Nice Guy.

Veröffentlicht: März 30, 2015 in Uncategorized

NICEGUY

Kommentare
  1. Neko sagt:

    Faszinierend…

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  2. Lena sagt:

    Den anderen fand ich irgendwie besser. Der hat die Problematik, meines Erachtens nach, recht gut getroffen.

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  3. *höhö* Da steht Blow-Job…
    :-p

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    • Margret sagt:

      Ähm, und wo ist jetzt der Heizungscomic hin verschwunden? Lass doch beide stehen, der war auch okay. Und kinchkuns Kommentare drunter echt gut.

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  4. Adrian sagt:

    Ich frage mich echt, wieviele Männer noch so drauf sind.

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  5. stephibas sagt:

    Das erinnert mich an einem Nachbar, bei dem ich und mein Freund ihm geholfen, ein richtig schweres Möbelstück zu tragen.

    Nachbar: „Sie wollen mitanpacken?“
    Ich: „Na klar.“
    Nachbar: „Aber sie sind doch eine Frau.“

    Ich war ein bisschen entsetzt xD

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    • Und ist alles noch heile? Ich meine, du als Frau, was schweres tragen… gab es Schwerverletzte oder Tote?^^

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      • stephibas sagt:

        Nein, es haben zum Glück alle überlebt xD Aber das Ding war verdammt schwer…

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        • Margret sagt:

          Ich finde es ja besonders witzig, wenn „starke Männer für den Abbau“ z. B. bei Schulfesten gesucht werden, ich trage mich ein und Papis, die 10 cm kleiner und 10 Kilo leichter sind, wollen mir dann die Tische abnehmen und ich soll doch die leichteren Bänke nehmen. Das ist zwar echt lieb gemeint, aber irgendwie auch ein bisschen skurril. Ich frage mich gerade, ob die mich dann auch für eine Schlampe halten, die nette Männer nicht zu schätzen weiß, wenn ich sage „Danke, aber ich schaff das schon“.

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          • david sagt:

            Ich finde es ja immer eher skurril, wenn manche Frauen sich mit ihrem riesen Koffer abmühen, nur um sich keine vermeintliche Blöße zu geben. Das passiert heute immer öfter.

            Wenn ich als recht schmächtiger Typ bei nem Umzug helfe, lass ich auch die stärkeren Männer die schwersten Sachen tragen. Ich brauche mich da nicht beweisen, nur um das offensichtliche zu verbergen: dass starke Menschen schwere Sachen viel leichter und ohne Schmerzen tragen können.

            Meine Freundin wiederum ist auch ein paar Zentimeter größer und ein paar Kilo schwerer als ich, kann aber trotzdem sicher 15 Kilo weniger an Gewicht tragen als ich.
            Frauen haben nun mal deutlich schwächere Muskeln, unabhängig von ihrem Körpergewicht.

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            • extremophil sagt:

              hm nääh, physiologisch ist das Muskelgewebe pro Volumen bei Männern und Frauen gleichermaßen leistungsfähig, Frauen haben aber bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Männern in aller Regel die geringere Muskelmasse und damit auch Muskelvolumen. (breaking news) drölfzig Kilo Muskeln sind drölfzig Kilo Muskeln und können so viel wie drölfzig Kilo Muskeln leistern, kackegal ob bei Mann oder Frau. Mimimi. ^^

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              • david sagt:

                Das widerspricht erstmal nicht meiner Aussage, da ich ja nicht vom Muskelgewicht sprach.

                Ich glaube das allerdings nicht ganz, da ich meine auch schon mal etwas von unterschiedlichem Faseranteil gehört zu haben und deine Aussage auch meiner Alltagserfahrung widerspricht. Es kommt auch nicht nur auf den Bizeps an, sondern auch z.B. auf das Handgelenk, Sehnen, Körperbau, Hebelwirkung etc.

                Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau bei gleicher Masse und gleichem Körperfettanteil gleich viel Kraft hat wie ein Mann. Lasse mich aber gerne kompetent berichtigen, da ich es nur vermute.

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                • david sagt:

                  Auf so einer Fitnessseite lese ich was von nur 63 bis 65 Prozent der Männer-Kraftwerte bei der Armmuskulatur, bei gleichem Alter und gleicher Körpergröße!
                  Mag sein, dass es nur die reine Muskelmasse ist, die das ausmacht. Aber Männer bauen die halt durch Testosteron viel leichter auf.

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                  • extremophil sagt:

                    ich bin jetzt voll kein Physiologe, von dem, was ich gefunden habe, wird die Muskelkraft wohl in Abhängigkeit des Muskelquerschnitts gemessen und wenn man jetzt die Schwankungen berücksichtigt, die sich durch die unterschiedliche Fetteinlagerung im Muskelgewebe bei einzelnen Personen ergeben, überschneidet sich der Bereich der absoluten Muskelkraft bei Männern und Frauen. wenn jetzt Kerl und Frau gleich groß und schwer sind, hat der Mann dann erfahrungsgemäß (Testosteron und so) mehr Muskelmasse und damit bspw. im Bizeps einen größeren Muskelquerschnitt und damit auch mehr Absolutkraft, ja. was die Verteilung der roten und weißen Muskelfasern angeht, sagt zumindest das, was ich gerade gelesen habe (äh Ruhr-Universität Bochum), dass es da keinen geschlechtsspezifischen Unterschied gebe. Fortbildung ftw

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                    • david sagt:

                      Also wenn ich die ersten beiden Links aus der Suche „muskelfasern anteil männer frauen“ nehme, liegst du nicht richtig.
                      Der Verhältnis zwischen roten und weißen Fasern ist zwar gleich, aber ansonsten gibt es doch nochmal einige Dinge, die auf die unterschiedliche Maximalkraft Einfluss haben, daraus ergeben sich recht deutliche Unterschiede.. Ich will jetzt nicht alles zitieren, sieh selbst:
                      http://www.trainingsworld.com/training/krafttraining-sti47291/krafttraining-fuer-frauen-1278163.html
                      http://vmrz0100.vm.ruhr-uni-bochum.de/spomedial/content/e866/e2442/e9012/e9017/e9295/e9314/index_ger.html

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                    • david sagt:

                      Also wenn ich die ersten beiden Links aus der Suche “muskelfasern anteil männer frauen” nehme, liegst du nicht richtig.
                      Der Verhältnis zwischen roten und weißen Fasern ist zwar gleich, aber ansonsten gibt es doch nochmal einige Dinge, die auf die unterschiedliche Maximalkraft Einfluss haben, daraus ergeben sich recht deutliche Unterschiede.. Ich will jetzt nicht alles zitieren, sieh selbst:

                      (Links gesperrt?)

