Kuchen.

Veröffentlicht: März 19, 2015 in Uncategorized

kuchen

Kommentare
  1. Viktor sagt:

    Oh, wie nett! Das alte Vorurteil😉

    Ich weiß manchmal auch nicht, welche Schuhe ich anzeihen soll.

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  2. netreaper sagt:

    Also wenn ich es mir aussuchen könnte, dann wäre ich ja schwul. Dann hätte ich mit diesem ganzen feministischen Gender-Gaga nix am Hut.

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    • Frank sagt:

      DAS du damit etwas am Hut hast, liegt an deiner Heterosexualität? Glaube ich irgendwie nicht.

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    • Viktor sagt:

      Glaub das ja nicht, netreaper. Das verfolgt dich andauernd, egal ob hetero, bi oder homosexuell.

      Ich habe mir inzwischen angewöhnt, meine Meinung dazu nur noch auf einsamen Spaziergängen gegenüber wirklich guten Freunden halblaut auszusprechen.

      Es lohnt sich einfach nicht, diese Diskussionen noch zu führen. Selbst – wenn man wie ich – für GleichBERECHTIGUNG, gleiche Gehälter und bevorzugte Unterstützung von (armen) alleinerziehenden Müttern und Vätern ist.

      Ansonsten frage ich mich, wann die ersten Gendertheoretiker argumentieren, dass man sich schwul oder bisexuell sein auch einfach ausgesucht habe.

      Schlimme Zeiten.

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      • Michael sagt:

        Lesben und Heterofrauen suchen es sich natürlich nicht aus, da bleibt es angeboren. Dieses Idealbild vom Mann von Genderern und Feministen als vollkommen über jegliche Einflussnahmen erhaben hat schon was Schmeichelndes.

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      • Adrian sagt:

        „Ansonsten frage ich mich, wann die ersten Gendertheoretiker argumentieren, dass man sich schwul oder bisexuell sein auch einfach ausgesucht habe.“

        Ich habe es mir augesucht. In gewisser Weise.

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        • david sagt:

          sagtest du nicht sonst immer, dass du es praktisch schon immer wusstest, dass du es BIST?

          Einer meiner besten Freunde hat es tatsächlich erst in den letzten 5 Jahren „bemerkt“, dass er nicht hetero, sondern eher schwul, bzw. bi ist.
          Interessanterweise sind es wohl meist Schwule, die seine Bisexualität für eine „Phase“ halten, bis er das richtige (ihr) Ufer findet.

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          • Adrian sagt:

            @ david
            Ich schrieb „in gewisser Weise“. Soll heißen: Ich habe mich nicht entschieden, auf Männer zu stehen. Aber ich habe mich entschieden, dies auszuleben.

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            • david sagt:

              Jetzt kann ich es nachvollziehen.
              Ich gebe dir aber mal eine überraschende Antwort. Und behaupte einfach mal ganz frech, dass man sich dann die Heterosexualität auch aussucht und sogar GEGEN einen gewissen sozialen Druck auslebt. Sowohl Männer als auch Frauen.
              Bei Frauen gibt und gab es immer schon einen hohen Druck, sich nicht „herzugeben“. Die Unschuld und Tugend zu behalten.
              Männer wiederum müssen , manche mehr, manche weniger, vor allem Angst vor Zurückweisung überwinden. In der Phase ihrer maximalen Geilheit, der Adoleszenz, lebt nur ein relativ kleiner Teil der Jungs ihre Heterosexualität aus, weil sie Angst haben ihr Gesicht zu verlieren, beschämt und im sozialen Umfeld bloßgestellt zu werden (wenn sie nicht gerade zum coolsten Viertel gehören). Unattraktive Männer, die ihre Sexualität nur bei Prostituierten ausleben können, müssen ebenfalls Stigmatisierung füchten. Und alle „ABs“ (laut Matthias glaube ich 10%) entscheiden sich letztlich auch GEGEN ihre Heterosexualität.

              Sicher nicht vergleichbar mit dem Gegendruck gegen Homosexualität. Aber nach dem Outing findet man bezüglich Sexualität als Schwuler dann wohl doch relativ paradiesische Zustände vor, oder?

