete, glaube ich noch weniger an irgendein satirisches Element. Sondern vielmehr daran, dass es so ist, wie Du sagst: Jemand, den er nicht mag, weil er hier und dort anderer Meinung ist als er selbst, zeigt eine offene Flanke und er sticht zu. Ob das ein angemessenes Verhalten für einen angehenden Psychotherapeuten ist, wage ich einfach mal zu bezweifeln. Aber gut.

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                    • IULIUS sagt:

                      Nicht wenige wählen den Weg als Psychologe oder Sozialarbeiter, nicht weil sie in der Lage sind sich in andere hineinzuversetzen, sondern weil sie darüber ihre sozialen Defizite kompensieren wollen.

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                    • Frank sagt:

                      @ Julius – Ist das so? Woher hast du das? Gibt es Belege für den Mythos von den Psychologen, die ja selbst einen an der Pfanne haben?

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                    • IULIUS sagt:

                      @rank,
                      Du meinst jetzt, ich muß Dir den ultimativen Beweis dafür vorlegen?

                      Mit dem, einen an der Pfanne haben, daß ist Deine Interpretation.😉

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                    • Frank sagt:

                      @Julius – Nein, ich meinte keinen ultimativen Beweis. Aber „nicht wenige“ finde ich erst mal beachtlich. Ich dachte das wäre fundiert.

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                    • IULIUS sagt:

                      @Frank,
                      meine Meinung setzt sich zusammen aus eigenem Erleben. Im Jugendamts und Familiengerichtsbereich habe ich eine Quote von 100% erlebt. Eine Psychologin hüpft da mit Borderline und posttraumatischen Störungen herum, das wird da als normal angesehen… (Solche Personen entscheiden über das Wohl von Kindern. Vor dem Hintergrund wundern einen die Beschlüsse und Urteile die da gefällt werden nicht mehr.)
                      Bücher von Psychologen habe ich gelesen, darin werden dann von einem Problem die positiven Aspekte besonders hervorgehoben. (Warum wohl?)
                      Weiterhin Quellen aus dem Internet. Eine Psychiaterin hat mir dieses ohne Nachfrage auf dem Weg mitgegeben.

                      Im Grunde ist es ein bekanntes Problem, insbesondere in der Familiengerichtsbarkeit ist das ein offenens Geheimnis. In der FamRZ gibt es Andeutungen. Das Problem ist nur, wer soll hier dies wissenschaftlich fundiert bestätigen. Das müßten Psychologen tun.

                      Mit anderen Worten ich habe einen Bereich erlebt, wo keine einziger Psychologe wirklich gesund war. In anderen Bereichen wird das sicher nicht ganz so kraß sein. Trotzdem denke ich ist die Bezeichnung „nicht wenige“ angemessen.

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                    • david sagt:

                      Falls ich euer fröhliches „Anti“-Mobbing-Einsatzkommando mal kurz unterbrechen darf – ich fühle zwar immernoch einen gewissen Rechtfertigungsdruck (ja, für eine weitere Entschuldigung fehlt mir wohl Selbstreflektion und Größe, halte ich jedenfalls nicht für angmessen), nachdem jetzt gleich mehrere finden, mein Sozialverhalten wäre so kritikwürdig, dass man dazu selbst keines braucht – aber es ist wohl überflüssig, meine Sicht nochmal auszuführen. Ich finde ja, keiner in diesem Strang hat sich mit viel Ruhm bekleckert.

                      Ich wollte aber zumindest nochmal darauf hinweisen, dass nach meinem Verbrechen, Magrets Beschwerde über ihren mosernden Gatten mit zu drastischen Worten zu validieren, eigentlich eine Missverständnisklärung stattfand (da ich ihre Äußerung in einem anderen Kontext gesehen habe und daher womöglich das wohlwollende Augenzwinkern der interaktion verpasst habe), bei der man es gut hätte belassen können. Wollte sie nicht, muss sie ja auch nicht.

