Erfolg.

Veröffentlicht: März 18, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. evilmichi sagt:

    Ist der so flach oder kommts mir nur so vor? oÔ

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  2. Neko sagt:

    Treppensteigen ist doch schonmal ein guter Anfang *kichert*

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  3. Frank sagt:

    Er will nicht abnehmen, er will schlank sein. Das ist ein Unterschied.

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    • Angi sagt:

      Nagel auf den Kopf getroffen!!!!

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    • Ich finds immer schön wenn jemand den Kern eines Comics mit einem Satz zusammenfasst.

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    • Krischan sagt:

      Immer wenn dieses Foto benutzt wird, um Lacher für vermeintliche Absurdität zu ernten, wünsche ich insgeheim dem Poster eine Knieverletzung an den Hals, damit er persönlich herausfinden kann, wie komplex Treppensteigen ist und warum man mit so einer sehr langsam abheilenden Verletzung zu einem Fitnessladen mit Rolltreppe (üblich ist eher ein Lift) geht …

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      • Frank sagt:

        Immer, wenn irgendwelche Klappspaten einen harmlosen Joke absichtlich missverstehen, um zu zeigen, dass sie auch weiterdenken können und dazu nutzen, anderen Menschen irgendein Unheil an den Arsch zu wünschen, sage ich: Fick Dich, Penner!

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        • ikna sagt:

          Meingott, da braucht man nix absichtlich missverstehen. Es gibt halt Menschen die sagen „Wer wegen Multipler Sklerose hat und deswegen im Rollstuhl sitzt ist selber schuld, schließlich VERSUCHEN die ja nicht mal mehr zu laufen“ Und die meinen das ganz ganz unironisch. Die DENKEN so!

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  4. turtle of doom sagt:

    Das erinnert mich gerade an eine Frau, die sich für die Teilnahme an meiner Sportmannschaft interessierte. „Ich sollte aber noch einen Kurs für die Fitness suchen.“

    Oha. Dabei kann man ja auch Joggen gehen oder auf dem Trimm-dich-Pfad wandeln.

    Stellt sich heraus, dass ihr BMI über 40 ist. Und meinen Vorschlag, kleine und dafür bleibende Veränderungen in den Alltag einzubauen (Spaziergänge, Futtertagebuch, …) lehnte sie rundherum ab, weil sie etwas unternehmen will. Eben grosse Schritte, keine kleinen Kinkerlitzchen…

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  5. Die zweite Stufe sieht verdammt hoch aus… Sicher, dass das eine Treppe ist und kein Stufenbarren?

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  6. Talianna sagt:

    Cool. Da muss ich dran denken, dass mein Chef immer von Kalorien reduzieren und so weiter spricht – und vom „Treppe statt Aufzug benutzen“. Und wenn wir dann gemeinsam vom Büro zum Labor gehen (Dritter Stock nach EG), benutzen wir auch die Treppe. Nur hoch fahren wir Aufzug – und ich frag‘ mich dann: „WTF? Gelenke beim Runtergehen mit Übergewicht belasten, aber keine Hubarbeit verrichten – aber hochgehen, weniger Gelenkbelastung und mehr Hubarbeit … „.

    Vermutlich sollte ich einfach nicht drüber nachdenken😀

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    • turtle of doom sagt:

      Als Biologe kann ich dir sagen, dass nur ein geringer Teil (ca. 20%) der von den Muskelzellen aufgenommene Energie in mechanische Arbeit umgewandelt werden kann. Da die Elektromotoren von Aufzügen eine Energieeffizienz von oft mehr als 90% aufweisen, sollte man aus Umweltschutzgründen den Aufzug benutzen. *glucks*

      Aber dein Chef ist schon komisch.😀

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      • Talianna sagt:

        Wenn man Kraftwerks-Wirkungsgrade und Leitungsverluste einrechnet, schneidet der Körper wohl wieder nicht so schlecht ab. Davon ab transportieren ja Aufzüge auch ihr eigenes Gewicht mit – nicht nur das der Insassen.

