Frauenbilder.

Veröffentlicht: März 27, 2015 in Uncategorized

highheels

Nähere Infos zu der Geschichte gibt es hier.

Kommentare
  1. Tante Jay sagt:

    Bingo.

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  2. St. Elmo sagt:

    😀

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  3. IULIUS sagt:

    Das kann ich voll und ganz unterschreiben.😀

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  4. turtle of doom sagt:

    Volltreffer.

    Wenn man zugucken will, wie sich Feministinnen in einer Diskussion gegenseitig abschlachten muss man nur das Gesprächsthema auf die Prostitution verschieben.

    Und eigentlich sollten nicht Frauen, sondern Männer Prostitution verbieten, weil ja Sexarbeiterinnen auf schamlose Weise Bedürfnisse verzweifelter Männer ausnutzen und dabei erst noch GELD!!! verdienen! Wo bleibt hier das so oft gelobte Ehrenamt? :o)

    Buchtipp: „Prostitution and pornography – philosophical debate about the sex industry“. Wer es gerade in einer Bibliothek findet… Ich hatte leider keine Zeit, um es ganz zu lesen, aber es ist erhellend.

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  5. F-Trueck sagt:

    Genial, und so subtil!🙂 Ganz mein Geschmack…😀

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  6. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Füße hoch, der kommt flach!😉 Aber die Schlagfertigkeit kam gut. Mir fehlen solche Kontras immer, wenn ich sie bräuchte.

    Es ist schon erschreckend, wie man mit Diskriminierung und Bevormundung für Toleranz und Gleichberechtigung kämpfen kann.

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  7. Blacky sagt:

    Halb-OT,
    zum Thema „Frauen vor Ihrer einenen Dummheit schützen“ meinte ich mich erinnern zu können, daß Eizellenspende in D verboten ist.
    Eine Runde Wikipedia förderte überraschendes zutage:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eizellspende#Deutschland

    tldr:
    Verboten ja, aber die beteiligten Frauen gehen straffrei aus.

    Was sagen Feministinnen wohl dazu?

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    • IULIUS sagt:

      Mal wiedr ein Typischer § der Zeigt, daß es nur darum geht parteipolitische Interessen durchzudrücken.
      Ohne Abs. 3 wäre die Sache interessant. Vermutlich hätte das Verfassungsgericht das Gesetz dann für nichtig erklärt. Als deutscher Staatsangehöriger wäre auch die Befruchtung im Ausland strafbar gewesen…

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  8. gerks sagt:

    Du weist schon EMN , dass du dir damit wieder eine Blockempfehlung unsere lieben Wächterinnen der reinen und wahren Lehre eingehandelt hast? Von wegen „Masku-Braut“ „Antifeministin“ „Frauenfeindin“ usw. Spielst gern mit dem Feuer?

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    • Robin sagt:

      Überhaupt nicht. Der im Netz tonangebende Queer-Feminismus ist Pro-Prostitution. Und die Prostitutionsgegnerinnen sind mehrheitlich älter und in der Diskussion viel weniger empfindlich, heißt, die blocken nicht so schnell.

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      • gerks sagt:

        Haha. Genau. Eh nicht. Bin nur zweimal bei so einer Debatte um Prostitution geblockt worden auf Twitter. Einmal wurde ich sogar als „Maskusau“ betitelt weil ich gewagt hatte auf die Deklaration der Menschenrechte und Artikel 23 hinzuweisen.
        http://www.menschenrechtsstadt.at/index.php/menschenrechte-topmenu-43/25-uno-menschenrechtserklng/44-mr-artikel-23
        Weist du was @Blockempfehlung ist? Klar weist du das. Bist ja selbst auf Twitter.
        Inzwischen sind die selbst gesperrt. Aber in ihren besten Zeiten haben sie Accouts von „Maskus“ reihenweise lahmgelegt. Denn es reichte die Empfehlung diese Person wäre „Frauenfeindlich und zu blocken“, damit das hunderte Leute ohne selber nachzuprüfen getan haben .

        EMN hat vor kurzem, nach einem „antifeministischen“ Comic was komisches erlebt und Links auf diesen Blog wurden auf Facebook als bedenklich eingestuft.
        Aber das war sicher nur Zufall.

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        • kinchkun sagt:

          Viele, ich würde sogar sagen die meisten „Netz“-Feministinnen sind Pro-Prostition. Ich stimme Robin da zu.