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                    • unkraut sagt:

                      Ich glaub der Größte Faktor ist eher:
                      Muskeln die regelmäßig belastet werden, können wachsen und somit mehr leisten

                      Ein Mann der seine Muskeln weniger intensiv nutzt als eine Frau, hat unter umständen tatsächlich weniger Muskelmasse.

                      Wobei es ja auch nicht die Masse an sich ist. Man muss unterscheiden zwischen Maximalkraft und Kraftausdauer. Maximalkraft, damit kann man sehr schwere Dinge kurzfristig heben oder tragen. Bei einem Umzug hilft das aber nicht viel wenn man das Ding alle 5 Schritte absetzen muss, weil zwar die Kraft da ist, aber die Ausdauer fehlt.

                      Letztenendes hilft das Testosteron, schneller Muskeln aufzubauen. Es ist aber keine garantie für Muskelkraft oder Ausdauer. (Die wenigsten Menschen kommen ohne Sport oder sonstiger Betätigung, mit der sie dann wirklich an ihre körperlichen Grenzen des Muskelswachstums kommen, die durch Testosteron mitbestimmt werden)

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                • shark9999 sagt:

                  Das ist schon etwas komplizierter. Männer haben mehr Mitochondrien in den Muskelzellen (was zu mehr Energie führt, denn Mitochondrien ermöglichen die aerobe Energiegewinnung, die wesentlich mehr ATP bringt, als die Glykolyse) und eine größere Lunge und ein größeres Herz (beides auch nötig für die Atmungskette). ATP ist nötig, dass sich die Myosinköpfchen bewegen, und das ist wieder nötig, damit sich der Muskel zusammenzieht und Kraft eingewirkt wird.
                  Bei genau gleicher Masse UND gleichem Körperfettanteil (der ja der Grund ist, wieso Männer stärker sind, weil sie einen niedrigeren Fettanteil aber dafür einen höheren Muskelanteil haben) dürfte aber in der Tat kein sehr großer Unterschied sein. Mit den Fasertypen hat das dann nichts zu tun, denn die hängen bloß von der Art des Trainings ab (z.B. Sprint- vs. Ausdauertraining, Untätigkeit).

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            • Adrian sagt:

              Ob ich einer Frau beim Tragen helfe, mache ich üblicherweise von ihrer Ansicht zur Gleichberechtigung und zur Frauenquote abhängig.

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              • stephibas sagt:

                Ach, wie denn?

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                • Adrian sagt:

                  Wie „wie denn“? Ich frag sie.

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                  • stephibas sagt:

                    Nein, du liest es es ihr aus den Augen ab… Natürlich wenn wenn du sie fragst.

                    Und wenn sie sagt, dass sie die Frauenquote für eine schlechte Idee hält und findet, dass es der Gleichberechtigung mehr schadet als nützt?

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                    • Adrian sagt:

                      Dann frage ich sie zu ihrer Einstellung zur Homo-Ehe.

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                    • stephibas sagt:

                      Gut, dann ist sie auch für die Homoehe. Und? Willst du die endgültige Antwort irgendwie umgehen?

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                    • Margret sagt:

                      Was ich übrigens total nett fand: Wenn wieder mal die verf ++++***** Rolltreppe ausgefallen war, ein Lift so uns so nicht vorhanden und mir irgendjemand, egal ob m oder w oder auch t, Hilfe mit dem Kinderwagen angeboten hat. Das ist nämlich tatsächlich eine beschissene Situation so ein Teil samt Kind da hochzukriegen – und gefährlich. Alleine tragen geht höchstens mit Buggy. Ich biete in solchen Fällen immer meine Hilfe an – neulich auch einem Papi. Das alleine zu tragen ist nämlich wirklich nahezu unmöglich und sehr gefährlich, weil so sperrig.

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                    • stephibas sagt:

                      Ich glaube, Adrian würde nur beim tragen helfen, wenn er dafür eine Gegenleistung bekommt🙂

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                    • Nick sagt:

                      Ich glaube, Adrian würde nur beim tragen helfen, wenn er dafür eine Gegenleistung bekommt🙂

                      Ich würde auch ohne Gegenleistung helfen. Ich würde ein „Ziel“-Transparent am Ende der Treppe aufstellen und sie anfeuern. Welche junge Mutter träumt nicht von einer sportlicheren Figur?

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                    • Adrian sagt:

                      „Ich glaube, Adrian würde nur beim tragen helfen, wenn er dafür eine Gegenleistung bekommt “

                      Welche Gegenleistung könnte ich denn von einer Frau erhalten?

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                    • stephibas sagt:

                      Von eiber Frau? Sicherlich keine Gegenleistung, die für dich interessant könnte, deswegen würdest du ihr auch nicht helfen.

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                    • Adrian sagt:

                      @ stephibas
                      Ich würde. Aber nur, wenn es angemessen ist.

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                    • stephibas sagt:

                      Ich halte es nicht für angemessen, eine Frau erst nach ihrer politischen Einstellung zu fragen, bevor man ihr hilft.

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                  • shark9999 sagt:

                    Was? Du fragst eine wildfremde Frau erst: „Und, bist du für die Frauenquote? Und wie steht es mit der Gleichberechtigung?“ Bis sie darüber hinweggekommen ist, das gefragt zu werden und herausbekommen hat, was du damit überhaupt meinst, und dass du ihr beim Tragen helfen willst, und keine Meinungsumfrage starten, und dann deine Fragen beantwortet hat, hätte sie ihr Zeug doch schon dreimal selber tragen können^^

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                    • Margret sagt:

                      Ich vermute, adrian hat gerade wieder seine 5 Minuten und meint das nicht wirklich ernst, sondern will nur provozieren …

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                    • Adrian sagt:

                      Genau🙂

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                    • shark9999 sagt:

                      Aaah! Du fragst damit du nicht tragen musst und trotzdem dein Gewissen erleichtern kannst! Gefinkelt, gefinkelt.