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              • Adrian sagt:

                „Und behaupte einfach mal ganz frech, dass man sich dann die Heterosexualität auch aussucht und sogar GEGEN einen gewissen sozialen Druck auslebt“

                Da würde ich zustimmen.

                „Aber nach dem Outing findet man bezüglich Sexualität als Schwuler dann wohl doch relativ paradiesische Zustände vor, oder?“

                Wenn man attraktiv ist.

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                • david sagt:

                  Meine Vermutung ist ja, dass Bisexuelle die glücklichsten Menschen der Welt sind. Kann es nur noch nicht beweisen.

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                  • Adrian sagt:

                    Warum glaubst Du das? Bisexuelle haben es gesellschaftlich noch schwerer als Homos. Weil sie von beiden Seiten nicht ernst genommen werden.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Und weil alle es persönlich nehmen wenn sie nicht wollen. Elende Schlampen.😉

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                    • Adrian sagt:

                      @ Nachtschattengewächs
                      Hä?

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                    • david sagt:

                      Es gibt wohl schlimmere Probleme, als dass einem die sexuelle Orientierung nicht zu 100% abgenommen wird.

                      Bisexuelle können je nach Attraktivität aus dem Vollen schöpfen, haben das doppelte Angebot.
                      Sie kommen sehr leicht an Sex und müssen auf die Vorteile einer Heterobeziehung nicht verzichten, können aber deren Nachteile auch gut umgehen, wenn sie wollen.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Hä?

                      Bezog sich auf die weitverbreitete Ansicht dass Bisexuelle ja eh wahllos sind, und mit jedem mitgehen. Trifft aber, glaube ich, mehr die Mädels.

                      Ansonsten hast du recht. Jede Menge Leute glauben sie wollten sich einfach nicht entscheiden.

                      Auch interresant : Ich habe mal eine Auswertung zur Lifetime-IPV-Victimisation bei nicht-Heten gelesen. Die Umfrage kam zum Ergebnis, dass etwa jeder fünfte Schwule, etwa jede vierte Lesbe und etwa jede(r) zweite Bisexuelle mal ernsthaft Gewalt von einem Intimpartner erfahren hatte.

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                    • david sagt:

                      Dann werfe ich dazu mal die These in den Raum, dass Bisexuelle auch tatsächlich die meisten Intimpartner haben. Dementsprechend auch mehr Gelegenheiten zu Gewalterfahrungen.

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                    • IULIUS sagt:

                      Da würde ich eher in den Raum werfen, daß diese Studie in sich nicht stimmig sein kann.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Da würde ich eher in den Raum werfen, daß diese Studie in sich nicht stimmig sein kann.

                      Fein, schau ich halt nochmal nach: Ok, ich hatte die Zahlen nicht mehr genau im Kopf.

                      The lifetime prevalence of severe physical violence by an intimate partner (e.g., hit with fist or
                      something hard, slammed against something, or beaten) was:

                      For women: Lesbian – 29.4% Bisexual – 49.3% Heterosexual – 23.6%

                      For men: Gay – 16.4% Bisexual – numbers too small to report Heterosexual – 13.9%

                      Hier.

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                    • david sagt:

                      dass in lesbischen Beziehungen die Gewaltrate am Höchsten ist, ist ja bekannt. Hier ist der Unterschied sogar noch recht moderat.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Nach anderen Umfragen sind aber wir schwulen Männer die Schlampen mit den Unmengen an Intimpartner, nicht die Bi-Frauen. Wie verträgt sich deine These von der Anzahl der Intimpartner mit unseren niedrigen Raten?

