Weibliches.

Veröffentlicht: April 5, 2015 in Uncategorized

agg

Kommentare
  1. Und Rechtine ist Radikalfeministin oder warum hält sie das Thema für irrelevant? Irgendwie ist bei mir die Pointe nicht angekommen…

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  2. torwine sagt:

    😉
    Erstes Kapitel : Abwertung, als Lob verpackt.
    Ich muss Dir zugestehen, Deine Cartoons sind gar schlecht für ’ne Frau.

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  3. Aach, fick dich!

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  4. –> wissenschaftlich relevanter Antwortvorschlag

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  5. mitm sagt:

    Köstlich!
    Bester Comic seit langem!😉

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  6. only_me sagt:

    Damals in der Sprachphilosophie-Einführungsvorlesung brachte der Prof. als Beispiel für die Möglichkeit, mit etwas Positivem etwas Negatives auszudrücken, die Geschichte von Liszt, der als Beurteilung über eine Klavierschülerin schrieb, sie habe schöne Augen.

    Das war dann auch mein erstes Feminismuserlebnis, da eine Furie in der zweiten Reihe in den Vorlesungssaal keifte, was denn dieser patriarchale Frauenverachtungsscheiß solle und ob er nicht Beispiele bringen könne, in denen Männer schlecht dastehen.

    Ich bedaure bis heute, dass er sie nicht für ihre Grammatik oder deutliche Aussprache lobte.

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  7. Alien sagt:

    Viele Leute versuchen mit ihren Blogs ja immer Leute zu erreichen, Leute zum Nachdenken anzuregen oder einfach witzig zu sein etc. Gut, dass du dich von solchen Ansprüchen nicht beeinflussen lässt.😉

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  8. kinchkun sagt:

    Ist es für dich eigentlich sehr schwer intelligente Comics zu machen? #MännerKönnenDasAuch

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    • #neinkönntihrnicht Der war überhaupt nicht subtil^^

      Subtil wäre gewesen: „Die meisten Comicmacher wollen immer so komplex sein, es ist richtig erfrischend, wenn jemand auch mal einfachere Comics macht, mit zugänglicheren Witzen.“^^

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  9. F-Trueck sagt:

    Der ist richtig gut. Direkt nach dem Lesen kam mir ein Grinsen ins Gesicht. Ne Sekunde später habe ich dann noch viele weitere Dimensionen dieses speziellen Sachverhalts entdeckt. Danke für diesen erfrischenden Denkanstoß.😀

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  10. Seitenblick sagt:

    Am Ende erschien die „Untersuchung über typisch weibliche Ausdrucksformen von Aggression“
    unter dem Titel:
    Das vergiftete Kompliment – weibliche Interaktion unter den tripoaren Handlungsmuster „Schneewitchen – Apfel – Stiefmutter“.

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  11. torwine sagt:

    Hab nochmal nachgedacht.
    Ist nicht typisch weiblich, sondern ’ne Strategie aus der Position der (geglaubten) Schwäche heraus.
    Wenn der „Gegner“ den Stich bemerkt, kann man sich immer auf das Vordergründige berufen.
    Denn so, also fies, hat man das ja gar nicht gemeint.
    So ’ne Art verbaler Schützengraben.
    Die Strategie dürfte in entsprechenden Konstellationen also auch bei Männern anzutreffen sein.
    Die Tendenz dürfte heutzutage zunehmen.

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