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                    • Adrian sagt:

                      @ Margret
                      Das Anbieten der Hilfe für kerngesunde Frauen durch Männer beruht in den meisten Fällen auf der Hoffnung Sex haben zu dürfen. Da ich das eh nicht mit ihr will, brauche ich mir auch kein Gentlemen-Verhalten zu leisten.

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                    • shark9999 sagt:

                      @Adrian: Das will ich irgendwie nicht glauben/hoffen. Ich glaube eher, dass das Anbieten der Hilfe für kerngesunde Frauen (körperlich meist schwächer) durch Männer (körperlich meist stärker) ein Akt der Hilfsbereitschaft ist – in den meisten Fällen. Ebenso wie ich mir nichts erhoffe, wenn ich meinem Nächsten die Tür aufhalte, einer Omma über die Straße helfe oder Dinge aufhebe, die anderen auf den Boden fallen.

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                    • Adrian sagt:

                      Ob Du das glaubst oder nicht, spielt keine Rolle.

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                    • Margret sagt:

                      Stimmt, perfide. Ich könnte ältere Personen demnächst nach ihrer politischen Gesinnung fragen, bevor ich die Tasche trage😉.

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                    • Margret sagt:

                      @ adrian Dann hätte die Dame oben mit ihrer Blowjob-Vermutung also recht ^^. Ich dachte tatsächlich, er will nur freundlich sein und hat zugleich ein bestimmtes antiquiertes Frauen- und Männerbild (ich hab zwar jetzt Pause aber trotzdem …).

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                    • shark9999 sagt:

                      @Adrian:
                      Naja, ich denke allerdings, dass ich recht habe😉

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              • david sagt:

                Das ist tatsächlich ein recht valider Test. Eine Frau, die lieber schnaufend und mit hochrotem Kopf ihr Köfferchen die Treppe hochwuchtet, als sich schnell helfen zu lassen und einem Typen dafür womöglich ein freundliches Lächeln schuldig zu sein, ist meist eine klemmige Emanze auch kein Gramm Trage-Support wert.🙂

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                • Nick sagt:

                  Vielleicht sollte man sich da ein wenig weibliche Sozialkompetenz aneignen und lieber freundlich gemeinte kluge Einkaufstips für gute Rollenkoffer geben😀

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                • Margret sagt:

                  Vielleicht ist sie aber auch besonders männerfreundlich und nett und will dir nicht zumuten, dass Du, nur weil Du ein Mann bist, dich nun verpflichtet fühlen musst, dir den Rücken für sie zu ruinieren …

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                  • stephibas sagt:

                    Desiree Nick hat auf die Frage, wer ihr beim Umzug mit dem Schleppen geholfen hat, geantwortet: „Männer sind für mich eine wunderbare Vision und dienen nicht dazu, Sklavenarbeiten zu übernehmen.“ Und die Frau ist offensichtlich eine Feministin. Weshalb kann eine Frau nicht aus Nettigkeit haraus ablehnen, dass der Mann eine Mühe für sie abnimmt, wenn es Männer gibt, die aus Nettigkeit eine Frau beim tragen helfen? Aber nein, daraus muss ja immer eine Emanzen-Diskussion werden…

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                    • Margret sagt:

                      Das stimmt. Wenn mir ein Fremder Hilfe anbietet und ich sie nicht wirklich brauche, ich eher befürchte, dass er sonst den Bus verpasst, dann lehne ich, sehr freundlich und mit Dank ab.

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                    • david sagt:

                      Ist schon gut, Mädels, ich rühr euren Koffer nicht an😉

                      (qed)

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                    • Margret sagt:

                      Du darfst ruhig helfen, wenn sich eine von uns halbtot schleppt. Im gegenteiligen Fall würden wir dir auf jeden Fall ebenso helfen.

                      Wie gesagt, ich halte das wie Nachtschattengewächs: Wenn ich den Eindruck habe, jemand schleppt sich ab, dann biete ich Hilfe an.

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                    • david sagt:

                      Wie gesagt, „eine von euch“ darf ihren Koffer sehr gerne selbst tragen. Das erkennt man meist recht schnell, ob eine nen „kann-ich-selber“-Komplex hat. Die anderen fragen auch ganz gerne mal von selbst.

                      Und mir als Mann wird es eher nicht passieren, dass ich einen größeren Koffer irgendwohin mitnehme, als ich ne Treppe hochschleppen kann.

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              • Nick sagt:

                Ich biete fremden alten Leuten Hilfe an, aber doch nicht gesunden jungen Frauen.

                Jeez, die Zeiten sind doch vorbei.

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              • Nachtschattengewächs sagt:

                Ich versuche eigentlich bewusst Tragehilfeangebote nur davon abhängig zu machen, ob ich den Eindruck habe, dass die Person Probleme beim Tragen hat, solange mich niemand um Hilfe bittet.

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                • Nick sagt:

                  Ich versuche eigentlich bewusst Tragehilfeangebote nur davon abhängig zu machen, ob ich den Eindruck habe, dass die Person Probleme beim Tragen hat, solange mich niemand um Hilfe bittet.

                  Als Vetreter der hegemonialen Männlichkeit sehe ich bei jungen und gesunden Frauen oft einen Erziehungsauftrag: Wenn ihr der Koffer getragen wird lernt sie nie, dass man beim Kofferpacken auch mal Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen muß😀

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                  • Nachtschattengewächs sagt:

                    Als Vetreter der hegemonialen Männlichkeit sehe ich bei jungen und gesunden Frauen oft einen Erziehungsauftrag: Wenn ihr der Koffer getragen wird lernt sie nie, dass man beim Kofferpacken auch mal Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen muß

                    Es gibt glaube ich keine Anspruch auf Tragehilfe. also kann ich dir nur viel Spaß bei deinen Erziehungsversuchen wünschen.🙂

                    Aber um das mal zum Comic zurückzuführen. Es hängt vom Kontext ab. Ich war mal ein paar Monate mit einem Mann zusammen, der körperlich tatsächlich einiges größer und stärker als ich war, und der öfter mal mit unaufgeforderten Hilfsangeboten kam, obwohl ich gut zurecht kam.