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        • Robin sagt:

          „Haha. Genau. Eh nicht. Bin nur zweimal bei so einer Debatte um Prostitution geblockt worden auf Twitter. “

          Woran das wohl liegt?

          „Weist du was @Blockempfehlung ist? Klar weist du das. Bist ja selbst auf Twitter.“

          Ja, klar weiß ich das. Die Tussi, die das initiiert hat, hat mich auch geblockt.

          „Inzwischen sind die selbst gesperrt. Aber in ihren besten Zeiten haben sie Accouts von “Maskus” reihenweise lahmgelegt.“

          Beleg? Das letzte arme antifeministische Hascherl, das mir als furchtbar unterdrückt und blockiert präsentiert werden sollte, stellte sich nach kurzem Check bei Twitter als quicklebendig und aktiv heraus.

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          • gerks sagt:

            Ich war zweimal geblockt. Nicht ich werde geblockt.
            Und ich bin nicht „antifeministisch“. Das wäre nur analog zu Antikomunismus und aus meiner Sicht unsinnig, weil man gerade sieht, wie sich diese Ideologie selbst demonitert. Sondern ich bin ein Feind des Misandrismus, der analog zum Antisemtismus zu sehen ist, weil auch hier Menschen als minderwertig oder angeboren gefährlich angesehen werden aufgrund eines Geburtsmerkmals. (damals Abstammung und heute Geschlecht)

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    • Leszek sagt:

      „Viele, ich würde sogar sagen die meisten “Netz”-Feministinnen sind Pro-Prostition. Ich stimme Robin da zu.“

      Ich auch.
      Anhängerinnen des klassischen Radikalfeminismus sind Anti-Prostitution (in Deutschland wäre dies z.B. die Schwarzer/Emma-Fraktion).
      Anhängerinnen des (vulgär-)poststrukturalistischen Gender/Queer-Feminismus, der den Netzfeminismus derzeit dominiert, sind hingegen Pro-Prostitution und unterstützen die Sex-Arbeiter-Bewegung, da gemäß poststrukturalistischer theoretischer Grundlagen sich nicht über die Stimmen einer in gender-feministischer Perspektive als diskriminiert geltenden Gruppe hinweggesetzt werden darf.
      (Aus den gleichen Gründen sind Gender/Queer-Feministinnen auch Pro-Kopftuch, manchmal auch Pro-Burka.)

      Die beiden genannten Hauptströmungen des Feminismus in Deutschland sind miteinander verfeindet und streiten auf ideologischer Ebene um die Vorherrschaft, wobei der Gender/Queer-Feminismus in der jüngeren Generation bereits zu stark dominiert als dass der klassische Radikalfeminismus längerfristig eine Chance hätte aus diesem Konflikt als Sieger hervorzugehen. Trotz mehrerer theoretischer Unterschiede zu verschiedenen Themen (z.B. zu Intersektionalität. Prostitution, Pornographie, Multikulturalismus, Transsexualität) unterscheiden sich diese beiden Strömungen des Feminismus allerdings leider nicht, was ihre Ignoranz gegenüber männlichen Diskriminierungen und sozialen Problemlagen angeht:

      http://www.vaetersorgen.de/Maennerbewegung.html

      Ich persönlich präferiere feministischerseits bezüglich der angesprochenen Themen übrigens den französischen liberalen Feminismus in der Tradition Elisabeth Badinters – unterstützt die Sex-Arbeiterbewegung, kritisiert aber Koptucherziehung und -zwang und ist nicht männerfeindlich.

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  9. uepsilonniks sagt:

    Dieser Witz ist kein Witz, sondern Realität. So sagte mal Alice Schwarzer einer Sexarbeiterin ins Gesicht, dass sie in die Psychiatrie gehöre, weil sie sich gegen eine Kriminalisierung der Freier aussprach und zudem angab, kein Problem mit ihrem Job zu haben. Prostituierte, die nicht das Leiden Jesu erleben, leiden unter Wahnvorstellungen und müssen behandelt werden.

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  10. Alex sagt:

    Ich hab letzten Freitag im puff 23% mehr gezahlt. Soviel Feminismus will ich mir leisten.

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  11. Heinz sagt:

    Full Ack und gz
    @EMN du hast dir, als assoziiertes Patriarchatsmitglied, deinen ersten Fleißorden redlich verdient😉

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  12. Nachtschattengewächs sagt:

    Die Gleichstellung schreitet anscheinend fort.😀 Hat die Alice Schwarzer auch was zum Thema Prostitution bei Männern?

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