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                    • david sagt:

                      Ich sagte nicht, dass das mit der Häufigkeit allein erklärt sei. Geschlecht macht sicher viel aus.
                      Dass unter Schwulen kaum die Fäuste fliegen, wundert mich überhaupt gar nicht.
                      Ich will nun meine Theorien nicht noch weit ausbreiten (da ich gleich ins Kino abzische), aber ich denke dass insbesondere Frauen mit Nähe zum Borderline-Spektrum gewaltvolle Beziehungen anziehen und verursachen. Passenderweise sind emotional-instabile Frauen soweit ich weiß häufiger lesbisch.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Das erklärt die Spitze bei den Bi-Frauen nun gar nicht. Und was die emotionell instabilen Lesben als besonders schlimm angeht:

                      Die Daten für ‚Sex of Pepetrator‘ sind ein bischen dünn in der Umfrage, aber:

                      Among women who experienced rape, physical violence, and/or stalking in the context of an intimate relationship, the majority of bisexual and heterosexual women (89.5% and 98.7%, respectively) reported only male perpetrators (data not shown). More than two-thirds of
                      lesbian women (67.4%) identified only female perpetrators.

                      Wenn wir über den Daumen gepeilt die Hälfte vom Drittel Kerle von den Leuten mit denen die Lesben Streit hatten abziehen, liegen sie sehr nahe bei den Hetenfrauen. Ansonsten deutlich darunter.

                      Es ist sicher verführerisch als Psychologe irgendwelche Kindheitstraumata und Borderline-Probleme bei Leuten zu suchen die andere Bedürfnisse haben als man selbst. Ich denke das ist das alte Problem vom Hammerbesitzer der überall Nägel sieht. Aber irgendwie hätte ich dazu dann doch lieber mehr als Hypothesen.

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                    • david sagt:

                      Ich verstehe deine Rechenspiele und dein Problem nicht. Das geht sich gut aus, da Bisexuelle Frauen sogar häufiger was mit Männern haben als heterosexuelle Frauen. Und sie haben natürlich mit heterosexuellen Männern Sex, die wesentlich mehr zu Gewalt neigen als homosexuelle Männer. Laut den von Weinberg berichteten Zahlen kommen bisexuelle Frauen im Medien auf 44 (!) lifetime sex partner. Davon übrigens mehr Männer, während bisexuelle Männer deutlich mehr gleichgeschlechtlich (also auch mit Männern) verkehren als bisexuelle Frauen. (Weinberg, Dual Attraction: Understanding Bisexuality, 1995)

                      Auch neuere Forschung bestätigt genau das, was ich oben gesagt habe:

                      Some studies also have found that sexual minority women, particularly bisexual women, report more lifetime sexual partners than heterosexual women (Gonzales et al., 1999; Goodenow, Szalacha, Robin, & Westhemier, 2008; Morrow & Allsworth, 2000; Scheer et al., 2002). Based on research findings from heterosexual women, having a greater numbers of sexual partners, and therefore increased likelihood of exposure to potential aggressors, is a risk factor for sexual victimization (e.g., Abbey, Ross, McDuffie, & McAuslan, 1996; Koss & Dinero, 1989; Testa, VanZile-Tamsen & Livingston, 2007); therefore, greater numbers of lifetime sexual partners reported by bisexual women may play a particularly important role in explaining their elevated vulnerability to sexual victimization compared to lesbian women.

                      Dafür gibt es jedoch noch weitere bekannte Risikofaktoren: auch häufiges Rauschtrinken und Missbrauchserfahrungen in der Kindheit sind Prädiktoren für Reviktimisierungen im Erwachsenenalter. Beides bei bisexuellen Frauen stark erhöht.

                      Und wie gesagt, zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Partnerbeziehungen zwischen Frauen die höchsten Gewaltraten überhaupt haben. Auch dort sind sie also keinesfalls sicher.

                      Es ist sicher verführerisch als Psychologe irgendwelche Kindheitstraumata und Borderline-Probleme bei Leuten zu suchen die andere Bedürfnisse haben als man selbst. Ich denke das ist das alte Problem vom Hammerbesitzer der überall Nägel sieht.

                      Moment mal! Weder habe ich ein Interesse daran oder neige ich dazu, Leuten Traumata zu unterstellen, noch habe ich hier Kausalitäten behauptet, wie du suggerierst. Bevor mir einfach mal die Kompetenz absprichst, frag doch einfach freundlich nach ob es Studien gibt die zeigen, dass Borderlinerinnen – DAS sagte ich nämlich – überdurchschnittlich häufig lesbisch sind.