                    Was er sagte war zum Beispiel: ‚Hey, lass das lieber mich tragen.‘ Was ich hörte war meistens: Ich weiß, dass du keine Probleme hast, aber es macht mir Spaß zu zeigen wie groß und stark ich bin, und nett zu dir zu sein. Das war einfach Teil der Dynamik in der Beziehung. Genau wie dass er sich öfter mal ’schützend‘ vor mich stellen wollte, wenn es irgendwo Unstimmigkeiten gab. Glücklicherweise bin ich keine Frau, und muss meine Autonomie nicht verteidigen, wenn ich es stattdessen auch genießen kann ein Bisschen betüttelt zu werden. Von daher habe ich das auch eher selten abgelehnt.

                    Von Wildfremden oder flüchtigen Bekannten wäre das eine andere Sache. Bei wichtigen Entscheidungen und Bemerkungen a la ‚Zerbrich dir da nicht den Kopf. Ich mach das schon.‘ hätte ich ebenfalls eine Grenze gezogen. Die kamen aber nie.

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                    • Nick sagt:

                      Glücklicherweise bin ich keine Frau, und muss meine Autonomie nicht verteidigen,

                      Das halte ich für einen ziemlich fragwürdigen Deutungsrahmen. Dem liegt die (radikalfeministische) Prämisse zugrunde dass Männer in Beziehungen ihre Frauen unterdrücken aka ihre Autonomie unterminieren wollen.

                      Es geht wohl eher um „sich als Mann bestätigt fühlen“ und dazu gibt es eine wenigstens gleich stark ausgeprägte weibliche Variante. „aber es macht mir Spaß zu zeigen wie groß und stark ich bin, und nett zu dir zu sein“ kann ich eher nur als ziemlich niedlich (im positven Sinn) finden.

                      Es kommt natürlich immer auf den Einzelfall an, aber man kann es auch so deuten: Wer so sehr um seine Autonomie fürchtet ist sich seiner selbst wohl sehr wenig sicher und/oder hat wohl massive Probleme damit, sich abzugrenzen. Und darin sehe ich auch ein häufiges Problem, wenn einfach nur nett gemeinte Gesten als paternalistisch oder als Korrumpierungsversuch empfunden werden. Andereseits gibt es natürlich Paternalismus und Korrumperungsversuche, aber das halte ich eher für eine Ausnahmeerscheinung.

                      Mir ist es ziemlich egal: Wenn der gesellschaftliche Diskurs eine Tendenz hat, solche Gesten als Ausdruck einer niederen patriarchalen Gesinnung zu deuten, dann wird die Tussie, die die Tür der Bahn blockiert weil sie ihren überdimensionalen Koffer nicht hochgewuchtet kriegt eben stattdessen angflaumt, ob es denn heute noch wird – wenn sie diesen gewissen unverkennbaren Feministinnenblick drauf hat.

                      Von Wildfremden oder flüchtigen Bekannten wäre das eine andere Sache.

                      Ja, natürlich: Bei Wildfremden erweckt alles, was über eine freundliche Geste hinaus geht nicht ganz zu unrecht Mißtrauen. In Beziehungen bzw. Freundschaften gelten natürlich ganz andere Maßstäbe.

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                    • Nachtschattengewächs sagt:

                      Das halte ich für einen ziemlich fragwürdigen Deutungsrahmen. Dem liegt die (radikalfeministische) Prämisse zugrunde dass Männer in Beziehungen ihre Frauen unterdrücken aka ihre Autonomie unterminieren wollen.

                      Da fehlte ein Smiley bei mir.

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                    • david sagt:

                      Wer so sehr um seine Autonomie fürchtet ist sich seiner selbst wohl sehr wenig sicher und/oder hat wohl massive Probleme damit, sich abzugrenzen. Und darin sehe ich auch ein häufiges Problem, wenn einfach nur nett gemeinte Gesten als paternalistisch oder als Korrumpierungsversuch empfunden werden.

                      Genau so ist es.

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                    • Adrian sagt:

                      @ Nick
                      „Mir ist es ziemlich egal: Wenn der gesellschaftliche Diskurs eine Tendenz hat, solche Gesten als Ausdruck einer niederen patriarchalen Gesinnung zu deuten, dann wird die Tussie, die die Tür der Bahn blockiert weil sie ihren überdimensionalen Koffer nicht hochgewuchtet kriegt eben stattdessen angflaumt, ob es denn heute noch wird – wenn sie diesen gewissen unverkennbaren Feministinnenblick drauf hat.“

                      Genau. Meine Rede🙂

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                    • Nick sagt:

                      Da fehlte ein Smiley bei mir.

                      Ich habe mich durchaus ein wenig gewundert, aber dein Text gab leider auch sonst kein Indiz für Ironie.

                      Wirklich wundern über alle möglichen herumfleuchenden radikalfeministischen Deutungsmuster tue ich mich allerdings schon lange nicht mehr.

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                    • Margret sagt:

                      „unverkennbarer Feministinnenblick“ – Meine Fresse. Und das von jemandem, der sich ernsthaft für „gemäßigt“ hält. Was es nicht alles gibt.

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                    • Nick sagt:

                      Und das von jemandem, der sich ernsthaft für “gemäßigt” hält

                      Gemäßigt kann man nur gegenüber Gemäßigtem sein. In diesem Fall wäre das ein historisches Phänomen.

                      Gemäßigt != Indifferent

                      Der Feministinnenblick zeichnet sich dadurch aus, dass er einen männlichen Probekörper deutlich erkennbar und weit über das gewöhnliche Maß hinaus als Geschlechterkategorie „Analysiert“.

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                • Adrian sagt:

                  Sehr vernünftig.

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                • Margret sagt:

                  So halte ich das auch. Ältere Menschen sind zudem auch oft (sicher zurecht) vorsichtig und vermuten einen Trickbetrug, da frage och dann oft auch nur sehr vorsichtig an.