                      Aber eines würde mich noch interessieren, Margret. Was soll das denn jetzt für ne armselige Verleumdung werden? Welche junge Frau meinst du?
                      Die, mit der ich überhaupt kein Wort gewechselt habe und über die ich auch in Christians Artikel gestern kein negatives Wort verloren habe (warum zur Hölle sollte ich auch?)? Die, deren falsche Schuldgefühle und Misstrauen in Männer bei Onyx so schön angefacht wurden, weil ihre Vergewaltigung sofort für den Hass auf „PUAs“ instrumentalisiert werden musste?

                      Das findet man echt fast nie, dass jemand nicht nachtritt

                      Außer du natürlich, ne🙂

                      @frank: Entschuldigung angenommen! Dein Ausfall hatte mich ebenso überrascht wie dich meiner. Umso mehr hat er mich zum Nachdenken gebracht, wenn auch leider nicht so ganz zur erwünschten Einsicht. Aber mit mir kann man sich tatsächlich gut vertragen, auch wenn ich in solchen Foren schon mal zur Hitzköpfigkeit neige.
                      Weil du gefragt hattest: „Psychos“ haben exakt dieselbe Wahrscheinlichkeit, an einer psych. Störung zu erkranken wie jeder andere auch. Es handelt sich also um einen weit verbreiteten Mythos (die letzte diesbezügliche Studie müsste ich nochmal suchen, vielleicht hat EZM sie auch parat). Mir geht es gut, danke für das gezeigte Interesse!😉

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                    • IULIUS sagt:

                      „Weil du gefragt hattest: “Psychos” haben exakt dieselbe Wahrscheinlichkeit, an einer psych. Störung zu erkranken wie jeder andere auch.“

                      Waren Psychos nicht diejenigen, die man so nennt, weil sie ein stark auffälliges Verhalten zeigen?
                      Es ging ja nicht um diejenigen, die während der Ausübung ihres Berufes erkranken, da magst Du recht haben. – Es ging um diejenigen, die den Beruf wählen, weil sie eine psychische Störung haben.

                      „Es handelt sich also um einen weit verbreiteten Mythos (die letzte diesbezügliche Studie müsste ich nochmal suchen, vielleicht hat EZM sie auch parat).“

                      Die Studie würde ich auch gern sehen. Aber vermutlich beantwortet sie nicht die eigentliche Frage.

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                    • david sagt:

                      „Psychos“ werden eben halt auch oft Psychologen oder Psychiater genannt, womöglich aufgrund der völlig unbasierten Klischees, die du hier auch verbreitest.

                      Ich habe die Studie sogar mal irgendwo verlinkt, aber grade keine Lust danach zu suchen. Ich finde deine Behauptungen übrigens auch ziemlich unverforen (das war ja genau das, was mir vorgeworfen wurde), so etwas einfach im Kontext einer Diskussion in den Raum zu stellen, um jemanden quasi zu pathologisieren. Zumal deine „Belege“ so von wegen „offenes Geheimnis“ ja wohl ein schlechter Witz sind.

                      Es geht übrigens nicht um Inzidenz, das war missverständlich. Nein, „mental healthcare professionals“ haben keine erhöhte Rate an Neurotizissmus oder psychischen Störungen.
                      Was Studiengangwahl angeht, gab es vor kurzem eine große Untersuchung, nach der es vor allem Lehrämtler seien, die oftmals psychisch labil seien und sich angeblich daher für dieses Studium entscheiden würden. Beim Studiengang Psychologie hat man diesen Zusammenhang wohl nicht gefunden.
                      Wobei es diese Leute natürlich durchaus auch gibt, die aus persönlicher Erfahrung oder Krise heraus einen solchen Weg gehen. Ich kann das schon bestätigen, das ich auch solche Leute kenne. Man kann es auch mit Recht fragwürdig finden, ob jemand mit chronischen Depressionen für einen solchen Beruf geeignet ist.
                      Gerade wenn jemand aber eine erfolgreiche Therapie hinter sich hat oder aus einer Lebenskrise etwas ziehen konnte, muss das aber auch überhaupt nicht per se schlecht sein.