                      Et voilá, ca. ein Drittel der Borderlinerinnen sind lesbisch oder bi:
                      http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3203737/

                      Ich nehme mal an, ich muss dir jetzt nicht noch haufenweise Studien hinterhertragen, die zeigen dass Borderline und häusliche Gewalt sehr stark korreliert sind?

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                    • david sagt:

                      Hier noch ein Artikel, der für für alle ganz interessant sein dürfte:

                      Laut der bisher größten Langzeitstudie zu weiblicher Bisexualität lassen sich, wenn man die im Artikel zitierten weiteren Studien hinzuzieht, Belege für alle 3 hierbei diskutierten Theorien finden:
                      1. Bisexualität ist eine stabile Orientierung wie Homo- und Heterosexualität
                      2. Bisexualität ist eine Ausprägung genereller sexueller Fluidität
                      3. Bisexualität als Übergangsphase (tendenziell hin zu Homosexualität)

                      So ganz stabil ist sie also nicht…

                      https://www.psych.utah.edu/people/files/diamond54a5.pdf

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                    • Viktor sagt:

                      >Studien und so<

                      …mag ja alles irgendwie richtig sein. Aber vor allem kann mit solchen Angaben wunderbar externalisieren😉

                      Mir wär's lieber, wenn man bei den Individuen bleibt.

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                    • david sagt:

                      versteh nicht ganz, worauf du hinaus willst. Kannst du das nochmal konkretisieren?

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    • Adrian sagt:

      „Dann hätte ich mit diesem ganzen feministischen Gender-Gaga nix am Hut.“

      Wie kommst Du denn darauf?

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    • Nachtschattengewächs sagt:

      Iwo. Dann wärst Teil der bösen Homo-Lobby die die Kinder indoktriniert.

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    • unkraut sagt:

      Wenn man sich permanent mit bestimmten Leuten und Dingen beschäftigt wird man sie nie los.

      (Aber wenn es doch so viel Spaß macht sich damit zu beschäftigen kommt man garnicht auf die Idee nicht mehr daran zu denken, nicht?)

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  3. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Also alle Waage-geborenen sind Bi-Sexuell? Oder umgekehrt?

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  4. Also ich mag ja sehr gerne bisexuelle Kuchen wie Käse-Mamor…

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  5. Mika sagt:

    Ich bin eindeutig für Käsekuchen! Ich hasse Marmorkuchen. Wer Marmorkuchen mag ist pervers, Marmorkuchenesser sollte man lynchen, oder wenigstens sozial ächten! Einfach ekelhaft. Die Leute sollen gefälligst Käsekuchen essen, oder sich behandeln lassen.

    So – jetzt ist es raus.

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    • Also ich glaube ja, du hast einfach noch nicht den richtigen Marmorkuchen gegessen^^

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      • Mika sagt:

        Ich habe noch nie Marmorkuchen gegessen und ich werde auch nie Marmorkuchen essen! Alleine schon das Wort ist pervers. Das gehört verboten! Früher gab es sowas nicht, da hat die Hausfrau Sonntags einen ordentlichen Käsekuchen gebacken und der hat alles geschmeckt. Und jetzt kommt dieses neumodische Marmorzeugs und verdirbt den Leuten den Geschmack. Wenn du hier weiter über Marmorkuchen schreibst, zeige ich dich wegen Käsekuchenverunglimpfung an. Du bist wohl eine, die sogar Kindern Marmorkuchen geben würde, von dir hätte ich das nicht gedacht. Einsperren sollte man dich.

        Fassungslos

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        • Ich plane sogar, Marmorkuchenrezepte an Schulen zu unterrichten! Hah!

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          • Mika sagt:

            Okay, Zeit für Godwin🙂
            Oder ist es noch zu früh?

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          • Mika sagt:

            Es ist wissenschaftlich erwiesen, das Menschen als Käsekuchenesser geboren werden. Die Perversion des Marmokuchens kann also geheilt werden.Dein örtlicher Pfarrer kann dir einen guten Marmorkuchenexorzisten nennen. Mein Kind, du brauchst Rettung!

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            • Du wurdest bestimmt als Kind gekucht, anders kann deine kuchistische Argumentation gar nicht interpretiert werden.