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                  • Margret sagt:

                    Himmel, wie kommt das denn hierunter. Sollte eine Antwort auf Nachtschattengewächs sein

                    „Ich versuche eigentlich bewusst Tragehilfeangebote nur davon abhängig zu machen, ob ich den Eindruck habe, dass die Person Probleme beim Tragen hat, solange mich niemand um Hilfe bittet.“

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          • Robin sagt:

            Ich habe beim Einzug in meine alte WG einmal den Fehler gemacht, meinen damaligen Neu-Mitbewohner um seine Hilfe bei meiner Couch zu bitten. Mein Stiefvater und er haben das Teil also hochgeschleppt und er sah mich danach an, als hätte ich seinen Erstgeborenen von mir verlangt. Und erst danach ist mir mein Fehler aufgegangen: Der Typ mag ein Kerl sein, ist aber kaum größer als ich und gut 15-20 Kilo leichter. Seitdem mache ich so eine Scheiße lieber selbst, außer es ist wirklich jemand da, der stärker ist als ich. Und bei kleineren Sachen (wie Bierkässten auf der Arbeit) braucht man echt keine Hilfe.

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            • stephibas sagt:

              Ich habe vor ein paar Jahren mal in einem Supermarkt zwei Sechser-Peck Wasser getragen, während mein Freund die etwas leichteren Sachen hatte. Das war nur ein „Guck mal wie stark ich bin“-Geblödel von mir, aber dort waren zwei Männer, etwa in unserem Alter, die haben meinen Freund so angeguckt, als ob sie ihm gleich an die Gurgel springen wollen. Das war ziemlich unangenehm😦

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    • Nachbarskind (5), hinter mir herrennend während ich den Rasen mähe: „Das kannst du doch nicht machen! Das ist doch Männerarbeit!“

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  6. Gerry sagt:

    Genau das lernt man beim Studium „Psychologie“, find ich sehr interessant!

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  7. Hank sagt:

    Es kommen nur leider auf eine wie dich auch immer eine die sichtlich pikiert ist wenn man die Rechnung teilen will

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    • Margret sagt:

      Echt? Das wäre doch nur gerechtfertigt, wenn einer nichts oder kaum verdient. Kenne das nur so, dass man getrennt zahlt oder aber im Wechsel.

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  8. Margret sagt:

    @ emn Bitteeeeeee, stell den anderen Comic wieder ein. Es ist echt schade drum. Und um die Kommentare auch.

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  9. Solche Frauen gibt es, richtig. Sind aber unwichtig, wer will die schon?

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  10. Nick sagt:

    Naja, es gibt ja tatsächlich solche Männer und es ist auch legitm, sie so aufs Korn zu nehmen.

    Allerdings halte ich die zugundeliegende Dynamik für recht trivial und für nur allzu menschlich: Wenn ich beispielsweise einen guten Job zu vergeben habe wird ebenfalls versucht, meine Entscheidung durch alle möglichen „Nettigkeiten“ und Augenklimpereien zu beeinflußen. Und natürlich verursacht es Frustration, wenn dies nicht gelingt. Dann bin ich unter Umständen auch, je nach Frustrationstoleranz, das Arschloch, das nette Frauen nicht zu schätzen weiß. Oder ähnlich. Hinzu kommt, dass Mensch einen Korb umso schwerer verkraftet je intimer es wird – deshalb wohl auch die weitverbreitete weiblich Scheu davor, sich in Situationen zu begeben in denen man einen Korb erhalten könnte.

    Es scheint also ein Problem der Frustrationstoleranz zu sein.

    Allzu oft ist das nice-guy bashing ein Strohmann: Der „nice guy – Diskurs“ sagt eigentlich nur, dass man wenig Chancen hat durch solche „Nettigkeiten“ das Begehren von Frauen zu beeinflußen. Der tradierte „Kavallierdiskurs“ und der daran nahtlos anknüpfende feministische Diskurs sagt Männern aber das Gegenteil.

    Das heißt natürlich nicht im Umkehrschluß, dass Frauen „Arschlochverhalten“ anziehend finden.

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    • Ob es ein Zufall ist, dass sowohl Behinderte, als auch Feministinnen, oft so reagieren, wie die Dame rechts? Natürlich nicht. Feministinnen sind ja eben auch behindert.

      Der Junge aus dem Strip hat schlichtweg keinen Plan von Frauen. Die Damen, die sich nicht in die Jacke helfen lassen wollen usw., sind niemals die Damen, die auf so genannte Arschlöcher stehen. Im Gegenteil: Die stehen auf die Jutebeutelbügler.
      Auf „Arschlöcher“ stehen dagegen die richtigen Frauen, die sich einen wahren Mann wünschen.

      So einfach ist das.

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      • stephibas sagt:

        „Auf „Arschlöcher“ stehen dagegen die richtigen Frauen, die sich einen wahren Mann wünschen.“

        Dann gehen wir einfach mal davon aus, dass Herr Flesch privat ein richtig lieber, zuvorkommender Mann ist🙂

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      • Bianca sagt:

        Du meinst mit „Arschlöcher“ Typen, die nicht weichgespült und unecht rüber kommen.
        Wahre Männer treten so auf wie sie sind eben auch mit Ecken und Kanten, klar.
        A ehrlich und authentisch. Da weiß man was man hat🙂
        Das wird hier vielleicht nicht jeder verstehen.

        In dem Comic sind wohl mit „Arschlöchern“ eher aalglatte Mogelpackungen gemeint, die erst später ihr egoistisches Wesen zeigen.

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        • Bianca sagt:

          Aber…. ehrlich! ….😀
          authentisch auch, klar, wahr, wahrhaftig 🙂

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        • stephibas sagt:

          Wieso muss man Männer, die Ecken und Kanten haben und doch ehrlich und authentisch sind, als „Arschlöcher“ bezeichnen? Warum müssen Männer überhaupt in „Arschlöcher“ und „Nice Guy“ zugeteilt werden? Warum nur dieses Schwarz-Weiß?

