Sauber.

Veröffentlicht: April 1, 2015 in Uncategorized

DUSCHGEL

Kommentare
  1. F-Trueck sagt:

    Hehe, Nagel auf den Kopf getroffen.😀

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  2. Frank sagt:

    Würdest du jemanden, den du als stinkend empfindest, Duschgel schenken?
    Also ich würde mir eher Gedanken machen, wenn ich keins mehr bekäme.
    Und so wie man „Kerl“ aus deinen Erzählungen kennt, würde er dir dezent aber verständlich etwas sagen wie:“Du stinkst wie Pumakäfig!“🙂

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  3. tom174 sagt:

    Badesalze verschenken. Ist unvergänglicher

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  4. kinchkun sagt:

    Endlich verstehe ich warum es als unangebracht gilt Verhütungsmittel zu verschenken.

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  5. kinchkun sagt:

    Offtopic: Ich lese gerade mal deine Uralt-Beiträge (2012; historisch quasi!). Ich muss sagen, dein Zeichenstil hat sich zwar verbessert, aber ich mag, wie du früher Frauen dargestellt hast, mehr:

    Ich weiß nicht warum; aber es hat was.

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  6. Robin sagt:

    Danke, jetzt hab ich Kopfkino😦 Ich kriege IMMER Duschgel von meiner Familie geschenkt und hasse es, weil es in meinen Augen echt ein lahmes Geschenk ist (sorry ^^). Aber die Idee, dass man es mir schenkt, weil ich stinke? Darauf bin ich noch nicht gekommen.

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  7. Also ich habe meinem Bruder einmal so eine Deo-, Duschgel-, Schampoo-Geschenkpackung geschenkt. Hab ihm gleich dazu gesagt: „Damit du nicht mehr so stinkst!“. Damit waren alle Fragen geklärt.

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  8. pluvia sagt:

    Hm, ich kenne da wen, der so ein Geschenk wirklich zur Geruchsreduzierung gebrauchen könnte. „Kennen“ ist in dem Zusammenhang sehr weit zu verstehen, denn ich habe noch nie mit ihm geredet, was wirklich daran liegt, dass er so sehr stinkt, dass ich gegen Übelkeit ankämpfen muss, wenn er sich in die Nähe setzt, und dann weggehe. Andere reißen die Fenster auf, wenn er reinkommt, weil man ihn nicht verletzen/beleidigen möchte, es aber in seiner Anwesenheit andernfalls unerträglich ist. Ich habe zuletzt sogar schon einmal überlegt, ob ich ihn nicht mal ansprechen sollte, aber wie? „Hallo Du, wir kennen uns zwar nicht näher, aber was ich Dir schon immer mal sagen wollte… es würde sicher viele hier freuen, wenn Du vielleicht zwei- bis dreimal wöchentlich duschen und auch mal Deine Klamotten waschen würdest. Man fängt ja oft schon nach wenigen Tagen wieder an nach Schweiß zu riechen und meistens merken andere das ja auch früher als man selbst. Wollte ich Dir nur mal so als Tipp geben.“ Fühlt sich immernoch übergriffig an, aber es ist doch auch keine Lösung, dass ihm so ziemlich alle anderen nach kurzem Gespräch aus Geruchsgründen verdrücken (müssen).

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    • Wenn es so schlimm ist und er nicht krank ist , würde ich sagen, dass das extrem rücksichtslos und ignorant ist.

      Übergriffig finde ich so einen Hinweis in keinem Fall, denn es ist für die Umwelt schließlich sehr belästigend. Wenn er nicht krankheitsbedingt so stark riecht, würde ich sogar sagen, die Ansage darf ruhig sehr deutlich ausfallen.

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      • pluvia sagt:

        Nun ja, er hat eine Gehbehinderung. Ich kann nicht einschätzen, inwiefern ihn das auch im Alltag beeinträchtigt bzw. ob er Hilfe hat, falls ihm deshalb duschen/baden/Körperpflege nicht so einfach möglich ist. Eigentlich müsste es ja entsprechende Hilfen geben, aber mir fehlen da wirklich die Informationen (eigentlich müsste es auch genügend Plätze für Menschen geben, die psychische Hilfe benötigen, aber auch da klaffen Anspruch und Wirklichkeit ja wohl auseinander). Sonstige Krankheiten sind mir nicht bekannt, aber ich kenne ihn ja auch kaum. Und so doof es sich anhört, ich kann das auch nicht im Gespräch mit ihm herausfinden, weil mir ein mehrminütiges Gespräch aufgrund des Geruchs nicht möglich ist (jedenfalls nicht ohne mir etwas stark riechendes unter die Nase zu halten).

        Im Übrigen vermutet ein Freund von mir (basierend auf seiner Erfahrung aus Zivizeiten), dass der Betreffende nicht mal merkt, wie sehr er stinkt.

        Wie auch immer, wahrscheinlich sollte ich ihm tatsächlich mal nen freundlichen Hinweis geben.

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        • david sagt:

          Also ich denke auch, es ist tatsächlich eine gute Tat, jemandem so etwas zu sagen. Selbst wenn es (notwendigerweise) kränkend ist, bietet ihm die Rückmeldung ja die Chance etwas zu ändern und vielleicht mehr in Kontakt mit Menschen zu kommen.

          Wenn man eine Person auf eine Sache mit so viel Beschämungspotential anspricht, sollte man das am besten mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und Lockerheit versuchen. Oftmals scheitern Leute daran völlig, weil sie so darauf konzentriert sind, ihre „guten“ Absichten hervorzustellen, dass derjenige erst recht sein Gesicht verliert. Wenn ich jemandem mit großer Geste und bierernster Miene („wir müssen reden“) meine unendlichen Skrupel vermittle, ihm das zu sagen, gebe ich ihm kaum eine Möglichkeit zu reagieren, ohne im Boden zu versinken. Nach dem Motto: „ich bin ja so ein toller und toleranter Mensch und würde eigentlich mich eigentlich nie trauen, jemanden auf seinen Geruch ansprechen, aber in DEM Fall muss ich dir leider mal was wichtiges sagen..“

          Also besser ein flotter, kumpelhafter Spruch, den man „überhören“ oder sogar kontern kann. Auch implizite Andeutungen sind nicht unbedingt falsch, man muss halt evt. nochmal deutlicher werden.

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