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            • Mike Macke sagt:

              Ad hominem möchte ich noch beisteuern, dass Mika als Koch die Kuchenweisheit gewissermaßen mit Löffeln gefressen haben muß.
              Daher muss ich mich als zunächst Unbeteiligter dem Fachwissen dieses Spezialisten beugen, bitte aber zu prüfen, ob unter Umständen zumindest Quarkkuchen tolerabel sein könnte?

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              • gnaddrig sagt:

                @ Mike Macke: Wie wär’s mit Quark- oder sogar Käsekuchen, wo man einem Teil der Quarkmasse Kakao beigefügt hat? Das kann dann sehr schön marmorkuchenartig verrührt werden und sieht fast wie Marmorkuchen aus, wenn man nicht genau hinschaut.

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                • Nachtschattengewächs sagt:

                  Wäre das nicht noch schlimmer? Arglose Marmorkuchenesser durch unnatürliche Manipulation des Kuchens zu täuschen? War es nicht immer der Wille des Kochs dass Käsekuchen als Käsekuchen serviert wird, und Marmorkuchen als Marmorkuchen? Am Schluss werden die Leute noch behaupten dass es so etwas wie Käsekuchen oder Marmorkuchen gar nicht gäbe, und dass das nur von der Zubereitung abhängt.

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                • Nachtschattengewächs sagt:

                  Überlege dir doch mal wo das hinführt. Am Schluss hast du dann im Kochbuch 60 verschiedene Kuchenrezepte, nur weil irgendwer immer einen speziellen Kuchen haben muss.

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                  • Der traditionelle Kuchen verschwindet😦

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                    • Frank sagt:

                      Und zum Schluss wollen die noch Muffins haben. Unnatürlich!

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                    • IULIUS sagt:

                      Oder irgendwelche Backunfälle aus Amerika…

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                    • gnaddrig sagt:

                      Oh, da schneidest Du aber einen großen Kuchen an. Als nächstes kommt sicher der Untergang des Abendlandes, oder? Das muss ja schon am Kippeln sein…

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                    • IULIUS sagt:

                      P.E.G.K.A.A.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Eben. Mann muss ja auch sehen dass die meisten Menschen bisher absolut zufrieden mit Marmorkuchen und Käsekuchen waren. Ich will ja diese Liebhabern von Schwarzwälder-Kirsch, Karottenkuchen oder meinetwegen auch Muffins nichts verbieten. Was die in der Privatheit ihres Heims essen geht mich ja nichts an.

                      Aber denkt dabei auch jemand an die Kinder. Die werden doch total verwirrt wenn die plötzlich ein Kuchenbuffet mit mehreren Dutzend verschiedenen Kuchen sehen. Das können die doch noch gar nicht verarbeiten. Wer weiss denn heutztage schon genau was auf was für einen Kuchengeschmack die dabei kommen? Es gibt zum Beispiel Studien von der Käsekuchenbäckerinnung, die darauf hinweisen dass Leute die Schwarzwälder Kirschtorte essen deutlich öfter Magendrücken haben, als Käsekuchenesser.

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                    • unkraut sagt:

                      der traditionellste Kuchen ist eh der Mutterkuchen

                      davon haben wir alle genascht

                      (führt jetzt die Diskussion weiter, ob der eher Marmor oder Käse ist😀 )

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                  • gnaddrig sagt:

                    Absolut. Ich würde meine Kinder jedenfalls nicht mit Kindern spielen lassen, bei denen es zuhause Schwarzwälder Kirsch oder Muffins gibt!

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              • Mika sagt:

                So ein Quark!

                Käsekuchen wird aus Quark hergestellt. Die Kunst dabei ist es, den Quark mit Sahne zu verfeinern, dann Honig dazu – kein Zucker, Nüsse nach Wahl und einen Hauch Zimt. Die Eier müssen von speziell gefütterten Hühnern stammen – wegen der Farbe. Dieser Kuchen wird dann sehr langsam gebacken und ist die Krönung der Backkunst. Es braucht 20 Jahre Erfahrung, um das zu können.