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          • Bianca sagt:

            Muß man doch nicht😀
            Wenn mal wieder eine Ecke von Oliver etwas kantig raussteht sage ich, zum Beispiel, Idiot😀 krrrrr😉

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          • Es ist ja kein wirkliches S/W. Nur ein gefühltes. Frauen wollen weder ein reines Arschloch, noch einen Mann, der zu allem Ja und Amen sagt.

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            • Bianca sagt:

              „Sei der Mann in der Mitte“😉
              Oliver Flesch
              Der graue Pfau😀😀

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            • stephibas sagt:

              Aber warum werden meistens die Männer, die Arschloch- sowie Nice-Guy-Allüren scheinbar perfekt in sich vereinen können, gleich automatisch in die „Arschloch“-Kiste geschoben?

              Ich finde es auch nicht gut, definieren zu wollen, was einen „wahrer Mann“ oder eine „echte Frau“ ausmacht.

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              • Warum nicht? Es ist doch eh Ansichtssache. Für den einen ist die Hausfrau und Mutter eine richtige Frau, für den nächsten eine Karrierefrau, für den dritten eine Feministin und der vierte wünscht sich eine Mischung aus allem usw. usf. Will sagen: Es kann Dir doch ganz egal sein, wie ich eine „richtige Frau“ definiere, wichtig ist doch nur, wie Du sie definierst. Gilt für die „wahren Männer“ ebenso. ,

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                • Nick sagt:

                  Warum nicht?

                  Du stocherst in den unendlichen Weiten des Meinfeinismus-Raumes herum. Dort triff man nur alle zwanzig Lichtjahre mal auf Materie.

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                  • Nick sagt:

                    ..Meinfeminismus-Raum

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                  • Margret sagt:

                    Immerhin alle 20 Lichtjahre, ne?

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                  • Robin sagt:

                    Nick, ich gebe dir jetzt mal den Tipp: Achte darauf, mit wem du dich gemein machst. Dieses dumme Arschloch über dir hat mir mal kundgetan, dass es ihm Leid tut, dass ich noch nie vergewaltigt worden bin. Da würde mich mal interessieren, wie du das schönreden willst, wenn du dir so wenig wert bist.

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                    • david sagt:

                      Dieses dumme Arschloch

                      Du beleidigst doch auch jeden und mit dir darf man trotzdem noch sprechen.

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                    • stephibas sagt:

                      @David

                      Wenn irgendjemand Robin eine Vergewaltigung an den Hals wünscht, dann ist die Bezeichnung „dummes Arschloch“ genau das Richtige.

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                    • david sagt:

                      Mag sein, aber es ist auch nur eine Beleidigung. Die Wahrscheinlichkeit bei Robin ist sehr hoch, dass sie zuvor damit angefangen hatte.

                      Mir hat auch schon eine nicht ganz unbekannte Kommentatorin mehrmals den Tod (und wenn ich mich richtig erinnere sogar auch eine Vergewaltigung) gewünscht. Das würde niemandem (nicht mal mich selbst) davon abhalten, mit ihr zu reden und ich würde auch nicht auf die Idee kommen, mich überall dort wo sie postet einzumischen um sie zu denunzieren und noch andere anzugreifen die es wagen auf die Postings einer solchen „Unperson“ zu antworten.

                      Das ist kein guter Stil. So als wäre jetzt jemand ein für alle mal geächtet, nur weil das Wünschen einer Vergewaltigung im Streit ja das schlimmste Verbrechen überhaupt ist.

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                    • Nick sagt:

                      Achte darauf, mit wem du dich gemein machst.

                      Das sagt genau die Richtige.

                      Aber wir haben offenbar unterschiedliche Begriffe von „gemein machen“: Für mich ist das eine Frage der Koalition, während es sich für dich um eine Frage der Kohäsion zu handeln scheint. Oder anders: Positonierung scheint für dich zu eine Frage zu sein, wen man zu seiner Party einlädt.

                      Bei Oliver Flesch sehe ich mehr Provokation als Position, insofern sehe ich auch wenig Anlass über gemeinsame oder gegensätzliche Positionen nachzudenken

                      Da würde mich mal interessieren, wie du das schönreden willst

                      Ich kenne den Kontext nicht, aber vermutlich hat er dich aufgrund deines indifferenten rape-culture Dingens provozieren wollen. Ob das schön ist oder nicht ist eine Geschmacksfrage.

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                    • kinchkun sagt:

                      Du beleidigst doch auch jeden und mit dir darf man trotzdem noch sprechen.

                      Ich finde auch, dass Robin hier zu weit geht. Oliver Flesch als „dummes Arschloch“ zu bezeichnen, beleidigt immerhin Millionen dumme Arschlöcher auf der Welt aufs übelste.

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                    • stephibas sagt:

                      @Nick und david

                      Ihr dreht euch auch alles zurecht, wie es euch in den Kram passt, nicht wahr? Hätte Robin Oliver eine anale Vergewaltigung gewünscht, und er hätte draraufhin mit „dumme Schlampe“ reagiert, dann hättet ihr – und da bin ich mir hundertprozentig sicher – die Situation völlig anders bewertet. Ihr seid offenbar überhaupt nicht in der Lage, solche Situation halbwegs vernünftig zu betrachtet, sondern ihr entscheidet ganz klar nach Sympathie, wenn ihr Partei ergreift. Ein Verhalten, dass ihr ständig auf andere projeziert.

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                    • david sagt:

                      Ihr merkt schon, dass ihr hier gerade unter einem völlig vernünftigen Posting von O. Flesch (besser als alles, was ihr hier so gepostet habt) einen Mob bildet?
                      Vielleicht erstmal das eigene Sozialverhalten checken, bevor man andere als als Einzelperson in der Gruppe zum Thema macht.

                      und Stephi, es heißt „projiziert“ und was das bedeutet üben wir dann bald nochmal..

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                    • kinchkun sagt:

                      @stephibas

                      Ihr dreht euch auch alles zurecht, wie es euch in den Kram passt, nicht wahr?

                      Nein, du musst den Unterschied verstehen: Wenn ein MANN andere Menschen als hässliche bezeichnet, oder behindert, oder als menschlich überflüssig, oder ihnen Vergewaltigungen wünscht, dann ist das eine intelligente Provokation. Wenn überhaupt ist er das Opfer, wird er durch andere Positionen doch dazu gezwungen andere Menschen aufs ekligste zu beleidigen; der Arme.

