Seelenverwandtschaft.

Veröffentlicht: März 11, 2015 in Uncategorized

schizoid

Kommentare
  1. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll…

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  2. Nick sagt:

    Aber beide sind doch glücklich.🙂

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  3. Yesa sagt:

    passend – traurig wahrscheinlich nur für die Leute die eben nich „Seelenverwandt“ sind – ich kann sie gut nachvollziehen

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  4. zauberweib sagt:

    Leute, für die beiden _ist_ es ein Happy End. Telefonnummern austauschen, Kaffee trinken gehen, etc. etc. das wär doch alles schon wieder nur totaler Stress. Es ist alles gut so, genau, wie es ist, vertraut mir! Kein Grund zur Traurigkeit, ganz im Gegenteil!

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  5. kinchkun sagt:

    Ich kann die voll verstehen.

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  6. Adrian sagt:

    Echt, das ist ne Persönlichkeitsstörung?

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    • IULIUS sagt:

      Klar doch. Im Grunde definiert sich eine Persönlichkeitsstörung daraus, daß sie vom Verhalten eines „Norm-Menschen“ abweicht.

      Nur wer diesen „Norm-Menschen“ definiert und wie er definiert ist, ist mir immer noch ein Rätsel.

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      • Adrian sagt:

        Könnte natürlich sein, dass vieles zu einer Störung aufgeblasen wird, damit Therapeuten im Geschäft bleiben.

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        • IULIUS sagt:

          Ich denke eher, das hat sozialgeschichtliche Hintergründe. Im Altertum wurde jegliche Abweichung von der „Norm“ mit einer Bezeichnung versehen. Das sieht sehr danach aus, daß teilweise über psychische Krankheitsbilder sozialer Druck auf die einzelnen Individuen ausgeübt wird, um sie zu einem einheitlichen (berechenbaren?) Verhalten zu drängen.

          Die Therapeuten selber können dafür nichts, auch wenn sie die „Nutznießer“ sind. Genauso wie eine Werkstatt „Nutznießer“ von kaputten Autos ist.

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      • gruenkariert sagt:

        Ne Störung ist es erst dann, wenn ein Leidensdruck besteht. (Was immer das dann für die Person genau ist.) Oder? Ich dachte immer, das wäre die magische Grenze. Und sinnvoll wäre sie.

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        • IULIUS sagt:

          „Die spezifischen Persönlichkeitsstörungen (F60.-), die kombinierten und anderen Persönlichkeitsstörungen (F61) und die Persönlichkeitsänderungen (F62.-) sind tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.“
          Auszug aus: http://www.icd-code.de/icd/code/F60.1.html

          Besonders interessant ist, daß es herbei ausdrücklich um Minderheiten einer bestimmten Bevölkerung geht. Andere Länder andere Sitten und man ist plötzlich nicht mehr krank, oder gilt als krank, je nachdem.
          Von Leidensdruck, ist bei der Definition, ob jemand unter einer Persönlichkeitsstörung leidet, nicht die Rede.

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  7. „Vom Norm-Menschen abweichen“ bedeutet im Umkehrschluss, dass es ne Menge persönlichkeitsgestörter Individuen da draußen gibt. Graue Masse … gähn…

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  8. St. Elmo sagt:

    Solange man nicht darunter leidet würde ich es nicht als behandlungsbedürftig ansehen.

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    • Frank sagt:

      Sich „wie ein Alien zu fühlen“, könnte ein erstes Zeichen sein, oder? Wahrscheinlich ist es aber nur zur Verdeutlichung, dass sie bemerkt haben, anders zu sein. Ohne Wertung quasi.

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  9. […] ist und was man nicht mit jedem besprechen kann. Das kann auch weit weit weg von Sex sein, wie der Comic von Erzählmirnix kürzlich […]

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