                      Übrigens: Arschlöcher (wie mich, gelle ;-)) findet man auch in jedem Beruf.

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                    • IULIUS sagt:

                      „Ich habe die Studie sogar mal irgendwo verlinkt, aber grade keine Lust danach zu suchen.“
                      Das wird es sein.😉 Damit hast Du natürlich meine Behauptung unumstößlich wiederlegt.

                      „so etwas einfach im Kontext einer Diskussion in den Raum zu stellen, um jemanden quasi zu pathologisieren.“
                      In den Raum geworfen stimmt. Auf Dich bezogen hast du das selber. Dazu gibt es den Spruch mit den getretenen Hunden…

                      „Was Studiengangwahl angeht, gab es vor kurzem eine große Untersuchung, nach der es vor allem Lehrämtler seien, die oftmals psychisch labil seien und sich angeblich daher für dieses Studium entscheiden würden. Beim Studiengang Psychologie hat man diesen Zusammenhang wohl nicht gefunden.“
                      Wer hat die „große Untersuchung“ durchgeführt? Psychologen?
                      Wer stellt schon gerne in seiner Untersuchung selber fest, daß er nicht ganz dicht ist?
                      Das Wort „wohl“ in dem Zusammenhang ist eine Negation.

                      „Wobei es diese Leute natürlich durchaus auch gibt, die aus persönlicher Erfahrung oder Krise heraus einen solchen Weg gehen. Ich kann das schon bestätigen, das ich auch solche Leute kenne.“
                      Da kommen wir der Sache schon näher. Aus anderen Berufen kenne ich niemanden, der aufgrund eines Problems den Beruf gewählt hat. Meist, weil ihn die Tätigkeit interessiert hat, weil seine Eltern den Beruf ausüben, oder weil er in dem Beruf einen Ausbildungsplatz bekommen hat.

                      „Man kann es auch mit Recht fragwürdig finden, ob jemand mit chronischen Depressionen für einen solchen Beruf geeignet ist.“
                      Ich würde das verantwortungslos und hochgefährlich nennen.
                      Warum gibt es keine Instanz, die diese Menschen berät von dem Studium Abstand zu nehmen?

                      „Gerade wenn jemand aber eine erfolgreiche Therapie hinter sich hat oder aus einer Lebenskrise etwas ziehen konnte, muss das aber auch überhaupt nicht per se schlecht sein.“
                      Da Menschen sich gerne mit ihren eigenen Problemen beschäftigen und das als gut empfinden, was ihnen geholfen hat, halte ich das für keine gute Idee.

                      Das Problem sehe ich nur darin, daß wenn man alle die aussortiert, wo die Wahrscheinlichkeit hoch ist, daß sie nicht geeignet sind es kaum Psychologen geben würde. Das wäre schlechter. Insofern muß man damit leben. Ich würde es nur gut empfinden, wenn diejenigen aussortiert werden, die sich selber oder andere gefährden.

                      „Übrigens: Arschlöcher (wie mich, gelle ;-)) findet man auch in jedem Beruf.“
                      Wer sagt, daß ich Dich für ein Arschloch halte?

                      Wenn ich die Statistiken richtig lese könnte man 20 – 35% der Bevölkerung eine psychische Störung diagnostizieren. M. E. wäre es sinnvoller psychische Störungen als etwas normales darzustellen, als etwas was zum Leben gehört und was jeden treffen kann. Es würden vorbehalte wegfallen, es ließe sich besser darüber unterhalten und den Betroffenen könnte besser geholfen werden.