                      Wenn eine FRAU sich über so ein Individium ein Werturteil erlaubt, dann ist das eben typisch weibliche Zickenhaftigkeit.

                      Das hat auch nix mit Sexismus und Parteilichkeit zu tun, sondern mit … ähm.

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                    • Nick sagt:

                      Hätte Robin Oliver eine anale Vergewaltigung gewünscht, und er hätte draraufhin mit “dumme Schlampe” reagiert, dann hättet ihr – und da bin ich mir hundertprozentig sicher – die Situation völlig anders bewertet.

                      Keine Ahnung, woher du diese Sicherheit nimmst. Auch das würde ich als Geschmacksfrage bewerten.

                      ihr entscheidet ganz klar nach Sympathie

                      Lesen hilft: Ich habe hier gar keine Entscheidung getroffen.

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                    • david sagt:

                      Hätte Robin Oliver eine anale Vergewaltigung gewünscht

                      So sehr würde mich das jetzt nicht wundern.

                      Ich würde es ihr aber nicht ewig hinterhertragen, damit die anderen Kinder nicht mehr mit jemandem spielen dürfen, der schmutzige Wörter sagt.

                      Euer Tribunal hier über ein altes Posting was hier keiner sonst kennt ist lachhaft.

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                    • Nick sagt:

                      Und Kinch kriegt mal wieder garnichts mit.

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                    • Nick sagt:

                      Euer Tribunal hier über ein altes Posting was hier keiner sonst kennt ist lachhaft.

                      Es soll wohl von inhaltlichen Indifferenzen ablenken.

                      Gefällt mir

                    • david sagt:

                      ACHTUNG, Megaphon-Durchsage: Wer sich jetzt nicht sofort distanziert, ist ein Rape Apologist!
                      Alle die in diesem Strang gepostet haben, sind von Schuld kontaminiert.

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                    • HERRLICH!😀

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                    • Adrian sagt:

                      @ stephibas
                      „Hätte Robin Oliver eine anale Vergewaltigung gewünscht,“

                      Wieso gerade „anale Vergewaltigung“? Willst du damit die die Schädlichkeit vaginal-peniler im Vergleich zu analer Vergewaltigung verharmlosen? Oder möchtest Du Analsex en banc dämonisieren?

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                    • david sagt:

                      Ich glaube, Stephi wollte damit sagen, dass das Äquivalent, nämlich PIV-Vergewaltigung, für Männer ja nicht so schlimm ist und sich daher niemand aufgeregt hätte😀

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                    • Sie waren zu dritt oder zu viert seinerzeit. Diese Dame gefiel mir besonders gut: http://www.oliver-flesch.com/2012/10/03/miss-brauch/

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                    • kinchkun sagt:

                      Vielleicht kennt stephibas auch die juristische Definition eine Vergewaltigung.

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                    • Und natürlich habt ihr recht, wenn ihr sagt, dass obige Dame mit dem Stress begann. Ist alles dokumentiert. Anfangs war sie ein Fan, doch als sie merkte, dass ich ein Anti-Feminist bin, schlug ihr Fanatismus fix um.😉

                      Hier ihr erstes negatives Zitat:
                      Oliver Flesch ist sowieso der größte Vollidiot auf diesem Planeten (und übrigens auch nur ein höchstens mittelmäßiger Autor). Leider habe ich zu spät herausgefunden, dass er mal für die BILD geschrieben hat. Damit wäre ich immerhin vorgewarnt gewesen.

                      Und hier die ganze Story: http://www.oliver-flesch.com/2012/09/27/untervogelt/

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                    • Robin sagt:

                      „Und natürlich habt ihr recht, wenn ihr sagt, dass obige Dame mit dem Stress begann. Ist alles dokumentiert. Anfangs war sie ein Fan, doch als sie merkte, dass ich ein Anti-Feminist bin, schlug ihr Fanatismus fix um.“

                      Überschätz dich mal nicht, Bubi. Leute wie ich haben dich sicher nicht dazu gezwungen, unfreundlichen Berliner Kellnerinnen ein paar Tage Dauer-Vergewaltigung an den Hals zu wünschen, damit die mal lernen, wie man Gäste zufrieden stellt. Schreib nicht so eine Scheiße, wenn du mit dem Feedback nicht zurecht kommst, du armes kleines Opfer.

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                    • Nick sagt:

                      Und natürlich habt ihr recht, wenn ihr sagt, dass obige Dame mit dem Stress begann.

                      Das ist allerdings ein ganz schlechtes Argument.

                      Gefällt mir

                    • Ach, schaut mal, plötzlich habe ich gar nicht ihr, sondern Berliner Kellnerinnen eine Vergewaltigung „an den Hals gewünscht“!😀
                      Und natürlich irrt die Dame kolossal, wenn sie annimmt, ich käme mit negativem Feedback nicht zurecht. Das Gegenteil ist der Fall. Ich liebe es! Es beschert mir im besten Fall einen saulustigen Artikel.

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                    • Das ist kein Argument, Nick, nur ein Fakt.

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                    • Robin sagt:

                      „Ach, schaut mal, plötzlich habe ich gar nicht ihr, sondern Berliner Kellnerinnen eine Vergewaltigung “an den Hals gewünscht”!“

                      Beides, Olli, beides. Das scheint bei dir eine Art Spleen zu sein.

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                    • Nick sagt:

                      Das ist kein Argument, Nick, nur ein Fakt.

                      Schön, dass wir uns offenbar einig sind dass dieser Fakt für die Bewertung deiner Aussage keine Geige spielt🙂

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                    • Robin sagt:

                      Übrigens: Selbstverständlich stand ich mit dieser Gestalt zu keinem Zeitpunkt in privaten Mailkontakt und ich finde es mehr als bezeichnend, dass er mit zusammenhangslosen Links versucht, diesen Eindruck zu erwecken.

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                    • Nick sagt:

                      Nur in Deinen Ohren. Ich habe meine Meinung nicht geändert.😉

                      Welche Meinung?😉

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                    • Nick sagt:

                      ..oops, der Post bezog sich auf Stephi. Ich nehm’s zurück.

