Vermenschlicht.

Veröffentlicht: April 14, 2015 in Uncategorized

menschlich

Kommentare
  1. kinchkun sagt:

    Is aber echt so. Guckt euch doch mal Menschenbabys an und dann sagt mir, dass man keine Wagenladung Oxytocin braucht, um die schreienden, triefenden, verschrumpelten Dinger zu mögen. Muttergefühle sind die niedrigsten aller menschlichen Triebe, sag ich euch!

    Gefällt 1 Person

  2. whgreiner sagt:

    Soll sie halt keine Katzen mehr essen, die dumme Kuh.

    Gefällt 4 Personen

  3. Mika sagt:

    Für mich sind Babies plärrende Stinkbomben. Notwendiges Übel für den Fortbestand – okay.
    Ich wäre die schlechteste Mutter der Welt, wenn ich kein Mann wäre…..

    Gefällt 1 Person

  4. maSu sagt:

    Da die Legehennen ihre Eier nicht aus den Legebatterien retten, scheint es denen dort doch – anders als der Katze im überheizten Haus – gut zu gehen.

    MfG
    ein Zyniker.

    Gefällt mir

  5. Tante Jay sagt:

    Wir werden sehen, was die „Babies sind übelst“-Fraktion sagt, wenn sie sich fortgepflanzt hat. Erfahrungsgemäß mutieren die nämlich mit atemberaubender Geschwindigkeit zu Helikopter-Eltern. *g*

    Ansonsten: Was Gefühle im allgemeinen sind – mir hupe ob biochemisch oder sonst wie: Sie sind da.

    Auch Tiere haben Gefühle. Egal, welche Rasse. Wer will sich anmaßen, darüber zu richten, ob die Mutterkuh, deren Kalb gerade weggenommen wurde damit sie zur Milchkuh wird, stundenlang brüllt, weil das ihr Mutterinstinkt ist – oder weil sie wie eine Menschenmutter verzweifelt ist, weil das eigene Kind weg ist?

    Das führt nicht dazu, das ich jetzt auf Fleisch verzichte oder auf Milch. Aber anerkennen, dass es das gibt, sollte man.

    Gefällt mir

    • chrischm sagt:

      Man kann es hier doch auf die grundsätzlichste Frage herunterbrechen: Sind Gefühle und Gedanken real oder doch bloß eine biochemische Reaktion. Damit kann man dann alles in Frage stellen: Gefühle oder sogar den freien Willen.

      Doch ändert das im Endeffekt nichts daran, dass eben diese Gefühle für das Individuum absolut real sind. Ob freier Wille oder nicht, wir treffen nun einmal Entscheidungen, die uns frei vorkommen anhand von Faktoren (ob bewussten oder unbewussten) um uns herum.

      Und wer sagt eigentlich, dass ein komplexes System schließlich eine Summe ergeben kann die größer ist als all seine Teile? Es gibt doch so viele verschiedene Faktoren, die in eine „willentliche“ Entscheidung hineinspielen, dass es letztendlich unmöglich ist, den schließlich entscheidenden Faktor zu extrahieren. Selbst wenn alle Faktoren bekannt sein sollten.

      Eigentlich ist das Gemaule dieser Biologisten doch auch nichts anderes als eine chemische Reaktion, oder? Dann sollten sie sich nicht auf so ein hohes Podest stellen und sich gottweiß schlau vorkommen. Denn die sind dann nämlich auch keinen Deut besser.*g*

      Gefällt mir

    • Caron sagt:

      Vater eines 8 Monate alten Jungen hier (der sich eigentlich zimelich gut benimmt für ein Baby, wir schlafen sogar manchmal): Die sehen nicht aus wie Mamma oder Pappa, sondern wie Kartoffeln, sabbern, stinken (nein, das riecht nicht nach frischen Brötchen!) und sind in erster Linie deswegen so süß, wenn sie schlafen oder lachen, weil sie dann gerade nicht wie am Spieß brüllen. Pures Stockholm-Syndrom.
      Aber hey, da muss man durch, unserer krabbelt jetzt seit einem Monat und es fängt langsam an, auch Spaß zu machen.

      Gefällt mir

      • @Caron: Eine gute Freundin versicherte mir, dass Kinder nur die ersten drei, vier Jahre anstrengend sind. Dann werden sie so süß, dass man sich ein Zweites überlegt. Und dann werden sie richtig zum Kotzen.

        Gefällt mir