Arm.

Veröffentlicht: April 22, 2015 in Uncategorized

ARMUT

Kommentare
  1. Frank sagt:

    Und das wird man ja wohl noch glauben dürfen!

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  2. Rechtsi macht Black-Facing! Das ist rassistisch!

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  3. IULIUS sagt:

    Vielleicht hast Du die Gründe nicht 100%ig getroffen, aber diejenigen die flüchten dürfe es in ihren Ländern eher gut gehen. – Daß es denen in der EU besser gehen dürfte ist deshalb nicht falsch.

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    • gnaddrig sagt:

      Klar, so’n bisschen Bürgerkrieg, wildgewordene Geheimpolizei und radikalislamistische Halsabschneider (wie z.B. in Syrien) sind schon ein geiles Umfeld, da lässt man sich’s doch richtig gut gehen. Bisschen Straßenkampf, bisschen Bombenangriffe, bisschen Folter, gern mit der ganzen Familie, da werden keine Kosten und Mühen gescheut.

      Und wenn’s dann doch langweilig wird, geht man auf Abenteuerfahrt übers Mittelmeer und greift dann noch Kost und Logis in Europa ab.

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      • Ich glaube – und etwas anderes scheint mir eher ausgeschlossen – dass IULIUS das „eher gut“ in Relation zum nicht flüchtenden Teil der dortigen Bevölkerung meinte, was auch Sinn ergibt, da sicherlich nicht jeder Syrer, Eritreer, Sudanese usw. die paar Tausend Euro für die Schleuser locker machen kann. Insofern werden die Ärmsten der Armen wohl nicht diejenigen sein, die überhaupt auf die Boote kommen, sondern eben die, die dort schon relativ wohlhabend waren.

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        • gnaddrig sagt:

          Man müsste mal genauer beleuchten, wie die Leute das Geld für die Überfahrt zusammenkratzen. Ich glaube mich zu erinnern, dass da manchmal Schulden gemacht werden, das die Zurückbleibenden ihr letztes Hemd geben, um einem aus der Familie den Versuch zu ermöglichen. Dass da wirklich Leute kommen, die in irgendeiner Weise wohlhabend sind, darf getrost bezweifelt werden. Ansonsten verweise ich auf kinchuns Kommentar unten (Man merke die Dichotomie).

          Weiterhin frage ich mich, wie dreckig es den Ärmeren dort gehen muss, die sich die Überfahrt nicht leisten können. Und ob nicht die, die es hierher schaffen, dann Geld zurückschicken, damit die Wirtschaft ihrer Heimatländer unterstützen und so wenigstens ein bisschen zur Bekämpfung der dortigen Misere beitragen. Und von dem Geld, das Migranten privat zurückschicken, kann man ziemlich sicher sein, dass es – anders als Entwicklunghilfe – auch da ankommt, wo es benötigt wird (auch wenn es oft in den laufenden Bedarf gehen mag und weniger in Investitionen).

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          • Natürlich wird das Geld im gesamten Verwandtenkreis zusammengekratzt. Und ich denke, es geht weniger darum, es einem der ihren aus purer Gutherzigkeit zu ermöglichen, (für sich selbst) ein besseres Leben zu führen, sondern eher genau darum, dass derjenige dann Geld zurückschicken kann in die Heimat, das dort an die Familie geht. Dieses Vorgehen ist ja weithin bekannt. Insofern wird die Auswahl wohl in der Regel die gesündesten und stärksten Familienmitglieder treffen, denen am ehesten zugetraut wird, den weiten Weg heile zu überstehen und mit ihrer Arbeitskraft etwas reißen zu können. Deshalb ist wahrscheinlich auch der weit überwiegende Teil der Flüchtlinge männlichen Geschlechts.

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  4. Mika sagt:

    Was ich denke: früher wurden die Schwarzen in Afrika von Sklavenjägern eingefangen und nach Übersee verkauft, dabei ertranken auch viele, aber keinen hat es gejuckt. Das war Kolonialismus bzw. Feudalismus.
    Heute zahlen die Schwarzen Geld für die Fahrt nach Übersee, ertrinken auch teilweise und sind dann billiger Abschaum für Drogenbosse, illegale Arbeitsverhältnisse und ausbeuterische Vermieter. Das nennt man dann Marktwirtschaft und Demokratie.

    Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied. Führen wir doch einfach wieder die Sklaverei ein, das war damals ehrlicher.

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    • Michael sagt:

      Richtig; früher verdienten die schwarzen Warlords an der Sklavenjagd und schützten so ihre eigenen Clans vor anderen Clans die sie statt an die Engländer z.B. an die Portugiesen verkauft hätten. Heute verdienen sich nordafrikanische und auch europäische Bootsbesitzer dumm und dämlich um die Mittelklasse Afrikas unter lebensgefährlichen Risiken nach Europa zu exportieren, diejenigen die überhaupt in der Lager wären, ihre Länder auf Vordermann zu bringen!

      Wir reden hier aber größtenteils nicht von Kriegsflüchtlingen, sondern von Menschen die ein besseres Leben suchen oder der Armut in Ihren Ländern entgehen wollen. ARMUT ist aber kein Asylgrund! Wenn es das wäre, könnten wir uns nicht mehr erretten.

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      • kinchkun sagt:

        Wir reden hier aber größtenteils nicht von Kriegsflüchtlingen, sondern von Menschen die ein besseres Leben suchen oder der Armut in Ihren Ländern entgehen wollen.

        Quelle?

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      • gnaddrig sagt:

        Selbst wenn’s denn stimmt – wenn „besseres Leben“ einfach nur „nicht verhungern oder wegen fehlender medizinischer Versorgung an Pipifaxkrankheiten verrecken“ ist, ist die Entscheidung zu so einer „Wirtschaftsflucht“ doch absolut nachvollziehbar und gerechtfertigt.

        Wer von uns würde nicht das Recht auf ein Mindestmaß an Lebensstandard einfordern? Sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge pauschal als Schmarotzer zu sehen und sie für ihren Wunsch nach (besserem? überhaupt einem!) Leben zu verachten, ist zynische Heuchlerei.

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        • kinchkun sagt:

          Abgesehen davon, dass die meisten Flüchtlinge derzeit aus so beschaulichen Ländern wie Syrien oder Eritrea kommen. Wer da von Wirtschaftsflüchtlingen faselt hat von der Thematik keine Ahnung.

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          • Mika sagt:

            Und wer kommt? Doch wohl die, die noch genug Geld und Kraft für die Reise haben. Die Schwachen und Armen dürfen dann verrecken. Ich kann diese Leute sehr gut verstehen, ich würde mich auch auf den Weg machen, keine Frage.
            ABER: was passiert mit dem Rest? Was ist jeder einzelne hier in Europa bereit zu geben? Und welches Elend richten wir indirekt an? Vor diesen Fragen drücken sich alle gerne……

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            • kinchkun sagt:

              Doch wohl die, die noch genug Geld und Kraft für die Reise haben. Die Schwachen und Armen dürfen dann verrecken.

              Man merke die Dichotomie: Wer genug Geld und Kraft für eine lebensgefährliche Reiche hat, ist weder schwach noch arm. Catch 22 halt: Wer fliehen kann, braucht nicht zu fliehen. Wer nicht flieht, hat keinen Grund zu fliehen.

              Erklär‘ mir mal etwas: Wie sieht eigentlich ein legitimer Flüchtling aus?

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              • kinchkun sagt:

                Reiche = Reise. Warum kann man Kommentare nicht editieren?

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              • Mika sagt:

                Nimm mal die Gutmenschenbrille ab und lies genau, was da steht.

                Ja, stark und relativ reicht haut ab, weil sie es können. Arm und schwach bleibt zurück. Das ist keine Wertung, das ist einfach Fakt. Das ist auch kein Urteil.

                ABER: jemand muss diese Länder aufbauen und Fakt ist, die armen und schwachen können das nicht und die es könnten, sind weg. Hat schon was von catch22, sehe ich auch.