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                    • „Warum gibt es keine Instanz, die diese Menschen berät von dem Studium Abstand zu nehmen?“
                      Weil ein Psychologiestudium nicht bedeutet, dass man Therapeut wird, sondern es eine riesige Palette an Berufen gibt, in die man damit gehen kann. Und vor der Psychotherapieausbildung werden Auswahlgespräche geführt, Leute die ungeeignet sind abgelehnt und der Rest macht 120 Stunden eigene Therapie (Gruppe) und kriegt mehrere hundert Stunden Einzel- und Gruppensupervision während der Ausbildung.

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                    • IULIUS sagt:

                      „Und vor der Psychotherapieausbildung werden Auswahlgespräche geführt, Leute die ungeeignet sind abgelehnt“

                      Diejenigen, die da abgelehnt werden arbeiten mangels anderer Alternativen anschließend als Gutachter für das Familiengericht…
                      Als Einzelfallhelfer, Umgangsbegleitung usw. für das Jugendamt…
                      Etc…
                      An diesen Stellen machen die dann massiv Schaden.

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        • david sagt:

          oder hab ich das jetzt falsch verstanden und du fandest deine eigene Reaktion autistisch?

          Also jemand mit Asperger tappt eher selten in so ne einfache Logikfalle, exakt das zu tun was er anderen vorwirft. Dein „Arschlochverhalten“ war eigentlich ein klassischer EZM-Comic😉

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  16. Margret sagt:

    @ emn Überweist Du wirklich Patienten an David?

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    • david sagt:

      Hast du falsch verstanden. Wir tauschen uns fachlich aus.

      Fällt dir eigentlich auf, dass du permanent an andere appellierst, um Allianzen zu bilden? Kommst du nicht alleine mit mir klar?

      Ob ich jetzt zu dem unten nochmal was schreibe, weiß ich nicht.
      Möchtest du es denn?

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      • Margret sagt:

        „Fällt dir eigentlich auf, dass du permanent an andere appellierst, um Allianzen zu bilden? Kommst du nicht alleine mit mir klar?“

        Sagt derjenige, der zuerst Robin und Maren ins Spiel gebracht hat.

        „Ob ich jetzt zu dem unten nochmal was schreibe, weiß ich nicht.
        Möchtest du es denn?“

        Ich verzichte dankend. Sonst ende ich noch so. https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2012/08/23/mit-idioten-diskutieren/.

        Ansonsten: Tu, was Du willst. Oder nicht lassen kannst. Nur lass mich damit in Ruhe.

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        • david sagt:

          Sagt derjenige, der zuerst Robin und Maren ins Spiel gebracht hat.

          Also bitte. Dahinter steckt nun ganz sicher nicht die Charakterlosigkeit, mir Robin und Maren als Unterstützung herbeiholen zu wollen. Das würden die ganz bestimmt nicht tun, abgesehen davon dass sowas wirklich schlechter Stil ist, vor allem wenn es sich um den Seiteninhaber handelt.
          Ich habe Robin und Maren genannt, weil ich im Kopf hatte dass zumindest eine der beiden auch mal den Begriff „weibisch“ verwendet hatte – natürlich auch nur als Abwertung auf einen Mann bezogen.

          Ich verzichte dankend

          Sorry, zu spät.
          Ich sehe übrigens nicht, dass du so viel mehr einstecken musst, als du austeilst.

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  17. david sagt:

    Ich weiß dass ich mich hier nicht rauswinden darf, weil zweifellos ich es war, der hier unnötige Schärfe reingebracht hat. Aber auch wenn ich grundsätzlich immer versuche, Fehler einzugestehen und Frieden zu schließen, liegen wir im Moment noch recht weit auseinander, schätze ich.