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                • Und jetzt behauptet sie auch noch, die Farbe der Eier würde von der Fütterung der Hühner abhängen, dabei weiß doch jedes Kind, dass nur echte deutsche Hühner echte weiße Eier legen, anders als die minderwertigen nichtdeutschen Hühner, die gelbe, schwarze, rote, mitunter sogar gesprenkelte, gestreifte oder karierte Eier legen. Daraus lässt sich gar kein ordentlicher Kuchen backen.

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            • @gnaddrig
              Ist das dann Blackfacing?

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  6. rumlingen sagt:

    …und wenn ich jetz weder Marmor- noch Käsekuchen mag? *schäm*
    Oder noch schlimmer: wenn ich Möhrenkuchen mag? o.O

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  7. Michael sagt:

    Ihr habt ja alle keine Ahnung! Käsekuchen, Marmorkuchen, das ist doch heute alles akzeptiert in unserer toleranten Gesellschaft. Aber ich wenn ich offen ausspreche, dass ich auf rohen Kuchenteig stehe, werde ich als Verbrecher stigmatisiert …

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  8. St. Elmo sagt:

    Was ist eigentlich mit dem Kuchen mit Sckokosplitter drin?

    Zählt das auch als Marmorkuchen?

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  9. IULIUS sagt:

    Erinnert mich irgendwie an Hase Moppel.

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  10. Ich verstehe den Comic nicht. Nach dem zuverlässigsten Nachschlagewerk im Internet ist doch zu erwarten, das Bisexuelle mit allem, was sie bekommen, glücklich sind: „The ability to reach down someone’s pants and be satisfied with whatever you find.“

    Zudem ist der Vergleich rassistisch. Ich meine, man könnte ja nun Knieküchle und Krapfen vergleichen, man könnte Weißwürste und Wienerle vergleichen, oder (hier) Donuts und Würste gegenüberstellen, aber so…

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    • cleaulem sagt:

      Wenn Bisexuelle mit ALLEM was sie bekommen glücklich wären, dann wären sie ja pansexuell. Ich glaube, der normale Bi ist da doch ein wenig anspruchsvoller.😉 Auch wenn für Bisexuelle die potentielle Auswahl da doch ein wenig größer ist.

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      • St. Elmo sagt:

        Typisch, es geht immer nur um die Größe!

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      • Margret sagt:

        Neeee, nicht wirklich. Denn beim gleichen Geschlecht kommen ja nur ebenfalls Bisexuelle oder Homosexuelle in Frage. Und Homosexuelle haben nicht selten ein Problem mit Bisexuellen als Partner (teilweise auch durchaus verständlich). Insofern ist hier die Schnittmenge nicht so groß wie man meint. Und Heterosexuelle wiederum haben ebenfalls oft ein Problem mit Bisexuellen. V. a. bisexuelle Männer sind davon betroffen (Igitt, der schläft auch mit Männern) aber auch bisexuelle Frauen gelten bei Männern mit eher konservativer Lebenseinstellung nicht wirklich als erste Wahl zumindest für eine längerfristige Partnerschaft, da Bisexuellen leider das Stigma anhängt, siehe oben „alles zu nehmen was kommt“. Insofern kommen als „Pool“ nur gleichfalls Bisexuelle und eine Bisexuellen gegenüber aufgeschlossene Schnittmenge von Homo- und Heterosexuellen in Frage. Ich würde sagen, letztlich ist „die Auswahl“ auch nicht größer als bei Heterosexuellen.

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        • david sagt:

          Das siehst du zu pessimistisch. Die Bisexuellen die ich kenne erzählen etwas anderes.
          Dass gewisse Vorurteile bestehen („nur eine Phase“, „kann sich nicht entscheiden“) führt nicht gleich dazu, als Sexpartner abgelehnt zu werden.
          Es stimmt, dass Bisexuelle natürlich sehr selten gleichgeschlechtliche Heteros abbekommen (aber auch das gibt es durchaus! es gibt sogar um ein Vielfaches mehr Heteros mit homosexuellen Erfahrungen, als es überhaupt Homosexuelle gibt!), aber dafür können sie sich frei in der doch sehr offenen Homosexuellen-Szene bewegen. Auch wenn es viel weniger Homosxuelle gibt, ist das Angebot letztlich größer, da der „Markt“ viel organisierter ist, der Zugang zu Singles leichter. Deswegen haben auch Homosexuelle (v.a. Männer) viel mehr Sexpartner als Heteros. Wie unten empirisch gezeigt, finden Bisexuelle die meisten Sexpartner, keine andere Gruppe hat annähernd so viele über die Lebensspanne.