                Aber wir helfen nicht wirklich, wenn wir alle aufnehmen.

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                • kinchkun sagt:

                  Ja, stark und relativ reicht haut ab, weil sie es können. Arm und schwach bleibt zurück. Das ist keine Wertung, das ist einfach Fakt. Das ist auch kein Urteil.

                  Und wo habe ich dir da widersprochen? Ich habe genau das paraphrasiert: Wer die Reise zum Mittelmeer antreten kann, ist für dich weder schwach noch arm.

                  ABER: jemand muss diese Länder aufbauen und Fakt ist, die armen und schwachen können das nicht und die es könnten, sind weg.

                  Zu allererst müssen die Betroffenen erstmal überleben. Und das Flüchtlinge nicht für immer Europa bleiben ist durchaus angedacht; insbesondere auch von den Flüchtlingen, die tatsächlich nicht nach Europa gehen, weil sie es hier so geil finden.

                  Aber wir helfen nicht wirklich, wenn wir alle aufnehmen.

                  Aber wir helfen dadurch, dass wir keine aufnehmen und sie im Mittelmeer ausaufen lassen. Läuft es darauf hinaus?

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                  • Mika sagt:

                    Ersaufen lassen ist auch keine Lösung. Ich habe auch keine Lösung, ich steh bei dem Thema einfach nur dumm da.
                    Aber mal ein Beispiel aus der Praxis. Ich habe ja ein Haus für mich alleine und massig Platz. Der Landrat war kürzlich bei mir und bei einigen Bierchen spann ich ihm vor, das ich eigentlich Platz für 1-2 Leute hätte und die sich auch nützlich machen könnten. Nicht um mich zu bereichern sondern um ein wenig mehr Leben in den Laden zu bringen. Für Kost und Logis und angemessenes Taschengeld würde es reichen. Kosten für den Kreis: nur die Verluste durch die SV, also so 200-300 Euronen im Monat. Pustekuchen, geht nicht.
                    Mir wurde angeboten, meine Gästezimmer zu vermieten. Der Kreis würde mir ca. 40 Euro pro Person und Tag zahlen, für Unterkunft und Verpflegung. Ich dürfte dann für diese Leute kochen und putzen. Wäre zwar ein gutes Geschäft für mich, mach ich aber nicht.
                    So geht Politik in Deutschland.

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            • Es differenziert ja nun keiner – wirklich keiner – zwischen den Flüchtlingen, die da im Mittelmeer ersaufen, und denen, die durch ne LKW-Tour aus dem Kosovo oder so nach Deutschland kommen. Und dann wundert es mich auch nicht, dass Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen durcheinandergeworfen werden.

              Und ich sehe die humanitäre Verpflichtung, Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, und es gibt viele gute Gründe, „Wirtschaftsflüchtlinge“ zu nehmen, aber die können ja auch ein Arbeitsvisum beantragen, wie das Leute aus zivilisierten Ländern in anderen zivilisierten Ländern auch machen.

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            • afictionesse sagt:

              Es fliehen eine Menge Familien, auch Kranke oder Invalide. Von Kraft (und Geld?) kann dann nicht die Rede sein. Teilweise werden die Kinder allein geschickt. Das Bild vom allein reisenden, männlichen Single würde ich hinterfragen. Erstens hängt das von der Route ab (und damit vom Herkunftsland) und zweitens vom Fluchtgrund, der später dann für ein mögliches Asylverfahren relevant ist.

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          • Michael sagt:

            Das hast du jetzt schon öfter geschrieben… Wer sagt das denn?
            http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/

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    • quuux sagt:

      Vermutlich ginge es den Sklaven dabei sogar besser.
      Schließlich gilt wegen §14 Grundgesetz „Eigentum verpflichtet“

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      • Mika sagt:

        Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel eines Afrikaners gelesen, der ernsthaft den Kolonialismus zurück wollte, weil damals alles besser war – aus seiner Sicht.