    Eine Sache die ich mindestens klar stellen muss: ich schreibe hier NICHT als Therapeut, sondern als ganz normaler User mit menschlichen Schwächen ohne Beanspruchung einer überlegenen Moral. Es möchte ja auch keiner, dass ein Lehrer mit einem so spricht wie er das auf der Arbeit mit seinen Schülern tut, also erwarte bitte auch niemand dass ich in meiner Freizeit mit jedem empathisch wie mit einem Patienten umgehe.
    Diese Forenstreitereien sind vielleicht auch durchaus mal ein sinnvolles Ventil.

    Letztlich erkenne ich aber in deinen Postings ein Muster wieder, was eben mit deinen vorgeblichen Einstellungen (z.B. von wegen „Geschlechternormen gibt es für mich nicht“ ..dabei rede ich als Feministin eigentlich von kaum was anderem) so gar nicht übereinstimmt. Vor allem auch, nachdem ich mich letzte Woche durch ein paar Kommentarspalten bei Onyx gequält habe (ja da muss man schon sehr viel Zeit haben und unter intellektuellem Masochismus leiden). Auf Lippenbekenntnisse und Distanzierungen gegenüber Misandrie kann ich nicht viel geben, wenn jemand der Rape Culture oder Alice Schwarzer das Wort redet, und auch sonst an alle klassischen feministischen Diskurse anknüpft (mal mehr, mal weniger bewusst).
    Keine Feministin wird sich selbst als Sexistin bezeichnen, so wie sich auch kein Rassist als solcher bekennt.

    Ich kann nicht ausschließen, dass ich dich tatsächlich mal für Gesinnungsgenossinnen in Mithaftung nehme und daher unangemessen aggressiv diskutiere. Ich habe tatsächlich die (diskussionswürdige) Haltung entwickelt, kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen gegenüber Menschen, die sich zu der im Kern menschenfeindlichen Ideologie namens Feminismus bekennen.
    Das steht vielleicht manchmal einer fairen und sachlichen Auseinandersetzung im Wege, das sehe ich ein.

    Vor dem Kontext habe ich auch deine Äußerungen hier anders wahrgenommen, eben keinesfalls geschlechtsneutral und augenzwinkernd. Alle Äußerungen haben einen gewissen Kontext sowie Deutungsrahmen und ich habe mich jeweils für den feindseligsten entschieden, damit übers Ziel hinausgeschossen auch wenn ich im Grunde dazu stehe.
    Ich glaube dir sofort, dass du deinen Mann liebst und er auch absolut nicht so drauf ist, wie in deiner Anekdote geschildert. Meine Vermutung – du hast der Argumentation wegen deinen Mann als Argument verfeuert, weil du es nicht stehen lassen konntest dass ein negatives Verhalten mit weiblicher Konnotation im Raum stand.
    Ich empfand es halt als legitim, deine etwas unglückliche Steilvorlage einzulochen und dich damit zu provozieren. Denn weder ist halt so ein Verhalten wie das geschilderte auch nur ansatzweise normal, noch wirkt es so wie geschildert auch nur ansatzweise männlich („männlich“ gibt es ja eh nicht, is klar). Von der Form her finde ich mein Posting nach wie vor vertretbar (wie gesagt aufs Verhalten bezogen, nicht auf die Person). Dass es aber wesentlich härter getroffen hat als gewollt und deinem Mann als realer Person natürlich nicht gerecht wird, tut mir Leid.
    Ansonsten will ich es nicht weiter aufdröseln.

    Wenn das hier wieder abgekühlt ist, bekomme ich ja bestimmt mal noch Gelegenheit, dir die Widersprüche zwischen deinen vorgeblichen und deinen tatsächlichen Einstellungen vor Augen zu führen.

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  18. david sagt:

    Und wieder führst du den Streit über Allianzbildung fort, beleidigst mich in der dritten Person zum zweiten Mal als Idioten, als nicht vernunftbegabt.
    Und das alles, weil ich das von dir geschilderte – wirklich objektiv unstreitbar sehr negative – Verhalten aus deiner Anekdote ekelhaft finde (es geht nicht um den Comic).

    Aber klar Margret, du bist hier die Gute!

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