        Aber ist ja auch völlig egal. Aufzug hin oder her: Treppe runter mit zu viel Gewicht ist Gelenke belasten ohne nennenswerten Mehrwert für die Muskeln und die eigene Kalorienbilanz – ich meine, wozu gibt’s sonst die Fitness-Geräte, die Treppauflaufen simulieren … aber scheinbar ist „Treppe Laufen“ genug für die Illusion, ob hoch oder runter fällt dabei unter den Tisch.

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        • turtle of doom sagt:

          Vielleicht ein Arzt deinem Boss gesagt, er solle mehr „Treppen laufen“. Ist doch egal, ob rauf oder runter. Der Boss hätte sich wohl beleidigt gefühlt, wenn man ihm erklärte: „Sie müssen die Treppen rauuuuf gehen. Runter dürfen Sie den Aufzug nehmen.“

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        • Mike Macke sagt:

          „Davon ab transportieren ja Aufzüge auch ihr eigenes Gewicht mit…“
          Da kommen wir zwar vom (wieder ‚mal treffend illustrierten) Thema ab – aber verbrauchen Aufzüge nicht beim (leer/schwach besetzt) Hochfahren WENIGER Energie als beim (leer) Herunterfahren? Schließlich müssen sie ja meist ein Gegengewicht hochziehen, das doch wohl so gewählt wird, dass bei „durchschnittlicher“ Last (Kabine plus Benutzer) nur die Beschleunigungs-, nicht die Schwerkraft aufgebracht werden muss?

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  7. oxi39 sagt:

    Vermutlich macht das bisschen Treppensteigen das Kraut nicht fett. Zumal ich bezweifle, dass jeder mit Sport Gewicht reduzieren kann.

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    • Dieses „das bisschen macht das Kraut nicht fett“ ist genau die Einstellung, die kritisiert wird im Comic^^

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      • IULIUS sagt:

        Mein Lieblingsphilosoph:
        „Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“

        oder

        „Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“

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    • St. Elmo sagt:

      Es ist einfacher von 1000 Leuten 1€ zu bekommen als von einer Person 1000€

      Und genauso ist es auch mit dem Abnehmen, da mal Treppensteigen, da mal zu Fuß oder mit dem Rad zum Bäcker/ in die Stadt.

      Jede Kalorie die verbraucht wird ist eine Kalorie weniger die als Fett eingelagert wird.

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  8. Michael sagt:

    Der Knackpunkt beim Treppensteigen ist doch das oben Ankommen. Wenn du deine xxx Kilo extra, 3 oder 4 Stockwerke hochwuchtest und pumpst dann wie ein Irrer, macht das nicht nur keinen Spass sondern ist auch gleichzeitig noch gefährlich. Bei mir hat es sich schon so angefülht.

    Ich bin zum Glück nicht mehr da, dass mir 2 oder 3 Stockwerke was ausmachen, aber bei mehr wird auch der Aufzug verwendet. Das schlimmste waren während dem Studium die Treppen in dem frisch renovierten Gebäudeteil. Sehr enge Treppen (2-3 höchstens nebeneinander) ein ewig festhängender Farbgeruch und dann früh mit der versammelten Herde 5min vor der Vorlesung raufhetzen…

    Ich laufe/walke lieber ein paar Kilometer eben oder mit leichter Steigung, als meinen Astralkörper…

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  9. turtle of doom sagt:

    EMN, da habe ich noch etwa fett-logisches: „The Spread of Obesity in a Large Social Network over 32 Years“

    http://fowler.ucsd.edu/spread_of_obesity.pdf

    Als ich mein Studium abschloss, arbeitete ich an der Auswertung von Sozialkontakt-Netzwerken. Diese Studie hat bei mir und meinen Kollegen eingeschlagen wie eine Bombe. Das ist bislang die beste Studie, die aufzeigt, wie sehr Übergewicht eine ansteckende Krankheit sein kann. Durch simples Zusammenleben. Oder sozialen Kontakt mit ihnen – mit ihnen in die Kneipe gehen, sich treffen, zusammenleben…

    Witzigerweise ist das sich entwickelnde Übergewicht eines Freundes wesentlich schlimmer als jenes eines Geschwisters oder jenes des eigenen Lebenspartners…

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