        Schauen wir uns Afrika an: Diktatoren, korrupte Politiker und Beamte, ausbeuterische Konzerne, Warlords, Is, Boko Haram usw. Europa könnte Afrika aufteilen, besetzen, die Probleme beseitigen (Kriminelle abknallen und zwar alle) und langsam aber sicher Wohlstand für alle bringen. Wird aber nicht passieren, lieber zünden wir Kerzen für die Abgesoffenen an und schwingen gutmenschliche Sonntagsreden.

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    • afictionesse sagt:

      Die meisten Flüchtlinge kommen aus dem Nahen Osten und Balkan… Maximal noch aus Eritrea und Nigeria.

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  5. Thorsten sagt:

    Andrew Hammel von German Joys hat ein paar gute Fragen zu diesem Thema: Should Europe Open its Borders? Let’s Think this Through. Und als Gegenbeispiel zu Europa: Die australische Linie ist eindeutig klar und lässt erst gar keine falschen Hoffnungen aufkommen.

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    • Krischan sagt:

      Ach, der Herr Hammel, der nach einer Minute meinen etwas widersprechenden Kommentar gelöscht zu haben scheint?

      Also den Kommentar, der da in etwa ging:

      1) Der Herr Sailer ist ja sehr unterhaltsam. Davon ausgehen, dass die Herkunftsstaaten nicht funktionieren, aber etwas von sofortiger Rückführung derer, die ohne Erlaubnis kommen schwafeln.

      Nach zB Lybien zurückführen verbietet sich von allein und die eigentliche Herkunft herausfinden kostet gar nicht so wenig Aufwand und Zeit. Warum das Zeit kostet? Weil wir ein Rechtsstaat sind.

      2) Zu Punkt 5: liberale Einwanderung flutet Deutschland mit 4 Millionen Flüchtlingen.

      2.1) Erst postulieren, dass man eine ökonomisch motivierte Einwanderung erlaubt und dann von Illiteraten und Ungelernten reden geht irgendwie am Punkt vorbei. Als wenn nur diese die Gelegenheit ergreifen würden. Tatsächlich scheint es um den Ausbildungsstand der Einwanderer im Schnitt gar nicht so schlecht bestellt (Google Handelsblatt). Siehe auch Brain Drain und Brain Gain.

      2.2) 4 Millionen? Wir hatten schon einmal 11 Millionen unerwünschte Einwanderer in 5 Jahren. Achso, die waren natürlich „biodeutsch“, da geht das schon. (Flucht und Vertreibung 45-50). Ich kann sogar verstehen, wieso die damals unerwünscht waren, nahmen sie doch tatsächlich den eigenen Wohnraum mit in Anspruch.

      2.3) 4 Millionen? Wir hatten schon mal 4 Millionen Arbeitsimmigranten im Land, 1973. Die sind nicht einmal alle zurückgegangen.

      2.4) 4 Millionen? Wir hatten schon mal 3 Millionen Einwanderer in 17 Jahren. Die Spätauswanderer von 1987-2005 sind hier auch angekommen. Tatsächlich helfen uns solche Einwanderer das eigentliche und selbstgeschaffene und nicht abschaffbare Problem Deutschlands, die Überalterung zu bekämpfen.

      Diese Mär von Nichteinwanderungsland Deutschland, dass unter einer weiteren Welle zusammenbräche, das wird uns seit Jahren gesungen. Blöd nur, dass die Zahlen dauernd eine andere Sprache sprechen. Blöd auch, dass die Zahlen in GB in Bezug auf die Belastung der Sozialsysteme eine überhaupt nicht so negative Sprache sprechen.

      Der feine Unterschied zu den Herkunftsländern ist ja gerade unsere funktionierende Infrastruktur und Gesellschaft. Die Infrastruktur und der Wohlstand funktionieren durch ständiges Geldverdienen und -ausgeben, durch das Miteinander der Gesellschaft, nicht dadurch, dass man sie hat und keiner es nutzen sollte.

      Und das war nur eines seiner „Argumente“.