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                    • Ging an, „stephibas“, Nick.

                      Und WAS labert DIE schon wieder?!😀 Glücklicherweise hatte ich mit der nie privaten Kontakt. Wozu auch? Den hatte ich einzig mit der Dame, die angeblich von ihrem Musiklehrer missbraucht wurde (und heute noch drauf masturbiert).

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                    • Nick sagt:

                      (und heute noch drauf masturbiert)

                      Solche „Tabubrüche“ erachtest du hoffentlich nicht als Heldentat.

                      Es ist offensichtlich und für jeden erkennbar, dass diese Madame einen schweren Schaden hat. Nachtreten nicht nötig.

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                    • Robin sagt:

                      „Glücklicherweise hatte ich mit der nie privaten Kontakt. Wozu auch? Den hatte ich einzig mit der Dame, die angeblich von ihrem Musiklehrer missbraucht wurde (und heute noch drauf masturbiert).“

                      Joah, das ist doch definitiv die perfekte Vorlage für einen „saulustigen Artikel“. Meine Fresse.

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                    • Heldentat natürlich nicht, Nick, dennoch, das gebe ich gern zu, bereitet es mir eine diebische Freude, wenn ich einer Feministin eine weitere Störung nachweisen kann.

                      Ich halte übrigens spielerische Missbrauchs/Vergewaltigungs-Fantasien nicht grundsätzlich für eine Störung. Es ist einfach nur der Gegenentwurf zum Kuschelsex. Träumen verdammt viele Frauen von. Muss man wissen.😉

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                • stephibas sagt:

                  @Oliver

                  Natürlich, jetzt ist es auf einmal Ansichtssache. Das hat sich vorher aber noch ganz anders angehört.

                  @Nick

                  Gibt es in Christians Blog niemanden anderen, den du nerven kannst?

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              • Bianca sagt:

                Ein wahrer Mann ist ein ehrlicher Mann, der so ist wie er ist ohne Maskerade.
                Eine echte Frau ist eine ehrliche Frau, die so ist wie sie ist ohne Maskerade.
                Das ist so. Egal welche anderen Eigenschaften diese Leute auch haben mögen.

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          • shark9999 sagt:

            „Wieso muss man Männer, die Ecken und Kanten haben und doch ehrlich und authentisch sind, als “Arschlöcher” bezeichnen?“

            Frage ich mich auch. Für mich ist ein Arschloch ein Unsympath, jemand, den ich nicht mag. Wenn ich zu diesem Menschen sage: „Du Arschloch!“, dann meine ich das als Beleidigung. Irgendwann hat sich das angefangen, diesen Begriff für alles Mögliche einzusetzen. Mittlerweile ist es ja fast schon „cool“, ein Arschloch zu sein.

            Und … weil es mir gerade einfällt … um mich auch mal an einer Stammtischplattitüde zu versuchen: wahre Männer müssen ihre wahre Männlichkeit nicht Tag um Tag auf einer Webseite zum Besten geben, damit ihre Fans sie darin bestätigen *duck*

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      • Margret sagt:

        Jutebeutelbügler sind cool. Und zudem fast immer beziehungsfähig.

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  11. Bianca sagt:

    Hahahahaaaaaa😀
    Dafür müßte man schon ziemlich verhaltensgestört und/ oder seelisch behindert sein.
    Hammer

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  12. Lio Wu sagt:

    Ich helfe generell jedem, ob „Männchen“ oder „Weibchen“. Wenn sie meine Hilfe nicht wollen, dann haben sie halt Pech gehabt.
    Wer für ihre/seine Hilfe, eine Gegenleistung erwartet, tickt nicht mehr ganz richtig. Selbes gilt für jene die davon ausgehen, dass jemand eine Gegenleistung für seine/ihre Hilfe will.

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  13. Auszug:

    Es war im Sommer 2010 als ich mich mit einer – oberflächlich betrachtet – zauberhaften Frau traf. Sie war klug (Grundschullehrerin) und schön (modelte nebenbei). Wir tranken ein paar Gläser Durchgeschütteltes in einer Bar und unterhielten uns, es war okay, es gab keine peinlichen Gesprächspausen, aber irgendwie sprang der Funke nicht über.
    Und spätestens als ich ihr am Ende des Abends in ihre Jacke helfen wollte, wusste ich auch woran das lag. Wir passten so gar nicht zueinander.
    „Lass mal, das kann ich schon ganz gut allein!“, sagte sie, während sie mir ihr Jäckchen aus der Hand zog.
    Ah bitte was?!
    Es dauert, bis mir etwas unangenehm ist, ein alter Freund sagte mal: „Blamieren kannst du dich eh nicht mehr!“, und damit lag er gar nicht so falsch, aber dieser Moment, als sie mich nicht in ihre Jacke helfen ließ – Gott, war mir das peinlich! Hitze stieg auf, ließ mein Gesicht erröten, und ich, der ich auf alles eine schlagfertige Antwort habe, war sprachlos.

    Wie schwach muss diese Frau gewesen sein, bitteschön? Wer so laut schreien muss, dass er keine Hilfe benötigt, braucht sie am dringendsten – von einem Psychiater. Ob sie wohl glaubte, ich würde sie für stark halten, weil sie in der Lage war sich ohne Hilfe eine Jacke anziehen zu können? Und nur mal nebenbei, inkonsequent war sie auch noch: Ihre Jacke konnte sie sich allein anziehen, aber ihre Getränke, die konnte sie nicht allein bezahlen, die bezahlte ich (und das gern).
    Das wäre ja auch alles nicht schlimm, schließlich erkennen wir unseren – feministischen – Feind, wenn wir ihn sehen. Und da der meist unansehnlich ist, geraten wir im Normalfall nicht an Frauen, die sich nicht ihre Jacken helfen lassen wollen. Aber diese Frau, die war anders. Die wusste ihre weiblichen Reize einzusetzen, bildschönes – selbstverständlich stark geschminktes – Gesicht, körperbetonte Kleidung umspielte ihre schlanke Figur.
    Wo soll das noch hinführen, wenn nun schon die hübschen Frauen anfangen, sich so dermaßen daneben zu benehmen?

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