          Das Label „Bisexualität“ ist einem jetzt ja auch nicht auf die Stirn tätowiert. Wenn eine bisexuelle eine heterosexuelle Person kennenlernt und dann im Verlauf von ihrer Bisexualität erzählt (wenn sie das überhaupt tut), nimmt diese ja nicht deswegen unbedingt gleich reißaus. Männer finden es sogar oftmals sexy, wenn eine Frau auch schon was mit Frauen hatte, manche betrachten das in einer Beziehung nicht mal als fremdgehen.

          Du vergisst außerdem, dass ein sehr hoher Anteil der Homosexuellen selbst auch eine mehr oder weniger bisexuelle Vergangenheit, zumindest einige heterosexuelle Erfahrungen hat. Aufgrund der Selbstbezeichnung „bi“ von Homosexuellen als Sexpartner abgelehnt zu werden, dürfte eher eine Seltenheit sein. Es ist keineswegs so, dass Bisexuelle sich überwiegend auf andere Bisexuelle beschränken müssten und würden.
          An „best of both worlds“ ist also schon ein bisschen was dran.

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          • david sagt:

            Hinzu kommt, dass sich viele „Bisexuelle“ auch gar nicht so bezeichnen (sondern sich schlicht mit gar keiner sexuellen Orientierung identifizieren) und somit ein (vermeintliches) Stigma recht gut umschiffen können.

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  11. Angi sagt:

    *kreisch! Also ich persönlich mag ja Schwarzwälder Kirsch…

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  12. IULIUS sagt:

    Was ist mit Haselnusskuchen???

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  13. Mika sagt:

    Zur Klarstellung:

    es gibt bei mir Käsekuchen mit Honig, Nüssen und Zimt, das ist der ultimative Kuchen und damit gewinne ich Preise. Alle anderen Kuchen sind pervers und politisch inkorrekt, basta.

    Wenn ich Diktator werde, wandern alle Kucnenbacker, die nicht nach meinem Käsekuchenrezept arbeiten, in den Bau – Lebenslang! Bei Wasser und Marmorkuchen.

    Käsekuchen – es kann nur einen geben.

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    • gnaddrig sagt:

      Honig? Kann man drüber reden. Zimt? Allenfalls sehr sparsam. Nüsse gehen gar nicht! Käsekuchen braucht Rosinen und einen Schuss Brandy, alles andere ist Ketzerei!

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      • Mika sagt:

        Du bist praktisch tot. Keine Ahnung von Kuchen – tztztz.

        Rosinen saugen Flüssigkeit auf, das ist nix. Brandy könnte man nehmen, aber ein Hauch Riesling ist besser.

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        • gnaddrig sagt:

          Keine Ahnung von Kuchen? Ich? Wo ich das ultimative, einzig wahre und unübertreffbare Käsenkuchenrezept kenne?

          Ok, treffen wir uns auf der grünen Wiese und der Stärkere gewinnt, oder richten wir eine Ständige Rezeptkommission ein, die ein amtliches Käsekuchenrezept (oder – auch wenn soviel Pragmatismus schwindelerregend ist mehrere?) erarbeitet?

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  14. Threatter sagt:

    Ich finde das ist ein unding, dass hier über Kuchen diskutiert wird. Das trägt nur zur cake-culture in disem Land bei.

    Ich meine, habt ihr euch nie gefragt, was ihr mit diesen Diskussionen bei Leuten triggert, die von Kuchen massiv geschädigt wurden? Schämen solltet ihr euch!

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  15. Margret sagt:

    Marmorkuchen an sich ist ja schon so ein bisexuelles unentschlossenes Ding. Darum mag ich ihn🙂.

    Nebenbei: Cooler Comic.

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