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    • Krischan sagt:

      Zur „australischen Linie“ gibt es auch ein paar unangenehme Beobachtungen:

      http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2015/04/23/das-modell-australien-taugt-nicht-fuer-europa/

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  6. St. Elmo sagt:

    Bürgerkriegsflüchtlinge vorübergehend aufzunehmen und politisch Verfolgten Asyl zu gewähren ist richtig. Mann muss aber den Flüchtlingen auch klar machen das sie zurück müssen sobald der Bürgerkrieg vorbei ist und ein Rückreise sicher ist. Denn irgendjemand muss das zerstörte Land wieder aufbauen. Von daher wäre es sogar ziemlich sinnvoll hier Geld in die Hand zu nehmen und den Bürgerkriegsflüchtlingen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen, damit sie wenn sie zurückkehren auch die Fähigkeiten haben das Land wieder aufzubauen.

    Aber bei zig Millionen Arbeitslosen in der EU, ist das letzte was Europa gebrauchen kann Armutsimmigration bzw. Wirtschaftsflüchtlinge. Und bei Wirtschaftsflüchtlingen habe ich wenig Mitleid wenn sie im Mittelmeer ertrinken.
    Wenn ich in die USA will muss ich auch ein Visum beantragen, wenn ich dort arbeiten will eine Greencard und wenn ich das nicht mache und im Atlantik Schiffbruch erleide und ertrinke, ist das sicherlich nicht die Schuld der USA, warum also soll es die Schuld der EU sein wenn Menschen vor der Küste Libyens im Meer ertrinken. Das Einzige was ich der EU vorwerfe ist ein fehlendes Einwanderungsgesetz wie es z.b. in den USA, Kanada oder Australien existiert.

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    • kinchkun sagt:

      Aber bei zig Millionen Arbeitslosen in der EU, ist das letzte was Europa gebrauchen kann Armutsimmigration bzw. Wirtschaftsflüchtlinge.

      Und wieviele davon sind Wirtschaftsflüchtlinge?

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  7. hank sagt:

    Komplexes Thema das von Laien wohl nicht umfassend erfasst werden kann…

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    • Und jetzt nennen Sie mir ein Thema aus der Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft, auf das Ihr Kommentar nicht zutreffen würde und denjenigen, der die Kompetenz-Kompetenz darüber hat, zu bestimmen, wer bis wann als Laie zu gelten hat und wer nicht, warum das so ist und ob und wenn ja sich das ändern lässt.

      Mein Punkt ist: So ein Kommentar bringt nichts. Mit Ihrem Urteil versuchen Sie lediglich, Kommentare auszuschließen, ohne genauer zu überprüfen, ob diese von einem Laien oder einem Experten stammen, und das tun Sie nicht nur ohne irdgeneinde Begründung, sondern auch ohne die dafür notwendige Legitimation. Ihr Kommentar ist also schlicht und ergreifend anmaßend.

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    • Alien sagt:

      Von der Leyen kann das wirklich nicht erfasst werden, das ist leider wahr.

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  8. aussteiger sagt:

    ich bin entsetzt und schäme mich. in der diskussion bei günther jauch über das aktuelle flüchtlingsdrama (800 ertrunkene im mittelmeer) gab der talkgast roger köppel (schweizer weltwoche) zu bedenken, dass sich unter den flüchtlingen auch is-terroristen befinden können. ich bekam letztendlich den eindruck, dass wir über jedes gesunkene flüchtlingsboot froh sein müssen, schrecken doch solche dramen weitere flüchtlinge ab. die flüchtlingspolitik der eu und deren minderbegabten politiker sind nicht mehr zu ertragen und ich fordere hiermit ein “arschlochfreies europäisches parlament”.
    https://campogeno.wordpress.com/2015/04/20/drohnen-gegen-fluchtlinge/

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  9. Alex sagt:

    Ich denke die globale Erwärmung ist der Schlüsse!
    Sobald das Mittelmeer in eine große Sumpflandschaft verwandelt ist, dann wird keiner mehr ertrinken sondern die bleiben einfach im matsch stecken.

    Kein ertrinken, keiner kommen zu uns. Passt.

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