Ergebnisse.

Veröffentlicht: März 16, 2015 in Uncategorized

ARBEIT

Kommentare
  1. evilmichi sagt:

    true story.

    Gefällt mir

  2. Sascha sagt:

    Ausgedruckt und im Büro an die Pinwand gehängt …
    und den Kollegen den Link per Mail weitergeleitet …
    jaaaa, so fühlt es sich an …

    Gefällt mir

  3. Wer viel arbeitet, macht viele Fehler.
    Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler.
    Wer gar nicht arbeitet, macht keine Fehler,
    und wer keine Fehler macht, der wird befördert.
    😉

    Gefällt 2 Personen

  4. Das ist zwar wahr, aber nicht lustig…

    Gefällt mir

  5. Neko sagt:

    Das kenn ich irgendwoher…..

    Gefällt mir

  6. Mika sagt:

    Hehe, ich hab mir am Wochenende den Ar….. aufgerissen und Überstunden wie blöd gekloppt.
    Jetzt zähle ich die ganze Kohle, klopf mir auf die Schulter und bin stolz auf mich.

    Selber Chef werden!

    Gefällt mir

  7. Henning Veitgen sagt:

    Unlogisch und weltfremd! Solch einen Arbeitsaufwand von Drohne Müller ist regelmäßig mit vielen Überstunden verbunden. Aber klar, das können sich Menschen, gerade Frauen, aus den Laberfächern gar nicht vorstellen. Die denken und argumentieren, Müller würde nur (Präsenz, Präsenz) seine Lebenszeit wider die Work-Life-Balance im Büro weghocken, weil zu Hause keine Frau ist oder aber eine Frau und Müller müsste dann Windeln wechseln. Insofern ein spannendes Thema, dies mal über Studien zu dokumentieren. Ein Consulting, ob Mann oder Frau, nach ökonomischen, betriebswirtschaftlichen Vorgaben, womit die Arbeitszeit verschwendet wird. Ich prognostiziere schon jetzt aus der Empirie einer langen Arbeitserfahrung, dass das kein schönes Bild auf das Leistungswollen und -verwirklichen von Frauen wirft, selbst wenn ganz geschlechterneutral von Luschen und Faulpelzen reden muss – da stehe ich schneller als die gehen.

    Gefällt mir

    • Margret sagt:

      Was ist da jetzt unlogisch und weltfremd? Es wird nicht Herr Müller kritisiert, sondern die Einstellung seines Chefs, die in etwa besagt „Wenn ein Mitarbeiter ein hohes Arbeitspensum just in time erledigt, muss ich ihm selbstverständlich NOCH MEHR Arbeit geben. Dass dieser Mitarbeiter motiviert, fähig und engagiert sein könnte, darauf komme ich lieber nicht.“ Und so wird der engagierte Mitarbeiter ausgebrannt.

      Herr Müller könnte daraus höchstens lernen, weniger Überstunden zu machen und wenn er welche macht, mehr darüber zu sprechen.

      Das ist übrigens geschlechtsneutral und würde ebenso mit weiblichem Angestellten und / oder Chef funktionieren. Wie genau kommst Du darauf, aus dem Comic jetzt wieder ein Geschlechterthema zu machen?

      Gefällt mir

      • IULIUS sagt:

        Vielleicht sollte man die Sache mal so betrachten, wenn ein Arbeitnehmer seine Arbeit immer zufriedenstellend erledigt, weiß der Chef das. Rein vom Logischen, an wen würdest Du dich wenden, an eine Person, von der Du weißt, daß sie es allein erledigt, oder einer bei der Du nacharbeiten mußt?
        Ich denke daher nicht, daß ein Chef von sich aus einzelne Arbeitnehmer mit Arbeit überschütten will. Das passiert denjenigen, die jede Arbeit annehmen. Im Grudne ist es eine Win-Win-Situation. Der Chef weiß es wird erledigt und der Angestellte, daß er gebraucht wird.

        Gefällt mir

        • Margret sagt:

          Ich würde mal behaupten, Burn Out ist keine Win Win Situation …

          Gefällt mir

          • Frank sagt:

            Nein Margret, Burn Out ist eine Ausnahmesituation. Wer Burn Out hat, ist an der falschen Stelle eingesetzt. Ein guter Chef weiß, wer belastbar ist.

            Gefällt mir

            • Margret sagt:

              Ein guter sicher. Aber der oben scheint ja kein guter zu sein.

              Gefällt mir

              • Frank sagt:

                Bei dem oberen hat aber auch keiner von Burn Out gesprochen. Ich bezog mich auf deine Antwort an Iulius und „seinen“ Chef.

                Gefällt mir

                • IULIUS sagt:

                  Ein Burn Out entsteht nicht sofort. Da geht eine längere Dauer-Belastung voraus. Evtl. hat das Burn Out einen „betriebsexternen“ Auslöser, z. B. plötzlich auftretende private Probleme.

                  Gefällt mir

  8. Gelesen und noch bevor ich den ersten Kommentar gelesen habe, an meine Kollegin geschickt^^

    Gefällt mir

  9. Martin sagt:

    Das wollte ich eben meinem Chef posten ….😀
    …. habs aber dann lieber gelassen…..

    Gefällt 1 Person