Erschreckend.

Veröffentlicht: März 18, 2015 in Uncategorized

krebs

Kommentare
  1. netreaper sagt:

    Dieses fünf Mal häufiger ist nur der Durchschnitt. Bei Frauen sechs Mal häufiger, bei Männern nur vier Mal häufiger.

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  2. Hirnpastete sagt:

    Gesten gab es auf 3sat einen Themenabend, unter anderem einen Bericht darüber, dass Vorsorgeuntersuchungen die Sterblichkeit nicht beeinflussen, eher sogar negativ einzuordnen sind. Mir kann das ja egal sein. Wenn ich mit Vorsorge dran war, habe ich immer Opa geschickt.

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  3. Frank sagt:

    Woher du immer diese Ideen hast…😉
    Aber im Ernst: Du verwöhnst uns momentan ja regelrecht mit deinen Comics.

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  4. soerenheim sagt:

    Besonders erschreckend: Ich finde diese Einstellung relativ häufig bei Menschen vor, die selbst Angehörige durch schwere Krankheiten verloren. Einerseits verständlich: Man schützt sich selbst, indem man eine Einstellungssache aus dem Problem macht, dann fühlt man sich vor Schicksalsschlägen gewappnet. Andererseits eigentlich ein nachträglicher Schlag ins Gesicht des Angehörigen, und aller die mit der Krankheit leben. Denn letztendlich ist es nichts als ein selbstgefälliges „selber schuld“.

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    • Mort sagt:

      Da Angehörige aber wahrscheinlicher dieselben Erbanlagen teilen, ist bei vielen Krankheiten auch die Chance recht groß, dass durch die ignorierten Voruntersuchungen als Risikopatient das Karma volle Kanne zurückschlägt.

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  5. Peter Teuschel sagt:

    Tief in meinem Inneren spüre ich, dass dieser Comic die Wahrheit ist.

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  6. Michaela Lusru sagt:

    @Peter Teuschel sagt: März 18, 2015 um 16:38

    „Tief in meinem Inneren spüre ich, dass dieser Comic die Wahrheit ist.“ –

    Hm, Wahrheit schon, nur WELCHE?
    (ich sehe 2 comics …)
    Solltest du den Zustand der beiden als Spiegel unserer gesammelten Sichten sehen: Ja, diese spüre ich dann auch, als Wahrheit der Diss Kussion:
    Niemand hat uns aufgefordert, die beiden Kugelköpfe getrennt, nacheinander oder wie auch imm ungleichzeitig zu sehen: Der eine ist die Andere Seite des anderen, wie bei EINER Münze – allerdings fehlte da wohl etwas: Der RAND, der die beiden Münzseiten zusammenhält, und die Möglichkeit gibt, von der einen Ansicht zur anderen zu wechseln und dabei beide gleichzeitig real in der Hand zu halten.

    Erschreckend?
    Erschreckend ist die Naivität, mit der der einen ODER der anderen statt UND Glaubwürdigkeit zugemessen wird, was wohl eine reine Frage der Faktenvermittlung ist.
    Allerdings bin ich auch nicht bereit, mein Leben allein auf der Grundlage extremer exzentrischer Statistiken und dadurch von derart vorgetäuschtem Faktenwissen aus dritter Hand zu führen, was dann wohl weniger erschreckend ist.
    Ach ja, da war doch noch dies:
    Ich habe neulich, als jemand mit 89 verstorben war, gehört, der sei „sehr krank gewesen“ (mit diversen Hintergründen dazu), was wohl wäre, wenn er nicht „sehr krank“ gewesen wäre? Ob er dann die 110 geschafft hätte?
    Selbst für diesen Fall gilt doch:
    An irgendetwas vergeht dein Leben, deine Vitalität, dein Körper, immer, was ers auch sei:
    An irgendetwas muß jeder sterben!
    Also: was soll die Erbsenzählerei nach der eindrucksvollsten Statistik, uns vor dem Leben erschrecken(d)?

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  7. Alex sagt:

    Mit Anlauf versenkt!

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    • Michaela Lusru sagt:

      Alex, eventuell verschrieben: Du meintest sicher nicht „versenKt“ sondern du hast dich „versenGt“, was die Frage aufwirft, was dir da wohl zu heiß war?

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      • Alex sagt:

        Treffer. Versenkt.
        Auf den comic bezogen.

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        • Michaela Lusru sagt:

          @Alex
          Aha, Schiffe versenken – erzähl mir nix, das hier ist erschreckend!

          Nun, wenn das auch hier im positiven Sinne von „gegessen, erledigt und Papierkorb“ zu verstehen ist, dann auf jeden Fall – und du weißt immer noch nicht, WAQS da „versenkt“ wurde, ich sag mal:
          Es war ein Flugzeugträger !

          Treffender und versengter geht nicht, bei diesem Comic, hoffentlich erschrickt er nicht daran

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  8. St. Elmo sagt:

    Großartig.

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  9. Sanf Oh sagt:

    Der Comic trifft es auf den Punkt und ich kenne ich aus eigener Erfahrung: bei manchem Leuten ist mit Logik nichts auszurichten; und es ist effizienter rationale Argumente ueber Bord zu werfen. Schade eigentlich.

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    • Michaela Lusru sagt:

      „bei manchem Leuten ist mit Logik nichts auszurichten; und es ist effizienter rationale Argumente ueber Bord zu werfen.“
      Ist das nicht eine äußerst „rationale“ Betrachtungsweise? Sollte diese doch „mehr“ ausrichten?
      Oder mal ganz anders:
      Wieso soll eigentlich der Comic KEIN „rationales Argument“ sein, wohlmöglich noch fern von Logik?
      Rationaler als mit wenigen Strichen geht es nun wirklich nimmer, und wer DIESE LOGIK des Comics nicht als solche sieht, was hat er dann gesehen (zumal er doch meinte, da träfe etwas „auf den Punkt“)?

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